07/2015

Menschenmassen 2

http://www.unzensuriert.at/content/0017947-Roger-Koeppel-Europa-ist-offen-wie-ein-Scheunentor

 

Bevölkerung/Migration/Österreich

 

Netto-Zuwanderung stieg im Vorjahr auf über 72.000 - GRAFIK

 

Utl.: Wien wichtigstes Ziel - Knapp 13,5 Prozent ohne       österreichische  Staatsbürgerschaft - GRAFIK =

 

   Wien (APA) - Österreich bleibt ein beliebtes Land für Zuwanderung. Im vergangenen Jahr stieg die Netto-Zuwanderung auf 72.324 Personen, berichtete die Statistik Austria am Donnerstag. 2013 war sie bloß bei 54.728 Personen gelegen.

 

   In absoluten Zahlen gab es 170.115 Zuzüge und 97.791 Wegzüge. Dem langjährigen Trend entsprechend waren es die Ausländer, die für das Plus sorgten. Denn bei österreichischen Staatsbürgern war der Saldo auch 2014 negativ. Die Plus/Minus-Statistik bezüglich Ein- und Auswanderung lag bei minus 5.419. Der Wanderungssaldo der nicht-österreichischen Staatsangehörigen belief sich hingegen auf plus 77.743 Personen und war somit deutlich höher als 2013 (+60.720 Personen).

 

   62 Prozent des Wanderungsgewinns bei nicht-österreichischen Staatsangehörigen entfiel auf EU-Bürger. Die zahlenmäßig größte Gruppe waren dabei rumänische Staatsangehörige (+12.710 Personen). Den zweitgrößten Wanderungssaldo aller EU-Staaten gab es bei Ungarn (+7.798 Personen), gefolgt von deutschen Staatsangehörigen (+5.562 Personen).

 

   Bei den europäischen Nicht-EU-Bürgern war die größte Gruppe jener der Bosnier (+2.625 Personen), Rang zwei ging an Serbien (+2.543 Personen). Aus dem außereuropäischen Raum ergaben sich die mit Abstand größten Wanderungssalden bei Staatsangehörigen aus Syrien (+7.129 Personen) und aus Afghanistan (+2.709 Personen).

 

   Insgesamt lebten mit 1. Jänner dieses Jahres 1.146.078 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Österreich. Dies entsprach einem Anteil von rund 13,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Unter den nicht-österreichischen Staatsangehörigen stammte in etwa die Hälfte (570.298 Personen) aus Ländern der Europäischen Union. Die 170.475 Deutschen stellten mit einem Anteil von knapp 15 Prozent die größte Ausländergruppe in Österreich, gefolgt von Türken (115.433) und Serben (114.289).

 

   Auf Ebene der Bundesländer blieb Wien das wichtigste Ziel der internationalen Zuwanderung nach Österreich. Rund 35 Prozent des Wanderungssaldos 2014 (+25.669 Personen) entfiel auf die Bundeshauptstadt. Ebenfalls hohe Wanderungsgewinne aus dem Ausland verzeichneten Oberösterreich (+12.314), Niederösterreich (+10.214) und die Steiermark (+7.549 Personen). Ein Plus gab es in sämtlichen Bundesländern. Innerhalb der Regionen konzentrierte sich die internationale Zuwanderung vor allem auf die Landeshauptstädte und ihre Umländer, in Tirol, Salzburg und Kärnten auch auf touristisch geprägte Regionen sowie im Falle Niederösterreichs auf das südliche Wiener Umland.

 

   Wien ist - angesichts der starken Zuwanderung wenig überraschend

- das Bundesland mit dem mit Abstand höchsten Ausländer-Anteil (25,6 Prozent). Dahinter folgt Vorarlberg (15,0). Den geringsten Anteil weist das Burgenland auf (7,3 Prozent).

Bevölkerungszahl Österreichs 2014 um mehr als 77.000 gestiegen - GRAFIK

 

Utl.: 8,584.926 Einwohner am 1. Jänner - Größte Zuwächse in den       Städten - Inneralpine und periphere Regionen haben Einwohner       verloren - GRAFIK =

 

   Wien (APA) - Am 1. Jänner 2015 lebten 8,584.926 Menschen in Österreich, um 77.140 bzw. 0,91 Prozent mehr als zu Jahresbeginn 2014. Der Bevölkerungszuwachs war damit deutlich höher als im Jahr zuvor (2013: plus 55.926 Personen bzw. 0,66 Prozent). Ausschlaggebend für das starke Wachstum war laut Statistik Austria wie bereits in den Jahren davor die Zuwanderung. Auch die positive Geburtenbilanz trug dazu bei.

 

   Auch im ersten Quartal 2015 wuchs die Bevölkerung Österreichs weiter. Nach vorläufigen Ergebnissen stieg die Einwohnerzahl bis 1. April 2015 um weitere 17.186 Personen auf 8,602.112 Menschen an, teilte die Statistik Austria am Donnerstag mit.

