08/15

Moslemkrieg

Der ungehinderte Zuzug von Scheinasylanten heißt: Krieg!

https://www.youtube.com/watch?v=HmsM_w-BfgY

http://www.unzensuriert.at/content/0018377-Unzensuriert-TV-Heiliger-Krieg-gegen-Europa?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018473-Hat-Amnesty-Generalsekretaer-Patzelt-den-Traiskirchen-Pruefbericht-ueberhaupt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018469-Schock-Zahlen-aus-Tirol-Fluechtlinge-kosten-zig-Millionen-Euro?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.krone.at/Oesterreich/Wiener_lehnen_weitere_Fluechtlingsquartiere_ab-Stimmungsbarometer-Story-467300

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018464-OeBB-Rundschreiben-Entlassung-bei-asylkritischen-Kommentaren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

Wahlkampf um neue Wiener – Kritik an „Versäumnissen“

151.000 Zuwanderer seit 2007:

49% mehr Nicht-Österreicher

„Wien wächst!“ Die Statistik zeigt, wie: Die

nicht-österreichischen Staatsbürger sind um 49% gestiegen.

Die Politik ist alarmiert: Zuwanderer sind nicht

nur als Thema und auch als Wähler interessant, sondern

wollen neuerdings mit eigenen Listen antreten. Bei

den vorhandenen Parteien sind sie kaum vertreten.

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018462-Streit-beim-Einsteigen-Burka-Frauen-attackieren-Busfahrer-mit-Schuh?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Hochwürdiger Herr Pfarrer!

Sie haben also wie weiland Don Camillo die Glocken geläutet. Dieser hat sie gegen die Kommunisten geläutet. Sie aber beliebten gegen die Identitären zu läuten. Das sind jene jungen Leute, die mit klarem Blick erkennen, daß unsere älteren Generationen drauf und dran sind, die Heimat, sprich die Heimat der Jungen (das dürfte auch Ihre Heimat sein), in verbrecherischer Weise zu verspielen.

Wenn Sie nun die Glocken geläutet haben, so haben Sie sich eingereiht in jene Schar von guten Menschen, die den Blick vor der Realität verschließen. Die Mainstreammedien haben das bejubelt. Damit dürften Sie wissen, wie sie eingestuft werden.

Ich erlaube mir, 3 Schriftstücke zu übermitteln, die die Situation charakterisieren und hoffentlich zum Nachdenken anregen.Das erste stammt von einem pensionierten Diplomaten, der mehr als die Hälfte seines Lebens in islamischen ländern verbracht hat, das zweite ist von mir, das dritte von einem Oberst des Bundesheeres.

Sehr geehrter Herr Diplomkaufmann!

 

Nachstehend meine Überlegungen zu den Aussagen Christi zu einer Frage, die für mich als Christen ein Schlüssel auch für die Beurteilung des Asylwesens ist.

 

Die erste diesbezügliche Fehlinterpretation der Lehre Jesu Christi war der Anfang vom Ende des römischen Reiches. Im Jahr 375 nach Christus befand sich der Stamm der Westgoten, die in der Gegend der Halbinsel Krim zu Hause waren, auf der Flucht vor den Hunnen und begehrte, an der unteren Donau angekommen, Aufnahme  beim oströmischen Kaiser Valens. Seine Berater sagten ihm, dass das Gebot der Nächstenliebe es erfordert, diesem verfolgten Volksstamm Einlass zu gewähren, was dann auch geschah. Drei Jahre später, im Jahr 378, zeigte sich, dass die Einwanderer unzufrieden waren und sich über mangelhafte Gastfreundschaft beklagten. Die ca. 20.000 Krieger der Goten zogen gegen Konstantinopel. Das römische Heer mit einer Stärke von ca. 30.000 stellte sich in der Stadt Adrianopel (heute Edirne) den Angreifern entgegen, wurde aber fast zur Gänze von den Goten vernichtet. Auch Kaiser Valens fiel in der Schlacht. Die Westgoten zogen dann bekanntlich nach Rom, das sie plünderten und später weiter nach Südfrankreich und Spanien, wo sie ihr Reich gründeten. Dabei wäre es den Römern wohl ohne weiteres möglich gewesen, diese Migranten bereits an der Donau vom Eindringen in das römische Staatsgebiet abzuhalten.

