Islam heißt Unterwerfung!!

 

Unterwerfung

• Unter kriminellen Muslimen

Frontpage Magazine 12 Mai 2010
Jamie Glazov interviewt Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Unser heutiger Gast im Frontpage Interview ist Nicolai Sennels, ein dänischer Psychologe, der einige Jahre mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Er ist der Autor des Buchs Blandt Kriminelle Muslimer. En psykologs erfaringer i Københavns Kommune. [Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen der Kopenhagener Kommunalverwaltung] Das Buch wird später in diesem Jahr in englischer Sprache erscheinen. Kontakt via email: nicolaisennels@gmail.com.

FP: Nicolai Sennels, herzlich Willkommen zum Interview mit Frontpage.

Ich möchte heute mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen, die Sie gemacht haben, als Sie mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet haben. Lassen wir uns damit beginnen, wie Sie zu diesem Arbeitsgebiet gefunden haben.

Sennels: Danke Jamie.

Nun, viele Menschen denken, dass ich diese Arbeit im Gefängnis aufgenommen habe, weil ich die muslimische Mentalität, die gescheiterte Integration und den Islam näher kennenlernen wollte. Aber so war es nicht. Ich hatte mich nach einer geeigneten Arbeit umgesehen, und da ich zuvor einige Jahre lang halbtags als Sozialarbeiter auf Teenager aufgepast hatte, war es nur natürlich, dass ich mich um eine Stelle bewarb, bei der es um jugendliche Täter ging. Ich wusste nicht, dass sieben von zehn Teenagern eines durchschnittlichen dänischen Gefängnisses einen muslimischen Hintergrund haben. Da ich der erste Psychologe in einer solchen Institution war, stand es mir frei, wie ich meine Position als Psychologe gestalten wollte.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit war die pädagogischen und therapeutischen Bedürfnisse der jungen Leute herauszufinden und Methoden zu entwickeln, die solchen Bedürfnissen angepasst sind. Und das tat ich und darum geht es in meinem Buch. Das ungewöhnliche an meiner Arbeit war, dass ich herausfand, dass meine muslimischen Klienten spezielle psychologische Charakteristika hatten, die meine nicht-muslimischen Klienten – überwiegend Dänen – nicht hatten. Sie alle waren zwischen 15 und 17 Jahre alt und die meisten zeigten antisoziales Verhalten und ein großer Teil beider Gruppen kam aus einem Elternhaus, in dem jegliche emotionale Unterstützung fehlte. Ich glaube neun von zehn waren Jungen, und obwohl die meisten von ihnen aus weniger gut funktionierenden Elternhäusern kamen, hatte ich auch viele muslimische und dänische Klienten deren Eltern und ältere Geschwister eine gute Ausbildung besaßen, normale Arbeit hatten und so weiter.

Ich arbeitete in dem Gefängnis etwas weniger als drei Jahre lang und hatte so um die 150 muslimische und 100 dänische Klienten. Ich führte Gruppentherapien durch, sowie auch Individualtherapien und mit solch einer großen Menge an beiden, muslimischen und nicht-muslimischen Patienten hatte ich relativ großes Hintergundmaterial um deren psychologische Entwicklung zu verstehen und zu vergleichen, und die zugrunde liegenden Bedingungen die diese Entwicklung beeinflussten. Normale ‚echte’ Untersuchungen dieser Art – die aus langen Interviews in unterschiedlicher Qualität bestehen – haben meistens nur 20-30 Probanden als Hintergrundmaterial.

FP: Ok, wie sehen nun einige Ihrer Schlussfolgerungen aus?

Sennels: Nun, eine wichtige Schlussfolgerung war, dass wenn man in einer muslimischen Umgebung aufwächst – mit muslimischen Eltern und Traditionen – dies das Risiko beinhaltet, bestimmte antisoziale Verhaltensmuster zu entwickeln.

Etwa Zweidrittel aller Teenager, die wegen krimineller Vergehen angeklagt werden in Kopenhagen haben einen muslimischen Hintergrund. Seit Jahren ist die Erklärung für dieses Phänomen gewesen, dass Muslime gegenüber dänischen Angestellten diskriminiert würden und daher nicht in der Lage wären, eine Arbeit zu finden. Als Konsequenz davon sind Muslime arm – und diese Armut wird als Grund für die hohe Kriminalitätsrate unter jungen muslimischen Männern angesehen.

Als Humanist und Psychologe muss ich diese fehlerhafte Erklärung offenlegen und bekämpfen. Wenn man die psychologische Entwicklung und komplizierte menschliche mentale Muster sowie Verhaltensmuster erklären will, mit dem Hinweis wie viele Kronen, Euros oder Dollar auf dem Bankkonto der betreffenden Person liegen am ersten Tag eines jeden Monats, ist dies eine sehr materialistische und zweidimensionale Sicht auf Menschen. Zunächst einmal werden alle unsere Handlungen von unserem freien Willen und der Motivation entschieden – die zuallererst beeinflusst werden von dem emotionalen, kulturellen und in manchen Fällen religiösen Rahmen in dem wir aufwachsen.

Es ist leicht eine statistische Beziehung herzustellen zwischen Armut und kriminellem Verhalten – aber was war zuerst da? Ich habe eine Menge junger Teenager gesehen, die die Saat ihrer eigenen zukünftigen Arbeitslosigkeit bereits einsäten, indem sie nicht zur Schule gingen, ihre Kriminalakten immer länger werden ließen und unattraktive soziale Angewohnheiten entwickelten wie zum Beispiel Aggressivität, Unsicherheit und fehlender Respekt vor Autoritäten.

FP: Fanden Sie irgendwelche wirklichen Unterschiede zwischen Msulimen, die aus verschiedenen Teilen der muslimischen Welt stammten?

Sennels: Meine Erfahrung bei der Arbeit mit Muslimen ist, dass die Kultur, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde, die Entwicklung bestimmter psychologischer Charakteristika begünstigte. Ich hatte muslimische Klienten aus fast allen muslimischen Ländern: die meisten aus dem Mittleren Osten, aus muslimischen Ländern in Afrika, Pakistan und Ex-Jugosawien. Ich habe keine größeren Unterschiede festgestellt zwischen den Mentalitäten dieser Länder untereinander. Das einzig wirklich Wichtige was den Einfluss der muslimischen Mentalität entschied war, ob der Klient sich selbst stark mit der Zugehörigkeit zu der muslimischen Gesellschaft identifizierte oder nicht. Es gab einen qualitativen Unterschied zwischen den oft weniger islamischen Muslimen aus beispielsweise Ex-Jugoslawien und den Klienten aus dem Mittleren Osten, die sich selbst in hohem Grade als Muslime identifizierten.

Die weitaus meisten meiner 150 muslimischen Klienten drückten eine starke Loyalität zu ihrem Gott, Allah aus und ihrem Propheten, aber weniger als die Hälfte praktizierten den Islam indem sie beteten, den Koran studierten etc. Aber es schien keinen Unterschied zu geben zwischen der aktiv betenden Gruppe und der Gruppe, die man loyal aber als passiv Gläubige bezeichnen kann. Aus dem Büro des Therapeuten betrachtet ist die Mentalität, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde auf die Gesellschaften, wo sie das dominierende Wertesystem ist, tief verwurzelt in der Kultur, die die Muslime mit ihren Dogmen und Werten beeinflusst, egal ob sie fünf Mal am Tag beten und den Koran rezitieren oder nicht.

FP: Zeichnen Sie uns ein psychologisches Profil der muslimischen Kultur. Wie formt es den Verstand eines Menschen und sein Verhalten, wenn man in solch einer Kultur aufwächst?

Sennels: Die wichtigsten Charakteristiken die ich gefunden habe betreffen Aggressionen, Selbstbewusstsein, individuelle Verantwortung und Identität.

Wenn man die Wut betrachtet, dann wird schnell klar, dass Msulime im Allgemeinen eine andere Sichtweise auf Aggressionen, Wut und drohendes Verhalten haben als Dänen und wahrscheinlich die meisten Menschen, die in der westlichen Welt leben.

Für die meisten westlichen Menschen ist es ein beschämendes Zeichen von Schwäche wenn man wütend wird. Diese Ansicht hinsichtlich der Wut wird wahrscheinlich schon in der frühen Kindheit festgelegt. Ich habe einige Jahre als Schulpsychologe gearbeitet und das Drangsalieren ist ein immer wiederkehrendes Problem an den Schulen in denen ich gearbeitet habe. Das Interessante daran ist, dass die Kinder, die am wahrscheinlichsten zur Zielscheibe von Mobbingattacken werden, diejenigen Kinder sind, die am leichtesten zornig werden. Wenn Menschen zornig werden, haben wir die Tendenz jeden Respekt vor ihnen zu verlieren und in vielen Fällen versuchen wir sie zu ärgern und sie noch mehr zu provozieren – mit dem pädagogischen Ziel, der Person zu helfen, dass sie erkennt, wie kindisch ihr oder sein Verhalten ist. Der Versuch seinen Willen zu bekommen indem man aggressiv reagiert oder Drohungen ausspricht, wird als unreif angesehen und unsere Reaktion ist oft dieses ins Lächerliche zu ziehen oder sie einfach zu ignorieren. Der kürzeste Weg in unserer westlichen Kultur sein Geischt zu verlieren ist also seine Wut zu zeigen.

Genau anders herum verhält es sich in der muslimischen Kultur. Während die meisten meiner dänischen Klienten, die Probleme mit der Wut hatten, beschämt darüber reagierten, schien keiner der muslimischen Patienten unsere Ansicht über Wut zu verstehen. Ich habe unzählige Stunden damit verbracht ein Antiaggressionstraining mit beiden, den Dänen und den Muslimen durchzuführen, und hatte so eine sehr gute Chance die kulturellen Unterschiede hinsichtlich der spezifischen Emotionen, der Art damit umzugehen und darauf zu reagieren, zu erfahren.

In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.

Dieser Cocktail aus sozialen Unterschieden hat eine andauernde Debatte über die Redefreiheit auf der ganzen Welt entfacht. Der Kritik der freien Welt und die Witze über den Islam werden mit Wut und Terrordrohungen beantwortet. Als ein dänischer Karikaturist den muslimischen Propheten mit einer Bombe in seinem Turban darstellte, um die Tatsache zu illustrieren, dass Mohammed Dutzende von Massakern durchgeführt hat und zum globalen gewaltsamen Dschihad gegen Nicht-Muslime aufgerufen hat, war die Reaktion der muslimischen Führer und ihrer Anhänger exakt das, was Westergaards Zeichnung aussagte: Sie antworteten mit Dschihad auf allen möglichen Ebenen – Drohungen mit Völkermord, Terror, einem ökonomischem Boykott, Prozessen und sie gebrauchten unsere demokratischen Systeme in unseren Ländern, die EU und die UN, um unsere Gesetze über Redefreiheit infrage zu stellen und zu zerstören.

Die Weisheit und Tapferkeit irgendeines Kindes auf irgendeinem Schulhof gegenüber Menschen, die Aggressionen benutzen um ihre eigene Unsicherheit zu überdecken, wegen einer einfachen Zeichnung, würde zu noch mehr Witze führen und der Logik als Mittel, um auf pädagogischem Weg auf diese offensichtlichen menschlichen Schwächen hinzuweisen. Unglücklicherweise sind unsere Politker nicht so weise und tapfer wie ein durchschnittliches Schulkind.

FP: Können Sie bitte noch ein wenig auf die Unterschiede zwischen Muslimen und westlichen Kulturen eingehen hinsichtlich des Selbstbewusstseins.

Sennels: Das Konzept der Ehre in der muslimischen Kultur ist – wie in dem Fall der Wut – konträr zu unserer westlichen Sicht. Es ist üblich in der muslimischen Kultur, dass man sich in hohem Maße seines Status in der Gruppe bewusst ist, dem Blick anderer Menschen auf einen selbst und jedes Zeichens jeder Art von Kritik. Die aggressive Antwort auf alles das einen verunsichern kann, wird als Ausdruck eines ehrenhaften Verhaltens angesehen. Aber was ist daran ehrenhaft? Welche Art der Ehre muss mit allen notwendigen Mitteln verteidigt werden – inklusive der Abschaffung der Menschenrechte für die Frauen. Wie zum Beispiel das Recht sich ihren eigenen Sexualpartner zu wählen, die Kleidung, den Ehemann oder den Lebensstil? Was ist ehrenhaft an Zorn und dem Fehlen der Fähigkeit Provokationen zu ignorieren und Kritik konstruktiv abzuhandeln?

Nachdem ich mehr als Hundert muslimischen Teenagern zugehört hatte, die mir ihre Geschichten erzählten, über Gefühle, Gedanken, Reaktionen, Familien, Religion, Kultur, das Leben in ihren muslimischen Ghettos und in ihren Heimatländern, wurde es mir deutlich, dass für einen Muslim solch ein Verhalten der eigentliche Kern ist, um seine Ehre zu verteidigen. Aber mit den Augen eines westlichen Psychologen gesehen, ist das alles der Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins. Unserer Ansicht nach, ist die Basis einer authentischen und ehrenvollen Persönlichkeit das Wissen um die Stärken und Schwächen und diese zu akzeptieren. Die Fähigkeit zu denken „ deine Meinung über mich ist nicht meine, aber es ist meine die zählt“ wenn man provoziert wird und reif genug ist um mit Kritik konstruktiv umzugehen, ist eine Quelle des sozialen Status in der westlichen Welt.

Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, Glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia. Es geschieht nicht ohne Grund, dass Selbstironie und Selbstkritik in muslimischen Gesellschaften komplett fehlt. Aus der psychologischen Perspektive betrachtet – deren Ziel es ist, selbstbewuste, glückliche, freie, liebende und produkive Individuen zu erzeugen, und nicht einem hasserfüllten Gott oder kulturellen Tarditionen zu gefallen – ist die muslimische Kultur in vielerlei Hinsicht psychologisch ungesund als Ungebung zum Aufwachsen.

FP: Ok, und wie passt die individuelle Verantwortung in dies alles hinein?

Sennels: Um die individuelle Verantwortung zu diskutieren, muss ich zuerst den Lesern den Begriff „Kontrollüberzeugung“ erklären. Die Kontrollüberzeugung betrifft Menschen, wenn diese ihr Leben hauptsächlich von inneren und äußeren Faktoren beeinflusst sehen. In unserer westlichen Kultur betrachten wir den inneren Faktor als wichtiger als den äußeren. Unserer Ansicht nach wird unsere Art unsere Emotionen zu handhaben, unsere Art des Denkens, unsere Art der Reflektion, unsere Art zu reagieren als Wege angesehen, wie wir unser eigenes Lebens entscheiden. Wir sind uns dessen manchmal nicht bewusst wie wir denken usw. und ein ganzer Industriezweig ist entstanden auf grund dieser Tatsache. Tatsächlich überschwemmen Psychologen, Therapeuten, Psychiater, Trainer und unzählige Selbsthilfebücher und Zeitschriften unsere Gesellschaft und sie alle zielen darauf ab, uns zu helfen, damit wir uns bewusst werden, wie wir unser eigenes Leben entscheiden wollen.

Es gibt nichts Vergleichbares in der muslimischen Welt. Die wenigen Psychiater, die es gibt haben oft im Westen studiert und was auch immer für eine Psychologie und Pädagogik in den muslimischen Ländern existiert, es hat keine Wurzeln in der muslimischen Kultur sondern ist ein Gebiet, das aus dem Westen importiert wurde.

Wenn also ein westlicher Mensch Probleme entdeckt, dann fragt er sich: „Was kann ich an mir/meinem Leben ändern, um glücklicher zu werden?“ Diese Mentalität zeigte sich sehr deutlich unter meinen dänischen Klienten. Es war in ihnen tief verwurzelt, dass das Gespräch über einen selbst ein Weg sein kann, bessere Wege zu finden, wie man sein eigenes Leben handhaben kann. Wenn ich muslimische Klienten auf meiner Couch hatte, war es in fast allen Fällen so, als ob ich jemanden von einem anderen Planeten zu Besuch hatte. Unter normalen Umständen kommunizieren westliche Menschen und Muslime vergleichsweise leicht miteinander – so lange dies keine Kritik beinhaltet. Aber in einer Umgebung, in der sich das gesamte Konzept darum dreht, dass der muslimische Klient über seine eigenen Gefühle und Gedanken sprechen muss, weil der Psychologe denkt, dass ihm dies hilft glücklicher zu werden und sein Leben konstruktiv zu leben, „springt ihnen die Kette ab“ wie wir in Dänemark zu sagen pflegen. Sie schütteln die Köpfe: wie können sie glücklicher werden wenn sie Schwäche zeigen, etwas, von dem sie schon seit ihrer Geburt gelernt haben, dass man es versteckt, um die Ehre zu bewahren? Auf gar keinen Fall. Schließlich schaffte ich es, eine therapeutische Methode zu entwickeln, die bis zu einem gewisen Punkt diese kulturellen Schwierigkeiten ansprach, aber eine Therapie und muslimische Mentalität werden wahrscheinlich niemals wirklich Freunde werden.