 

   In Wien lebten am 1. Jänner dieses Jahres 1,797.337 Menschen, um 30.591 Personen bzw. 1,73 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit fiel der Bevölkerungszuwachs in der Bundeshauptstadt 2014 fast doppelt so hoch aus wie im Österreich-Durchschnitt. Ein leicht überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete auch Tirol (plus 0,94 Prozent). Etwas geringer war der Einwohneranstieg in Vorarlberg (plus 0,88 Prozent), Oberösterreich (plus 0,83 Prozent), Salzburg (plus 0,81 Prozent), Niederösterreich (plus 0,69 Prozent) und der Steiermark (plus 0,52 Prozent). Die verhältnismäßig geringsten Zuwächse verzeichneten das Burgenland (plus 0,33 Prozent) und Kärnten (plus 0,32 Prozent).

 

   Auf regionaler Ebene verbuchten vor allem die Landeshauptstädte die größten Bevölkerungszuwächse. Spitzenreiter waren Innsbruck (plus 1,92 Prozent) und Linz (plus 1,86 Prozent), die sogar einen stärkeren Einwohneranstieg als Wien verzeichneten. Auch Graz (plus 1,56 Prozent), Eisenstadt (plus 1,33 Prozent), Klagenfurt (plus 1,28 Prozent), Salzburg (plus 1,22 Prozent) und Sankt Pölten (plus 1,15 Prozent) lagen deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Darüber hinaus verzeichneten nach Angaben der Statistik Austria vor allem die Umlandbezirke der Landeshauptstädte sowie die meisten Bezirke in der Ostregion Österreichs besonders hohe Bevölkerungsgewinne.

 

   Bevölkerungsverluste gab es 2014 hingegen vor allem in inneralpinen und peripheren Regionen, so zum Beispiel im Südburgenland, dem Waldviertel und der Obersteiermark, in Osttirol sowie in einigen Bezirken Kärntens. Die größten Einwohnerrückgänge verzeichneten die Bezirke Jennersdorf (minus 0,93 Prozent), Murau (minus 0,87 Prozent) und Güssing (minus 0,46 Prozent).

 

   Am 1. Jänner 2015 lebten in Österreich 1.686.931 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren (19,6 Prozent der Gesamtbevölkerung). 5.314.067 Personen (61,9 Prozent) waren im Haupterwerbsalter von 20 bis unter 65 Jahren und 1.583.928 Menschen (18,5 Prozent) waren 65 Jahre oder älter. Verglichen mit dem Vorjahr ging die Zahl der Unter-20-Jährigen um 2.017 Personen zurück, während sich gleichzeitig sowohl die Zahl der 20- bis 64-Jährigen (plus 51.887) als auch jene der Menschen im Pensionsalter (plus 27.270) erhöhte.

 

   1.403 Menschen - 242 Männer und 1.161 Frauen - waren am 1. Jänner mindestens 100 Jahre alt. Damit erhöhte sich die Zahl der 100- und Mehrjährigen gegenüber dem Vorjahr um 32 Personen. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung lag zu Beginn des Jahres 2015 bei 42,3 Jahren, um 0,1 Jahre höher als im Vorjahr und um zwei Jahre höher als noch vor zehn Jahren.

(GRAFIK 0691-15; 88 x 140 mm; http://www.statistik.at/web_de/presse/102645.html)

http://www.unzensuriert.at/content/0017965-Oesterreich-blieb-2014-Spitzenreiter-bei-Einwanderungen

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017958-SPOe-plappert-Kurz-nach-Zuwanderer-hoeher-qualifiziert-als-Oesterreicher

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017951-Islamisten-drohen-auf-Facebook-FPOeler-abzuschlachten

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017943-Video-ruft-zum-Jihad-gegen-Unglaeubige-auf-dem-Balkan-auf

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017788-Malaysia-schickt-Bootsfluechtlinge-wieder-retour

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017808-Tiroler-Volksschule-explodiert-die-Auslaendergewalt

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

 

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__454912/sendung_id__28/story.phtml

 

http://www.focus.de/politik/bei-tv-sender-al-dschasira-al-nusra-chef-wir-starten-aus-syrien-keine-angriffe-auf-den-westen_id_4710979.html

 

Mindestsicherung – 40% der Wiener Bezieher sind gar keine Österreicher

Sozialgeld an rund 45.000 Ausländer

Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS): Mit 160.000 hat Wien nicht nur die meisten Bezieher aller Bundesländer. Nur 60 Prozent der Steuermillionen gehen an Österreicher, der Rest an andere Staatsbürger – darunter nur wenige aus der EU (8054 Personen mit Stichtag 30. 11. 2014).

http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

 

http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/69907.html

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017895-Auslaenderarbeitslosigkeit-wieder-um-24-Prozent-gestiegen

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017939-Asylfaktencheck-April-2015-Weiter-stark-steigende-Asylantragszahlen

 

http://diepresse.com/home/politik/4749831/index.do

http://www.unzensuriert.at/content/0018109-EU-Parlamentarier-Franz-Obermayr-Islamisten-werden-der-EU-hofiert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018010-Die-neue-Mafia-Kriminelle-Grossfamilien-agieren-brutal-und-skrupellos

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018013-Grossfamilien-Clans-Keine-Gesetze-keine-Moral-und-keine-Skrupel

 

http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/conchita-islam-und-die-homosexualisierung-der-gesellschaft/

 

Islamischer Terror in Graz!

