06/2015

islam

Neue interessante Zeitschrift:

http://www.info-direkt.at/

Kriminelle Nordafrikaner belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch Nordafrikaner regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen.

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Die "Begegnunszone" auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den "Dschihad" nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion "LIES!". Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten - allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

http://www.unzensuriert.at/content/0017636-Tuerken-rufen-alle-Enkel-der-Osmanen-zu-Protest-Wien-auf

http://www.unzensuriert.at/content/0017645-Voelkermord-Armeniern-jaehrt-sich-zum-100-Mal

http://www.unzensuriert.at/content/0017649-5000-tuerkische-Voelkermord-Leugner-auf-Wiens-Strassen

http://www.unzensuriert.at/content/0017639-Wiener-Drogenszene-fest-der-Hand-krimineller-Auslaender

http://www.unzensuriert.at/content/0017646-Ohne-EU-und-ohne-Minarette-Schweiz-gluecklichstes-Land-der-Welt

http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013 zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

http://www.unzensuriert.at/content/0017641-No-Way-FPOe-und-Wilders-wollen-Australiens-Asylpolitik-uebernehmen

http://www.unzensuriert.at/content/0017642-Tuerkische-Gender-Studentin-braucht-Nachhilfe-beim-Lesen-und-Schreiben

Flüchtlinge: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert's, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

http://www.unzensuriert.at/content/0017661-Hassprediger-aus-dem-Land-geworfen-fuer-zwei-Jahre

Der Koran und das Strafgesetz: eine klare Sache
27. April 2015 00:17
Autor: Andreas Unterberger91 Kommentare
„Tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.“ So liest man in dem Buch. Oder an anderer Stelle: „Trefft sie oberhalb ihrer Nacken, und schlagt ihnen alle Fingerspitzen ab.“

Diese und viele ähnliche Aufforderungen finden sich in diesem Buch. In einem anderen aber wird in Kürze folgender Wortlaut stehen: „Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird, zu Gewalt gegen eine Kirche . . . oder eine andere nach den Kriterien der . . . Religion oder Weltanschauung , . . . der nationalen oder ethnischen Herkunft . . . definierte Gruppe . . . auffordert, . . . ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.“

Es kann wohl kein Zweifel sein: Nach diesem Wortlaut ist nicht nur der längst verstorbene Autor des zuvor zitierten Buches zu bestrafen, sondern auch jeder, der das Buch oder solche Gewalt-Aufforderungen daraus öffentlich verbreitet. Denn diese Strafandrohung stammt aus dem von der Regierung textierten neuen österreichischen Strafgesetzbuch. Es kennt keinerlei Ausnahmen zugunsten religiöser Bücher. Also auch nicht zugunsten des am Beginn zitierten Buches,  des Korans.

Dieser enthält noch eine ganze Fülle weiterer Gewaltaufrufe. Die deutsche Wissenschaftlerin Necla Kelek hat 18 davon gezählt (sie ist selbst Moslem, wird aber von Fundamentalisten wild attackiert). Andere Islamexperten zählen noch mehr.

Eine Fülle von Prozessen kommt

Man darf also eine Fülle von Anzeigen, Anklagen und Strafprozessen erwarten, wenn dieses Gesetz in wenigen Wochen durch das Parlament angenommen werden wird. Wohl vor allem deshalb verlangt die Regierung schon jetzt wegen des Strafgesetzes nach mehr Richter-Planposten.

Zwar machen sich sicher jene vielen Moslems nicht strafbar, die sich um Religion nicht sonderlich kümmern. Oder die sich für eine moderne Interpretation des Korans, für einen „Euroislam“ einsetzen (obwohl die Türkei und viele arabische Länder einen solchen „Euroislam“ vehement ablehnen). Aber dieser Schuldbefreiungsgrund fällt für alle jene Moslems und insbesondere Imame, Prediger oder Religionslehrer weg, die sich öffentlich gegen jede Interpretation des Korans und für dessen buchstabengetreue Befolgung aussprechen.

Doppelt strafbar machen sie sich im Übrigen, wenn sie generell den Vorrang der staatlichen Gesetze vor religiösen Regeln ablehnen. Nach einer wissenschaftlichen Studie sind jedoch über 40 Prozent der europäischen Moslems von beidem überzeugt: vom Vorrang des Koran-Rechts vor dem staatlichen Recht der Länder, in denen sie leben, und von der Pflicht, den Koran zur Gänze wörtlich zu nehmen.

Es ist zwar nicht klar, wie weit die Regierung die zwingenden juristischen Konklusionen überhaupt ahnt. Das ändert aber nichts daran, dass einmal beschlossene Gesetze gelten, egal, was die Regierung ursprünglich geahnt hatte. Strafbar durch ein Beitragsdelikt machen sich künftig wohl auch alle jene grünen Politiker, die die Verteilung des Korans auf österreichischen Straßen ausdrücklich unterstützen.

Und ebenso völlig klar ist, dass alle islamische Organisationen, Gemeinschaften, Vereine und Moscheen aufzulösen beziehungsweise strafrechtlich zu verfolgen sind, wenn sie eine wörtliche Koran-Auslegung vertreten oder verlangen.