 

Heutzutage ist in Europa und besonders in Österreich eine vergleichbare Entwicklung im Gange. Migranten begehren zu Zehntausenden Einlass in Europa. Die Vertreter der christlichen Kirchen verlangen neuerlich die Anwendung des Gebotes der Nächstenliebe. Die nichtkirchlichen und nichtreligiösen Kräfte verlangen die Aufnahme der Migranten aus dem Titel der Menschenrechte und der Genfer Asylkonvention. Dies, obwohl auch wohl ein Blinder abschätzen kann, dass mit der immer größer werdenden Zahl von dynamischen, meist jungen Männern und deren dann nachfolgenden Familienangehörigen die Grundlage für eine wesentliche Beeinträchtigung, ja Gefährdung der Existenz der heimischen Bevölkerung – der, wie seinerzeit von den Goten im Römerreich mangelnde Gastfreundschaft vorgeworfen wird – gelegt wird.

 

Der Hinweis auf das Gebot der christlichen Nächstenliebe und der auf diesem Gebot aufbauenden Regelungen der Menschenrechte und der Genfer Asylkonvention basiert jedoch auf einer Unkenntnis der wahren Lehre Christi.

 

Tatsächlich war Jesus Christus keineswegs ein Internationalist, sondern nach heutigen Begriffen als jüdischer Nationalist zu bezeichnen. Sowohl der Evangelist Matthäus (15,22-28) als auch der Evangelist Markus (7, 24-30) berichten davon, dass Jesus von einer Kanaaniterin, d.h. einer Ureinwohnerin Israels, um die Heilung ihrer Tochter, die von einem Dämon befallen war, angefleht wurde. Er sagte: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.“ Bekanntlich hat das inständige Beharren der Kanaaniterin und auch der Wunsch der Jünger („befreie sie von ihrer Sorge, denn sie schreit hinter uns her“) diese Bittstellerin loszuwerden, Jesus dazu bewogen, die Heilung zu vollziehen. Diese Einstellung Christi würde heutzutage wohl als verstärkter Nationalismus charakterisiert werden, wie er zweifellos in Europa eigentlich undenkbar wäre.  Das von Jesus formulierte Gebot der Nächstenliebe etwa am Beispiel des barmherzigen Samariters kann nur im Zusammenhang mit den obigen Ausführungen verstanden werden.

 

Die zitierten Stellen in den zwei Evangelien zeigen jedoch, dass Jesus Christus, der einer Fremden eine bloße Heilung verweigern wollte, wohl nicht im Traum daran gedacht hätte, die Integrität der Bevölkerung des damaligen Israel auf eine Art und Weise in Frage zu stellen, wie dies gegenwärtig in Österreich und anderen Ländern Europas in erschreckendem Maße der Fall ist.

 

 

 

LETZTER AUFRUF

Christophobie bleibt ungeahndet

ISLAM, in seiner Bedeutung Unterwerfung, ist grundsätzlich CHRISTOPHOB. So steht es in vielen Suren des Koran. Dieser ist für die Mohammedaner verbindlich.

Für uns Österreicher war dies lange kein Thema. Mit dem Vordringen der Mohammedaner nach Europa wird die Sache kritisch.

 

Islamophobie wird strafrechtlich geahndet

Wer heute etwas gegen den Islam einwendet oder auf seine Gefahren für uns aufmerksam macht, wird als islamophob bezeichnet. ISLAMOPHOBIE ist aber nichts anderes als Angst und Selbstverteidigung. Sie hat mit Rechtsextremismus oder ähnlichen Bezeichnungen rein gar nichts zu tun. Selbstschutz kann nie extrem sein, sondern nur Ausdruck eines natürlichen Sicherheitsbewußtseins.

So viel zum Rechtstaat!