Ein wichtiger Aspekt dieses Unterschieds hinsichtlich der Kontrollüberzeugung ist der, dass Menschen, die ihr eigenes Leben im wesentlichen durch äußere Faktoren bestimmt sehen – einen furchteinflößenden Gott, alte aber starke kulturelle Traditionen – sehr leicht eine Opfermentalität entwicklen. So geschieht es nicht ohne Grund, dass Verschwörungen und das Beschuldigen von Nicht-Muslimen eine zentrale Bedeutung in der Rhetorik und Politik muslimischer Führer haben. Diese Opfermentalität dominiert auch die Mentalität der muslimischen Immigranten, die oft eine lange Liste an Forderungen haben nach wirtschaftlicher Unterstützung und Islamisierung unserer Gesellschaft um ihre persönlichen Bedürfnise zu befriedigen.

FP: Es wird also ziemlich offensichtlich, warum sich Muslime nicht in unsere westlichen Gesellschaften integrieren können. Kristallisieren Sie kurz die Gründe dafür heraus.

Sennels: Nach meiner Erfahrung benötigt man drei Dinge um sich integrieren zu können. Man muss es wollen, man muss es dürfen und man muss ein [charakterliches] Plus aufweisen. Nur wenige muslimische Immigranten erfüllen diese drei Kriterien.

Zunächst müssen wir uns selbst fragen: warum sollten sich muslimische Immigranten integrieren wollen? Sie können ihre Kultur leben, sie erhalten genug Geld, und haben ein voll funktionierendes Leben mit ihren muslimischen Freunden sogar ohne unsere Sprache zu erlernen – oder sogar zu arbeiten. Es gibt eigentlich keine Notwendigkeit sich zu integrieren. Natürlich gibt es muslimische Immigranten die den Lebensstil und die Mentalität ihres neuen Landes annehmen wollen, aber das sind nur sehr wenige. In Frankreich sind es nur 14 Prozent der Millionen muslimischer Immigranten, die sich selbst als „mehr Franzose als Muslim“ bezeichnen. In Deutschland sind es nur 12 Prozent der Muslime, die sich mehr als Deutsche denn als Muslime sehen.

Eine Untersuchung in Dänemark zeigt, dass nur 14 Prozent der Muslime, die hier leben, sich selbst als Dänen betrachten und demokratisch gesinnt sind. Meine Erfahrung mit meinen muslimischen Klienten ist, dass sie ihre muslimische Identität nicht vergleichbar sehen mit dem westlichen Lebensstil. Ein Muslim zu sein bedeutet auch, sich selbst als ganz anders anzusehen und selbstvertsändlich als ein besserer Mensch als der Nicht-Muslim. Diese Mentalität führt zu Apartheid und Rassismus. Dies ist wahrscheinlich der Grund, dass obwohl muslimische Immigranten mehr als fünf Mal so gewalttätig sind wie ethnische Dänen – nach der Kriminalstatistik – drei von vier Opfern Dänen sind.

Das zweite Kriterium – sich integrieren dürfen – ist auch nicht so weit verbreitet. Es gibt eine außerordentlich strenge soziale Kontrolle in der muslimischen Gesellschaft. Jeder hat ein Auge auf jeden, und wenn jemand nicht dem kulturellen oder religiösen Kodex folgt, sieht er sich starker Kritik ausgestezt und dem Risiko aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden – oft sogar aus der eigenen Familie. Im schlimmsten Fall – und es gibt viele davon – leben insbesondere muslimische Frauen unter einer konstanten Todesdrohung, die sie daran hindert den westlichen Lebensstil anzunehmen, der solche Menschenrechte beinhaltet wie sich seinen eigenen Sexualpartner, Kleidungsstil, Freunde, Religion und Lebensweise ganz allgemein auszusuchen. Die meisten meiner muslimischen Klienten sahen ihren religiösen und kulturellen Hintergund als den höchsten Gipfel der Zivilisation und Moral – diesen zu verlassen wäre eine Art kultureller und religiöse Apostasie ihrer Landleute. Solche Aktionen haben oft ernsthafte Konsequenzen nicht nur in Gangs wie den Hells Angels und anderen Stammesgemeinschaften sondern auch – und insbesondere – bei den Muslimen.

Schließlich, benötigt man eine Menge an persönlichem [charakterlichem] Plus, um sich in eine andere Kultur zu integrieren. Es beinhaltet den Wechsel eines Teils der eigenen Identität von der Zugehörigkeit zur einen Gruppe, zur Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppe mit komplett anderen kulturellen Werten und Traditionen. Es ist nicht so, wie wenn man eine schlechte Angewohnheit wechselt, wie zum Beispiel das Rauchen – Integration geht viel tiefer und betrifft die Psychologie des Individuums. Ich traf ein paar muslimische Mädchen, die als Teil der westlichen Teenagerrebellion sich integrieren wollten und sich nicht darum kümmerten, ob sie es durften oder nicht. Jene Mädchen besaßen nicht das persönliche [charakterliche] Plus und endeten in einer kompletten Identitätskrise, sie wurden wild, nahmen Drogen und hatten viel Sex mit jeder Menge fremder Männer usw.

Aus diesem Grund bin ich total davon überzeugt, dass die Integration der Muslime niemals in dem nötigen Maße passieren wird.

FP: Wie ist Ihre Sicht der Zukunft Europas auf dem Hintergrund der in die Höhe schnellenden muslimischen Bevölkerung?

Sennels: Wir sind in der historisch unbefriedigenden Situation, dass wir Millionen Menschen zu unserem Kontinent eingeladen haben, die sich nicht integrieren wollen und auch nicht dazu in der Lage sind. Da die Integration der Muslime niemals passieren wird – eine Tatsache, die wie ich denke schon seit Jahren bewiesen wurde – werden wir mit einem signifikanten Teil unserer Bevölkerung enden, die aktiv daran arbeitet unsere Gesellschaft zu islamisieren. Es gibt zwei existierende Gruppen, Muslime und Nicht-Muslime, die die Islamisierung als islamischen Dschihad ansehen – aber es ist mehr als das: es ist die menschliche Natur. Menschen, die sich nicht zu Hause fühlen dort wo sie wohnen, werden natürlich danach streben ihre Umgebeung zu verändern. Der muslimische Versuch unsere Gesellschaften zu islamisieren hat gerade erst begonnen – weil sie sich auch zahlenmäßig immer stärker fühlen. Dieser Prozess wird von muslimischen Führern vorangetrieben innerhalb und außerhalb Europas und wird auf seinem Weg unterstützt von einer Art kollektiver Feigheit, die sich Political Correctness nennt.

Das Weltwirtschaftsforum veröffentlichte eine große Untersuchung in 12 muslimischen und 12 nicht-muslimischen Ländern in ihrem Bericht „Islam und der Westen: Jährlicher Bericht über den Stand des Dialogs, Januar 2008.“ Der Bericht zeigt allgemein eine große Menge an Misstrauen zwischen den zwei Ländergruppen und enthüllt starke feindliche Gefühle. Die letzte Frage der Untersuchung lautete: „ Denken Sie, dass ein gewalttätiger Konflikt zwischen den Muslimen und dem Westen vermieden werden kann, oder nicht?“ Der Bericht zeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung aller 24 Länder glaubte, dass solch ein Konflikt vermieden weren kann. Aber gleichzeitig glaubt eine Mehrheit von 22 Ländern, dass „das Zusammenwirken zwischen den Muslimen und dem Westen sich verschlechtert.“ Die Mehrheit der Menschen hat immer noch nicht ihre Hoffnung aufgegeben, aber gleichzeitig sieht eine Mehrheit, dass diese Hoffnung immer kleiner wird.

Weil die muslimischen Immigranten die Islamisierung immer weiter vorantreiben und die einheimischen Europäer sich in steigendem Maße ausgebeutet und bedroht fühlen von der wachsenden und immer gewalttätiger werdenden muslimischen Bevölkerung, scheint ein Bürgerkrieg auf dem europäischen Kontinent unabwendbar zu sein. Wir sind schon dabei, unseren eigenen europäischen islamischen Gaza Streifen zu bekommen, wo die nicht-islamischen Behörden mit Steinen beworfen werden und mit wütenden Massen zu tun haben während die islamischen Autoriäten wie zum Beispiel Imame, Gruppen von älteren Männern und selbstgemachte Scharia Gerichte die Freiheit besitzen, ihre Macht auszuüben. Solche Entwicklungen sind sehr alarmierend und man sollte mit der gesamten polizeilichen Macht, strengen Gesetzen dagegen angehen und Kürzungen der wirtschaftlichen Hilfe für Familien, die mehr Kinder haben als der Landesdurchschnitt, durchführen, und verlangen, dass die muslimischen Organisationen und Führer ihre Version des Islam reformieren.

Meine Vermutung ist, dass wir mehr tote Polizisten sehen werden und Kidnappings als Mittel für Verhandlungen, um gefangene, muslimische, religiöse Führer oder Gangmitglieder freizupressen, sowie Bombenterror, ökonomische und praktische Unterstützung von muslimischen Ländern für muslimische Gemeinschaften hier im Westen. Ökonomische und polizeiliche Ressourcen wurden schon ausgedünnt durch die vielen Konsequenzen der muslimischen Immigration. Das Bedürfnis einer grundlegenden Reformierung unseres Wohlfahrtssystems und die Einbeziehung unserer Armee werden auf lange Sicht unausweichlich sein. Das Gefühl der Sicherheit und der sozialen Geschlossenheit gibt es schon seit langer Zeit nicht mehr in vielen Teilen hunderter europäischer Städte als ein Resultat des muslimischen antisozialen Verhaltens und der Feindschaft gegenüber Nicht-Muslimen.

Ich sehe es so, dass die größte Gefahr diejenige ist, dass der Europäer im Allgemeinen starke negative Gefühe entwickeln wird, und dass die Bevölkerung und unsere Behörden sich gezwungen fühlen Kompromisse zu schließen bei unseren humanistischen Werten, um die Katastrophe zu überstehen. Je früher wir damit beginnen die Probleme anzupacken, desto größer ist die Chance, dass wir unsere wichtigen und einzigartigen humanistischen Werte behalten können.

FP: Es ist ziemlich deprimierend was die Political Correctness und die Linke erreicht hat, indem sie diese muslimische Infiltration unserer Gesellschaft erzeugt und übersehen hat. Die Linke wollte ihre Gastgesellschaft zerstören und sie hat scharfsinnig herausgefunden, wie man dies tun kann, nämlich mit der Waffe des „Multikulturalismus“. Lassen Sie uns ein wenig darüber erzählen, wo dies noch nicht ganz hoffnungslos sein könnte, wie jene von uns, die sich um die Werte der Gesellschaft sorgen, zurückschlagen können. Was können wir tun um die Kapitulation, in die der Westen verstrickt ist zu verhindern?

Sennels: Nun Jamie, lassen Sie mich zuerst betonen, dass unsere „Kapitulation“ um es so zu sagen nicht genug sein würde. Nur die massenhafte Konvertierung würde die Regeln des Korans und seiner Prediger zufriedenstellen. Und auch wenn die muslimischen Führer immer wieder fordern, dass es der einzige Weg ist um einen weltweiten Frieden und Moralität für die Menschheit zu sichern, wenn man Anhänger des Propheten wird, bin ich nicht sicher: muslimische Länder sind definitiv weniger friedlich und die Moralität hinsichtlich Redefreiheit, Menschenrechte und Respekt vor dem menschlichen Leben ist ganz klar geringer unter islamischer Herrschaft als irgendwo anders.

Nebenbei, meine Vorschläge, die ich oben äußerte, der Westen muss die muslimische Immigration komplett verhindern, sowie nicht-westliche Immigranten, die noch keine Staatsbügerschaft erhalten haben. Sie sollten entweder eine große Menge Kriterien erfüllen hinsichtlich der Integration, oder das Land verlassen. Permanentes Aufenthaltsrecht für muslimische Flüchtlinge sollte nicht möglich sein. Ich würde gerne erwähnen, dass der durchschnitliche Preis eines Asylsuchenden, der in Dänemark lebt € 33.000 ($ 45.000 Dollar) pro Jahr ist. Nach der UNHCR liegt der Preis, wenn man einem Flüchtling in einem Flüchtlingscamp in der Nähe seines eigenen Landes helfen will, bei € 33.- ($ 45.- Dollar).

Wir sollten es generell so unangenehm wie möglich und den ökonomischen Nachteil so groß machen, dass die Konsequenzen einer Nicht-Immigration die hier lebenden Muslime dazu bewegen könnte zu emigrieren – vorzugsweise in ein muslimisches Land, wo sie ihre Kultur leben können und wo sie auch schon die Sprache kennen, die Kultur und die Religion und nicht unter dem Integrationsdruck leben müssen und sich auch nicht stigmatisiert fühlen müssen von anti-islamischen Organisationen und Islamkritikern.

Menschen, die unsere westliche Kultur verantwortlich lieben und beschützen, sollten einen Versuch unternehmen, Briefe an Herausgeber von Zeitungen zu schreiben und Internetblogger müssen sicherstellen, dass die Informationen, die unsere MSM wissentlich verschweigen, öffentlich gemacht werden. Wir müssen eine UN erschaffen, ausschließlich für demokratische Länder und die Macht der EU nutzen, um die aufgezwungene Immigration ihrer Mitgliedsstaaten abzuschaffen. Öl sollte nur noch zum Transport benutzt werden, während das Heizen durch grüne Energie und Atomenergie ersetzt werden sollte – um eine Abhängigkeit von arabischem Öl zu vermeiden.

FP: Nicolai Sennels, vielen Dank dass Sie heute da waren. Sie haben uns einige düstere Realitäten näher gebracht und uns gewarnt. Ich bete dafür, dass der Westen den Willen aufbringt und die Kraft sich selbst zu verteidigen.

Jamie Glazov ist der Herausgeber des Frontpage Magazine. Er hat eine Promotion in Geschichte, insbesondere russische, amerikanische und kanadische Außenpolitik. Er ist der Autor des Buchs ‚ Canadian Policy Toward Khrushchev’s Soviet Union’ und Mit-Herausgeber (mit David Horowitz) des Buchs ‚ The Hate America Left’. Er editierte und schrieb das Vorwort von David Horowitz’ Buch ‚ Left Illusions’. Sein neues Buch heißt ‚United in Hate: The Left's Romance with Tyranny and Terror’. Sie können ihm eine Email schicken: jamieglazov11@gmail.com