Haft auch für Anti-Armenien-Demonstrationen

Es gibt noch einen zweiten Punkt, weshalb die Türken in Österreich mit dem neuen Strafgesetz noch sehr viele Probleme haben werden. Dieser Punkt hängt nicht mit Koran oder Islam zusammen. Es geht dabei vielmehr um das mit dem armenischen Jahrestag sehr aktuell gewordene Thema „Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen“.

Sobald diese Taten „von einem inländischen oder einem internationalen Gericht rechtskräftig festgestellt wurden“, droht durch den Wortlaut des neuen Strafgesetzes künftig jedem, der die Geschichte anders sieht, – und eben auch sehr aktuell den hierzulande gegen die Armenier demonstrierenden Türken – schlimmes Ungemach. Denn: Wer solche Verbrechen „leugnet, gröblich verharmlost oder rechtfertigt“, ist ebenfalls mit zwei Jahren zu bestrafen, sobald ein Strafrichter glaubt, dass die Verharmlosung „geeignet“ ist, zum „Hass“ etwa gegen die Armenier aufzustacheln. Oder gegen die Israelis.

Geeignet zum Hass aufzustacheln sind natürlich nicht nur Demonstrationen. Sondern auch so manche Erklärungen türkischer Politiker. Diese sollten daher künftig bei jeder Reise nach Österreich mit Verhaftung rechnen, sobald sie sich hier in ihrer üblichen Art zum Armenien-Thema äußern.

Das ist alles völlig absurd. Das erinnert lebhaft an einen spanischen Richter, der ein paar Jahre lang jedes Menschenrechtsverbrechen irgendwo in der Welt verfolgt hat. Bis ihm dann die Regierung das Handwerk gelegt hat, als sie sah, was der Richter (durchaus unter Abstützung auf spanische Gesetze) angerichtet hat. Nur: Wer legt der österreichischen Regierung das Handwerk?

Der Riesenunterschied zwischen Hass und Gewalt

Um nicht missverstanden zu werden: Gerade den Armeniern und Israelis gehört meine Sympathie. Ich finde es absolut hässlich, was da von Türken an hasserfüllten Statements abgesondert wird. Dennoch bedeutet es den zunehmenden Abschied Österreichs von den Errungenschaften der Aufklärung und vom Grundrecht der Meinungsfreiheit, wenn durch das neue Gesetz noch mehr Meinungsdelikte strafbar gemacht werden. Wenn man zu jedem Weltkonflikt bald nur noch eine einzige Meinung haben darf.

Wohlgemerkt: Meine Kritik bezieht sich nur auf die Strafbarkeit von Aussagen, also von Worten und Meinungen, die nach Ansicht eines Richters zu so etwas Undefinierbaren wie Hass aufzustacheln geeignet sind. Hingegen sollten Aufrufe zur Gewalt selbstverständlich auch weiterhin strafbar sein.

Auch der Hass selber ist ja wiederum nur eine reine Meinung. Hass auf irgendjemanden empfindet bisweilen wohl jeder Mensch, auch solche, die sich für politisch besonders korrekt halten. Man denke etwa, wie hasserfüllt manche über Priester, Freiheitliche, Kommunisten, Politiker oder Sozialbetrüger reden. Ich weiß, wie viele hasserfüllte Briefe ich selbst in meinem schreibenden Leben schon bekommen habe. Soll da jetzt jeder ähnlich schreibende Facebook-Autor damit rechnen müssen, eingesperrt zu werden? Das wäre absurd, solange er keine Drohungen ausstößt.

Noch skandalöser ist es, dass jetzt diese Republik sogar reine Meinungs-Äußerungen streng bestrafen will, bloß weil diese „geeignet“ sind, bei anderen etwas zu „bewirken“, also ohne Rücksicht darauf, ob diese Wirkung überhaupt beabsichtigt gewesen ist.

In dieser Koalition und bei ihren grünen Beitragstätern sitzen offensichtlich nur noch Meinungsterroristen und absolutistische Gesinnungs-Gouvernanten, welche die totalitäre Diktatur der Political Correctness mit Brachialgewalt durchsetzen wollen.

Welche Selbstachtung kann die ÖVP – die ja sogar selbst den Justizminister stellt – noch haben, wenn sie verbreitet, das eh Alles nicht zu wollen, sondern nur wegen der SPÖ zu beschließen? Das Alles ist: die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit; die strafrechtliche Verfolgung von schlechtem Benehmen wie Pograpschen; die strengere(!) Bestrafung von Delikten gegenüber Familienangehörigen als gegenüber Fremden; Bestrafung von Geschlechtsverkehr ohne ausdrückliche (am besten wohl: schriftliche) Einverständnis des Partners; die Verdopplung der Haftstrafen für Tierquälerei auf zwei Jahre; die gleichheitswidrige Privilegierung mancher Gruppen wie Schwule und Ausländer durch den Verhetzungsparagraphen, während (mit Zustimmung der ÖVP!) gegen Unternehmer, Bauern, Priester oder Mütter gehetzt werden darf.

Ich finde das absolut unbegreiflich.