Die Politiker arbeiten gegen das eigene Volk

Österreichs und Europas Politiker beeilen sich, Islamophobie als Haß- oder Verhetzungsdelikt zu bezeichnen und zu verfolgen. Sie machen sich zu Erfüllungsgehilfen des Islams bei der Eroberung Europas. Sie glauben gewissen Beteuerungen und tun so, als hätten sie von Takija noch nie gehört.

Vermutlich haben sie auch noch nicht registriert, daß sie vom Volk für das Volk gewählt wurden, und nicht für das Füllen ihrer eigenenTasche.

Österreichs und Europas Politiker sind aber absolut untätig, wenn es darum geht, christophobe Aktionen strafrechtlich zu verfolgen.

Die Bischöfe arbeiten gegen die eigene Kirche

Der Wiener Erzbischof hat bereits 2008, schriftlich belegt, erklärt, daß der Weg des Islam klar vorgezeichnet sei, solange unsere Bevölkerung zu wenig Kinder in die Welt setzt. Er hat also resigniert. So manche Aussagen oder auch nur Stillschweigen des Episkopats gehen in die selbe Richtung. Es ist ja nicht verwunderlich, steht doch bereits in „nostra aetate“, daß die Mohammedaner zu dem einen barmherzigen Gott beten.(!!!)

Die eigenen Brüder im Priesteramt werden von Bischöfen oder ihren Handlangern kritisiert und in ihrer Funktion abgesetzt, wenn sie die Wahrheit aufzeigen. Beweise gewünscht???

Von der katholischen Kirche, und vermutlich nicht nur von dieser, ist kein Rückhalt zu erwarten.

Sie taumelt, von ihren Hirten „geführt“, hallelujasingend lemminggleich in den Abgrund.

Die meisten Landsleute sind sich des Problems bewußt. Von ihren regierenden Politikern und von der Kirche können sie keine Hilfe erwarten.

Im Gegenteil: Die von der Regierung verlangte und von kirchlichen Stellen unterstützte Aufteilung der Asylanten kann der Bildung von Schläferzellen des Dschihad nur förderlich sein.

Die Wahl der richtigen Partei kann vermutlich die einzige legale Lösung des Problems sein.

Und auch solche Briefe erhalte ich (bitte darüber nachdenken):

Herr Bundeskanzler! Herr Vizekanzler! Frau Innenministerin!

 

Da diese Bundesregierung es nicht einmal mehr zuwege bringt, zumindest zu ihren Worthülsen zu stehen (Beispiel: "Asyl-Thema braucht gemeinsames Vorgehen und gemeinsame Lösungen") sowie in ihrer organisatorischen Hilflosigkeit samt ideologischen Gegensätzlichkeit alle Formen des Anstandes über Bord wirft und Einrichtungen unseres Landes (Gemeinden, Landesregierungen oder auch Einsatzorganisationen wie das Bundesheer) mit "Hüftschüssen" vor den Kopf stößt (aktueller Fall: Einquartierung der Flüchtlinge in der Schwarzenbergkaserne, wo gestern Abend noch nicht einmal klar war, wer für die 250 Asylsuchenden überhaupt zuständig ist, diese aber heute abend dort eintreffen und Weiterreichung der "heißen Kartoffel" = Betreuung derselben an die dort stationierten Soldaten / natürlich auf Kosten des Verteidigungsministeriums!), ist es allerhöchste Zeit, dass diese "Volksvertretung" abgewählt wird.

 

Die absolute Unfähigkeit DIESER Regierung, ein vorausschauendes, gemeinsames Krisenmanagement zu schaffen (nicht nur am Beispiel des hilflosen Umganges mit der gegenwärtigen Flüchtlingswelle), das diesen Namen auch verdient, ist hoffentlich nicht nur für mich, sondern auch für viele andere kritische Staatsbürger/innen Grund dafür, Ihnen bei der nächsten (hoffentlich vorgezogenen) Nationalratswahl das Vertrauen endgültig zu entziehen! Sie verdienen es einfach nicht mehr!