STATUSMELDUNG in persönlicher Sache:
Liebe Freunde,
in Anbetracht diverser Kritiken möchte ich noch einmal betonen:
Ich bin weder in die nationalistische noch ...islamophobe Ecke zu stellen, und mitnichten empfinde ich Fremdenhass – um dies ein für alle Mal klarzustellen !!
Im Gegenteil: Ich selbst habe mich nahezu 20 Jahre in der Weltgeschichte herum getrieben und mich STETS als GAST empfunden, verhalten und erst recht entsprechend BENOMMEN – OHNE JEMALS auch nur eine einzige Lire, einen Franc, einen Peso, einen Dollar (oder was auch immer für eine Währung) an Finanz-HILFE oder anderweitiger Integrationszuwendung von meinem jeweiligen Gastland zu erbitten geschweige denn EINZUFORDERN. (NIE auch nur wäre ich auf solch eine Idee gekommen ... .)
Wenn ich jedoch auf all den Flüchtlingsbooten ÜBERWIEGEND junge, kräftige, agile, gut genährte, modern gekleidete MÄNNER sehe, die ihre Frauen, Mütter, Großmütter, Schwestern und Töchter der Vergewaltigung, der Abschlachtung, Folter, Erniedrigung und Demütigung sowie dem Elend, Entsetzen, der Armut und lebenslangen Traumatisierung daheim ausgeliefert sehe, anstatt sie zu schützen, anstatt SIE und ihr Heimatland zu verteidigen oder für menschenwürdige Zustände sowie für dessen Wiederaufbau zu sorgen, und sie zudem sich beschweren höre über ihre angeblich nicht standesgemäße Unterbringung, die ihre einstige Heimstatt bei weitem übertreffen dürfte, dann stelle ich mir Fragen.
Fragen wie etwa (nach dem Grund oder dem WARUM) für:
► die Bevorzugung dieser Männer, für die Alten- und Vereinsheime sowie Turnhallen zwangsgeräumt werden (während DEUTSCHE Obdachlose bzw. deutsche Studenten im Stich gelassen werden)
► die unkontrollierte Aufnahme eben dieser jungen Männer, vielfach OHNE IDENTITÄT, die durchaus IS-Kämpfer auf Abruf sein könnten
► Länder initiierte VORSCHLÄGE bzw. bereits teilweise praktizierte ZWANGSENTEIGNUNGEN PRIVATEN Wohneigentums zur Unterbringung vonstatten gehen
► Gelder für den Aufkauf von (Vier-Sterne-)Hotels für Flüchtlinge, derweil DEUTSCHE unter Brücken schlafen müssen
► den vermeintlichen Flüchtlingen auf Staatskosten Bordellbesuche (nach Vorschlag eines Pastors) finanziert werden sollen
► den vermeintlich Vertriebenen Millionenbeträge für Studien-Stipendien zur Verfügung gestellt werden sollen, da doch Deutschland nur vorübergehendem Aufenthalt als Notkompensation dienen soll
► für die die ohnehin exorbitant verschuldeten Kommunen in den Bau von Heimen de Luxe Millionen investieren
► der sprunghaften Zunahme von VERGEWALTIGUNGS-, Einbruchs-, Gewalt-, Tötungs- und Diebstahls-Delikten von zwar nachweislich muslimischen Tätern, indes der Öffentlichkeit vorenthaltenen Ethnie – in GANZ Europa
► dem SCHWEIGEN diesbezüglich sämtlicher staatlicher Organe aufgrund "political correctness" bzw. gar von Polizisten eingeräumter so genannter Maulkorb-Verordnung ...
Man darf mir durchaus abnehmen, dass ich meiner journalistischen Sorgfaltspflicht insofern bemüht bin nachzukommen, als ich meine Informationen NICHT irgend welchen obskuren (hetzerischen oder nationalistischen, einseitig orientierten oder oberflächlich seichten) Quellen entlehne. Vielmehr entstammen sie regionalen, überregionalen, nationalen wie internationalen Tatsachenberichten.
Gleichlautend aber dienen sie ALLE DEM Behuf: Stellst du Fragen, sprichst du die Wahrheit, so bist du ein Volks(ver)hetzer, Nazi, Nestbeschmutzer, Verschwörungstheoretiker, Spinner, PEGIDA, Fremdenhasser, Islamophobist etc.
Der von mir hoch geschätzte ehemalige Niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer (heute Leiter des Kriminologischen Forschungs-Instituts für Niedersachsen), den ich die Ehre hatte, anlässlich einer seiner Vortrages zu interviewen, um hernach mit ihm ein langes, privates Gespräch zu führen, steht für den zentralen Befund, dass unter muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam wachse. "Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch. Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten, der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu."
Unter CHRISTLICHEN Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.
(Quelle: DIE ZEIT vom 8. Juni 2010)
Mit der zunehmenden BITTE und auch inzwischen als FORDERUNG in Gesetze zu gießender Unterbringung von Flüchtlingen in zwangsrekrutierte Privatunterkünfte geht die Argumentation einher, dies nach dem Zweiten Weltkrieg allgemein so gehandhabt zu haben. Übersehen wird dabei, dass seinerzeit die Flüchtlinge UNSEREM, dem jüdisch-christlich geprägten Abendland entstammten.
WER von EUCH würde – in Anbetracht der Bilder über binnen kürzester Zeit verwüsteter, verdreckter, zerstörter, vermüllter, vollgeschissener und somit wertgeminderter, aber für die Flüchtlinge vormals gepflegt bereitgestellter Wohnungen, Gärten und Höfe – den "Zuwanderern" seine eigenen PRIVATEN Räumlichkeiten zur Verfügung stellen ??
Und wenn man dann noch WEISS, dass diese Kriege mit ihren ihnen zugrunde liegenden und aus ihnen folgernden Völkerwanderungen geplant und verursacht werden von den "Mächtigen" zwecks NWO geschuldeter DESTABILISIERUNG Europas und dessen aufgeklärter sprich aufmüpfiger Völkerschaften – DANN weiß man, was die Uhr geschlagen hat !!
Ich wage es auszusprechen, was ich denke, SEHE, höre und erfahre! Punkt.
Ich wage zu publizieren, was andere im Zuge ihres journalistischen Nuttentums unter der Decke halten.
Ich habe erst nach meiner endgültigen Rückkehr nach Deutschland mein Land, meine Kultur, meine Werte und erst recht meine Sprache lieben gelernt – und nur weil ich national fühle, bin ich noch lange nicht nationalistisch.
Ich wäre NIE auf die Idee gekommen, meinem jeweiligen Gastland MEINE Kultur, meine Kleidung oder meine Rechtsauffassung zu oktroyieren.
Und dies erwarte ich auch von DENJENIGEN, die HIER leben wollen:
Ich will hier kein Kopftuch, keine Burka, keine Polygamie, keine Abgrenzung, keine Sonderstellung, keine Verbote MEINER christlichen Symbole zugunsten islamischer.
Ich will hier keine Zwangsheirat, keine Kinderheirat.
Ich will hier keine Unterdrückung von Frauen.
Ich will hier kein Machotum, keine männliche Dominanz.
Ich will hier keine Rufe vom Minarett, keine Sittenpolizei.
Ich will hier keine Diskussion, ob Weihnachten nun "Winterfest", ob Ostern nun "Eierfest" heißen soll oder ob der Name "Sankt-Martin-Kindergarten" die Gefühle unserer ausländischen Mitbürger verletzen könnte.
Und schon gar nicht kann ich auch nur das leiseste Nachdenken darüber gutheißen, ob man nicht die SCHARIA in überwiegend von Muslimen frequentierten Wohngebieten zulassen sollte – ebenso wenig wie die Schließung von Hallen- oder Schwimmbädern an für ausschließlich Musliminnen vorbehaltenen Badetagen sowie die GENERELLE Absage an Klassenfahrten, weil einige Musliminnen nicht teilnehmen DÜRFEN!
Und noch eines muss ich loswerden: Es KOTZT mich an, dass inzwischen nicht mal mehr der Reiter benannt werden darf, sofern es ein muslimischer war, der das Ross von Vergewaltigung oder Raubmord geritten hat.
Eure Iris

http://www.unzensuriert.at/content/0017527-Mutmasslicher-Pruefungsschwindel-bringt-Tuerken-den-Bachelor

http://www.unzensuriert.at/content/0017535-Rektorenbestellung-der-MedUni-Wien-Er-sei-ein-Freund-des-Buergermeisters

http://www.sos-abendland.de/Zitate.htm

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan

http://www.youtube.com/watch?v=Izm0XNrIoCw&feature=related

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=at4Dema6rks&feature=related

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=2_16WqgUPS0&feature=related

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=3Z0y3S-xOuA&feature=related

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=uej01RSQAbE&feature=related

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islam – Religion oder radikale Ideologie?

 

 

 

1. Die Theorie

 

 

 

1.1. Die Scharia in Europa heute

 

Wenn man heute den Islam in Europa betrachtet, dann sieht man, wie Amerika in 20 Jahren aussehen wird. Warum? Die Handlungsweisen der Muslime in Europa basieren auf dem Rechtssystem der Scharia, derselben Scharia die im Begriff ist, in Amerika heute umgesetzt zu werden.

 

 

 

  • Der Verkehr kann sich auf den Straßen von London nicht mehr vorwärts bewegen, weil Muslime die Straßen beherrschen um zu beten – ein politisches Ergebnis das auf dem Recht der Scharia basiert.
  • Ganze Gegenden Europas sind No-Go-Zonen für Nicht-Muslime, dies gilt auch für die Polizei. Es gibt islamische Enklaven, in denen nur Muslime leben. Der einzige Grundsatz der Muslime basiert auf der Scharia.
  • In England verlangt ein anglikanischer Bischof die Scharia für Muslime. Der Bischof befolgt (somit) die Gesetze der Scharia.
  • In den Schulen dürfen nur Texte benutzt werden, die in Übereinstimmung mit dem Islam sind. Dies beruht auf den Gesetzen der Scharia.
  • Christen dürfen mit Muslimen nicht über das Christentum sprechen oder ihnen Literatur darüber aushändigen. Dies ist ein politisches Ergebnis der Gesetze der Scharia, wie dies auch in britischen Gerichten durchgesetzt wird.
  • Vergewaltigungen durch Muslime nehmen derart überhand, dass Schweden nun der Polizei verboten hat, jegliche Daten zu ermitteln, die auf den Islam hinweisen würden. Vergewaltigung ist ein Teil der islamischen Doktrin, die auf nicht-muslimische Frauen angewendet wird.
  • In London fordern Muslime auf Massendemonstrationen ein Ende des britischen Rechts, und dass die Scharia bestimmend sein soll für alle Menschen. Diese politische Aktion basiert auf der Scharia.
  • In einigen englischen Krankenhäusern können Nicht-Muslime während des Ramadans (ein islamisches religiöses Fest) nicht essen, wenn Muslime dies sehen. Die Unterwerfung von Nicht-Muslimen basiert auf den Gesetzen der Scharia.
  • In britischen Krankenhäusern werden muslimische Frauen nur behandelt gemäß den Gesetzen der Scharia.
  • Wenn ein Däne in der Nähe eines Muslim steht und sagt, er sei Stolz ein Däne zu sein, dann kann man dies als Hassrede und Rassismus ansehen. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Scharia.

 

Die Scharia im heutigen Amerika

 

Hier sind einige gegenwärtige und historische Anlässe in Amerika, die von den Gesetzen der Scharia beeinflusst werden:

 

 

 

  • Am 11. September 2001 griffen Dschihadisten das World Trade Center an und zerstörten es. Dies ist in Übereinstimmung mit den Gesetzen des Dschihad, die sich wiederum auf die Gesetze der Scharia beziehen. Der Angriff war eine politische Aktion, die auf religiöser Motivation beruht.
  • Alle Lehrbücher in Amerika müssen von islamischen Gremien genehmigt werden, die von der Muslimbruderschaft kontrolliert werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Amerikanischen Arbeitgebern und Schulen werden Forderungen gestellt, nach Zeit und einem Raum, um islamische Gebete auszuführen. Diese Forderungen basieren auf dem Gesetz der Scharia.
  • Das amerikanische Bankensystem wird islamisiert durch schariakonforme Finanzierungen. Unser Bankensystem gibt dem schariakonformen Finanzrecht nach, ohne den Rest des Schariarechts zu kennen.
  • Universitäten werden gebeten Schwimmbäder und andere Einrichtungen zu schließen, um sie ausschließlich muslimischen Frauen zur Benutzung zur Verfügung zu stellen.
  • Krankenhäuser werden verklagt, weil sie keine schariakonforme Behandlung anbieten können.
  • Kein Seminar auf akademischem Niveau benutzt einen kritischen Denkansatz hinsichtlich Geschichte und Doktrin des Islam. Unter der Scharia darf kein Aspekt des Islam kritisiert werden.
  • Muslimische Stiftungen geben Geld an Dschihadisten, gemäß dem Gesetz der Scharia.
  • Muslimische Fußbäder werden an Einrichtungen von Flughäfen installiert, bezahlt von Steuergeldern. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Amerikanische Gefängnisse sind eine Hochburg um zum Islam zu bekehren.
  • An Arbeitsstellen werden spezielle islamische Gebetsstätten eingerichtet und spezielle Räume, und es gibt Pausen um zu beten. Dies geschieht in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Scharia.
  • Islamische Flüchtlinge bringen mehrere Ehefrauen mit nach Amerika, um Sozialhilfe und medizinische Behandlung zu erhalten. Die Behörden reagieren nicht, selbst wenn man ihnen Beweise liefert. Polygamie ist Scharia pur.
  • Wir kämpfen in Kriegen in Afghanistan und Irak um Verfassungen zu installieren, die in ihrem ersten Artikel die Vorherrschaft der Schariagesetze vorsehen.

 

Warum müssen wir die Scharia kennen?

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: Das islamische Gesetz ist perfekt, universell und ewig. Die Gesetze der Vereinigten Staaten sind befristet, begrenzt und vorübergehend. Es ist die Pflicht eines jeden Muslim die Gesetze Allahs, die Scharia, zu befolgen.

 

SCHARIA: Die Scharia basiert auf Prinzipien, die im Koran niedergelegt sind, sowie in anderen islamischen religiösen/politischen Texten. Es gibt keine gemeinsamen Grundsätze zwischen amerikanischem Gesetz und Scharia.

 

Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:                  

 

 

 

  • Keine Religionsfreiheit
  • Keine Redefreiheit
  • Keine Gedankenfreiheit
  • Keine künstlerische Freiheit
  • Keine Pressefreiheit
  • Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kafir, ist niemals gleichgestellt mit einem Muslim.
  • Keine Gleichen Rechte für Frauen
  • Frauen dürfen geschlagen werden
  • Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen
  • Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Schichten unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, eine Reihe Gesetze für die muslimischen Männer, und andere Gesetze für Frauen und Nicht-Muslime
  • Unsere Verfassung ist ein von Menschen gemachtes Dokument der Ignoranz, Jahiliyah, das sich der Scharia unterwerfen muss
  • Es gibt keine Demokratie, weil dies bedeuten würde, dass ein Nicht-Muslim gleichberechtigt wäre mit einem Muslim
  • Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse
  • Es gibt keine Goldene Regel
  • Es gibt keine kritischen Gedanken
  • Alle Regierungen müssen durch das Gesetz der Scharia regiert werden

 
Die Scharia ist, im Gegensatz zum allgemeinen Recht, weder interpretierbar, noch ist sie veränderbar

 


Die drei Sichtweisen des Islam

 

Es gibt drei Standpunkte wie man mit dem Islam umgehen soll. Der Standpunkt hängt davon ab, wie man über Mohammed denkt. Wenn man glaubt, dass Mohammed der Prophet Allahs ist, dann ist man ein gläubiger Mensch. Wenn man es nicht glaubt, dann ist man ein Ungläubiger. Der dritte Standpunkt ist der eines Apologeten des Islam. Apologeten glauben zwar nicht, dass Mohammed ein Prophet war, aber sie versuchen tolerant zu sein ohne eigentlich genau zu wissen was der Islam ist.

 

Hier ist ein Beispiel für diese drei Sichtweisen

 

In Medina, hat Mohammed den ganzen Tag neben seiner 12-jährigen Frau gesessen, während sie sich angeschaut haben, wie 88 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Diesen wurde der Kopf abgeschnitten, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei. Muslime sehen diese Morde als notwendig an, denn das Leugnen der Prophetenschaft Mohammeds war ein Angriff gegen den Islam, und Köpfen ist die allseits akzeptierte Art der Bestrafung, sanktioniert von Allah.

 

Ungläubige betrachten diesen Akt als Beweis der jihadistischen Gewalt des Islams und als böse Tat.

 

Apologeten sagen, dass dies ein historisches Ereignis war, dass alle Kulturen in ihrer Vergangenheit gewalttätig waren, und dass man darüber kein Urteil abgeben darf. Sie haben niemals tatsächlich irgendetwas aus den grundlegenden Texten des Islams gelesen, sprechen aber immer noch in einer bestimmten Art über den Islam.

 

Unter diesen drei Gesichtspunkten war der Mord an den 800 Juden:

 

 

 

  • Eine Tragödie
  • Ein perfekter heiliger Akt
  • Nur ein anderes historisches Ereignis. Wir haben Schlimmeres getan.

 
Es gibt keine „richtige“ Sichtweise des Islams, weil diese Sichtweisen nicht zusammengeführt werden können.

 

 

 

1.2. Was ist Scharia?

 

Das Schariarecht ist islamisches Recht. Die Scharia ist die Basis jeder Forderung, die Muslime an unsere Gesellschaft stellen. Wenn man von Schulen verlangt, dass ein Raum für islamische Gebete eingerichtet werden soll, dann ist dies eine Forderung das Schariarecht zu implementieren. Wenn eine Muslimin ein Kopftuch trägt, dann ist dies Gehorsam gegenüber dem Schariarecht.

 

Wenn unsere Zeitungen nicht die dänischen Mohammed Karikaturen veröffentlichen würden, wäre dies eine Unterwerfung unter die Forderungen des Schariarechts. Wenn unsere Krankenhäuser dazu aufgefordert werden, muslimische Frauen auf eine spezielle Art zu behandeln, dann ist dies Scharia. Wenn unsere Lehrbücher von muslimischen Organisationen untersucht werden, bevor sie an unseren Schulen eingesetzt werden, geschieht dies in Übereinstimmung mit dem Schariarecht.

 

Der Angriff auf das World Trade Center geschah in Übereinstimmung mit den Regeln des Krieges, Dschihad, die man im Schariarecht finden kann. Das Schariarecht ist die Basis des religiösen, politischen und kulturellen Lebens aller Muslime.

 

Das Schariarecht wird gerade mehr und mehr in Amerika eingeführt, und das, obwohl es keine Kenntnisse darüber gibt, was Scharia eigentlich ist, und öffentliche, private oder religiöse Schulen dies nicht lehren.

 

DIE GUTEN NACHRICHTEN

 

Die leichteste Art etwas über den Islam zu lernen ist durch die Scharia. Indem man etwas über die Scharia lernt, lernt man den Koran und Mohammed auf eine praktische Art und Weise kennen. Es ist leicht etwas zu lernen, wenn man die direkten Anwendungen und Beispiele sehen kann.

 

Wenn man die Scharia kennt, macht der Islam plötzlich Sinn, alles passt zusammen. Die meisten Menschen denken, dass der Islam kompliziert oder sogar unmöglich zu verstehen ist, aber wenn man seine Prinzipien versteht, ist der Islam sehr, sehr logisch. Er basiert auf verschiedenen Sichtweisen der Menschheit, der Logik, des Wissens und der Ethik. Wenn man einmal die Prinzipien und die Logik verstanden hat, kann man nicht nur erklären, was und warum etwas passiert, sondern man wird in die Lage versetzt, den nächsten Schritt in diesem Prozess zu erkennen.

 

ZUM VERSTÄNDNIS DER REFERENZNUMMERN

 

Bevor man die Scharia verstehen kann, muss man drei Bücher kennenlernen, die die Basis der Scharia bilden.
Jede Regelung oder jedes Gesetz in der Scharia basiert auf einer Referenz im Koran oder in der Sunna, dem perfekten Beispiel Mohammeds (auffindbar in zwei Text-Hadithen und der Sira). Jedes einzelne Gesetz im Islam muss aus dem Koran und der Sunna kommen.

 

Wir erfahren durch die Sunna persönliche Details aus dem Leben Mohammeds. Wir wissen, wie er seine Zähne geputzt hat und welchen Schuh er zuerst angezogen hat. Wir kennen die Sunna weil wir die Sira und die Hadith haben.

 

Sie denken wahrscheinlich, dass der Koran die Bibel des Islams ist. Das stimmt nicht. Die Bibel des Islams sind der Koran, die Sira und die Hadithen. Diese drei Texte kann man auch die Trilogie nennen.