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018036-Amokfahrt-Graz-Drei-Tote-und-34-Verletzte

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018038-Journaille-nutzt-Grazer-Amokfahrt-fuer-Attacken-auf-HC-Strache

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018052-Wiz-Khalifa-als-letzte-Botschaft-Die-Internet-Spuren-des-Amokfahrers-von-Graz

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018041-Grazer-Amokfahrt-Die-Angst-vor-dem-ZuseherWaehler

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018061-Grazer-Amokfahrt-Diese-Indizien-deuten-auf-islamistischen-Terroranschlag-hin

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018093-Der-Amokfahrer-von-Graz-war-kein-Oesterreicher

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018101-Amokfahrt-Nahost-Expertin-zweifelt-offizieller-Version

 

http://de.talk.tagesgeschehen.narkive.com/ahG54X61/nahost-expertin-grazer-amokfahrt-war-Terroranschlag

 

http://www.derfflinger.de/politik/nahost-expertin-sieht-hohe-anschlagsgefahr-w%c3%a4hrend-des-ramadans.html

 

 

 

 Das Täterprofil des Auto-Killers von Graz ist typisch islamisch, nicht „psychisch gestört“

Kaum hatte der Terror-Moslem Alen R. drei Menschen totgefahren und 36 zum Teil schwerst verletzt – zwei davon mit einem Messer, nachdem er sein Auto verlassen hatte – kam die übliche vorgefertigte Erklärung: „Der Anschlag hat keinen religiösen Hintergrund und ist nicht terroristisch motiviert.“ Vielmehr sei der Killer „psychisch gestört“. Mittlerweile sind aber sehr viele Einzelheiten bekannt geworden, die klar belegen, dass Alen R. ein tiefgläubiger Moslem war, der schon lange zuvor mitsamt seiner Familie äußerst unangenehm auffiel, korankonform gewalttätig zu seiner Frau war und ihr das Kopftuch aufzwingen wollte.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir erleben auch hier im Fall Graz die gleiche Verschleierungsmethode, die jedesmal bei Terror-Anschlägen von Moslems angewendet wird: Gebetsmühlenartig behaupten Politiker, das hätte ganz sicher „nichts mit dem Islam zu tun“, denn der Islam sei eine „friedliche“ Religion. Erstaunlich, wieviel Politiker auf einmal Islam-Experten sein wollen. Hier läuft ein gigantischer Volksbetrug ab, der seinesgleichen in der Geschichte sucht.

Alen R. entstammt vielmehr aus einer typisch islamischen Familie mit typisch aggressivem Moslem-Verhalten. 1993 wanderte der spätere Killer zusammen mit seinen Eltern wegen des Bosnien-Krieges nach Österreich aus. Dankbarkeit für die Aufnahme in ihrem Gastland wie so oft bei Moslems Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil: Sie lieferten ihren Nachbarn einen regelrechten Albtraum, wie die Kronenzeitung berichtet:

Schon immer galten Fikret und Aleta R. sowie ihr Sohn als auffällig. Das Ehepaar, weil es ständig mit Nachbarn und Kollegen Streit suchte. Der Bub, weil er bereits in der Schule gewaltbereit und lernunwillig war. Bei Aussprachen mit Lehrern sagten die Eltern jedes Mal bloß: „Wir werden schon dafür sorgen, dass er seinen Weg macht.“

Die Gewaltbereitschaft kommt unweigerlich, wenn man sich mit dem Koran befasst. Die Lernunwilligkeit ergibt sich aus dem Mantra, alles Wissen stehe im Koran, mehr brauche es nicht. Allah hat den Moslems schließlich alles Wissenswerte bereits mitgeteilt. Beispielsweise, dass die Erde flach sei und sich die Sonne um sie drehe. Weiter in der Kronenzeitung:

Vor neun Jahren gelang ihnen der „Coup“. Sie erwarben billig ein Haus in Kalsdorf, mit der Auflage, den ehemaligen Besitzern gegen geringe Miete Wohnrecht auf Lebenszeit zu geben. 20.000 Euro verschwanden bei dem Deal, unter mysteriösen Umständen. „Aber erst danach“, berichten Johann und Edith P. der „Krone“, „begann für uns der wirkliche Albtraum“.

Das Berauben der „Ungläubigen“ ist fester Bestandteil des Islams, schließlich überfiel der „Prophet“ Mohammed Karawanen und ließ das Rauben auch als zeitlos gültige Befehle im Koran festschreiben. „Allah hat Euch viel Beute verheißen“. Daher muss kein Moslem ein schlechtes Gewissen haben, wenn er die „Kuffar“ – die minderwertigen Ungläubigen – beklaut und betrügt. Zu der Beschreibung einer typisch islamischen Familie passt auch, dass sie ihre nicht-moslemische Nachbarschaft systematisch drangsalierte:

Das gesundheitlich stark beeinträchtigte Rentner-Ehepaar sei von den R.s gequält worden: „Es begann damit, dass sie uns die Heizung abdrehten. Es endete damit, dass sie den Eingang zu unserer Wohnung zumauerten.“ Für Klagen, so die P.s, hätte ihnen die Kraft gefehlt: „Also zogen wir in eine Gemeindewohnung. Und waren nur noch froh, unserem Martyrium entkommen zu sein.“

„Eine Familie, gegen die wir nie ankamen“, sagen nun viele Kalsdorfer: „Seit Jahren machten wir Anzeigen gegen Alen R. und seine Eltern. Aber niemand nahm unsere Ängste und Warnungen ernst.“

Vor fünf Jahren gründeten die drei auf ihrem Grundstück einen Autohandel. Wracks wurden beschafft, notdürftig repariert und per Internet verkauft. „Bei den Abholungen“, erinnert sich ein Anrainer, „kam es oft zu üblen Zwischenfällen. Weil die Wagen meist nicht funktionierten. Beschwerten sich die Abnehmer, wurden sie beschimpft, bespuckt und geschlagen.“ Wie jeder, der sich in die Nähe des Hauses der R.s wagte.