 

P.S. Sie schaffen es zwar im Schulterschluss, die militärische Landesverteidigung unseres Landes durch vorsätzliche (finanzielle) Aushungerung zu ruinieren und damit Österreich (mit seinem 0,6% BIP-Anteil für das BMLVS) zum Sicherheitsrisiko in Europa und zur internationalen Lachnummer zu machen, verschwenden jedoch keinen einzigen Gedanken daran, die erforderlichen Rahmenbedingungen für die Erfüllung der verfassungsmäßig verankerten Aufgaben des Bundesheeres zu schaffen! Bei DIESER Regierung bleibt dem/der besorgten Staatsbürger/in wohl nur mehr das Stoßgebet: "Gott schütze Österreich!"

 

Falsche Zahlen: Häupls dreister Zuwanderer-Schwindel

 

Schmutzige politische Tricks ist man ja schon gewohnt von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl - zuletzt wurde der Grüne Gemeinderat Senol Akkilic bei den Roten "eingekauft", um ein faireres Wiener Wahlrecht zu verhindern. Nun aber, wohl aus Nervosität vor einer drohenden Niederlage bei den Wiener Landtagswahlen, wird Häupl immer dreister: So hat er Journalisten, die das auch alle brav geschrieben haben, völlig falsche Zahlen zur Zuwanderung aufgetischt. Häupl behauptete nämlich, dass mehr Österreicher nach Wien zuwandern würden als Ausländer. Ein glatter Schwindel, wie man bei der Statistik Austria leicht erfahren kann.

 

Österreichische Bevölkerung schrumpfte

 

Anlass der Häupl-Aussage war seine Pressekonferenz zur Eröffnung der SPÖ-Wahlkampfzentrale in der Wiener Löwelstraße. Bei dieser Pressekonferenz hat Häupl laut Kurier-Bericht folgendes gesagt: "'Wien wächst, und das ist ein gutes Zeichen. Zwei Drittel der Zuwanderer kommen aus Österreich.' Es sei der nächste Humbug der Blauen, dass nur noch Ausländer kommen würden." Die Fakten allerdings entlarven Häupls Aussagen als Humbug:  Laut Statistik Austria  ist die Wiener Wohnbevölkerung seit der letzten Wahl (Oktober 2010) von 1,698.335 auf 1,805.681 angewachsen (Stand 1.4.2015). Dabei schrumpfte der Anteil der Bevölkerung mit österreichischer Staatsbürgerschaft um 5.692 Personen, während die Anzahl der Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft um satte 113.038 angewachsen ist.

 

Entweder hat der Wiener Bürgermeister also bewusst die Unwahrheit gesagt, weil er aufgrund der anhaltenden zügellosen Zuwanderung Angst haben muss, am 11. Oktober von der eigenen Klientel abgestraft zu werden, oder er weiß es nicht besser, weil er - von einem Fahrer chauffiert - zwischen seinem Zuhause und dem Rathaus pendelt und so den Kontakt zur Wiener Bevölkerung komplett verloren hat.

 

Lesen:

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018333-Der-Selbstmord-des-Abendlandes-Die-Islamisierung-Europas?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018423-Oe24at-Nur-die-Bibel-ist-aktueller-Beispiel?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Zahlen zum Asylproblem:

 

http://m.kleinezeitung.at/s/politik/innenpolitik/4796566/index.do

 

Antisemitismus im Islam:

http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/36356/antisemitismus-im-islamismus

http://www.pi-news.net/2013/03/der-antisemitismus-hat-seine-wurzeln-im-koran/

Hamaskämpfer mit Hitlergruß

http://www.pi-news.net/2008/02/der-antisemitismus-im-islam/

https://deislam.wordpress.com/

Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Posted by deislam - 5. Januar 2012
Der Islam ist die überlegene Religion
Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid    Rechtsgutachten-Nr.: 13759  (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)
Frage: ” Wie sieht der Islam die Ungläubigen?”
Antwort: “…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‘Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.’ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‘Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel’ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‘Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.’ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‘Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.’ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:
Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.
So schauts heute bereits in EUROPA aus:
http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-nrw-in-hoechster-not_id_4850396.html