 

Der Koran ist ein kleiner Teil, nur 14% der Gesamtwortzahl der Doktrin die man Islam nennt. Der Textteil, der der Sunna zugeschrieben wird, beträgt 86% der gesamten textlichen Doktrin des Islams. Islam ist 14% Allah und 86% Mohammed.

 

Scharia ist nicht mehr als eine Kondensation und eine Extrapolation des Korans und der Sunna. Daher ist es unmöglich die Scharia zu verstehen ohne ein Verständnis der Doktrin, die man im Koran, den Hadithen und der Sira findet. Schlagen Sie irgendeine Seite hinter diesem Kapitel auf und Sie werden herausfinden, dass die meisten Abschnitte eine Indexnummer haben.

 

Der klassische Scharia Rechtstext ist der Reliance of the Traveller[Das Vertrauen des Reisenden], N. Keller, Amana Publications. (Ja, die korrekte Schreibweise des Traveller ist mit Doppel l ). Es ist ein Buch mit 1.200 Seiten, das folgenden Themen gewidmet ist: politische Kontrolle der Nicht-Muslime, Gebet, Dschihad, [letzter] Wille und Grundbesitz, Strafen, Geschäftsordnung des Gerichts, und Nutzung des Landes. Er deckt Rechtmäßigkeiten und Theologie ab.

 

Hier ist ein typischer Abschnitt:

 

08.0 APOSTASIE VOM ISLAM

 

08.1 Wenn eine Person, die die Pubertät bereits erreicht hat und gesund ist, freiwillig vom Islam abfällt, verdient er es getötet zu werden.

 

[Bukhari 9,83,17] Mohammed: „ Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Vergewaltigung und wegen Apostasie.“

 

Die o8.1 ist eine Index Nummer im Scharia Gesetzestext The Reliance of the Traveller. Der Text ist unterteilt in die Teile, a,b,c, ... Diese spezielle Gesetz findet man in Teil o; Abschnitt 8; Unterabschnitt 1. Mit der Indexnummer o8.1 kann man die Quelle, The Reliance of the Traveller lesen.

 

Wir haben nicht nur das Gesetz, dass Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen) getötet werden sollten, sondern wir haben auch die unterstützende Doktrin in einer Hadith gefunden, einem sakralen Text, der zusammen mit dem Koran benutzt wird. Eine Hadith ist das, was Mohammed tat oder sagte. Diese spezielle Hadith wurde von Bukhari geschrieben, dem hauptsächlichen Sammler von Geschichten über Mohammed. Beachten Sie die Indexnummer -- 9,83,17. Dies ist wie ein Kapitel und Versindex, so dass Sie hingehen können und das Original lesen können. Alle Hadithen, inklusive der Bukhari, können auf vielen Universitätsinternetseiten nachgelesen werde,

 

Hier ist ein Schariagesetz, das durch den Koran unterstützt wird:

 

09.0 DSCHIHAD
Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire um den Islam zu begründen.
Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

 

Hier haben wir die Scharia, die definiert was Dschihad ist und dann gibt sie ihren grundlegenden Hinweis auf die Autoritäten. Wiederum können Sie die Genauigkeit der Koranverse nachprüfen und den Originalhinweis, 09.0 in dem Buch Reliance of the Traveller.

 

Es gibt noch einen letzten Hinweistyp um ein Dokument zu stützen.

 

WIE MAN MIT EINER WIDERSPENSTIGEN FRAU UMGEHT
m 10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion erkennt....
Ishaq969 ... Männer müssen leichte Aufforderungen an ihre Frauen richten, da sie Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst haben.

 

Hier haben wir die übliche Scharia Hinweisnummer, m10.12, die es einem erlaubt den Original Verweis zu lesen. Die Ishaq Indexnummer 969 ist ein Hinweis in Form einer Randnotiz, die es einem erlaubt in die Sira (Mohammeds Biographie – Das Leben Mohammeds, A. Guillaume) zu schauen, und den Wahrheitsgehalt des Hinweises zu überprüfen.

 

GLAUBWÜRDIG UND VERBINDLICH

 

Dies ist faktenbasiertes Wissen, basierend auf kritischen Gedanken und Analyse. Was Sie hier sehen kann alles unabhängig voneinander von Ihnen verifiziert werden.

 

Dies ist ein ganz anderer Ansatz, als einen Muslim zu befragen oder einen „Experten“ in den Medien. Wenn ein Muslim oder irgend ein anderer Experte etwas über des Islam sagt, das im Widerspruch zu Koran oder Sunna steht, dann hat sich der Experte geirrt. Wenn der Experte etwas sagt und mit Koran oder Sunna übereinstimmt, dann hat der Experte Recht, ist dann aber überflüssig.

 

Wenn Sie einmal den Koran und die Sunna kennengelernt haben, dann brauchen Sie niemand anderen mehr.

 

DER POLITISCHE ISLAM

 

Der größte Teil der Trilogie handelt nicht davon, wie man ein guter Muslim wird. Stattdessen widmen sich die meisten Textteile dem Ungläubigen. Der Koran richtet 64% aller seiner Worte dem Ungläubigen und die Trilogie als Ganzes richtet sich mit 60% aller seiner Worte an die Ungläubigen.

 

Der Islam ist KEINE Religion. Er ist eine komplette Zivilisation mit einem detaillierten politischen System, Religion und Rechtskodex – die Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Er ging nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach 2 Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Er war in gewalttätige Ereignisse verwickelt durchschnittlich alle 6 Wochen die letzten 9 Jahre seines Lebens lang. Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.

 

Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer. Der Dschihad ist eine politische Aktion mit religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst.

 

Mohammed hatte keinen Erfolg mit seinem Religionsprogramm, aber sein politischer Prozess des Dschihads hatte Erfolg. Das Schariarecht ist die politische Implementation der islamischen Zivilisation.

 

Die politische Natur des Islams ist das, was den hauptsächlichen Unterschied zwischen der Scharia und dem jüdischen religiösen Gesetz, der Halaka, ausmacht. Das jüdische Recht sagt nichts über Nicht-Juden aus und sagt ausdrücklich, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halaka steht.

 

Die Scharia sagt einiges aus über die Kafire und wie man mit ihnen umgeht, sie unterwirft und regiert. Die Scharia behauptet eine politische Überlegenheit über die jeweilige Verfassung.

 

In der Scharia steht nichts Gutes für Nicht-Muslime. Die ist der Grund warum jeder Ungläubige einen guten Grund hat die Scharia zu kennen, insbesondere solche in der Politik, in Verordnungen und in rechtlichen Angelegenheiten. Im Schariarecht geht es um Ungläubige wie auch um Muslime. Die Ansichten und Aktionen des Islams gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.

 

Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer Verfassung verletzt, wird sie heutzutage implementiert, da der Islam einzig als Religion angesehen wird.

 

MUSLIME UND SCHARIA

 

Nicht-Muslime bezeichnen Muslime, die sich freundlich geben, als moderate Muslime. Der Gebrauch des Wortes „moderat“ basiert nicht auf dem Islam.

 

Ein moderater Muslim ist derjenige, der die Scharia befolgt. In dem Maße in dem sie die Scharia befolgen, sind sie Muslime. In dem Maße in dem sie die Scharia nicht befolgen, sind sie ein Versager als Muslim.

 

Die Scharia basiert auf dem perfekten, unabänderlichen Koran und der Sunna. Daher ist die Scharia perfekt und unabänderlich. Wenn jeder Muslim auf der Welt auch nur einen einzigen Buchstaben des Korans ändern wollte, oder die Sunna, oder die Scharia, er könnte es nicht. Wie kann man Perfektion noch verbessern? Wie kann man den ewigen Text verändern? Weil die Scharia nichts anderes ist als die Kodifizierung des Perfekten, unabänderlichen, universellen Textes, ist sie eine perfekte, unabänderliche und universelle rechtliche Kodifizierung.

 

 

 

1.3. FRAUEN

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

 

• Scharia Gesetze, die die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen Familien
• Der Islam hat als erste Zivilisation Frauenrechte eingeführt und garantiert.
• Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.
• Muslimische Frauen werden geschätzt, und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem Bösen der Kafire dieser Welt geschützt werden.
• Die Rechte der muslimischen Frauen kommen von Allah.

 

 

 

DIE SCHARIA:

 

Das Schariarecht kennt verschiedene Rechte für verschiedene Gruppen von Menschen. Frauen gehören einer speziellen Klasse an. Das Schlagen von Frauen.

 

Die große Vision des Islams über Frauen wird in einem Vers des Korans beschrieben:

 

Koran 4:34 : Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß!

 

DIE SCHARIA: wie man mit einer aufsässigen Frau umzugehen hat

 

m10.12Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt obwohl sie höflich sein sollte, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich weigert, im Gegensatz zu ihrem üblichen Verhalten; oder sei es in Handlungen, wenn er herausfindet, dass sie im Gegensatz zu ihm steht, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

 

Diese Warnung könnte zum Beispiel sein, dass er ihr sagt, „Fürchte Allah hinsichtlich der Rechte, die du mir schuldest,“

 

Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten seine Pflicht zunichte machen sie zu unterstützen und ihr eine Schreck zu versetzen unter den anderen Frauen, oder er könnte sie informieren, „Dein Gehorsam mir gegenüber ist deine religiöse Pflicht.“

 

Wenn sie weiterhin aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben) und er sollte sich weigern mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Wunden zufügen, keine Knochen brechen, oder sie so verletzen, dass Blut fließt. Es ist gegen das Gesetz sich ins Gesicht zu schlagen. Er darf sie einmal schlagen, wenn sie aufsässig ist oder aber mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

 

[Ishaq969] Er [Mohammed] hat ihnen auch gesagt, dass Männer Rechte über ihre Frauen hätten und Frauen hätten Rechte über ihre Männer. Die Frauen durften niemals Ehebruch begehen oder in einer sexuellen Art und Weise gegenüber anderen handeln. Wenn sie dies getan hatten, mussten sie in einen separaten Raum geführt werden und man durfte sie leicht schlagen. Wenn sie auf das was verboten war verzichteten, dann hatten sie wieder das Recht auf Essen und Kleidung. Männer durften ihre Frauen mit leichten Verfügungen belegen, weil sie Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über ihre Person hatten.

 

[Abu Dawud 11, 2142] Mohammed sagte: Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.

 

[Bukhari 7,62,132] Der Prophet sagte, „ Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen, wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den letzten Stunden des Tages“. Die meisten derer die in der Hölle sein werden, werden Frauen sein.

 

DIE DOKTRIN DER FRAUEN

 

Es gibt viele Arten und Weisen in denen die Frauen keinen gleichen Rang haben im Schariarecht:

 

022.1 Die notwendigen Qualifikationen für einen islamischen Richter sind:
(a) ein männlicher freier Mann zu sein [...]

 

04.9Der Schadensersatz für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt ein Halb der Schadensersatzzahlung für einen Mann.

 

[Bukhari 3,48,826] Mohammed sagte, „Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte, „Ja.“ Er sagte, „Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

 

L 10.3 Sie teilen den universellen Anteil, so dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.

 

Koran 4:11 Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. [...]

 

Diese Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe.

 

[Abu Dawud 11, 2155] Mohammed sagte: Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann sollte er sagen: „Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast; Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.“ Wenn er ein Kamel kauft, solle er auf die Spitze seines Höckers greifen und dieselbe Sache sagen.

 

Frauen sind den Männern sowohl in der Intelligenz als auch in der Religion untergeordnet.

 

[Bukhari 1,6,301] Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und er sagte. „Meine Damen, gebt uns Wohltaten und spendet Geld an die Unglücklichen, weil ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.

 

Sie fragten, „Warum ist das so?“

 

Er antwortete, „Ihr flucht zuviel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem mehr an Intelligenz fehlt, oder der unwissender in Bezug auf die Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen von euch falsch geleitet werden.“
Sie antworteten, „ Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?“

 

Mohammed sagte, “Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?“
Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed, „Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation nicht beten dürfen?“ Sie bestätigten, dass dies auch die Wahrheit sei.
Dann sagte Mohammed, „Dies zeigt, dass Frauen die Religion fehlt.“

 

Das Zeugnis einer Frau ist nur halb soviel wert wie das eines Mannes

 

Koran 2:282 O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beisein getreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. [...]

 

GENITALVERSTÜMMELUNG BEI FRAUEN, BESCHNEIDUNG BEI FRAUEN

 

Es ist unglücklich, dass der Ausdruck Beschneidung auf beides angewendet wird, nämlich auf die Entfernung der Vorhaut des Mannes und die Entfernung der Klitoris bei der Frau. Es ist nicht miteinander vergleichbar.

 

[Bukhari 7,72,779] Mohammed sagte, „ Es gibt fünf charakteristische Praktiken der alten Propheten; Beschneidung, rasieren der Schambehaarung, das kurze Beschneiden des Bartes, schneiden der Fingernägel und Enthaarung der Achselhöhlen.“

 

Diese Hadith bezieht sich auf die Beschneidung der weiblichen Genitalien. Es wird unterstellt, dass beide, der Mann und die Frau beschnitten werden.

 

[Muslim 003,0684] [...] Abu Musa sagte dann, „Wann ist ein Bad notwendig?“ Aisha antwortete, „Du hast die richtige Person befragt. Mohammed hat gesagt, dass ein Bad notwendig sei, wenn ein Mann sich mit einer Frau umgibt und sich ihre beschnittenen Genitalien berühren.“

 

Die Beschneidung ist Teil des Schariarechts. Hier die irreführende Übersetzung:

 

e4.3Die Beschneidung ist obligatorisch für beide, den Mann und die Frau. Für Männer besteht sie darin, die Vorhaut des Penis zu entfernen und für Frauen, die Vorhaut ihrer Klitoris (nicht die Klitoris selbst, wie manche dies fälschlich bestätigen).

 

Aber das Arabische sagt tatsächlich folgendes:

 

e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau) indem man ein Stück der Haut auf der Eichel des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris zu entfernen (dies nennt man Hufaad).“

 

Diese irreführende Übersetzung verschleiert die Schariagesetze. Diese Täuschung nennt man Taqiyya, eine Form der geheiligten Täuschung.

 

Bei der Schlacht von Badr gibt es Hinweise zur Sitte der Entfernung der Klitoris.

 

Ishaq 564 Hamza sagte, ‚ Komm her du Sohn einer Frauenbeschneiderin’. Nun war seine Mutter Umm Anmar, eine Frauenbeschneiderin (jemand der Mädchen beschneidet) aus Mekka. Dann quälte Hamza ihn und tötete ihn.

 

o12.0 DIE STRAFE FÜR UNZUCHT

 

Wenn die Strafe das Steinigen ist, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie geboren hat und das Kind keine Amme mehr benötigt.

 

[Muslim 017, 4206]... Zu Mohammed kam einst eine Frau die sagte: Allahs Bote, ich habe Ehebruch begangen, [...] Nachdem sie ein Kind geboren hatte kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: Hier ist das Kind, das ich geboren habe. Er sagte: Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast. Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in seiner Hand trug. Sie sagte: Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen. Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde in ein Loch gesteckt bis zu ihrer Brust, und er befahl den Menschen sie zu steinigen ...

 

EHRENMORD

 

Der Ehrenmord wird nicht direkt von der Schariadoktrin miteingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau unter dem Mann steht und erlaubt das Schlagen um das Gesetz des Mannes zu bestärken, aber sie bewilligte keinen Ehrenmord als rechtlichen Akt. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:

 

o5.4 Es gibt keine Sühne für denjenigen, der jemanden tötet der den Islam verlassen hat, für einen Straßenräuber oder für einen verurteilten verheirateten Ehebrecher ...

 

e12.8 ... unwürdig (diejenigen die getötet werden können) schließt ein ... verurteilte verheiratete Ehebrecher ...

 

Dies scheint gleiche Strafen für beide, Männer und Frauen einzuschließen, aber für einen Mann gibt es viele verschiedene legale Wege Sex zu haben, währen die Frau streng nur auf ihren Mann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass die Frau getötet wird.

 

Der Mann bestimmt über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen. Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage der Ehrenmorde. Beachten Sie, dass in dieser Hadith Saeds Drohung einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel der Verteidigung des Ghira eines Muslims ist Islam pur.

 

[Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512] Saed bin Ubada sagte, „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwertes niederstrecken.“ Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sagte, „Ihr Menschen seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und wegen Allahs Ghira, hat Er gesetzeswidrige, beschämende Taten und Sünden begangen, sowohl öffentlich als auch heimlich. [...]

 

Die meisten Ehrenmorde kommen in islamischen Gesellschaften vor.

 

 

 

1.4.  FAMILIENRECHT

 

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

 

Das perfekte islamische Familienrecht ist heiliges Recht, weil es auf den Worten Allahs im glorreichen Koran basiert und auf der Sunna Mohammeds. Alle anderen Gesetze wurden von Menschen gemacht und müssen sich daher dem Willen Allahs unterwerfen, nur die Scharia ist das passende Gesetz für Muslime. Für Muslime, die unter der Herrschaft von Kafirgesetzen leben, ist dies eine Abscheulichkeit.

 

 

 

DIE SCHARIA:

 

m3.13 Es gibt zwei verschiedene Arten von Vormündern, jene die ihr weibliches Gut verpflichten können jemanden zu heiraten, und jene die dies nicht dürfen.

 

m6.10 Für einen freien Mann ist es unrechtmäßig mehr als vier Frauen zu heiraten.