Wieder einmal sahen die Stadtverwaltung, die Polizei und die Justiz offensichtlich weg:

„Ohne jemals ernsthaft von der Justiz verfolgt zu werden, führte die Familie hier eine Schreckensherrschaft.“ Der Hund eines Nachbarn sei von den R.s mit Messern attackiert worden, Ziegen und Schweine, die sie auf ihrem Anwesen unter miserablen Bedingungen hielten, öffentlich abgeschlachtet. Alen R. schoss wiederholt mit einem Gewehr aus seinem Haus: „Wir trauten uns deshalb kaum noch in unsere Gärten. Noch weniger, als wir sahen, dass er auf seiner Facebook- Seite Fotos veröffentlichte, auf denen er mit Waffen posierte – und wir bemerkten, dass die R.s auf ihrem Dach Überwachungskameras installierten, mit denen sie uns anvisierten.“

Die Situation eskalierte völlig, nachdem Familie R. das Betreiben eines Lokals auf ihrem Anwesen nicht genehmigt wurde – und sie ihre Nachbarn für den Negativ- Bescheid verantwortlich machte. „Ab da“, erinnern sich die Kalsdorfer, „nannten uns die R.s nur noch Nazi-Schweine.“

Nun, der Islam gehört offensichtlich zu Österreich. Wer so eine idiotische Feststellung trifft, braucht sich über die bisher beschriebenen Begebenheiten nicht zu beschweren.

Im Oktober 2014 stand Alen R. – wieder einmal – wegen einer Gewaltaktion vor Gericht, auch diesmal wurde er lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt. Am Ende der Verhandlung kündigte er seinen Belastungszeugen und der Richterin an: „Ihr werdet keine schönen Weihnachten verbringen. Denn Gott wird euch bald bestrafen.“ Selbst diese Drohungen blieben ohne Konsequenzen. „An wen hätten wir uns also danach noch wenden sollen“, klagen Nachbarn, „wenn Alen R. uns auf der Straße zuschrie, wir sollten aufpassen, dass uns nichts zustoße?“

Der typische Moslem-Bonus vor Gericht. Alen R. sagte auch mit Sicherheit „Allah“ und nicht „Gott“. Unter seinem islamgemäßen Hass litt dann auch bald seine Frau, die er über das Internet kennenlernte, sich ihr gegenüber als netten Menschen beschrieb und sie aus Bosnien nach Österreich holte. Damit begann für diese bedauernswerte Frau ein langes Martyrium:

Schnell bekam sie von ihm zwei Söhne. Nur selten ging sie nach draußen, und wenn doch, dann immer nur in Begleitung ihrer Schwiegereltern oder des Gatten.

In Vernehmungen berichtete die Frau jetzt, dass ihr Mann sie in den vergangenen Monaten dazu zwingen wollte, ein Kopftuch zu tragen. Und, dass er sie wiederholt verprügelt habe, weil sie seine Anweisungen nicht befolgte. Am 28. Mai schritt die Polizei ein – Alen R. wurde aus seinem Elternhaus weggewiesen. Elena kam kurz darauf in einem Frauenhaus unter. Und der 26-Jährige durfte wieder heim.

Das ORF hat ein Video-Interview mit der traumatisierten Frau aufgenommen. Darin berichtet sie, in welcher Islamhölle sie gelebt hat. Auch die Schwiegereltern hätten sie geschlagen und schlecht behandelt. „Die Presse.com“ hat Auszüge des Interviews veröffentlicht. Darin ist zu lesen, dass ihr Mann sie auch mit einer Waffe bedrohte und sie wie eine Sklavin hielt:

Ab dem ersten Jahr habe er physische und psychische Gewalt auf sie ausgeübt – „jeden Tag“. Ihre Schwangerschaft sei ihm egal gewesen, er habe sie trotzdem geschlagen. Sie habe versucht wegzulaufen, aber sie hatte weder Geld noch ein Mobiltelefon noch ihren Reisepass: „Ich kam nur ‚raus mit ihm oder seiner Mutter. Oder wenn sein Vater ‚raus ist.“ (..)

„Er wollte, dass ich eine Sklavin bin, die Kinder gebärt“, sagte sie „Thema“-Moderator Christoph Feurstein teils unter Tränen. Nur kochen, putzen und auf die Kinder aufpassen sollte sie, „nicht alleine einkaufen gehen, nicht spazieren gehen, nichts“. Ihr Mann wollte, dass sie ein Kopftuch trägt, und er untersagte ihr kurze Hosen, wie sie erzählte. Sie habe mit Morddrohungen gegen sich und ihre Familie in Bosnien gelebt. Der 26-Jährige habe mit seiner Waffe von der Terrasse und aus dem Fenster geschossen, auch sie damit bedroht: „Er hat mit der Waffe auf mich gezielt und hat gesagt, dass er mich umbringen und in die Mur werfen will.“

In der Kronenzeitung ist noch zu erfahren, dass der Moslemkiller kurz vor seiner Amokfahrt via Internet mit als radikal bekannten Moslems kommunizierte:

Wenige Stunden vor seiner Amokfahrt zerstörte er seine Handys, löschte alle seine davor geschriebenen Social- Network- Nachrichten und er gab seinen Tausenden (teilweise als radikale Moslems bekannten) Followern noch

eine letzte, seltsame Botschaft: „Hurensöhne, not in my name…“, gespickt mit einem Musikvideo – „Beat It.“ Das Motiv des Täters liegt noch im Dunkeln. Auch Ermittler des Verfassungsschutzes sind mit dem Fall befasst, da ein fundamentalistischer Hintergrund nicht völlig auszuschließen sei.