Einige Regierungsvertreter behaupten zur Verteidigung ihrer Maulkorbgesetze, dass sie durch einen „Rahmenbeschluss“ der EU-Justizminister aus dem Jahr 2008 (bezeichnenderweise in der letzten Amtswoche der letzten SPÖ-Justizministerin entstanden) dazu gezwungen worden seien. Das ist Unsinn. Ein „Rahmenbeschluss“, der nie vom EU-Parlament beschlossen worden ist, kann Österreich zu absolut nichts zwingen. Und schon gar nicht zu etwas Menschenrechts-Widrigem.

Gewiss: Rotgrüne Extremisten jubeln schon insgeheim, weil sie glauben, mit einer Fülle von Strafverfahren die FPÖ in Grund und Boden prozessieren zu können. In manchen Strafrichtern könnten sie ja durchaus Verbündete finden. Und sie werden es auch immer öfter gegen ÖVP-Exponenten versuchen.

Sie sollten jedoch eine Sekunde lang bedenken, dass bei einer gerechten – also in allen Richtungen gleichen – Anwendung des Verhetzungsparagraphen die meisten Verurteilungen ihre türkischen und moslemischen Freunde treffen müssten.

Es kann in Wahrheit nur einen Weg geben, wie mit diesem Strafgesetz umzugehen ist: Zurück an den Start! Dagegen spricht nur ein einziger Umstand: Dieser Justizminister hätte halt gar so gern einen Erfolg als großer Gesetzesmacher. Diesen „Erfolg“ bekommt er aber eben nur mit üblen Konzessionen an die SPÖ.

Ein wirklich großer Justizminister würde daher auf das ganze Gesetz verzichten, statt etwas einzubringen, was nicht seiner Überzeugung entspricht. Im gesamten neuen Strafrecht steht ja ohnedies nichts, was die Nation oder die Justiz dringend benötigen würde. Auch die dramatische Erleichterung des Ladendiebstahls für ausländische Täter ist nicht wirklich das, wonach die Österreicher sonderlich laut rufen.

Reduktion auf den Kern

Die sogenannte „Verhetzung“ ist im Gefolge des Neustarts keinesfalls zu verschärfen, sondern auf den einzig sinnvollen und moralisch wie rechtsstaatlich vertretbaren Kern zu reduzieren: auf die Strafbarkeit von Aufrufen zur Gewalt, wie sie in manchen Pamphleten, aber eben auch im Koran (und in den islamischen Hadithen, die von vielen ebenfalls wörtlich genommen werden) stehen, und wie sie weltweit von immer mehr Moslems wörtlich umgesetzt werden.

Jeder Jusstudent würde übrigens im ersten Semester durchfallen, wenn er es nicht als fundamentale Rechtsstaats-Verletzung erkennt, dass sich Österreich einem „internationalen“ Gericht unterwirft, also einem völlig undefinierten Etwas, auf das es gar keinen Einfluss hat! Und dass diese Republik damit voraussetzt, dass jeder Österreicher die jeweilige Kriegsverbrechen-Judikatur aller „internationalen“ Gerichte kennt.

Dieser Verweis auf „internationale“ Gerichte soll aber wohl nur vom unausgesprochenen, aber nicht mehr zu leugnenden Ziel ablenken: Die herrschende Elite will ihre bröckelnde Macht mit einer zunehmenden Fülle von Verboten, Geboten und Methoden verteidigen, die immer mehr an Vormärz und Biedermeier erinnert, die Denken und Reden und Tun immer mehr kontrolliert und einengt. Vielleicht sollten sich die Machthaber aber – durchaus im Eigeninteresse – die historisch auf den Vormärz folgenden Entwicklungen in Erinnerung rufen. Diese drohen vor allem dann, wenn es gleichzeitig zum großen Crash des Wirtschafts- und Finanzsystem kommen sollte.

Die allergrößte Ungeheuerlichkeit dieses Machwerks aber zum Schluss: Wer Schwule oder Moslems oder Mexikaner beschimpft und sie herabsetzt, wird mit zwei Jahren bestraft. Wer dasselbe gegenüber der Republik Österreich oder einem Bundesland macht, kommt mit der halben Strafe davon. Offenbar weiß die Regierung selbst, wie wertlos sie diese Republik gemacht hat!

Gute Nacht, (einst liebes) Vaterland!

PS.: Es gibt übrigens seit einiger Zeit eine Partei im Parlament, die sich gern als liberal bezeichnet. Hat irgendjemand schon einen Proteststurm dieser Partei gegen diesen gewaltigen Schritt zurück zu Metternich vernommen? Oder werden dort immer noch Bäume umarmt und Kastanien gezählt, statt endlich wenigstens zu versuchen, den wichtigsten liberalen Wert, die Meinungsfreiheit, zu verteidigen?

http://www.andreas-unterberger.at/m/2015/04/der-koran-und-das-strafgesetz-eine-klare-sache/

http://www.unzensuriert.at/content/0017677-Kommunistischer-Studentenverband-sieht-Sowjetunion-keinen-historischen-Fehler

http://www.unzensuriert.at/content/0017674-Studie-Die-Mehrheit-der-Oesterreicher-will-keinen-Islam

Nach den Anschlägen: Französische Politiker verweigern Erkenntnis

In der Neuen Zürcher Zeitung wurde kürzlich eine Analyse der französischen Gesellschaft geschrieben und betrachtet, wie sie sich nach den islamistischen Terroranschlägen in Paris verändern müsste. Mark Lilla, Geisteswissenschaftler aus Amerika, warnt vor dem in Europa üblichen Ignorieren der Probleme.