 

m8.2Ein Vormund darf seine vorpubertäre Tochter nicht an jemanden verheiraten für weniger als den Betrag, den man üblicherweise erhält, wenn die Brautleute ähnlich sind.

 

EHEBRUCH

 

[Bukhari 3,38,508] Mohammed sagte: „Unais, stelle die Frau dieses Mannes zur Rede, und wenn sie zugibt Ehebruch begangen zu haben, dann steinige sie zu Tode.“

 

[Bukhari 8,82,803] Ali musste an einem Freitag eine Frau zu Tode steinigen und sagte, „ Ich habe sie bestraft so wie Mohammed es getan hätte.“

 

ml0.4 Der Ehemann darf seiner Ehefrau verbieten das Haus zu verlassen. Aber wenn einer ihrer Verwandten stirbt, ist es besser sie gehen zu lassen, damit sie sie besuchen kann.

 

M5.0 EHELICHE RECHTE, DIE EHELICHEN VERPFLICHTUNGEN EINER EHEFRAU

 

m5.1Es ist die Pflicht der Frau ihrem Ehemann zu gestatten, Sex mit ihr zu haben wenn:
(a) er sie danach fragt
(b) zu Hause
(c) und sie es körperlich aushalten kann

 

[Abu Dawud 11, 2138; 2139] Muawiyah sagte: Apostel von Allah, wie sollten wir unseren Ehefrauen entgegentreten und wie sollten wir sie haben? Er antwortete: Nähere dich deinem Acker (ein Acker ist ein gepflügtes Feld, ein Begriff für die Vagina) wann oder wie immer du willst...

 

Die wichtigste Sache, die eine Frau mit in die Ehe bringt ist ihre Vagina.

 

[Bukhari 7,62,81]Mohammed sagte, „Das Ehegelübde, welches zu Recht befolgt werden muss, ist das Recht des Ehemanns sich an der Vagina seiner Ehefrau zu erfreuen.“

 

Allah verflucht die Frauen, die sich dem Sex widersetzen.

 

[Bukhari 7,62,121] Mohammed: „Wenn eine Frau sich weigert dem Wunsch des Ehemanns nach Sex nachzukommen, dann werden sie die Engel verfluchen die ganze Nacht lang.“

 

Aus der Sira erfahren wir etwas mehr über die Rechte des Ehemannes:

 

Ishaq 957 : Mohammed sandte Muadh nach Jemen um zu missionieren. Während er dort war, wurde er gefragt welche Rechte ein Ehemann gegenüber seiner Frau hätte. Er antwortete der Frau, die ihn gefragt hatte, „Wenn du nach Hause gingst und würdest deinen Mann vorfinden mit einer tropfenden Nase und Blut und du würdest es aufsaugen bis es sauber wäre, dann hättest du immer noch nicht die Rechte deines Ehemanns erfüllt.“

 

KINDERBRÄUTE

 

Mohammed machte im Alter von 51 Jahren Aisha einen Heiratsantrag, als diese sechs Jahre alt war. Die Ehe mit einem Kind wird in der Sunna beschrieben:

 

[Bukhari 7,62,18] Als Mohammed Abu Bakr um Aishas Hand bat um sie zu heiraten, antwortete Abu, „Aber ich bin dein Bruder.“ Mohammed sagte, „Du bist nur mein Bruder im Sinne von Allahs Religion und Seinem Buch, also ist es nach dem Gesetz sie zu heiraten.“

 

 

 

1.5.  DER KAFIR

 

Bis jetzt haben wir uns nur das Bild der Scharia im Ganzen angeschaut und danach die Position der Frauen in der Scharia. Wir kommen jetzt zu einem neuen Thema – dem Ungläubigen oder Nicht-Muslim. Das Wort „Nicht-Muslim“ wird in der Übersetzung der Scharia benutzt, aber das eigentliche arabische Wort dafür ist „Kafir“. Aber das Wort Kafir bedeutet mehr als nur Nicht-Muslim. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist „Verdecker“, derjenige, der die Wahrheit des Islams verdeckt.

 

 

 

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, vertreiben, versklaven, verspotten, foltern, und schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir, das beleidigendste, voreingenommenste und hassvollste Wort in jeder Sprache ist.

 

Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Menschen des Buchs (Christen und Juden) Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, und Heiden. Kafir deckt alle diese Bedeutungen ab, denn egal wie der religiöse Begriff lautet, man kann sie immer gleich behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie des Kafirs antun.

 

Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir und beinahe alle Stellen in der Sira (81%) handeln von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithen (Traditionen) widmen 32% des Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.

 

Menge des Textes, die dem Kafir gewidmet ist:

 

 

 

  • • Hadithen 37%
  • • Sira 81%
  • • Koran 64%
  • • Trilogie Total 60%

 

Die Scharia widmet nicht ganz so viel dem Kafir, weil sich das Schariarecht hauptsächlich mit Muslimen beschäftigt. Nebenbei gesagt hat der Kafir so wenige Rechte, dass man auch nur wenig darlegen kann.

 

Der religiöse Islam ist das, was die Muslime tun um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat war nicht religiös, sondern politischer Natur. Der politische Islam ist das was die Kafire angeht, nicht die Religion. Wer kümmert sich schon darum, wie ein Muslim anbetet, aber jeder von uns ist besorgt darum was sie uns antun und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte die Angelegenheit eines jeden Kafir sein.

 

Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über Kafire:

 

W59.2 [...] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithen über den Hass Allah zuliebe und die Liebe Allah zuliebe, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie, und sie verabscheuend, während man das Schicksal des Höchsten Allahs annimmt, insoweit da es der Erlass Allahs des Mächtigen und Majestätischen.

 

Hass Allah zuliebe und Liebe Allah zuliebe nennt man Al Walaa wa al Baraa, ein fundamentales Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen was Allah hasst und lieben was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim entsprechend handeln.

 

40:35 solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne daß irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.

 

h8.24 Es ist nicht gestattet zakat [Wohltätigkeit] an die Kafire zu geben oder an jemanden dem jemand verpflichtet ist zu helfen, wie z.B. der Ehefrau oder einem Familienmitglied.

 

Hier einige Korantextstellen:

 

Man darf einen Kafir verspotten –
83:34 Heute aber sind die Gläubigen diejenigen, die sich über die Ungläubigen lustig machen ; sie schauen von ihren Ruhesitzen zu. Hat es sich für die Ungläubigen gelohnt, was sie getan haben?

 

Man darf einen Kafir köpfen –
47:4 Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

 

Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –
86:15 Wahrlich, sie planen eine List. Und Ich plane eine List. Darum gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.

 

Man darf einen Kafir terrorisieren –
8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

 

Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –
3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

 

Ein Kafir ist böse –
23:97 Und sprich: "Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane.

 

Ein Kafir ist in Ungnade gefallen –
37:18 Sprich: "Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafir] gedemütigt."

 

Ein Kafir ist verflucht –
33:61
Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. [33:61]
So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.

 

KAFIRE UND DIE LEUTE DER SCHRIFT

 

Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie sind die „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man ein Christ, wenn man, und nur dann, daran glaubt, dass Christus ein Mann des Propheten Allahs war; es gibt keine Trinität; Jesus ist nicht gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er soll wiederkommen um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein muss man glauben dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.
Hier ein positiver Vers:

 

5:77 Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind."

 

Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine positive Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die Leute der Schrift geschrieben wurden. (Ein späterer Vers abrogiert und neutralisert einen früheren Vers. Siehe Seite 26.) Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die Leute der Schrift, die nicht an die wahre Religion, den Islam, glauben.

 

9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

 

Der Satzteil „... die das nicht für verboten erklären,...“ bedeutet, dass sie das Schariagesetz nicht anerkennen; „ in voller Unterwerfung“ bedeutet, sich der Scharia zu unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire.

 

Koran 1:7 den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden [die Christen].

 

SPRACHE

 

Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige Kafir war, und dies ist das eigentliche Wort, das im Koran und in der Scharia benutzt wird ist, ist dies der Begriff der hier benutzt wird, weil er am akkuratesten und präzisesten ist.

 

Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

 

 

 

1.6.  Der Dschihad

 

Aus der Scharia 09.0 Dschihad

 

Dschihad bedeutet Krieg gegen Kafire zu führen, um das islamische Recht, die Scharia einzuführen.

 

Koran 2:216 Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

 

Koran 4:89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg [Dschihad] wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

 

 

 

Die ganze Welt muss sich dem Islam unterwerfen; Kafire sind Feinde, einfach deshalb, weil sie keine Muslime sind. Gewalt und Terror werden im Koran verherrlicht. Friede kommt nur in Zusammenhang mit Unterwerfung unter den Islam vor.

 

Der politische Islam, der Dschihad, ist universell und ewig.

 

[Muslim 001,0031] Mohammed: „Mir wurde befohlen Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptieren, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich sein Prophet bin und alle Offenbarungen glauben, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, wenn es nicht durch die Scharia anderweitig geregelt wird, in solchem Fall liegt ihr Schicksal in den Händen Allahs.“

 

[Bukhari 4,52,142] Mohammed: „ Die Kafire in einem Dschihad an nur einem Tag zu bekämpfen, ist eine größere Sache als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Ein Punkt im Paradies, kleiner als deine Reitpeitsche, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Eine Tages oder Nachtreise im Dschihad, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist.“

 


09.1 Der verpflichtende Charakter des Dschihad

 

Der Dschihad ist eine gemeinschaftliche Verpflichtung. Wenn ihn genug Menschen ausführen, ist er für andere nicht länger verpflichtend.

 

(Koran 4:95) Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben - ausgenommen die Gebrechlichen -, und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich.

 

[Bukhari 4,52,96] Mohammed: „ Jeder der einen Dschihadisten mit Waffen versorgt wird belohnt, so wie ein Kämpfer belohnt würde; jeder der den Angehörigen eines heiligen Kriegers eine gute Pflege zuteil werden lässt, wird belohnt, so wie ein Kämpfer belohnt würde.“

 

 

 


Wer ist verpflichtet im Dschihad zu kämpfen?

 

09.4 Alle gesunden unversehrten Männer, die das Alter der Pubertät erreicht haben.

 


Die Ziele des Dschihad

 

09.8 Der Kalif (oberster Herrscher, der beides ist, ein König ähnlich wie ein Papst) führt Krieg gegen die Juden und Christen. Erst lädt man sie dazu ein, den Islam anzunehmen, dann lädt man sie dazu ein die Jizya (Steuer für Kafire) zu zahlen. Wenn sie die Konversion und die Jizya verweigern, dann greift sie an.

 

Koran 9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

 

09.9 Der Kalif kämpft gegen alle anderen Völker (Kafire) bis sie zu Muslimen werden.

 


Die Kriegsbeute

 

010.2 Jeder der einen Kafir tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen was immer er will.

 

[Bukhari 4,53,351] Mohammed: „Allah hat es mir erlaubt, die Kriegsbeute zu nehmen.“

 

Koran 8:41 Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges.

 

Da der Dschihad von Muslimen gegen jeden Kafir geführt werden kann, mit der nötigen Motivation, ist demnach jeder Diebstahl zu Lasten eines Kafirs Dschihad.

 

Ein muslimischer Märtyrer ist jemand, der für Allah und den Islam tötet. Aber sein Mord muss rein und nur Allah gewidmet sein. Wenn seine Motivation rein ist, dann wird der Dschihadist ins Paradies kommen, oder er wird in die Lage versetzt, das Vermögen des Kafirs an sich zu nehmen.

 

[Bukhari 1,2,35] Mohammed sagte: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten und wenn er überlebt, dann wird er von Allah belohnt werden, entweder in seinem späteren Leben oder mit der Kriegsbeute. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, wird er ins Paradies gelangen...“

 

Koran 61:10 O ihr, die ihr glaubt, soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.

 


Die Effektivität des Dschihad

 

In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der pro Jahr ungefähr 10 Menschen zum Islam bekehrte. In Medina wurde Mohammed zum Kriegsherrn und Politiker, der jedes Jahr etwa 10.000 Menschen zum Islam bekehrte. Politik und Dschihad waren tausend Mal effektiver als die Religion um die Araber zum Islam zu bekehren. Wenn Mohammed sich nicht der Politik und des Dschihads bedient hätte, dann hätte es nur ein paar hundert Muslime gegeben als er gestorben war, und der Islam wäre fehlgeschlagen. Die Religion des Islams war ein Fehlschlag, aber die Politik, in Kombination mit der Religion war ein totaler Erfolg.

 

 

 

Diese Grafik zeigt deutlich das Anwachsen des Islams während der beiden Phasen.

 

Der Dschihad nimmt einen großen Teil innerhalb der Trilogie ein. Dschihad Verse umfassen 24% des späteren, politischen Korans und durchschnittlich 9% insgesamt des gesamten Korans. Der Dschihad umfasst 21% der Bukhari Hadithen und die Sira widmet 67% ihres Textes dem Dschihad.(1)

 

 

 


Die Tränen des Dschihad

 

Hier die Anzahl der Toten die dem Dschihad im Verlauf der letzten 1400 Jahre(2) zum Opfer fielen:

 

  • Christen 60 Millionen
  • Hindus 80 Millionen
  • Buddhisten 10 Millionen
  • Afrikaner 120 Millionen
  • Total 270 Millionen

 

Diese Toten werden die Tränen des Dschihad genannt.

 

 

 

 

 

(1) Trilogy Text Devoted to Jihad

 

(2) The Submission of Women and Slaves, CSPI Publishing, Seite 181

 

 

 

 

 

1.7.  Dualismus

 

Der Kafir und der Dschihad sind Teile der Scharia. Die Scharia sieht zwei Gesetzesversionen vor – eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht als gleichberechtigt behandelt sondern als minderwertig. Dies ist der gesetzlich verankerte Dualismus.

 

Der Islam hat zwei Sichtweisen gegenüber beinahe jeder Angelegenheit, die sich mit dem Kafir befasst. Hier ein Beispiel aus dem Koran:

 

Koran 73:10 Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück.

 

Nun sehen wir, wie aus Toleranz Intoleranz wird:

 

Koran 8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

 

Der Koran steckt so voller Widersprüche wie diesem, dass er eine Methode entwickelt hat, um diese Probleme zu lösen, man nennt sie Abrogation.

 

Abrogation bedeutet, dass der spätere Vers eine stärkere Bedeutung hat als der frühere. Trotzdem sind beide Verse immer noch wahr, weil der Koran das exakte und genaue Wort Allahs ist. In den beiden vorstehenden Versen ist der erste Vers früher als der zweite und daher schwächer. Es passiert immer auf diese Weise. Der frühere, schwache „gute“ Vers wird abrogiert, von dem späteren, stärkeren „schlechten“ Vers.

 

Es gibt einen einfachen Grund für die widersprüchlichen Verse. Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische Phasen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn, und er wurde sehr mächtig. Der früher mekkanische Koran gibt die Ratschläge von Allah wieder als der Islam schwach war, und der spätere medinensische Koran sagt was man tun soll, als der Koran stark war. Der starke Mohammed wurde umso härter, je mehr Krieg er gegen die Kafire führte. Der Koran gibt jedem Muslim für jeden Lebensabschnitt den passenden Ratschlag.

 

Tatsächlich gibt es zwei Mohammeds und zwei Korane, die einander widersprechen. Dem früheren, religiösen, friedlichen Koran aus Mekka wird vom späteren, politischen Dschihad Koran von Medina widersprochen. Aber er ist immer noch wahr und kann benutzt werden. Diese frühen Verse sind diejenigen, die wir von den Unterstützern des Islams zu hören bekommen.

 

Da Mohammeds Taten das perfekte Verhaltensmuster sind, begründen seine Taten die islamische, dualistische Ethik.

 

Der Islam kennt keine goldene Regel. Alleine schon die Existenz des Wortes „Kafir“ in einem heiligen Text bedeutet, dass es keine goldene Regel gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die Kafire von Mohammed behandelt wurden. Kafire wurden ermordet, gequält, versklavt, vergewaltigt, beraubt, betrogen, verspottet und verhöhnt.

 

[Bukhari 9,85,83] Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“

 

Der Islam hat keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit, stattdessen hat er eine dualistische Ethik. Es gibt zwei Sorten von Regeln: ein Muslim ist ein Bruder eines anderen Muslims. Ein Muslim kann einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen Feind behandeln.

 

Wahrheit

 

Im Islam ist etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge.

 

[Bukhari 3,49,857] Mohammed: „Ein Mann der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht.“

 

Der Schwur eines Muslim ist dehnbar.

 

[Bukhari 8,78,618]Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed als Buße offenbarte, diese brechen zu dürfen. Hinterher sagte er, “Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein vorteilhafteres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen wieder gutmachen.“

 

Mohammed sagte den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es den Islam voran bringen würde.

 

[Bukhari 5,59,369] Moahmmed fragte, „Wer wird Kaab töten, den Feind Allahs und Mohammeds?“
Bin Maslama erhob sich und antwortete, „Oh Mohammed! Würde es dich erfreuen, wenn ich ihn töten würde?“
Mohammed antwortete, „Ja.“
Bin Maslama sagte darauf, „Gib mir die Erlaubnis, ihn mit Lügen zu betrügen, so dass mein Vorhaben gelingen wird.“
Mohammed antwortete, „Du darfst falsch mit ihm sprechen.“

 

[Bukhari 4,52,268] Mohammed sagte, „ Dschihad ist Hinterlist.“

 

Der Islam kennt ein Wort für die Hinterlist, die den Islam voranbringen soll: taqiyya. Taqiyya ist ein heiliger Betrug. Aber ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen.