Den Aussagen von Fikret und Aleta R. zufolge, hätte sich ihr Sohn am späten Vormittag des 20. Juni in Jeans und Ruderleiberl in sein Auto gesetzt, um, wie er ihnen erklärte, „in Graz ein paar kleine Erledigungen zu machen…“

Es waren islamgemäße Erledigungen. Hier der gesamte Artikel „Das düstere Familienleben des Grazer Amokfahrers“ aus der Kronenzeitung. Eigentümlich frei behandelt das Thema ebenfalls. Solange der Koran als Befehlsbuch Allahs existiert, wird es solche Vorfälle geben. Die Welt muss seit 1400 Jahren mit dieser Geißel der Menschheit leben. Es wird Zeit, dass dem grausamen Treiben ein Ende gemacht wird. Aber wenn Politiker und Medien schon die konsequente Aufklärung über das Wesen dieser totalitären Ideologie mit allen Kräften verhindern, wird das Drama mit tödlicher Sicherheit weitergehen. Bis es zur Apokalypse kommt. Es werden sich dann viele für ihr gewissenloses Handeln zu verantworten haben.

 

http://www.pi-news.net/2015/06/das-taeterprofil-des-auto-killers-von-graz-ist-typisch-islamisch-nicht-psychisch-gestoert/

 

Grazer Amokfahrt: Die Angst vor dem Zuseher/Wähler

So wie mir dürfte es sehr vielen Österreichern ergangen sein. Irgendetwas Arges sei in Graz passiert, sagt mir ein Bekannter, der von der Amokfahrt gerade im Autoradio gehört, aber nicht alles mitbekommen hat. Ich nehme sofort mein Smartphone und schau - dumme alte Angewohnheit - auf orf.at: Drei Tote, viele Verletzte, 26jähriger Täter. Eines steht laut Polizei bereits fest: Die Tat hat keine terroristischen Hintergründe.

Als gelernter Österreicher und ORF-Konsument weiß man natürlich sofort, dass es sich bei diesen spärlichen Angaben zum Täter unter Garantie um keinen autochthonen Österreicher handelt. Wäre er einer, man hätte es vom ORF sofort und in den ersten Zeilen, vermutlich sogar in der Headline, erfahren. Also schauen mein Bekannter und ich auf andere Seiten und wissen wenige Sekunden später, der Täter ist ein Bosnier (mit österreichischem Pass).

Ja, so dürften es sehr viele minderinformierten ORF-Konsumenten gemacht haben, selbst diejenigen, die gerne und oft betonen, dass die Herkunft des Täters völlig unwichtig sei, die Medienkonsumenten sie deshalb auch nicht zu wissen bräuchten. Jeder, der sich entgegen dem Willen der Hüter der politisch- korrekten Moral, trotzdem darüber informieren möchte, sollte ein richtig schlechtes Gewissen haben, weil schon allein das Interesse an der Herkunft des Täters verkommen und total nazi ist.

Diejenigen, die andere gerne und oft als Nazis und Hetzer abstempeln, sind auch diejenigen, die nicht müde werden auf die Herkunft eines Täters hinzuweisen, wenn sie sie für ihre eignen Zwecke instrumentalisieren können. Also wenn der Täter ein „echter“ Österreicher ist oder aus sonst einem westlichen oder hochentwickelten Land (USA, Schweden, Israel, Japan etc.) kommt.

Zudem wurde sofort und viel zu früh von der Polizei kundgetan, dass die Tat in Graz keinen terroristischen oder „fanatischen“ Hintergrund habe. Auch die Medien, die ansonsten jede Aussage der Polizei mindestens zehn Mal kritisch prüfen und hinterfragen, haben sie diesmal eins zu eins und dankbar übernommen.

Einen terroristischen oder religiösen Hintergrund konnten Polizei und Journalisten offensichtlich aus dem Stand ausschließen, obwohl es vor rund einem halben Jahr ähnlich Vorfälle in Frankreich gegeben hat. Die Kleine Zeitung berichtet damals: „In der französischen Stadt Dijon hat ein fanatischer Muslim am Sonntagabend sein Auto unter "Allahu Akbar"-Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Auch in Nantes kam es zu einem ähnlichen Vorfall.“

Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird jeder, der auch nur einen Gedanken in diese Richtung verschwendet, mit einem politisch-korrekten Bannfluch belegt und sofort als Hetzer, Rassist etc. entlarvt. Das zeigt, wie groß die Angst der politischen und medialen Elite vor den Bürgern/Wählern mittlerweile ist. Eine terroristisch oder islamistisch motivierte Tat wäre nach den für die SPÖ verlorenen Landtagswahlen, den anstehenden in Oberösterreich und Wien sowie wegen der derzeitigen Debatten über die heimische Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik eine politische Katastrophe. 