Radikale Prediger aus Afrika und Arabien

Seit 1905 herrscht in Frankreich der Laizismus, der Religion und Staat strikt trennt und es der französischen Regierung verbietet, religiöse Einflüsse in irgendeiner Form in ihre Entscheidungen einzubeziehen. Währenddessen wächst der Anteil muslimischer Franzosen - wieviele es genau sind, weiß niemand, da keine Statistiken über die Religion der Bürger erfasst werden. Und während die älteren Generationen der eingewanderten Muslime laut Lilla meist friedlich seien, ließen sich die Jüngeren oft von radikalen Predigern aus Afrika oder Arabien aufstacheln.

Nun stünden jene Franzosen, die sich bereits an den Schulen eine Entradikalisierung der islamischen Jugend wünschen, der klassischen Ideologie entgegen, laut der die Öffentlichkeit keinesfalls in den Glauben einzelner eingreifen dürfe - ebenso wie den Multikulti-Verfechtern, die die Schuld an den Spannungen noch immer in der Ausgrenzung des Islams suchen.

Während selbst Präsident Hollande beteuert, der Terrorismus habe "nichts mit dem Islam zu tun", zitiert Lilla Bücher, in denen Lehrer aus Problemvierteln davon erzählen, wieso sie ihren Beruf aufgeben mussten - die Klassen seien nicht mehr kontrollierbar:

Es gibt Väter, die sich weigern, weiblichen Lehrkräften die Hand zu geben oder ihre Frauen allein mit männlichen Lehrkräften sprechen zu lassen. Es gibt Fälle von Kindern, die es ablehnen, zu singen, zu tanzen oder ein Instrument zu lernen. Manche weigern sich, in der Mathematik das Pluszeichen zu verwenden, weil es einem Kreuz ähnelt. [...] Bestimmte Themen erweisen sich als Knacknuss im Unterricht: Dazu gehören die Evolution, Sex und die Shoah. Ein Vater wird zitiert, der zu einem Lehrer sagte: "Ich verbiete Ihnen, meinem Sohn gegenüber den Namen Jesus zu erwähnen."

Die Antwort der Sozialwissenschaften und Journalisten darauf sei oft dieselbe, die man hierauf erwarten würde: Solche Berichte seien "nicht repräsentativ" und schürten bloß Vorurteile...

http://www.unzensuriert.at/content/0017685-Islam-Terroranschlag-von-Polizei-vereitelt

www.weltbevoelkerung.de/meta/whats-your-number


www.staatsschulden.at

Österreich wird zum Problemfall

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4724524/EUPrognose_Osterreich-wird-zum-Problemfall?_vl_backlink=/home/index.do

Einwanderung immer skurriler: Malta ist Afrikanern nicht gut genug

Die Ausweitung der EU-Rettungsaktion dürfte sich bei Auswanderungswilligen in Afrika und vor allem bei den Schleppern schnell herumgesprochen haben. Inzwischen sind die in Seenot geratenen Bootsbesatzungen sogar wählerisch geworden, wer sie ans Land bringen darf. Kaum zu glauben, aber wahr: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die "Rettung" durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins "Weltsozialamt" Deutschland oder Österreich weiterreisen können, ist den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts

"Beim Einsatz der EU kann von Rettung aus Seenot offenbar keine Rede sein", erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky, "sondern vielmehr vom Umsteigen auf ein Schiff, das die Einwanderer nach Europa bringt, wobei sie sich selbst aussuchen, welches Schiff ihnen dafür recht ist". Langsam müsse auch den letzten Gutmenschen von Caritas und Co. klar werden, dass hier planmäßige illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts und unter Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit der EU-Staaten stattfinde, die sich ihrerseits von einer völlig verblendeten Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen.

Das Beispiel von Malta zeigt einmal mehr auf, wie die EU tausenden illegalen Einwanderern den Weg ebnet. Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken - und die Hilfsorganisationen daran Geld verdienen. Als einzige Möglichkeit, diesen Einwanderungsstrom zu stoppen, sieht Vilimsky im australischen Weg. Dort werden die Boote im Meer gestoppt und zurück an den Abreiseort gebracht.

Die Schlepperbanden müssen ausgebootet werden - Australien macht es vor!

Einwanderung immer skurriler: Malta ist Afrikanern nicht gut genug

Die Ausweitung der EU-Rettungsaktion dürfte sich bei Auswanderungswilligen in Afrika und vor allem bei den Schleppern schnell herumgesprochen haben. Inzwischen sind die in Seenot geratenen Bootsbesatzungen sogar wählerisch geworden, wer sie ans Land bringen darf. Kaum zu glauben, aber wahr: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die "Rettung" durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins "Weltsozialamt" Deutschland oder Österreich weiterreisen können, ist den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts

"Beim Einsatz der EU kann von Rettung aus Seenot offenbar keine Rede sein", erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky, "sondern vielmehr vom Umsteigen auf ein Schiff, das die Einwanderer nach Europa bringt, wobei sie sich selbst aussuchen, welches Schiff ihnen dafür recht ist". Langsam müsse auch den letzten Gutmenschen von Caritas und Co. klar werden, dass hier planmäßige illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts und unter Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit der EU-Staaten stattfinde, die sich ihrerseits von einer völlig verblendeten Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen.