 

Man sollte niemals lügen, es sei denn es gibt keinen anderen Weg um die Aufgabe zu erfüllen. Al Tabarani sagte in Al Awsat, „Lügen sind Sünden außer wenn sie zum Wohle eine Muslims gesprochen werden, oder um ihm aus einer schwierigen Lage herauszuhelfen.“[1]

 

Freunde

 

Ein Teil der islamischen dualen Ethik ist die Doktrin der Freunde. Es gibt 12 Verse im Koran, die darstellen, dass ein Muslim kein Freund eines Kafirs ist.

 

Koran 4:144 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?

 

Koran 3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

 

Versklavung

 

Der Dualismus schreibt vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber es ist verboten einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es eine gute Tat ihn zu befreien, aber es ist keine gute Tat einen Kafirsklaven zu befreien.

 

[Bukhari 3,46,693] Moahmmed sagte, „Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer erretten in der selben Weise wie er den Sklaven errettet hat.“ Bin Marjana sagte das, nachdem er die Prophezeiungen an Ali gerichtet hatte, dieser Mann hatte einen Sklaven befreit, für den ihm von Abdullah eintausend Dinare geboten worden waren.

 

Al Walaa Wa Al Baraa – Heilige Liebe und heiliger Hass

 

Die Scharia lehrt das dualistische ethische Prinzip des „Liebens was Allah liebt und Hassens was Allah hasst“ (Seite 18). Dies beinhaltet eine Aversion gegen die politischen Systeme der Kafire, wie zum Beispiel die Verfassung und die Liebe zur Scharia. Dieses Prinzip steht hinter den islamischen Forderungen, die Scharia in Amerika einzuführen. Auch wenn der Weg der Kafire besser sein sollte, wird er nicht nachgeahmt, weil Allah alle Erscheinungsformen der Kafire hasst.

 

[1] Bat Ye’or, The Dhimmi , Cranbury, N.J.: Associated University Press, 2003, S. 392

 

 

 

1.8. Der Dhimmi

Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamischer Herrschaft kümmert man sich um Christen und Juden, die zu Dhimmis geworden sind, und beschützt sie.
Als Mohammed nach Medina zog, war die Stadt halb jüdisch und er vernichtete sie. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Er griff sie an, ohne von ihnen provoziert worden zu sein, und vernichtete sie. Sie verloren allen ihren Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden wurden zu Dienern der Scharia, verloren ihre gesamte politische Macht, aber sie durften weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Jizya entrichten, die Hälfte ihres Einkommens.
Aus der Scharia:
011.0 Kafire sind Untertanen des islamischen Staates
011.1 Ein formaler Vertrag (dhimma) wird mit den Juden und Christen abgeschlossen, aber nicht mit Mormonen.[1] Dann werden sie zu Dhimmis.
011.3 Die Dhimmis müssen folgende Regeln des Islams beachten:
• Die Jizya bezahlen, die Kopfsteuer der Dhimmis
• Wenn die Dhimmis diese Dinge tun, dann werden sie vom Staat geschützt werden. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben.
Hier sind die vollständigen Dhimmi Regeln der Scharia, die aus einem Vertrag entnommen wurden, der im Jahr 637 n. Chr. mit den Christen abgeschlossen wurde. Die Regeln gelten in ähnlicher Weise für Juden und andere.
Der Vertrag von Umar
Wir dürfen in unseren Städten oder in der Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente, oder Mönchzellen bauen, noch dürfen wir sie tagsüber oder nachts in Stand halten, solche die in Ruinen zerfallen oder nahe der Viertel der Muslime stehen.
Wir werden unsere Tore weit geöffnet halten für Vorbeiziehende oder Reisende. Wir werden allen Muslimen drei Tage lang Kost und Unterkunft gewähren, wenn sie bei uns vorbei kommen.
Wir dürfen keinem Spion Zuflucht in unseren Kirchen oder Unterkünften gewähren, oder ihn vor den Muslimen verstecken.
Wir dürfen unsere Religion nicht öffentlich kundtun oder irgendjemand dazu bekehren. Wir dürfen niemanden von uns daran hindern, sich zum Islam zu bekennen,wenn sie es so wollen.
Wir sollen gegenüber den Muslimen Respekt zeigen, und wir sollen uns von unseren Sitzen erheben, wenn sie sich setzen wollen.
Wir dürfen nicht danach streben, den Muslimen zu ähneln, indem wir ihre Kleidung imitieren.
Wir dürfen keinen Sattel besteigen, noch dürfen wir uns Schwerter umhängen, noch irgeneine andere Art Waffen an uns tragen.
Wir dürfen keine arabischen Schriftzeichen auf unsere Siegel gravieren.
Wir dürfen keine fermentierten Getränke (Alkohol) verkaufen.
Wir müssen die Vorderseite unserer Köpfe schneiden (nur eine kurze Stirnlocke als Zeichen der Erniedrigung behalten).
Wir müssen uns immer gleich anziehen, wo auch immer wir sind, und wir müssen die Zunar um unsere Hüfte binden. (Christen und Juden mussten eine besondere Kleidung tragen).
Wir dürfen auf den Straßen oder Märkten der Muslime keine Kreuze zeigen oder unsere Bücher. Wir dürfen in unseren Kirchen Klappern nur sehr leise benutzen. Wir dürfen auf Trauermärschen nicht mit lauter Stimme reden. Wir dürfen uns keine Sklaven nehmen, wenn diese den Muslimen zugeteilt worden sind.
Wir dürfen keine Häuser bauen, die größer als die der Muslime sind.
Wer einen Muslim absichtlich schlägt, hat den Schutz dieses Paktes verwirkt.
(Aus: Al-Turtushi, Siraj Al-Muluk S. 229-230)
Zusätzlich durfte der Dhimmi in Scharia Gerichtshöfen keine Zeugenaussage machen, und hatte daher keinen rechtlichen Rückanspruch bei einer Auseinandersetzung mit einem Muslim. Ein Dhimmi konnte Mohammed nicht kritisieren oder mit einem Muslim über das Christentum sprechen.
Die Scharia und der Dhimmi sind die Erklärung dafür, wie die christlichen Nationen Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden. Der Dschihad brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia. Dann wurden alle Christen zu Dhimmis. Jahrhunderte der Jizya Steuer und eine drittklassigen Status veranlassten sie zu konvertieren. Es waren das Schariarecht und der Dhimmistatus, die das Christentum in den islamischen Ländern zerstört haben. Die westliche Zivilisation kann unter dem Schariarecht nicht überleben.

 

 

 

1.2. - Kafir

 

Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, vertreiben, versklaven, verspotten, foltern, und schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir, das beleidigendste, voreingenommenste und hassvollste Wort in jeder Sprache ist.
Es gibt viele religiöse Begriffe für den Kafir: Polytheist, Götzendiener, Menschen des Buchs (Christen und Juden) Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, und Heiden. Kafir deckt alle diese Bedeutungen ab, denn egal wie der religiöse Begriff lautet, man kann sie immer gleich behandeln. Was Mohammed über die Polytheisten sagte und ihnen antat, kann man auch jeder anderen Kategorie des Kafirs antun.
Der Islam widmet einen großen Teil seiner Energie dem Kafir und beinahe alle Stellen in der Sira (81%) handeln von Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithen (Traditionen) widmen 32% des Textes dem Kafir. Im Ganzen widmet die Trilogie 60% ihres Gesamtinhalts dem Kafir.
Menge des Textes, die dem Kafir gewidmet ist:

• • Hadithen 37%
• • Sira 81%
• • Koran 64%
• • Trilogie Total 60%
Die Scharia widmet nicht ganz so viel dem Kafir, weil sich das Schariarecht hauptsächlich mit Muslimen beschäftigt. Nebenbei gesagt hat der Kafir so wenige Rechte, dass man auch nur wenig darlegen kann.
Der religiöse Islam ist das, was die Muslime tun um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Was Mohammed mit den Kafiren gemacht hat war nicht religiös, sondern politischer Natur. Der politische Islam ist das was die Kafire angeht, nicht die Religion. Wer kümmert sich schon darum, wie ein Muslim anbetet, aber jeder von uns ist besorgt darum was sie uns antun und was sie über uns sagen. Der politische Islam sollte die Angelegenheit eines jeden Kafir sein.
Hier sind zwei Referenzen aus der Scharia über Kafire:
W59.2 [...] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithen über den Hass Allah zuliebe und die Liebe Allah zuliebe, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie, und sie verabscheuend, während man das Schicksal des Höchsten Allahs annimmt, insoweit da es der Erlass Allahs des Mächtigen und Majestätischen.
Hass Allah zuliebe und Liebe Allah zuliebe nennt man Al Walaa wa al Baraa, ein fundamentales Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen was Allah hasst und lieben was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim entsprechend handeln.
40:35 solche [Kafire], die über die Zeichen Allahs [Koranverse] streiten, ohne daß irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äußerst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.
h8.24 Es ist nicht gestattet zakat [Wohltätigkeit] an die Kafire zu geben oder an jemanden dem jemand verpflichtet ist zu helfen, wie z.B. der Ehefrau oder einem Familienmitglied.
Hier einige Korantextstellen:
Man darf einen Kafir verspotten –
83:34 Heute aber sind die Gläubigen diejenigen, die sich über die Ungläubigen lustig machen ; sie schauen von ihren Ruhesitzen zu. Hat es sich für die Ungläubigen gelohnt, was sie getan haben?
Man darf einen Kafir köpfen –
47:4 Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.
Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –
86:15 Wahrlich, sie planen eine List. Und Ich plane eine List. Darum gewähre nun den Ungläubigen Aufschub, ein klein wenig Aufschub.
Man darf einen Kafir terrorisieren –
8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"
Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –
3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.
Ein Kafir ist böse –
23:97 Und sprich: "Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane.
Ein Kafir ist in Ungnade gefallen –
37:18 Sprich: "Jawohl; und dabei werdet ihr [Kafir] gedemütigt."
Ein Kafir ist verflucht –
33:61 Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. [33:61]
So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.
KAFIRE UND DIE LEUTE DER SCHRIFT
Muslime sagen, dass Christen und Juden etwas Besonderes seien. Sie sind die „Leute der Schrift“ und daher Brüder im abrahamitischen Glauben. Aber im Islam ist man ein Christ, wenn man, und nur dann, daran glaubt, dass Christus ein Mann des Propheten Allahs war; es gibt keine Trinität; Jesus ist nicht gekreuzigt worden, noch ist er wiederauferstanden, und Er soll wiederkommen um die Scharia einzuführen. Um ein wahrer Jude zu sein muss man glauben dass Mohammed der letzte in der Reihe der jüdischen Propheten ist.
Hier ein positiver Vers:
5:77 Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind."
Die islamische Doktrin ist dualistisch, also gibt es auch eine positive Sicht der Dinge. Hier sind die letzten Verse, die über die Leute der Schrift geschrieben wurden. (Ein späterer Vers abrogiert und neutralisert einen früheren Vers. Siehe Seite 26.) Dies ist das letzte Wort. Es ruft die Muslime dazu auf, Krieg zu führen gegen die Leute der Schrift, die nicht an die wahre Religion, den Islam, glauben.
9:29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!
Der Satzteil „... die das nicht für verboten erklären,...“ bedeutet, dass sie das Schariagesetz nicht anerkennen; „ in voller Unterwerfung“ bedeutet, sich der Scharia zu unterwerfen. Christen und Juden, die Mohammed nicht als den letzten Propheten anerkennen sind Kafire.
Koran 1:7 den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden [die Christen].
SPRACHE
Da das ursprüngliche arabische Wort für Ungläubige Kafir war, und dies ist das eigentliche Wort, das im Koran und in der Scharia benutzt wird ist, ist dies der Begriff der hier benutzt wird, weil er am akkuratesten und präzisesten ist.
Es ist ganz einfach: wenn Sie Mohammed und seinem Koran nicht glauben, dann sind Sie ein Kafir.

 

 

 

1.9.  Österreichische Kripo warnt vor Islam!
Mag. Alfred Ellinger schreibt in der Österreichischen Zeitung der Kriminalpolizei über die Gefahren des Islam  http://www.kripo-online.at/

 
Zwischen Dialog und Djihad
Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.
In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.
Eine Sache der Auslegung
Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.
Koran und „Sunna“ sind fundamental
Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.
„...und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“
Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.
„Dhimmis“
Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.
Kreuzrittermentalität unterstellt
Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.
„Affe im Vatikan“
Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).
Eintrittskarte zum Paradies
Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als \'natürlich\', alles andere dagegen als \'unnatürlich\' und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.
„Mohammed-Karikaturen“
Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover\'sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).
Europa ist bedroht
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.

 

 

 

2. Die Praxis Auswirkungen der Islamisierung Europas

 

 

 

2.1. Die Staatsmacht verliert ihre Existenzberechtigung

 

Deutsche Polizei in Migrantenvierteln am Ende
Udo Ulfkotte

Die deutsche Polizeigewerkschaft hat jetzt öffentlich mitgeteilt, dass sie die Sicherheit der Menschen in deutschen Migrantenvierteln auf Dauer nicht mehr ohne ausländische Hilfe gewährleisten kann. Und deshalb diskutiert man in Nordrhein-Westfalen jetzt darüber, türkische Polizisten aus der Türkei zu holen, die in Deutschland in türkischen Uniformen das Recht durchsetzen sollen. Ein Staat, der die Sicherheit seiner Staatsbürger nicht mehr aus eigener Kraft garantieren kann, ist allerdings am Ende.

Seit mehreren Jahren schon erfreut sich in Europa eine neue »Sportart« wachsender Beliebtheit: Polizisten angreifen und zusammenschlagen. Was es in früheren Jahren nur zum 1. Mai als Spezialität einer kleinen Gruppe vorwiegend asozialen Gesindels in einigen wenigen Großstädten gab, ist längst zum Volkssport bestimmter Bevölkerungsgruppen geworden. Die Gründe dafür sind leicht zu finden, denn der deutsche »Rechts«-Staat ermuntert die Täter. Zumindest haben sie harte Strafen schon lange nicht mehr zu befürchten. Jeden Tag lassen Richter »im Namen des Volkes« in Deutschland Menschen wieder laufen, die versucht haben, Polizisten totzuschlagen. Zumindest dann, wenn es sich um Zuwanderer handelt. Ein aktuelles Beispiel aus Berlin: Mitbürger Yassin G. (19) hatte Lust, einen Polizisten totzuschlagen. Ihm war gerade danach. Grund: Weil der Berliner Polizist »so geguckt« hat. Das Opfer: Zivilfahnder Alexander W. (33). Der Polizist zog seine Waffe, nachdem er von dem Mitbürger einfach so zu Boden geschlagen wurde, gab einen Warnschuss ab. Doch Brutalo Yassin G. machte weiter, trat dem Beamten in Tötungsabsicht vor den Kopf, würgte ihn. Die Berliner Richter hatten (wie üblich) viel Verständnis für den aggressiven Migranten: Es gab diese Woche 14 Monate Haft auf Bewährung und 500 Euro Schmerzensgeld. So viel ist ein deutscher Polizist heute nur noch wert, wenn ein Mitbürger sich an ihm auslässt. Der Polizist ist übrigens seit 6. Dezember 2009 arbeitsunfähig.
Seit vielen Monaten schon beklagen sich deutsche Polizisten darüber, dass sie auf den Straßen zunehmend auf Respektlosigkeit stoßen und ohne Vorwarnung angegriffen werden. Und bei immer mehr Zuwandererfamilien werden schon die jüngsten Kinder zu Verbrechern abgerichtet. Das ist allerdings kein deutsches Phänomen. Werden solche Kinder und Jugendlichen bei ihren Beutezügen von der Polizei mit der früher normalen Härte eines Rechtsstaates verfolgt, dann kommt es schnell zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen - wie seit Tagen schon im südfranzösischen Grenoble. Dort hatte der junge Tunesier Karim Boudouda vor wenigen Tagen ein Spielcasino überfallen und bei seiner Flucht mit einer Maschinenpistole auf Polizisten geschossen. Die Polizisten haben dann zurückgeschossen. Dabei trafen sie den Schwerverbrecher Karim Boudouda in den Kopf. Und seither randalieren hunderte Migranten in Grenoble, schießen gezielt auf Polizisten. Sie nennen es »Hasenjagd«, wenn sie von Dächern und hinter Zäunen verborgen (wie ihre Vorbilder im Irak und in Afghanistan) auf die staatlichen Ordnungshüter feuern. Deutsche Medien unterstützen die Rechtsbrecher in Grenoble, stellen sie und den Räuber Karim Boudouda als Opfer sozialer Umstände dar, die ihnen keine andere Möglichkeit lassen als gegen die Zustände zu protestieren. Da wird aus dem mehrfach vorbestraften Schwerverbrecher Karim Boudouda, der mit einer Maschinenpistole auf Polizisten feuerte, ein kleiner Dieb – und aus den Moslems, die seit Tagen aus dem Hinterhalt auf Polizisten feuern, werden beispielsweise beim Spiegel politisch korrekt »Unbekannte«.
Ohne das systematische Wegschauen von Medien und Politik hätten sich die Zustände in Europa niemals so entwickeln können. Überall in Europa haben die Polizeigewerkschaften immer wieder auf diese Entwicklung aufmerksam gemacht. Sie haben davor gewarnt, dass sie irgendwann die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleisten können und dass es viele Gebiete geben wird, in denen der deutsche Staat dann nichts mehr zu sagen hat. Vor genau einem Jahr erschien dazu ein Sachbuch mit dem Titel »Vorsicht Bürgerkrieg«.
Nun hat der NRW-Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, vorgeschlagen, dass türkische Polizisten in Zuwanderer-Ghettos in Nordrhein-Westfalen auf Streife gehen. Die türkischen Polizisten sollten sich um türkischstämmige Jugendliche kümmern. »So geht es nicht weiter«, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende in Duisburg. »Vielleicht ist das ein probates Mittel. Man sollte es ausprobieren.« Die Türken sollten in ihrer eigenen Uniformen auf Streife gehen. Rettinghaus sagt zur unfassbaren Gewalt der Migranten in den Problemvierteln: »In letzter Zeit gibt es dazu vermehrt Medienmeldungen unterschiedlichster Art und Anlässe. Zu einem Großteil handelt es sich um türkisch stämmige Menschen, begründet in der geschichtlichen Zuwanderung. Es nutzt nichts dazu die Augen zu verschließen und das schön zu reden oder bei der polizeilichen Kriminalstatistik erst gar nicht den Migrationshintergrund zu erfassen.« Und deshalb fordert er türkische Polizisten in den Türken-Ghettos.
Die Gewährleistung von Sicherheit des Bürgers vor inneren und äußeren Feinden ist der Hauptgrund dafür, dass Menschen sich in Staaten zusammenschließen und den Staat als Ordnungsmacht (»Staatsmacht«) akzeptieren. Kann ein Staat den inneren Frieden nicht mehr so gewährleisten, dass Bürger sich ohne Angst auf die Straßen trauen können, dann verliert er seine Existenzberechtigung. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen ist das absehbar.