So wurde FPÖ-Chef Strache, der auf Facebook kurz nach der Amokfahrt gepostet hatte, dass ein religiöser Hintergrund nicht auszuschließen sei, heftigst kritisiert. Dabei stellt sich die Frage, was eigentlich schlimmer und gefährlicher ist, aus politischen Gründen gewisse Tatmotive sofort auszuschließen oder aus politischen Gründen nicht auszuschließen. Natürlich würde Strache diese Tragödie für seine Zwecke instrumentalisieren, wenn er es könnte, aber die Empörung der Guten und Gerechten darüber ist reine Heuchelei.

Man stelle sich vor, ein kleiner FPÖ-Funktionär würde aufgrund familiärer Schwierigkeiten oder einer Psychose Amok laufen. Wie würden ORF, Falter, Profil und Co. darüber berichten? Eben.

Statt einfach über ein furchtbare Tragödie möglichst unvoreingenommen, sachlich und umfassend zu berichten, wird jede Information, die an die Öffentlichkeit weitergegeben wird, daraufhin abgeklopft, was sie nicht bei der ohnehin schon murrenden Bevölkerung möglicherweise auslösen könnte und entsprechend adaptiert. Da steht dann, noch bevor die polizeilichen Ermittlungen so richtig angelaufen sind, bereits fest, welche Hintergründe die Tat garantiert nicht gehabt hat. Das ist extrem unseriös und zerstört das Vertrauen der Bürger in Polizei, Politik, Medien und ORF nachhaltig.

- See more at: http://www.orf-watch.at/Debatte/2015/06/grazer-amokfahrt-die-angst-vor-dem-zuseherwaehler#Kommentare

Die Flüchtlings-Anbetung

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die offenbar in den Heimatstaaten wütenden Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, sodass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in den Oberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird unter der Überschrift „Entweder wir sterben oder wir haben ein neues Leben“ in epischer Breite, garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“), vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet.

Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutes Land“ gehört (im Klartext: dass die soziale Hängematte dort am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz konkret verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Katar begeben haben. Dort wären sie in der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben, anstelle fortan unter all den verachteten „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZIB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe- Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben schon früher über einen längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen. 

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.
Dr. Harald W. Kotschy war jahrelang als österreichischer Spitzendiplomat tätig, u.a. als langjähriger Botschafter in Mazedonien und zuletzt bei der OSZE. Er ist derzeit internationaler Politik- und Unternehmensberater und fungiert als Präsident der Österreichisch-Mazedonischen Kultur- und Freundschaftsvereinigung.

http://www.andreas-unterberger.at/2015/05/die-fluechtlings-anbetung/?s=Harald 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018061-Grazer-Amokfahrt-Diese-Indizien-deuten-auf-islamistischen-Terroranschlag-hin 

 

 

Flüchtlinge bleiben!!!

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

 

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017988-Polizist-Kriminalitaet-wird-nicht-mehr-bekaempft

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018034-SPOe-Bonze-Muchitsch-wohnt-Billigwohnung-Wien

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018035-Kurz-zu-Fluechtlingen-Diese-Menschen-werden-unser-Land-nicht-mehr-verlassen

 

Wohlmeinende Christen preisen den „Dialog“, wohlmeinende Grüne ihren muslimischen Gemüsehändler. Nur die Feministinnen schweigen sich lieber aus. Die Islamisierung Europas. Eine Groteske.

Der orthodoxe und der radikale Islam sind eine Geißel der Menschheit. Der Historiker Egon Flaig bezeichnet den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar. Doch diese Vision bleibt Zukunftsmusik, die Realität sieht anders aus.

Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften. An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen, interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates. Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.

Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islams verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Maturanten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen.

Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie da angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden. – Ein Blick auf die reale Welt des Islams könnte diesen politischen Träumern die Augen öffnen: Europa sprang nicht vom Mittelalter in die Moderne, sondern es bedurfte vermittelnder Instanzen und glücklicher Zufälle.

Ohne die Annahme des antiken Erbes, die Herausbildung der Renaissance, der Reformation, des Humanismus und vor allem der Aufklärung in ihren unterschiedlichen Facetten wäre keine europäische Moderne entstanden. Die religiösen, intellektuellen, kulturellen, gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen in Europa waren höchst unterschiedlich und verliefen keineswegs in einer einheitlichen Richtung. Die Krisen und Katastrophen der europäischen Moderne im frühen 20. Jahrhundert führten fast zur Selbstzerstörung.

Eine islamische Moderne konnte nicht entstehen, weil schon im zehnten Jahrhundert – also mit der Durchsetzung der islamischen Theologie – „das Tor zur Auslegung“ des Korans weitgehend geschlossen wurde. Noch im neunten Jahrhundert diskutierten die theologischen Vertreter der Mu'taziliten –die von der griechischen Philosophie beeinflusst waren – die Willensfreiheit und die Verantwortlichkeit der Menschen. Danach kapselte sich der Islam mehrheitlich von der übrigen Welt theologisch und intellektuell bis heute ab. Mit dieser Entwicklung verschloss sich der Islam dem europäischen Rationalismus gänzlich und „versiegelte“ seine potenzielle spirituelle und intellektuelle Entwicklung. Der Islam kennt deshalb nur eine theologisch begründete Heilsgeschichte, keine säkulare Weltgeschichte. Im Christentum unterscheidet man seit dem Kirchenvater Augustinus zwischen einer göttlichen Heilsgeschichte und einer säkularen Weltgeschichte, die von Menschen gemacht wird. Die Menschen sind demnach gezwungen, ihre gesellschaftliche und politische Zukunft selbst zu gestalten, modern gesprochen: Gott gibt keine konkrete Anweisung zur Politikgestaltung.