http://www.unzensuriert.at/content/0018438-Auslaender-reisst-Maedchen-vom-Fahrrad-und-vergewaltigt-es?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018433-Wissenschaft-Wer-keine-Asylanten-mag-hat-kein-Liebesleben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018413-Der-Foerder-Wahnsinn-mit-dem-Steuergeld-Wien-550000-Euro-fuer-Fuenfer-Pichowetz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018423-Oe24at-Nur-die-Bibel-ist-aktueller-Beispiel?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
 

http://www.unzensuriert.at/content/0017978-Stopp-der-Asylverfahren-keine-SPOe-Mitgliederbefragung-Die-grosse-Angst-vor-HC

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017972-Nach-G7-Erfolg-fordert-Polizeigewerkschaft-mehr-Grenzkontrollen

 

Die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt ist aktuell düster: Die Zahl der registrierten Arbeitslosen wird laut Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) auf 350.200 im Jahr 2015 und 369.000 im Jahr 2016 ansteigen. Inklusive der Schulungsteilnehmer wird sie damit um 170.000 höher liegen als vor Ausbruch der Wirtschaftskrise.

Über die Rekordarbeitslosigkeit können auch die steigenden Beschäftigungszahlen (+ 3,4 Prozent seit 2008) nicht hinwegtrösten, so die AK-Experten Marterbauer und Wallner. im Internet-Blog http://blog.arbeit-wirtschaft.at.Gestiegen ist nur die Zahl der Teilzeitstellen (+214.200 seit 2008), während die Zahl der Vollzeitstellen seit 2008 um 83.300 zurückging.

Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 ist der Bestand der registrierten Arbeitslosen um plus 50 Prozent explodiert: nämlich von 212.253 (2008) auf 319.357 (2014) im Jahresdurchschnitt. Die Zahl der Betroffenen ist von 776.194 im Jahr 2008 um fast ein Fünftel (auf 922.387 im Jahr 2014) gestiegen.

Ein gutes Fünftel aller Erwerbspersonen wird so regelmäßig arbeitslos, dass die Experten von einem "Drehtüreffekt" sprechen und dieDie Lage am österreichischen Arbeitsmarkt ist aktuell düster: Die Zahl der registrierten Arbeitslosen wird laut Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) auf 350.200 im Jahr 2015 und 369.000 im Jahr 2016 ansteigen. Inklusive der Schulungsteilnehmer wird sie damit um 170.000 höher liegen als vor Ausbruch der Wirtschaftskrise.

Über die Rekordarbeitslosigkeit können auch die steigenden Beschäftigungszahlen (+ 3,4 Prozent seit 2008) nicht hinwegtrösten, so die AK-Experten Marterbauer und Wallner. im Internet-Blog http://blog.arbeit-wirtschaft.at.Gestiegen ist nur die Zahl der Teilzeitstellen (+214.200 seit 2008), während die Zahl der Vollzeitstellen seit 2008 um 83.300 zurückging.

Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 ist der Bestand der registrierten Arbeitslosen um plus 50 Prozent explodiert: nämlich von 212.253 (2008) auf 319.357 (2014) im Jahresdurchschnitt. Die Zahl der Betroffenen ist von 776.194 im Jahr 2008 um fast ein Fünftel (auf 922.387 im Jahr 2014) gestiegen.

Ein gutes Fünftel aller Erwerbspersonen wird so regelmäßig arbeitslos, dass die Experten von einem "Drehtüreffekt" sprechen.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4792318/Extremismus_Uebte-Prediger-den-Kampf-im-Wald?_vl_backlink=/home/index.do

http://tablet.krone.at/tablet/kmm__1/story_id__465384/sendung_id__2/story.phtml

http://www.unzensuriert.at/content/0018397-Steckt-rechter-US-Thinktank-oder-linkes-Revolutions-Kollektiv-hinter-Fluchthelfer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4794629/Osterreichs-Sparpolitik-so-real-wie-das-Ungeheuer-von-Loch-Ness?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5eb858a2310.0.html