 

 

 

 

 

 

 

2.2. Nationalgeschichte soll umgeschrieben werden

 

Kritik an Darstellung des Islam in deutschen Schulbüchern

Das Attentat vom 11. September: Nicht mit dem Thema Islam in Verbindung bringen?
BERLIN. Die Religionswissenschaftlerin Gerdien Jonker hat deutschen Verlagen eine klischeehafte Beschreibung des Islams in Schulbüchern vorgeworfen. „Es ist eine Erzählung, die sich im Wesentlichen im Mittelalter abspielt und deren Subtext besagt: Die Muslime eroberten Europa, also mußten ‚wir’ uns verteidigen“, sagte sie laut einem Bericht der Welt.
Durch das Attentat vom 11. September 2001 werde darüber hinaus in den Lehrmaterialien immer wieder „das Dreigestirn Fundamentalismus, Islamismus und Terrorismus“ aufgegriffen. Bücher der Oberstufe würden ausführlich auf einen „Zusammenstoß der Kulturen“ eingehen, was die aus den Niederlanden stammende Wissenschaftlerin ablehnt.

Abschaffung der Nationalgeschichte als Ziel
„Man hätte die brennenden Türme auch in einen anderen Themenkomplex einordnen können, Kriege in der globalisierten Welt etwa. Aber man hat sie dem Islam zugeordnet“, sagte Jonker, die am Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig tätig ist. Hier sei „alles schiefgelaufen“ und man habe ein massives Schreckensbild vermittelt.
Nach Ansicht von Jonker müssen Kinder statt einer von Abgrenzung geprägte Geschichte einzelner Nationalstaaten eine „globale Erzählung“ vermittelt bekommen. Dies werde aber noch einige Zeit dauern. Bis dahin sei „eine ganze Generation muslimischer Kinder“ mit den Vorwürfen konfrontiert worden. (FA)

 

 

 

2.3. Österreicher wollen mitreden dürfen, wenn es um den Zuzug Fremder geht

 

52 Prozent für Volksabstimmung
Nach einer Umfrage des Imas-Instituts (1005 Befragte Ende April/Anfang Mai) sind 52 Prozent der Österreicher dafür, bei Fragen der Zuwanderung von Ausländern und bei der Asylpolitik direkt mittels Volksabstimmung mitzuentscheiden. Dieser Wunsch war damit stärker als jener nach Volksabstimmungen über Kraftwerke, EU-Probleme und Pensionsregelungen, bei denen jeweils gut 40 Prozent dafür sind. Insgesamt hält es eine relative Mehrheit von 38 Prozent für besser, wenn Bürger wichtige Sachfragen durch Volksabstimmungen mitentscheiden. Für 35Prozent lautet die Antwort: „Kommt drauf an“, worum es geht.

 

Um die derzeit insgesamt 113 Behörden zu bündeln, die mit dem Vollzug von Fremdenrecht zu tun haben, soll ein Bundesamt für Migration eingerichtet werden.

 

 

 

Heinrich Heine schrieb im Jahre 1840 folgendes:

„Türken, Inder, Hottentotten sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von uns in der Türkei. Wenn sie aber in hellen Scharen wie die Maden in dem Speck in Europa nisten wollen, ist die Sympathie gleich weg.“

Und was antwortete Wolf Martin mit „in den Wind gereimt“?

„Sie haben einst das Abendland berannt mit Krieg und Mord und Brand. Doch hatten sie damit kein Glück, denn immer schlug man sie zurück. Nun endlich scheinen sie zu siegen – durch Migration und Kinderkriegen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.4. Woher kommt das Geld der Moslems in Europa?

 

 

 

Millionenspenden für Hamas: Deutschland löst islamistischen Verein auf
Mehr als sechs Millionen Euro soll die "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) aus Deutschland an die radikal-islamische Hamas überwiesen haben. Nach einer Razzia des Verfassungsschutzes hat Innenminister de Maizière den Verein verboten.
De Maizière beschuldigt die IHH, "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe" Gewalt gegen Israel zu finanzieren© Tim Brakemeier/DPA
Erneut hat Deutschland ein Verbot gegen einen islamistischen Verein ausgesprochen: Die Vereinigung "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) muss aufgelöst werden, weil sie in den vergangenen drei Jahren die radikal-islamische Hamas unterstützt hat, wie Innenminister Thomas de Maizière am Montag mitteilte. 6,6 Millionen Euro sollen von der IHH an sechs Sozialvereine der Islamisten im Gaza-Streifen überwiesen worden sein.
Dem Verbot war eine einjährige Ermittlung gegen die IHH aufgrund einer Geldwäsche-Anzeige vorausgegangen. Am Montag durchsuchte die Polizei in einer Großrazzia 29 Objekte des Vereins und seiner Funktionäre in Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen, um das Verbot durchzusetzen. Dabei wurden große Mengen Akten und Datenträger sowie Vereinsvermögen einschließlich einer Immobilie in Frankfurt/Main beschlagnahmt.
"Opfertierkampagne" brachte Millionen ein
De Maizière erklärte, die IHH habe "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe" eine Organisation unterstützt, die Gewalt gegen Israel ausübe. Damit habe sie ihr Recht auf Vereinigungsfreiheit verwirkt.
Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes wurde die IHH von Funktionären der "Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" (IGMG) gesteuert, die in Deutschland fast 30.000 Mitglieder hat. Die Hälfte der Gaza-Spenden der IHH kamen demnach direkt von "Milli Görüs". 3,35 Millionen Euro sammelte die IGMG im Rahmen einer "Opfertierkampagne" in ihren mehr als 300 Moscheen und Kulturvereinen in Deutschland. Trotzdem könne man die Massenorganisation nicht als Ganzes zur Verantwortung ziehen, weil die IHH nur von 10 bis 15 Funktionären gesteuert wurde.
"Gutgläubige Spender missbraucht"
De Maizière erklärte, die IHH habe die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender missbraucht, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen. "Das geradezu zynische Verhalten der IHH kommt schon in der Vereinsbezeichnung 'Internationale Humanitäre Hilfsorganisation' zum Ausdruck."
Die deutsche IHH ist nicht zu verwechseln mit einem türkischen Verein mit der gleichen Abkürzung, der im Mai die von der israelischen Armee gewaltsam gestoppten Hilfstransporte in den Gaza-Streifen mitorganisiert hatte.
"Wir helfen bedürftigen Menschen"
Das Innenministerium hat in den vergangenen Jahren mehrere islamistische Vereine verboten, darunter auch zwei wegen Spenden an die Hamas: "Al-Aqsa" und deren Nachfolgeorganisation "Yatim-Kinderhilfe". Der zuständige Innenminister in Bund oder Land kann Vereine verbieten, "deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richten".
Der Generalsekretär von Milli Görüs, Oguz Ücüncü, reagierte mit heftiger Kritik auf das IHH-Verbot. Gegenüber Reportern der WAZ-Mediengruppe sagte er: "Wir helfen bedürftigen Menschen und lindern humanitäre Notlagen. Wir unterstützen keinen Terrorismus."

 

Wirbel um eine Moschee neben Ground Zero
Angehörige der Opfer von 9/11 laufen gegen das Projekt Sturm: "Das ist wie ein Schlag ins Gesicht jener, die am 11.September 2001 ihre Liebsten verloren haben." Bisher vergeblich.
New York. Zack Simon macht kein Hehl daraus, dass er künftig anderswo zu Mittag essen wird. „Schon bald werde ich keinen Fuß mehr in diese Straße setzen, und zwar aus Protest“, erklärt der 43-jährige Bauarbeiter. Gemeinsam mit drei Kollegen verbringt er gerade im „Amish Market“ seine Mittagspause. Das kleine Lokal liegt zwei Straßen nördlich von Ground Zero, der aktuell größten Baustelle Manhattans. In Rage bringt den gebürtigen New Yorker, dass genau hier, 100 Meter von jenem Ort, an dem knapp 3000 Menschen am 11.September 2001 den Attentaten islamistischer Terroristen zum Opfer fielen, ein muslimisches Gemeindezentrum mit Moschee entstehen soll.
Schwimmbad inklusive
Noch heuer könnte mit dem Neubau des muslimischen Zentrums begonnen werden. Außer einer Moschee für 1500 Gläubige soll das 15-stöckige Gebäude ein Theater für 500 Gäste, einen Basketballplatz und ein Swimmingpool beheimaten.
Sarah Palin macht mobil
„Ihr könnt die Moschee bauen, sobald wir eine Synagoge in Mekka errichten dürfen“, plakatierte eine Demonstrantin.
Woher kommen 100 Millionen?
Zusätzlich umgibt die Finanzierung der Moschee ein Mysterium. Rauf verwies auf eine Förderung der mächtigen Rockefeller Foundation – diese dementierte prompt. Das pompöse Gebetszentrum soll 100 Millionen Dollar kosten. Rechtsanwalt Bill Doyle, der Angehörige der Terroropfer des 11.September vertritt, vermutet saudiarabische Fundamentalisten hinter dem Projekt: „Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass sie etwas damit zu tun haben.“

 

 

 

2.5. Bosnische Moslemaktivisten in Österreich!
Die „Bosniaken“ wurden einst auf Gott, Kaiser und Vaterland angelobt – dieser Volksislam wurde vom Habsburgerreich akzeptiert – heute ist Bosnien ein radikaler Moslemhexenkessel, mit gar nicht zimperlichen Islamisten, welche ihre Spur über Österreich ziehen. http://www.zeit.de/online/2007/41/bosnien-oesterreich-saudi

Die Spur eines Verwirrten

Als Asim C. mit zwei Handgranaten die US-Botschaft in Wien betreten wollte, trug er ein Buch bei sich. Wer es aufschlägt, gerät in ein islamistisches Netzwerk, das von Saudi-Arabien über Bosnien bis nach Österreich reicht. Wäre da nicht das Buch, der Fall schiene glasklar. Der gebürtige Bosnier Asim C., 42, betritt am 1. Oktober um 11.30 Uhr den Checkpoint vor der Wiener US-Botschaft. Der Metalldetektor schlägt Alarm. C. trägt in seinem Rucksack zwei Handgranaten, Sprengstoff und etwa 100 Schrauben, die die Schwere des Anschlags noch um ein Vielfaches vergrößert hätten. Er flüchtet und wird vier Straßen weiter von der Polizei gefasst. Später wird man bei C. zu Hause noch ein halbes Kilo Plastiksprengstoff exjugoslawischer Provenienz sicherstellen. Bei der Vernehmung stellt sich heraus: Der in Tulln wohnhafte C. ist alkohol- und tablettenabhängig, psychisch krank und aufgrund einer Kriegsverletzung in Frühpension. Er stammelt wirres Zeug und beschuldigt den ebenfalls in Tulln lebenden Bosnier Mehmed D., 34, ihm den Rucksack und den Auftrag zu dem Attentat gegeben zu haben. D., der umgehend verhaftet wird, bestreitet die Vorwürfe. „Wir warten noch auf das psychologische Gutachten“, sagt Gerhard Jarosch, Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft. „Dann überlegen wir, ob wir ihn für unzurechnungsfähig erklären.“ Ist C. bloß ein Verrückter, der seinen inneren Kampf mit den Vereinigten Staaten auf neutralem Wiener Boden austragen wollte? Vieles deutet darauf hin. Wäre da nicht das Buch in seinem Rucksack. „Alles, was ich zum Buch sagen kann, ist, dass mindestens einmal das Wort 'Islam' darin vorkommt“, sagt Doris Edelbacher vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz. „Was im Buch steht, wissen wir derzeit überhaupt nicht“, sagt Gerhard Jarosch. Einen islamistischen Hintergrund könne man aber wohl ausschließen, so Jarosch. Die Lektüre des Buches unterstützt diese Einschätzung nicht. Das 212 Seiten dicke, in stark arabisiertem Serbokroatisch verfasste Werk trägt den Titel Namaz u Islamu - „Das Gebet im Islam“. Es ist ein praktischer Leitfaden, wie der fromme Muslim zu beten hat – angereichert mit Ideologie der bedenklichsten Sorte: „Dank sei dem allmächtigen Allah, der alles mit Maß und Ziel richtet und den Ungläubigen eine schmerzhafte Strafe zuführen wird“, lautet der erste Satz. Wenige Zeilen weiter: „Der Grundpfeiler des Islam ist der reine und aufrichtige Glaube, der sich erst im Märtyrertod vollendet.“
Die Autoren dieser Sätze sitzen nicht etwa in einer afghanischen Talibanhöhle oder einer saudischen Koranschule. Sie sitzen in Wien. Als Herausgeber ist der bosnisch-muslimische „Verein zur Förderung der islamischen Kultur in Österreich“ im Impressum vermerkt. Der Verein residiert in einem zweistöckigen Gründerzeithaus, in dem der islamische Fundamentalismus seine Wiener Dependance haben soll. Keine Klingel, kein Türschild deuten auf die Existenz des Vereins hin. Laut Grundbuch gehört das Haus einer Konvertitin. Das Haustor ist unverschlossen, durch die dunkle Einfahrt hindurch lässt sich ein Gebetsraum erkennen.
„Ja, Asim C. war hin und wieder hier. Einige Leute haben ihn gesehen“, sagt ein 32-jähriger muslimischer Bosnier, der seinen Namen nicht nennen will. Die Muslime aus Tulln kämen gewöhnlich samstags mit dem Bus zum Gebet, erzählt der Mann. Auf einem Tisch in der Hauseinfahrt liegen Bücher, deren Umschläge Minarette und Halbmonde zieren, daneben Honig aus der Herzegowina und Audiokassetten mit Predigten. „Über die Art und Weise des Kampfes gegen die Muslime“, steht auf einer. In einem versperrten Glaskasten werden vier Exemplare von Namaz u Islamu angeboten. Verkäuflich ist es momentan nicht, sagt der junge Bosnier, der Mann mit dem Schlüssel sei nicht da. C. hatte also Kontakt mit dem islamischen Kulturverein. Der ist berüchtigt, spätestens seit Reis-ul-Ulema Mustafa Ceric, Oberhaupt der bosnischen Muslime in Sarajevo, ihn in einer Rede im Februar dieses Jahres erwähnt hat. Seitdem soll das Haus auf der Observierungsliste des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung stehen. Die Auskunft der Behörde: Man könne dazu keine Auskunft geben. Ceric, ein moderater Muslim und Vorzeigeprediger eines Euro-Islams, hatte vor dem Verein als Hort des Wahhabismus, der in Bosnien für Probleme sorgt, gewarnt. Die Wahhabiten, strenggläubige Moslems aus Saudi-Arabien, leben nach einer puristischen Auslegung des Koran. Sie würden in Wien „rekrutiert und finanziert“, behauptete Ceric. Das saudische Geld fließe über Wien nach Sarajevo. Wegen des Ramadans ist er derzeit zu keinem Gespräch bereit. Anfang 2007 konkretisierte Ceric im Interview mit der bosnisch-serbischen Tageszeitung Nezavisne seine Vorwürfe: In Bosnien und Herzegowina gebe es Menschen, die für Scharia und Gottesstaat kämpfen würden. Die österreichischen Behörden seien aufgefordert, endlich etwas gegen die radikalislamische Bedrohung zu unternehmen. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin News sagte Ceric: „Diese Gruppen sind bei euch groß geworden, sie sind in eurer Umwelt zu dem geworden, was sie heute sind.“ Er sprach von „Parallelgesellschaften“, die „außer Kontrolle“ seien. Diesen besorgniserregenden Aussagen liegt ein Machtkampf in Bosnien zwischen Wahhabiten und moderaten Muslimen um die wahre Auslegung des Islam zugrunde. Die Gründe, warum das Kampfgebiet bis nach Wien reicht, liegen in der Geschichte Jugoslawiens. Zu Titos Zeiten galt der bosnische Islam als Vorzeigemodell eines gemäßigten Euro-Islam. Der Bosnienkrieg öffnete ab 1992 das Einfallstor für religiösen Fanatismus. Unter die bosnischen Soldaten mischten sich Mudschahedin, Gotteskrieger aus dem arabischen Raum, die an der Seite ihrer Glaubensbrüder gegen die christliche Bedrohung kämpften. Mit sich brachten sie ihre strenge Ideologie. Hatten sie noch vor Kurzem aus afghanischen Höhlen auf sowjetische Panzer geschossen, standen sie nun vor Sarajevo. Saudi-Arabien und Iran unterstützten den Glaubenskrieg mit „ungeheuren Summen“, wie Samuel Huntington in seinem vielzitierten Buch Clash of Civilisations schreibt. Allein Saudi-Arabien pumpte offiziell mehrere 100 Millionen Euro nach Bosnien – nicht zuletzt mit dem Hintergedanken, das Land in Richtung Gottesstaat zu trimmen. Die Nachwirkungen des ungebetenen Engagements spürt Bosnien nach wie vor: Den puristischen Wahhabiten ist die bosnische Lesart des Korans als profane Weichspülvariante verhasst. Neue Moscheen werden gebaut und Eltern dafür bezahlt, ihre Kinder der Obhut wahhabitischer Tagesheime anzuvertrauen – mit saudischem Ölgeld.
Und das fließt über Wien. Insidern aus der islamischen Szene zufolge werden die Transfers der saudischen Millionen als Spendengelder getarnt und über Hilfsorganisationen abgewickelt. Fernab von Terrorismusängsten und hoher Weltpolitik wurde das stille Wien in den Neunzigern zur idealen Basis, um solche Aktivitäten zu koordinieren. Ceric spricht aus, was seit Langem als offenes Geheimnis gilt. Es sind Aktivitäten, die das Bundesamt für Verfassungsschutz so beschreibt: „Innerhalb der in Österreich ansässigen bosnischen Diaspora konnten (...) Gruppierungen festgestellt werden, die einer neofundamentalistischen Interpretation des Wahhabismus anhängen“. Deren wichtigster Proponent sei die offiziell aufgelöste „Aktive Islamische Jugend“ (AIO). Laut Verfassungsschutz wurde diese Organisation von „ehemaligen Kämpfern der bosnischen Mudschahedin-Brigaden aus der Taufe gehoben“ und macht sich für die „Errichtung eines islamischen Staates“ in Bosnien stark. „Die Rekrutierung erfolgt primär in der Zielgruppe junger Musliminnen und Muslime der zweiten Generation, die im Westen aufgewachsen sind.“ Die Moschee in Meidling werde als Anlaufstelle von Angehörigen der AIO genutzt. So schließt sich der Kreis. Doch welche Positionen nehmen der mutmaßliche Attentäter C. und sein angeblicher Auftraggeber D. im Netzwerk der Wiener Wahhabiten ein? War C. nur ein unauffälliger Gast in ihrer Moschee? Ein labiler Mensch, der sich selbst, mit islamistischen Parolen aufgeheizt, zum Handeln zwang? Roland Friis, der Anwalt von C., behauptet, sein Mandant habe den Rucksack, den er „von einem Mann“ bekommen habe, nur bei der Botschaft abgeben wollen. Und D.? Er soll im Mai 2007 am Begräbnis des hochrangigen Wahhabiten Jusuf Barcic im bosnischen Tuzla teilgenommen haben. Barcic, der bei einem Autounfall ums Leben kam, war von moderaten Muslimen immer wieder Verhetzung und religiöser Fanatismus vorgeworfen worden. Zwei andere prominente Besucher des Begräbnisses: Abu Hamza, Kommandant der Mudschahedin während des Bosnienkrieges, und Muhammed Porca, eine wichtige Figur der islamistischen Szene in Bosnien. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen Bosniens, das einiges an religiösem Fundamentalismus gewohnt ist, beschrieb die Stimmung beim Begräbnis mit „Szenen wie im Irak oder Afghanistan“. Auch die österreichische Staatsanwaltschaft räumt Verbindungen D.s zur wahhabitischen Szene in Bosnien ein.