Im Vergleich dazu regelt der Gott des Islams auch alles Irdische: Er greift in das politische Geschehen ein, tötet persönlich die Feinde des wahren Glaubens und straft sündige Muslime. Muslime müssen die religiösen Vorgaben des Islams erfüllen: den Kampf gegen die Ungläubigen. Eine Koexistenz ist nur auf Zeit erlaubt. Die Ablehnung von säkularen Gesetzen bedeutet die Zurückweisung des demokratischen Rechtsstaates und der Menschenrechte. Damit erfüllt der Islam nicht die mindesten Voraussetzungen einer modernen, demokratischen Gesellschaft: Religiösen und politischen Pluralismus kennt der Islam nicht.

Wir erleben die groteske Wiederkehr des Dreißigjährigen Kriegs, der zwischen 1618 und 1648 in Europa wütete, nun unter islamischen Vorzeichen. Der islamischen Welt fehlen jedoch jene reformatorischen Persönlichkeiten, ohne deren Wirken der Dreißigjährige Krieg nicht verstanden werden kann; es gibt historisch im Islam keinen Martin Luther, keinen Huldrych Zwingli oder Johannes Calvin: theologische und politische Reformer, die in unterschiedlicher Weise die Macht der katholischen Kirche und der Päpste bekämpften und die christliche Theologie reformierten. Das Ende des Dreißigjährigen Krieges schuf nicht nur einen fragilen Religionsfrieden, sondern leitete die Modernisierung Europas ein.

Die Zerstörung der islamischen Zivilisation kann nicht auf postmoderne Kreuzzüge, neoimperialistische oder neokolonialistische Bestrebungen des Westens zurückgeführt werden, sondern die Gründe müssen in der Religion und der Zivilisation der islamischen Gesellschaften selbst gesucht werden. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und in Nordafrika dokumentieren den Zerfall einer nach dem Ersten Weltkrieg künstlich geschaffenen politischen Ordnung.

Der kontemporäre Dreißigjährige Krieg findet in der islamischen Welt zwischen Sunniten und Schiiten, urbanen Modernisten und korrupten semisäkularen Machteliten, zwischen verschiedenen radikalen Islamisten und Terroristen sowie zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im globalen Ausmaß statt. Drahtzieher im Hintergrund sind im Nahen Osten die Regionalmächte Iran, Türkei und Saudi-Arabien, die jeweils die Hegemonie anstreben und ihre Ränke schmieden. Die islamische Agonie ist aber vorgezeichnet, weil niemand eine religionspolitische Exit-Strategie im Sinne eines Reform-Islams besitzt.

Die politische Perspektivlosigkeit ist allerdings der größte Motor des radikalen Islams: Je unfähiger der reaktionäre Islam ist,eine politische und gesellschaftliche Lösung zu finden, desto stärker wird der Hass auf den Westen. Allein diese politische Strategie ist vielversprechend: Der Islam kann nur gewinnen, wenn er sich das alte Europa zur Beute macht, in der Kolonisierung Europas hat er eine politische und ökonomische Zukunft. Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen.

Vor diesem Hintergrund einer kulturellen und letztlich gesellschaftlichen Selbstzerstörung wird die Islamisierung zur größten Gefahr: Die demografischen Verschiebungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den muslimischen Einwanderern werden dazu führen, dass die meisten europäischen Gesellschaften diese Entwicklungen nicht mehr korrigieren können. Kollektive Verirrungen wie der Kommunismus, der Faschismus oder der Nationalsozialismus waren reversibel: Nach ihrem Scheitern konnte auf das kulturelle und religiöse Erbe Europas zurückgegriffen werden, und neue zivilisierte, demokratische Gemeinwesen entstanden. Werden jedoch die einheimischen Bevölkerungen zur Minderheit, dann ist dieser Weg der zivilisatorischen Regeneration versperrt.

Der orthodoxe Islam ist weder mit der Demokratie noch mit der europäischen Zivilisation vereinbar: Scharia und demokratischer Rechtsstaat, Individualismus und Kollektivismus schließen sich gegenseitig aus. Der immer wieder geäußerte Einwand, dass viele Muslime gut integriert seien und die Vorzüge einer offenen Gesellschaft sehr wohl schätzten, ist als politisches Argument wenig überzeugend. Die wichtigsten islamischen Institutionen sind orthodox und meist von Muslimbrüdern und anderen radikalen Gruppierungen unterwandert. Die liberalen Muslime bilden institutionell eine verschwindende Minderheit innerhalb der islamischen Gesellschaften und werden von den herrschenden Eliten nicht wahrgenommen.