Hasspredigt im Gazastreifen

Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf
(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Eldad Benari berichtete am 24. März 2014 in einem Artikel in Arutz Sheva, dass einer der islamischen Rechtsgelehrten im Gazastreifen, Yunis Al-Astal, in einer am 6. März 2014 vom palästinensischen Fernsehen ausgestrahlten Sendung zum Massaker an Juden aufgerufen und dieses mit dem Koran begründet habe.  Er habe Sure al-Anfal (Die Beute, 8, 55ff) im Blick auf die Juden zitiert: „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?), besonders diejenigen von ihnen, mit denen du eine bindende Abmachung eingegangen hast, und die dann jedesmal ihre Abmachung in gottloser Weise brechen.“ Was sei da die Lösung? Die Sure al-Anfal (Sure 8, 57) habe die Antwort: „Wenn du sie nun in einem Krieg zu fassen bekommst (If you gain mastery over them in a war), dann verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen dreinkommen! Vielleicht werden sie sich dann mahnen lassen.“ Das weise darauf hin, so Yunis Al-Astal, dass sie massakriert werden müssen, um sie zu zerbrechen und daran zu hindern, Verderben (corruption) in der Welt zu säen.
Quelle: Bericht von Eldad Benari vom 24.3.2014 in Arutz Sheva und arabische Videoansprache von Yunis Al-Astal (mit englischen Untertiteln von MEMRI) (www.israelnationalnews.com/News/News.aspx.178825#.UzCCAleox3k): „Hamas Lawmaker: Koran says we must massacre Jews“

http://www.unzensuriert.at/content/0018378-Traiskirchen-Asylant-zerschnitt-Polizist-bei-Festnahme-das-Gesicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung Blesk sagte er wortwörtlich:
Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!
Zeman: Zu viel finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge
Außerdem sagte er im Interview, dass auch die US-Amerikaner einen 2.000 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Mexiko aufgebaut hätten, wobei „die Mexikaner sich in den USA viel einfacher assimilieren könnten als vor allem die Flüchtlinge aus den islamischen Ländern bei uns",. Vor Kurzem kritisierte der Präsident auch, dass die Kinderbetreuung zu wenig unterstützt werde, während in die Flüchtlingsbetreuung große Summen an Geld fließen würden.
Selbst Merkel wird instrumentalisiert, ganz offener Antisemitismus, von unserer Kulturbereicherungsindustrie inszeniert - die Mitleidsstreichelmasche der Merkel! alle Welt hat's gesehen nur die gehirngewaschene Welt der armen Kleinen sieht man nicht mehr -
 