Das Beispiel von Malta zeigt einmal mehr auf, wie die EU tausenden illegalen Einwanderern den Weg ebnet. Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken - und die Hilfsorganisationen daran Geld verdienen. Als einzige Möglichkeit, diesen Einwanderungsstrom zu stoppen, sieht Vilimsky im australischen Weg. Dort werden die Boote im Meer gestoppt und zurück an den Abreiseort gebracht.

Die Schlepperbanden müssen ausgebootet werden - Australien macht es vor!

http://www.unzensuriert.at/content/0017738-DHKP-C-Tuerkische-Terrorgruppe-marschierte-am-1-Mai-Wien

Das wahrscheinlich wichtigste Buch des Jahres: „Inside IS"

Jürgen Todenhöfer ist der erste und bislang einzige international bekannte Journalist, der vom „Kalifen“ des Islamischen Staates zu einer Besichtigung eingeladen wurde. Zehn Tage verbrachte er dort und kam mit einer Fülle von Fakten und Impressionen zurück, die es jetzt in Buchform gibt. Die Erkenntnisse sind ausgesprochen essentiell.

Jürgen Todenhöfer war Außenpolitiker für die CDU und danach Journalist. Seit Jahrzehnten trifft er ranghöchste Vertreter von Staaten und Organisationen und ist bemüht, in Konfliktsituationen immer beide Seiten zu hören. Dies und sein Standpunkt, dass der Westen seit 200 Jahren Verbrechen an der islamischen Welt begehe, sind auch im Islamischen Staat bekannt. Als Todenhöfer bei seinen Recherchen im Internet auf einen Deutschen der mittleren IS-Führungsebene stieß, entstand bald der Gedanke eines Besuchs, der beiden Seiten interessante Perspektiven bot: Für Todenhöfer die Suche nach der Wahrheit mit Informationen von innen, für den IS die Möglichkeit, sich als tatsächlicher Staat mit funktionierenden Strukturen und einer Normalität auch im europäischen Sinn zu präsentieren. Für einen IS-Gegner wie Todenhöfer somit nicht nur ein lebensgefährliches Wagnis, sondern auch bei heiler Rückkehr ein zweischneidiges Schwert. Unterm Strich ist der Gewinn für IS-Gegner aber größer, und zwar nach der zweifellos richtigen Maxime Todenhöfers „Wer seinen Feind besiegen will, muss ihn kennen.“ Der Autor baut das Buch dann auch bestmöglich auf. Er beschreibt die Vorgeschichte des IS, sehr detailliert, aber ohne den nicht so versierten Leser zu überfordern. Und er dokumentiert auch die Anbahnung mit seinem Kontaktmann, den Deutschen Abu Qatadah alias Christian E. Während des wochenlangen Kontakts via Internet entsteht eine Vertrauensbasis und Todenhöfer kann sogar die Mutter des Kontaktmannes in Düsseldorf treffen. Es entsteht das Bild eines hochintelligenten Außenseiters, der alles hinterfragt und einen starken Gerechtigkeitssinn hat. Auf der anderen Seite geht er kaltschnäuzig über Leichen. Für die Mutter eine Katastrophe.

Die Reise in den Islamischen Staat war bestens geplant

Da Todenhöfer nicht wie seine Kollegen vor ihm in oranger Kluft vor laufender Videokamera enthauptet werden will, ist ein Persilschein des IS-Kalifen Abu Bakr Al Baghdadi die Grundvoraussetzung für die Unternehmung. Als diese glaubhaft vorliegt (mit der Einschränkung der Beleidigung Gottes, auf die im IS die Todesstrafe steht), geht es im Dezember 2014 los. Die Einreise über Feldwege und ein Loch im türkischen Grenzzaun ist abenteuerlich. Todenhöfer, sein Sohn Frederic, der auf die Begleitung bestand, und ein Freund haben für den Fall der Fälle Giftkapseln an ihren Körpern. Neben ein paar bewaffneten Bewachern ist meistens Abu Qatadah mit dabei. Das Sagen dürfte aber der vermummte Chauffeur haben, dessen enorme cholerische Ader immer wieder für brenzlige Situationen sorgt. Es stellt sich nachträglich heraus, dass es sich um den berüchtigten, aus Großbritannien stammenden Henker Jihadi John handelte. Den Europäern zeigt sich, dass Normalität und Normalität nicht dasselbe ist. Einerseits gibt es auch in Mosul, das Todenhöfer von früher kennt und wo er den Vergleich hat, ein ungestört florierendes Geschäftsleben und bei Überlandfahrten sieht man viele neue Bauprojekte, andererseits ist eine mörderische Selbstverständlichkeit omnipräsent. Etwa, wenn einer der IS-Richter ganz locker über seine Arbeit und über das Schicksal seiner Vorgänger erzählt (S. 231 f.):