Die Islamisierung Europas hat verschiedene Gesichter: Einerseits sind die Nationen nicht in gleichem Maße von der muslimischen Migration betroffen, und andererseits ist die regionale Aufteilung muslimischer Gemeinschaften höchst verschieden. Mark Steyn beschreibt diese Entwicklung treffend: „Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul noch immer ein Bauwerk gibt, das Sankt-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein.“

Italien und Deutschland werden als geteilte Nationen weiter existieren: Neben der indigenen Bevölkerung wird es einen großen muslimischen Anteil geben, der natürlich weder ethnisch noch religiös homogen sein wird. Das bedeutet jedoch, dass viele Regionen kein rein säkulares Rechtssystem mehr haben werden, sondern ein gemischtes. Wo eine Mehrheit von muslimischen Bürgern besteht, können Teile des Scharia-Rechts Eingang in die Verfassung und die Gesetzgebung finden.

Moderne Islamisten wie Tarik Ramadan fordern deshalb ein europäisches Scharia-Recht, das auf die europäischen Bedingungen Rücksicht nimmt. Anders ausgedrückt: Die Islamisierung wird mit einem „Reform-Islam“ vorangetrieben, der schrittweise das säkulare Recht durch das göttliche Recht ersetzt. Das Ausmaß der Islamisierung der Rechtssysteme kann in einem unterschiedlichen Umfang erfolgen; diese Entwicklungen werden jedoch irreversibel sein, da sie, wie gesagt, aufgrund der demografischen Veränderungen nicht zurückgenommen werden können.

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- undTranssexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens und Teile Afrikas angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie.

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurück entwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord. ■

 

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen

 

Und wenn ich Moslem wär….

 

Das schrieb einmal Hans Weigl: Wenn ich Kommunist wäre...
... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden. Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen. Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.
Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen.
erschienen im Verlag Styria, 1977: Ad absurdum

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018118-Der-Pakt-zwischen-SP-Wien-und-Islamismus-erreicht-naechste-Stufe?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018109-EU-Parlamentarier-Franz-Obermayr-Islamisten-werden-der-EU-hofiert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018105-Wozu-noch-arbeiten-gehen-Migrantenfamilie-mit-2000-Euro-Beihilfe

 

http://www.focus.de/politik/ausland/politik-und-gesellschaft-erdogan-und-seine-schattenkrieger_id_4776655.html

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/appell-an-regensburger-polizei-bittet-buerger-keine-almosen-mehr-an-bettler-zu-geben_id_4794001.html 

 

http://a.msn.com/r/2/AActbYP?a=1&m=de-at

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018032-Wiener-Spitaeler-verschicken-Ramadan-Regeln-ihre-Mitarbeiter

 

Das ist unsere Zukunft!

 

 http://www.kreuz-net.at/index.php?id=534

 

https://www.youtube.com/watch?v=IHfwVYlqfTc

 

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/verfassungsschutz-sieht-terror-gefahr-in-europa-deutscher-dschihadist-droht-in-keinem-urlaubsland-werdet-ihr-mehr-sicher-sein_id_4786433.html

 

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__460311/sendung_id__28/story.phtml

 

http://diepresse.com/home/spectrum/4758713/index.do

 

http://www.focus.de/politik/bei-tv-sender-al-dschasira-al-nusra-chef-wir-starten-aus-syrien-keine-angriffe-auf-den-westen_id_4710979.html

 

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__454912/sendung_id__28/story.phtml

 

http://www.focus.de/politik/ausland/politik-und-gesellschaft-erdogan-und-seine-schattenkrieger_id_4776655.html

http://www.focus.de/politik/videos/institut-fuer-kriegsstudien-warnt-nach-tunesien-anschlag-die-terrormiliz-is-plant-verstaerkt-anschlaege-in-europa_id_4789566.html

 

Das amerikanische Institut für Kriegsstudien (ISW) hat einen Bericht veröffentlicht, demzufolge der Islamische Staat (IS) insbesondere die Zeit des Ramadan für terroristische Angriffe auf westliche Staaten nutzen wird. Der Ramadan ist der islamische Fastenmonat. Die islamische Welt feiert das Ende des Fastenmonats mit dem sogenannten „Zuckerfest“, welches dieses Jahr am 17. Juli beginnt und drei Tage andauert.

Mischen sich IS-Kämpfer auch unter die Flüchtlinge?

Nicht nur Lyon, Tunesien oder Kuweit sind bedroht. Auch in Staaten wie Malaysia und den Philippinen vermutet das Institut Schläferzellen, die nur auf einen Befehl warten, berichtet der Focus. Schiitische Moscheen seien in diesen Ländern besonders gefährdet. Nachdem der IS sich über ganze Landstriche im Irak, Syrien und Lybien ausbreitet und mittlerweile auch aus Russland rekrutiert, verkündete er schon sein nächstes Ziel: den Nordkaukasus.

Westbalkan als "Einfallstor"

Die Machtzunahme in diesen Ländern soll der Studie zu Folge auch Auswirkungen auf den Westen haben. Eine Zunahme an radikalen, "verdeckten" Gotteskriegern wird wohl nie mehr ganz auszuschließen sein. Die Tageszeitung Österreich berichtet von potenziellen Anschlagszielen in Rumänien, Deutschland, Italien, Portugal, Schweden, Norwegen und Finnland. Neben den laufend als Terrorziele eingestuften Ländern wie z.B. den USA und Kanada wird auch Österreich als mögliches Ziel genannt. Vor allem der Westbalkan biete für IS-Kämpfer einen Zugang zu Europa und seiner Bevölkerung.