 
Heute Birmingham - morgen Grazhttp://www.denken-macht-frei.info/mekka-nein-birmingham-park-in-england/Gute Nacht Europa! Abschied von Österreich!
Ich wanderte weiter durch die Reihe der Buden und kam zu einem Stand, auf dem Massen von Schuhen zum Schleuderpreis aufgereiht waren. Ein älterer Wiener bat dort um Auskunft. Der Händler antwortete türkisch. „Nix verstehen“, zuckte der Kunde die Achseln. Der Türke kauderwelschte darauf etwas Deutsches, das man aber ebensowenig verstand. „Mußt lernen türkisch!“, rief er darauf frech dem alten Mann zu. Plötzlich begriff ich Ahmets Warnung: „Machen Sie die Tür nicht zu weit auf!“ Hier, im Basar des Brunnenmarkts, Menschen, die aus Afrika und Asien zu uns kommen. Doch Gäste sind Leute, die wir selbst einladen. Zu kurzem Besuch sind sie uns willkommen, und danach fahren sie wieder heim. Aber diese Menschen hier? Arme Teufel aus Anatolien, denen ich wünsche, daß sie nicht hungern und ein sauberes Bett haben. Doch in solchen Massen? In solch offensichtlicher, unüberbrückbarer Fremdheit? Mit dem Vorsatz, dauernd zu bleiben und immer mehr Fremde zu uns zu holen? Mit dem unverschämten Anspruch „Mußt lernen türkisch!?
In dem Buch „Praktischer Idealismus“ hatte ich einmal den Satz gelesen:
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen
Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum,
Zeit und Vorurteile zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Richard Coudenhove-Kalergi, der Gründer der Paneuropa-Union, prophezeite das im Jahr 1925. Damals konnte man sich das nicht vorstellen, auch nicht in „ferner Zukunft“, sondern hielt es für abenteuerliche Spinnerei. Bevor ich den Brunnenmarktbasar besuchte, war es auch mir als verstiegene Utopie eines weltfremden Träumers erschienen. Doch nun fiel mir plötzlich ein: Hat nicht 1992 die Paneuropa-Union ihr Ziel erreicht, als man mit dem Vertrag von Maastricht den Staatenbund EU gründete? Haben nicht Rote und Schwarze und Grüne und Wirtschaft und Medien und sogar die Kirche alles getan, um auch uns in den Völkerkerker EU, schon 1963 ein Assoziierungsabkommen mit der Türkei geschlossen, als Vorstufe für einen späteren Beitritt? Wird „Multikulti“ nicht allgemein propagiert? Doch eine „eurasisch- negroide Mischrasse“ ist kein gewachsenes Volk mit gemeinsamen Sitten, Sprache und Kultur, sondern eine dumpfe Masse bequem beherrschbaren Sklaven. Wollen wir das, oder verteidigen wir unsere liebe Heimatstadt Wien, wie wir es zweimal schon taten, gegen den neuen Ansturm der Türken und Fremden? Bewahren wir unser Wesen, bewahren wir die Vielfalt der Völker Europas!

Aus: Türkensturm einst und jetzt, Seite 25-27

http://www.unzensuriert.at/content/0018299-1200-Asylanten-einem-Tag-von-der-Grenzsicherung-nach-Europa-kutschiert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.denken-macht-frei.info/

http://www.unzensuriert.at/content/0018157-Unzensuriert-TV-Asylchaos-Sturm-auf-Europa?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Vorstufe zum Bürgerkrieg!

http://www.unzensuriert.at/content/0018280-Brutale-Massenschlaegerei-Traiskirchen-schockiert-Anrainer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 Interessante links: 

http://www.contra-magazin.com/ 

http://www.rationalgalerie.de/home/ein-tunnel-in-die-us-botschaft.html 

https://www.compact-online.de/ 

http://www.kosmo.at/ 

Nach den Türken wollen auch die Serben in Österreich eine eigene Parteiliste!! 

http://www.kosmo.at/serben-aufgerufen-wien-wahl-zu-boykottieren/ 

Österreich schafft sich ab – Gastein in fremder Hand! 

http://www.unzensuriert.at/content/0018261-Groteske-Willkommenskultur-im-einstigen-Nobel-Kurort-Bad-Gastein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief 

http://www.unzensuriert.at/content/0018269-Maer-und-Geschaeft-mit-Ankerkindern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief 

Vertuschung der Lügenpresse von moslemischem Hintergrund des Grazdschihadisten! 

 http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876 

 http://www.pi-news.net/2015/06/das-taeterprofil-des-auto-killers-von-graz-ist-typisch-islamisch-nicht-psychisch-gestoert/ 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018153-Grossbritannien-Rund-100000-Moslems-leben-Polygamie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018158-Asylwerber-Traiskirchen-traten-wegen-Unterbringung-einen-Sitzstreik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018131-Trotz-Kriegsende-30000-Tschetschenen-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.live-counter.com/zigaretten-rauchertote/