T: Wo haben Sie Jura studiert?
R: In verschiedenen Moscheen.
T: In Moscheen?
R: Ja, ich war Prediger in einer Moschee, bevor der IS hierhergekommen ist.
T: Arbeiten hier auch Richter, die vor der Machtübernahme des IS schon Richter waren?
R: Nein, die wurden alle getötet. Sie haben die Gesetze der Menschen über die Gesetze Gottes gestellt. Außerdem waren viele von ihnen korrupt. Die Menschen sind mit den neuen Gesetzen und uns Richtern zufrieden. Wir wenden ja einfach nur die Shariah an. Wir interpretieren nicht herum, sondern verfügen nur, was geschrieben steht. Alle Fälle werden daher auch zügiger bearbeitet.
T: Sind für die nächsten Tage irgendwelche Exekutionen, Auspeitschungen oder Handamputationen geplant?
R: Nein.
T: Welche Hand wird eigentlich abgehackt? Gibt es da eine Regel?
R: Ja, immer die Hand, mit der gestohlen wurde.
T: Geschieht das oft?
R: Ich selber habe nur zweimal die Hand abhacken lassen müssen. In der gesamten Provinz kam das in den letzten vier Monaten nicht mehr vor. Es gab lediglich einen Fall von Hurerei. Die Verurteilte wurde gesteinigt. Glauben Sie mir, das schreckt die Leute ab. Außerdem, jetzt wo die Bestechung der Richter nicht mehr möglich ist, überlegen sich die Leute genau, ob sie eine Straftat begehen oder nicht. Früher konnte man sich freikaufen. Das geht heute nicht mehr. Gleiches Recht für alle.

Abu Qatadah fragt, ob Todenhöfer und sein Sohn an einer Exekution teilnehmen wollen, denn "dies ließe sich organisieren". Es gebe genügend Gefangene mit entsprechenden Straftaten. „Sie müssen es uns nur sagen. Wir haben damit kein Problem. Ich kann das auch selber für Sie machen. Was hätten Sie gerne? Einen Kurden oder einen Schiiten?“ Er lächelt, während er ihnen Exekutionen und Amputationen anbietet. Todenhöfer lehnte ziemlich schroff ab. Frederic war völlig schockiert.

Abu Qatadah erklärte den Islamischen Staat

In all seiner Grausamkeit ist Abu Qatadah der wichtigste Faktor für die Wahrheitssucher. Er erklärt, warum Christen im IS verschont würden und nur eine Kopfsteuer (mit zwei Tarifen je nach Einkommen) zu bezahlen hätten, während Schiiten, wenn sie nicht konvertieren, getötet werden: Sie sind vom Islam abgefallen und das ziehe automatisch die Todesstrafe nach sich. Ob man 100, 200 oder 500 Millionen Schiiten töten müsse, sei sekundär. Dasselbe gelte für die Jesiden, die bekennende Teufelsanbeter seien. Ihre Frauen als Kriegsbeute zu versklaven sei völlig legitim und eben auch normal im IS. Auch in seinen Einschätzungen zum IS redet er ohne jede Propaganda frei von der Leber weg. Mosul mit zwei Millionen Einwohnern werde von 5.000 IS-Milizionären kontrolliert, es waren gar nur 183 vonnöten, um 20.000 schwerbewaffnete irakische Soldaten in die Flucht zu schlagen. Die Bevölkerung halte ohne Probleme still. In Rakka, das als IS-Hauptstadt gilt, würde bei Wahlen jedoch heute noch die Mehrheit für Assad votieren. Dieser zahle immer noch die Gehälter von Damaskus aus und verlange von den Menschen weniger als der IS.

Abu Qatadah ist vom Sieg des IS überzeugt

Abu Qatadah macht aus seiner Verachtung für die „faulen“ Araber kein Hehl und er weiß, dass diese die Ausländer nicht mögen, „aber die gewöhnen sich schon noch an uns“. Abu Qatadah ist vom Sieg und der späteren Weltherrschaft des IS überzeugt. Er verweist auf die ständigen Neurekrutierungen und dass niemand eine Armee, deren Soldaten sterben wollen, aufhalten könne. Der geschichtskundige Leser denkt dabei unweigerlich an die das Weströmische Reich überrennenden Germanen und an die japanischen Kamikaze-Flieger. Man bekomme immer mehr Waffen, weil die Lieferungen an die IS-Feinde von den Empfängern an sie verkauft würden. Und man erbeute viele. Man habe sogar Flugzeuge, aber noch keine Piloten. Wenn das behoben ist, sei der einzige militärische Vorteil des Westens kompensiert. Man präge auch bereits erste Münzen einer eigenen Währung, die ihr Fundament nicht auf dem US-Dollar, sondern auf Gold haben werde. In seiner unverkrampften Art gibt der deutsche IS-Funktionär Todenhöfer erstaunliche Auskünfte: „Abu Qatadah behauptet, dass die 44 UN-Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln, die diesen Sommer angeblich von Jabhat Al Nusra entführt wurden, in Wirklichkeit von der FSA gekidnappt worden seien. Die FSA habe aber aus Rücksicht auf ihre westlichen Sponsoren schlecht bei der UN Lösegeld fordern können. Also hätten sie die Geiseln an Jabhat Al Nusra weitergegeben und sich die Kohle geteilt.“ (S. 203 f.) Todenhöfer zeigt zuweilen von medialen Klischees im Westen abweichenden Scharfsinn. Er widerspricht Abu Qatadah, dass die Türkei ein IS-Gegner sei, dieser führt aber die sich in den letzten Monaten herauskristallisierten plausibel unüberwindlichen Gegensätze zwischen diesen Nachbarn aus. Geht es nach den meisten IS-Kämpfern sind Erdoğans Tage gezählt. Und der Journalist begibt sich einige Male an den Rand der IS-Erträglichkeitsgrenze, meistens wenn er betont, dass Allah im Koran viel gnädiger sei als die Dschihadisten. Und in diesem Punkt wird er unbewusst selbst zum Demonstrationsobjekt. Völlig naiv versucht er den Islam fremdzubeschönigen. Die entscheidende Buchpassage findet sich auf den Seiten 111 und 112, noch in der Phase des Chattens mit Abu Qatadah:

T: Wie würden Sie Ihren Islam beschreiben, wenn Sie das in zwei Sätzen tun müssten?
Q: Unser Islam ist der wahre Islam, frei von irgendwelchen Vermischungen mit anderen Ideologien, sei es Demokratie, sei es Säkularismus, sei es Buddhismus, sei es Christentum oder sonst irgendetwas.
T: Also vergleichbar mit der wahhabitischen Lehre.
Q: Man kann das nicht wahhabitische Lehre nennen, denn diese Lehre hat es schon vor Wahhab gegeben, der im 17. Beziehungsweise im 18. Jahrhundert gelebt hat. Es gab zu jeder Zeit Leute, die den wahren Islam gelebt haben. Es sind halt die wenigsten.
T: Muss man nach Auffassung des IS den Koran wörtlich nehmen, oder muss man die Grundgedanken des Koran aus ihrer geschichtlichen Bindung herauslösen?
Q: Es gibt Sachen im Koran, die man nur geschichtlich verstehen kann. Aber natürlich muss man die Antworten wörtlich nehmen, frei von jeder Interpretation. Dieses Wörtlichnehmen des Koran ist ein wichtiger Bestandteil des Islam. Die Leute, die heutzutage abgeirrt sind und sich in irgendwelchen anderen Ideologien verirrt haben, sind meistens Leute, die den Koran nicht wörtlich auslegen. Sondern anfangen zu philosophieren. Wie die alten Griechen.

Es ist paradox, aber nicht untypisch für den Westen, dass Todenhöfer als „Christdemokrat“ nicht das Ausmaß an Religiosität mitbringt, um den ehrlichen (ist der noch bessere Begriff als „wahr“) Islam à la IS zu verstehen. Todenhöfer beklagt zwar die Verbrechen des Westens gegen die islamische Welt, aber er blendet völlig aus, dass etwa im urchristlichen Anatolien der Anteil der Christen heute bei 0,1 % liegt. Todenhöfer ist ein typischer säkularer Westeuropäer, indem er den Unterschied zwischen „religiös sein“ und „die Religion nicht ernst nehmen“ gar nicht mehr erkennt. In Mittel- und Westeuropa ist es absolut normal, vorehelichen Geschlechtsverkehr zu haben, freitags Fleisch zu essen, sonntags nie in die Kirche zu gehen etc. und trotzdem als „religiös“, „fromm“, „christlich“ zu gelten (was auch zu begrüßen ist). Islam und Islamischer Staat sehen die schriftlichen Grundlagen ihrer Religion aber eben noch wie die Europäer die Straßenverkehrsordnung: Wenn die Ampel rot leuchtet, wird stehengeblieben – und nicht „ein bisschen stehengeblieben“ oder „reformatorisch“ darüber sinniert, dass die StVO schon sooo alt sei und man eine Neuauslegung angehen sollte. In dieser Kernfrage zeigt sich Jürgen Todenhöfer bei allem Intellekt nicht lernfähig: Das vorletzte Kapitel des Buches ist ein offener Brief an den IS-Kalifen, in dem das „Unrecht des Westens“ nicht fehlen darf. Aber der angesprochene „Kalif“ schade dem Islam mit seiner Fehlinterpretation. Und in kindlicher Eigeninterpretation listet er auf S. 271 Koran-Verse auf, die beispielsweise den Angriffskrieg verbieten – unter Negierung der Fülle an ganz gegensätzlichen Koranpassagen. All das macht dieses Buch für generell und insbesondere politisch interessierte Zeitgenossen zu einer unumgänglichen Lektüre.

http://www.unzensuriert.at/content/0017727-AMS-Vorstand-Kopf-Im-Jaenner-2016-gibt-es-500000-Arbeitslose

http://www.unzensuriert.at/content/0017731-Auslaendischer-Bandenkrieg-Wien-Elf-Jugendliche-verurteilt

„Außerordentliche Schüler“ – 60 Prozent der Schüler in Wien haben nicht Deutsch als Muttersprache

Die teure linke Bildungs- und Migrationspolitik scheint in der rot-grünen Musterstadt Wien ihre Früchte zu tragen: Waren es zu Beginn von Rot-Grün (2010/2011) noch rund 7.900 sogenannte „außerordentliche Schüler“, die Wiens Schulen bevölkerten, sind es nun schon 12.000. Tendenz weiter steigend.

„Außerordentliche Schüler“ – Was ist das?