 

http://polygamie-ist-gut-fuer-sie.de/

 

http://www.kath.net/news/50959

http://www.pi-news.net/?p=468114

http://www.kath.net/news/51271

http://www.unzensuriert.at/content/0018161-Oesterreichs-staerkster-Mann-postete-Asylwerber-koennen-ins-Bad-Bauarbeiter-muessen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018150-Wien-32000-arbeitslose-Auslaender-haben-maximal-Pflichtschule?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_04385/imfname_424969.pdf

http://www.unzensuriert.at/content/0018146-Verfassungsschutzbericht-2014-Mehr-Anzeigen-gegen-Linksextreme?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/landespolitik/4772090/Landesfinanzen_Hunderte-Millionen-fehlen-im-Landesbudget

http://m.kleinezeitung.at/s/steiermark/ennstal/4771840/index.do

http://www.unzensuriert.at/content/0018185-Keine-Konsequenzen-Afrikaner-begrapscht-11-Jaehrige-aus-Bad-Goisern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018183-Verbotene-Sexpraktiken-bei-Muslimen-Oralverkehr-fortgeschrittenem-Ausmass-tabu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018174-Anrainer-dokumentieren-Wie-illegale-Einwanderer-Wien-einsickern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0018182-Islamisten-begehen-Wien-Al-Kuds-Tag-zur-Vernichtung-Israels?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

http://www.unzensuriert.at/content/0017981-Profil-Mit-Halb-und-Unwahrheiten-gegen-Luegenpresse-Vorwurf

http://www.unzensuriert.at/content/0017982-Kleinanzeige-auf-ebay-Aufbau-einer-arabischen-Siedlung-Berlin

http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876

http://m.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1186390

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018208-FDP-Politiker-Der-Euro-verkommt-zur-Lira?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018210-Gendergerechtigkeit-als-Diktat-der-Gleichheit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018201-Albanischer-Asylwerber-rastet-vor-Traiskirchner-Trafik-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/amokfahrt/4777854/Gutachten_Grazer-Amokfahrer-war-Drogenkonsument

 

http://www.zurueckzurvernunft.at/

http://www.unzensuriert.at/content/0018235-Islamisch-Baden-Oesterreich-Schariakonforme-Badekleidung-Wiener-Baedern-erlaubt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018231-Eigene-Liste-bei-Wien-Wahl-SPOe-fleht-Tuerken-rot-zu-waehlen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

http://www.unzensuriert.at/content/0018229-Mossuls-Erzbischof-warnt-Europa-Morgen-werden-sie-bei-euch-sein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

https://ameralbayati.wordpress.com/

 

IS Terroristen, Dschihadisten, Salafisten und Muslimbrüder stellen eine ernste Bedrohung für ganz Europa dar!

 

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Groß ist die Aufregung, nachdem bekannt geworden war, dass bei der Wiener Wahl am 11. Oktober möglicherweise eine Türkenpartei antreten wird, die obendrein ein Naheverhältnis zur islamistischen Regierungspartei AKP in der Türkei aufweist. Politische Beobachter sind sich indessen uneinig, ob das Antreten einer Türkenpartei dem roten Wiener Bürgermeister Michael Häupl schadet oder nützt. Während die einen meinen, die Sozialisten müssen mit einem mehr oder weniger deutlichem Verlust an türkischen Wählerstimmen rechnen, sind die anderen der Auffassung, es werde nun zu einer verstärkten Mobilisierung innerhalb der Wiener SPÖ kommen.

Dass bei der Wien-Wahl im Herbst vielleicht eine türkische Liste auf dem Stimmzettel stehen wird, kommt nicht überraschend. Vielmehr ist das Entstehen ethnischer Parteien in einem multiethnischen Staat wie Österreich – ja, dazu haben die Multi-Kulti-Jünger und Zuwanderungsfanatiker die Alpenrepublik gemacht – unvermeidbar. Darüber hinaus sorgen ethnische Parallelgesellschaften nicht nur für eigene Parteien, sondern auch für den Import von Konflikten, wie dem türkisch-kurdischen, von nigerianischen Stammesfehden oder von Dschihadismus und Islamismus. Und natürlich werden die verschiedenen Ethnien auch versuchen, ganz legal durch eigene Parteien Einfluss auf die heimische Politik zu gewinnen – da brauchen sich all jene, die die Zuwanderung gefördert haben, gar nicht wundern.

 

 

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http://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-die-zeit-ist-abge-laufen_id_4816191.html