Diese Zunahme um 53 Prozent in nicht einmal fünf Jahren ging aus der Anfragebeantwortung des Bildungsstadtrates Christian Oxonitsch (SPÖ) hervor. Um das Problem zu erkennen, bedarf es einer Begriffserklärung. Stand „außerordentlicher Schüler“ in früheren Zeiten noch für Schüler, die eben außerordentliche (Schul-)Leistungen erbrachten, so steht dieses Wort unter dem Stern der „Political Correctness“, unter der keine Wahrheiten zu hart ausgesprochen werden dürfen, schlicht für Schüler, die nicht genug Deutsch können, um bewertet werden oder bewertenswerte Leistungen erbringen zu können. Mit der Schaffung des Status des „außerordentlichen Schülers“ wurde beabsichtigt, Kindern mit Migrationshintergrund (jeder Fünfte von ihnen ist laut Statistik betroffen) und mangelnden Deutschkenntnissen eine Eingewöhnungsfrist von längstens zwei Jahren zu geben. Dieser Zeitraum wurde für lang genug erachtet, dass dieser Schüler dann genügend Deutsch beherrscht, um dem Unterricht folgen zu können und die Lernziele zu erreichen. Das Problem: Von 100.000 Pflichtschülern in Wien haben 60 % (60.743) eine andere Muttersprache als Deutsch.

Der steigende Migrantenanteil in den Schulen ist eines der wesentlichen Pronleme, mit denen das Bildungssystem zu kämpfen hat - nebst Gleichmacherei und Genderwahn. Die erste Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt daher die Bildung in den Mittelpunkt:

SPÖ wehrt sich gegen „Ausländerklassen“ und sieht Sprachpotenzial

Abhilfe sieht Gemeinderätin Isabella Leeb (ÖVP) in der Schaffung von Vorbereitungsklassen und „besseren Fördermaßnahmen“, um eine „Qualitätsoffensive in Kindergärten und Schulen“ zu beginnen. Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) verteidigt jedoch das System mit der Begründung, dass „Ausländerklassen“ ungeeignet seien, den Kindern Deutsch beizubringen. Sie schiebt das Problem auf die Flüchtlingsquote, die Wien „übererfülle“. Der Güne Bildungsexperte Daniel Landau verwehrt sich ebenso gegen solche Klassen. Man dürfe junge Menschen, die schlecht Deutsch sprechen, nicht - auch nicht nur kurze Zeit - von jenen trennen, die Deutsch sprechen, weil die Kinder am besten von einander Deutsch lernen würden. SPÖ-Stadtrat Oxonitsch sieht auch kein Problem. Im Gegenteil: Die rund 80(!) Sprachen, die an Wiens Pflichtschulen gesprochen werden, empfindet er als Bereicherung und „als unverzichtbares Potenzial für die Stadt“.

FPÖ beharrt auf dem Konzept „Deutsch vor der Schule“

Johann Gudenus (FPÖ) sieht hingegen ein Versagen von Rot-Grün in der Bildungspolitik. Die langjährige Forderung der FPÖ nach „Deutsch vor der Schule“ sei bis heute nicht erfüllt. Er verwehrt sich gegen den Vorwurf der Schikane. Im Gegenteil würde man so den jungen Menschen (mit Migrationshintergrund) Zukunftschancen bieten. Abgesehen davon zeige sich die Integrationswilligkeit mit dem Erlernen der deutschen Sprache.

http://www.unzensuriert.at/content/0017697-Ried-im-Innkreis-Tuerkischer-Kulturverein-als-Puff-enttarnt

Österreichs Spitzenarbeitslosigkeit

Brüssel (APA) - Österreich kann seine Spitzenposition in der EU mit der zweitniedrigsten Arbeitslosenrate 2015 laut EU-Frühjahrsprognose nicht halten. Nach den am Dienstag von der EU-Kommission präsentierten Zahlen fällt Österreich mit erwarteten 5,8 Prozent auf Rang fünf hinter Deutschland (4,6 Prozent), Großbritannien (5,4 Prozent), Tschechien (5,6 Prozent) und Luxemburg (5,7 Prozent) zurück.

In der Winterprognose war noch von 5,2 Prozent für Österreich ausgegangen worden. Dies hätte weiterhin Rang zwei hinter Deutschland bedeutet. Dabei hat Österreich seine absolute Spitzenposition als Nummer eins erst vor einigen Monaten an Deutschland abgeben müssen. Mehrere Jahre war die Alpenrepublik mit der niedrigsten Arbeitslosenquote aller 28 EU-Staaten gesegnet.

Hinter den ersten fünf liegen bei den Prognosen für die Arbeitslosigkeit Malta (5,9 Prozent), Estland und Dänemark (je 6,2 Prozent), Rumänien (6,6 Prozent), Ungarn (6,8 Prozent), Niederlande (7,1 Prozent), Schweden (7,7 Prozent), Belgien und Polen (je 8,4 Prozent), Finnland (9,1 Prozent), Slowenien (9,4 Prozent), Irland (9,6 Prozent) und Litauen (9,9 Prozent).

Über der 10-Prozent-Marke rangieren an oberster Stelle Griechenland (25,6 Prozent), Spanien (22,4 Prozent), Kroatien (17,0 Prozent), Zypern (16,2 Prozent), Portugal (13,4 Prozent), Italien (12,4 Prozent), Slowakei (12,1 Prozent), Bulgarien und Lettland (je 10,4 Prozent) und Frankreich (10,3 Prozent).