 

 

 

2.6. Moslemkonflikte auf Österreichischem Hoheitsgebiet

 

Pro-Gaza Demonstrationen in Wien – ein importierter Konflikt
Nach Israelischen Kommandoaktion gegen die Gaza-Hilfsflotte Anfang Juni fanden in Wien zwei antiisraelische Demonstrationen statt, bei einer davon hielt der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi eine Rede, die überwiegende Mehrzahl der Demonstranten waren junge Türken und andere junge Zuwanderer mit islamischem Hintergrund. Im Zuge der zweiten Kundgebung wurde in der Währinger Straße ein Haus angegriffen, an dem eine israelische Flagge hing. Bei einer der beiden Kundgebungen wurde auch ein Schild mit der Aufschrift „Wach auf Hitler“ mitgetragen worden.
Scharfe Kritik Muzicants an Al Rawi
Auf Grund dieser Vorgänge übte der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant (Bild), jetzt scharfe Kritik am Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Wiener SPÖ-Landtagsabgeordneten, Omar Al-Rawi. Außerdem soll Al-Rawi einen „uninformierten Wiener Gemeinderat“, dazu verleitet haben, „sich mit der IHH … zu solidarisieren.“ Die IHH ist jene türkische Organisation, auf deren Schiff „Mavi Marmara“ es zu den schwersten Ausschreitungen im Zuge der israelischen Militäraktion gekommen war. Die IKG forderte Al-Rawi zudem auf, "sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen" und spricht wörtlich von "hetzerischer Politik".
Umdenken bei den jüdischen Gemeinden?
Nachdem bisher für die offiziellen Vertreter der jüdischen Gemeinden die größte Bedrohung für das Judentum in Europa von vermeintlichen oder wirklichen Neonazi-Gruppen auszugehen schien, so setzt jetzt allmählich ein Umdenken ein. Während von europaweit organisierten Rechtsextremen nicht die Rede sein kann, so stellt sich dies bei islamistischen Gruppen anders dar, von denen sich viele in der Nachfolge der ägyptischen Muslimbruderschaft sehen und gut vernetzt sind. Obwohl derartige Gruppen unter der einheimischen Bevölkerung keine Unterstützung finden, so reicht doch die Immigrantengemeinde als Rekrutierungsfeld völlig aus. Daneben geht auch von unorganisierten militanten muslimischen Jugendlichen große Gefahr aus.
Ariel Muzicant tat sich bisher vor allem als Gegner der FPÖ hervor und versuchte, Zusammenhänge zu Neonazis zu konstruieren. Seine jetzigen Aussendungen deuten jedoch darauf hin, dass auch er das Gefahrenpotential des radikalen Islam mittlerweile erkannt hat – und auch die Verstrickung so mancher SPÖ-Politiker.

 

 

 

2.7. Türken in Österreich fühlen sich eher Türkei zugehörig
04.08.2010 | 18:40 | REGINA PÖLL (Die Presse)
69,3 Prozent der Türken fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. Einwanderer aus Ex-Jugoslawien, aus Polen und Rumänen fühlen sich hingegen mehr verbunden.

WIEN. Þevki Türkyilmaz ist zufrieden. Österreich und speziell Wien seien „gut“, sagt er. Vor 21 Jahren ist er aus Kýrþehir in Zentralanatolien in die Bundeshauptstadt gekommen, er hat hier ein Geschäft aufgebaut. Das Land hat er lieb gewonnen: „Das Leben ist schön, und es gibt keine Probleme“, sagt der Chef der Baþak Bäckerei in WienIII zur „Presse“. Ausländerfeindlichkeit? Fehlanzeige. „Wenn du gut zu den anderen bist, sind sie auch gut zu dir.“ Trotzdem: Manchmal wäre Türkyilmaz lieber in der alten Heimat, die der türkische Staatsbürger – „genau wie Österreich“ – immer noch als Zuhause empfindet. Heimisch fühle er sich hier wie dort. Und zugehörig auch, so der 55-Jährige.

Damit ist er nur teilweise auf Linie mit anderen Einwanderern der ersten oder zweiten Generation, die aus der Türkei stammen: 69,3 Prozent fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. 30,7 Prozent fühlen sich eher Österreich zugehörig. Bei Einwanderern aus dem früheren Jugoslawien, bei den Polen und Rumänen sagt hingegen jeweils eine deutliche Mehrheit, dass sie sich hier „zugehörig“ fühlt. Die Bevölkerungsgruppen zusammengenommen, sind es aber 43,6 Prozent, die sich nicht zugehörig fühlen. Das ergab eine GfK-Erhebung vom März, die für das neue „Statistische Jahrbuch für Migration und Integration“ der Statistik Austria durchgeführt wurde. Das Jahrbuch wurde am Mittwoch präsentiert.
So schwach das Zugehörigkeitsgefühl der eingewanderten Türken zum Land ist, so sehr fühlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent fühlen sich „völlig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“, auf den Rest trifft das nicht zu. Von den Ex-Jugoslawen (91 Prozent), den Polen und Rumänen (91,6 Prozent) fühlen sich noch viel mehr heimisch.
Für Migrationsexpertin Hilde Weiss vom Institut für Soziologie der Universität Wien sind die Ergebnisse nicht überraschend: Zwar würden sich auch Türken hier heimisch fühlen, weil ihnen die Infrastruktur vertraut ist oder weil sie soziale Netzwerke pflegen. Am Zugehörigkeitsgefühl mangle es aber, „weil sie wissen oder glauben: Wir werden nicht akzeptiert und immer als Ausländer angesehen.“ Es gebe ein „kollektives Bewusstsein begrenzter Anerkennung“. Migranten aus früheren kommunistischen Ländern hätten vor allem auch deshalb weniger Probleme, weil die kulturellen Unterschiede ihrer Herkunftsländer zu Österreich geringer seien als jene der Türkei, die aber aufhole.
Weniger Bildung, weniger Jobs
Wie das „Jahrbuch“ zeigt, können Migranten bei der Bildung noch zulegen: Sie haben doppelt so oft nur einen Pflichtschulabschluss wie Österreicher, die Türken schneiden mit einem Anteil von 68 Prozent besonders schlecht ab. Andererseits hat mehr als ein Drittel der Migranten zwischen 25 und 64 Matura oder einen Uni-Abschluss – bei den Österreichern ist es nur ein Viertel. Migranten der ersten oder zweiten Generation sind hierzulande eher arbeitslos als Österreicher, sie werden eher verurteilt, sind aber auch eher Opfer von Straftaten.
1,468 Millionen Menschen in Österreich (17,8 Prozent) haben Migrationshintergrund. Die meisten kommen aus Deutschland (213.000), Serbien, Montenegro und dem Kosovo.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2010)

 

 

 

2.8. Haßprediger in europäischen Moscheen!!!
Hamburger Taiba-Moschee wegen Terrorverdacht geschlossen
Trägerverein soll Dschihadisten angeworben haben

Die Hamburger Innenbehörde hat die weltbekannte islamische Taiba-Moschee geschlossen, in der einige der Attentäter vom 11. September 2001 verkehrten. Der dahinterstehende arabisch-deutsche Trägerverein Taiba wurde verboten.
Die Hamburger Innenbehörde hat die weltbekannte islamische Taiba-Moschee geschlossen, in der einige der Attentäter vom 11. September 2001 verkehrten. Der dahinterstehende arabisch-deutsche Trägerverein Taiba sei verboten worden, teilte die Behörde am Morgen mit. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Behördenkreisen erfuhr, sollen von dem Verein in der Moschee Kämpfer für den sogenannten Heiligen Krieg (Dschihad) angeworben worden seien.
Die Taiba-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg war unter ihrem früherem Namen Al-Kuds-Moschee weltweit bekanntgeworden, weil sie einigen der Attentäter des 11. September während ihrer Zeit in Hamburg als Anlauf- und Treffpunkt gedient hatte. Dazu gehörten unter anderem der Kopf der Terrorzelle, Mohammed Atta.
Nach Angaben des Hamburger Verfassungsschutzes dient die Taiba-Moschee bis heute als Hauptanziehungspunkt der örtlichen Dschihad-Szene, zu der etwa 45 Personen gehören sollen. Im vergangenen Jahr war nach Erkenntnissen der Ermittler von dort aus eine Gruppe von zehn Hamburger Dschihadisten nach Pakistan oder Afghanistan gereist, vermutlich um sich in militärische Ausbildungslager zu begeben. Mindestens einer der Männer schloss sich den Angaben zufolge in Pakistan später der Terrorgruppe Islamische Bewegung Usbekistan (IBU) an. Er trat später auch in Propaganda-Videos der Organisation auf, die im Internet kursierten.
Am Morgen durchsuchten Behördenangaben zufolge 20 Polizisten gegen 6.00 Uhr die Räume der Taiba-Moschee. Die Schließung gilt demnach ab sofort. Nähere Einzelheiten zum Verbot des Trägervereins und der Schließung will Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) am Vormittag bekanntgeben.

Erschienen am 09.08.2010  © Copyright AFP Agence France-Presse GmbH

 

 

 

2.9.  Die Grünen: Frauen gegen Migranten
17.07.2010 | 18:28 | von Oliver Pink (Die Presse)

Glawischnigs Geschichtsverein: Die Grünen sind wieder viel mit sich selbst beschäftigt. Die alte Frontlinie zwischen Fundis und Realos hat sich auf Frauen gegen Migranten ausgeweitet.

Immer wieder Efgani Dönmez! Hierzulande tätige Imame nannte der türkischstämmige Bundesrat schon einmal „Kameltreiber aus Anatolien“. Asylwerbern, „die Mist bauen“, müsse man auf die Finger klopfen. Über seine Kolleginnen befand der freche Oberösterreicher: „Brüste zu haben reicht bei den Grünen nicht als Qualifikation.“ Und nun hielt er seiner Lieblingskontrahentin, der grünen Menschenrechtssprecherin Alev Korun, vor, dem politischen Islamismus eine Bühne zu bieten. Sie hatte eine Podiumsdiskussion über ein Buch veranstaltet, in dem Dönmez der Islamophobie geziehen wird. Zum Drüberstreuen konterkarierte er auch noch die Parteilinie im Fall Arigona.
Man könnte all dies gelassen sehen und den Pluralismus innerhalb der Grünen loben. Oder Dönmez als Einzelgänger à la Johannes Voggenhuber abtun, den der Austro-Türke sogar auch in Schutz genommen hat. Doch Dönmez ist vielmehr eine Symbolfigur für einen Konflikt, der die Grünen seit ihren Anfangstagen begleitet. Jenen zwischen Realos und Fundis. Zwischen denen, die Sachpolitik machen wollen, die sich auch einmal nach den Bedürfnissen der Mehrheit richten kann, und die alte Dogmen – gute Ausländer, böse Autoritäten – hinterfragen. Und jenen, die sich nach wie vor von ideologischen Vorstellungen linksalternativer Ausrichtung leiten lassen.
Dönmez gehört eindeutig zur ersten Gruppe. Wie auch der bisherige grüne Bezirksvorsteher des achten Wiener Bezirks, Heribert Rahdjian, Sohn eines Armeniers, der von seinen Gesinnungsfreunden in einer Nacht- und Nebelaktion weggeputscht wurde. Wobei es in beiden Fällen eine erstaunliche Frontstellung gibt: da (moderate) Politiker mit Migrationshintergrund, dort (radikale) frauendominierte Gruppen. Grüne Frauen gegen grüne Migranten – eine doch seltsame Konstellation. Und in Mariahilf, dem sechsten Bezirk, treten im Herbst sogar zwei grüne Listen an. Hier allerdings ist die Moderate, gegen die die Radikalen mobil machen, eine Frau – Susanne Jerusalem.

 

 

 

14.07.2010 | 16:28 | Georgia Meinhart (Die Presse)
Rassismus bei den Grünen? Der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez wehrt sich im "Presse"-Interview gegen den Vorwurf, er gebrauche „islamophobe Diskursstrategie“. Seiner Parteikollegin Alev Korun wirft er „absurdes“ Verhalten vor.

„Die Presse“: Herr Dönmez, sind Sie islamophob?

Efgani Dönmez: Das bin ich nicht. Ich bin selbst aufgeklärter Moslem mit alevitischen Wurzeln.

Es wird Ihnen jedenfalls im kürzlich erschienenen Buch zur „Islamophobie in Österreich“ vorgeworfen.

Dönmez: Ja, ich werde hier diffamiert, aber nicht, weil ich die Religion kritisiert hätte, sondern weil ich islamische Organisationen und ihre Repräsentanten kritisiere. Unter dem Deckmantel der Religion und mithilfe politischer Parteien wird in Österreich die konservativ-religiöse Politik der Herkunftsländer sogenannter muslimischer Vereine betrieben. Religion wird benutzt, um damit politisches Kleingeld zu machen. Man wirft mich in einen Topf mit rassistischen und islamophoben Personen, weil ich das zum Thema mache.

Welche Organisationen und Repräsentanten meinen Sie konkret?

Dönmez: Omar Al-Rawi als Abgeordneter der Sozialdemokraten und gleichzeitig Integrationsbeauftragter der IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, Anmerkung) ist meiner Auffassung nach die personifizierte Unvereinbarkeit von Politik und Religion. Hier macht die SPÖ in Wien eine ganz billige Rechnung, indem sie die wenigen jüdischen gegen die hunderttausenden muslimischen Stimmen aufrechnet. Es ist ein wesentlicher Punkt, der den SPÖ-Strategen offenbar überhaupt nicht geläufig ist, dass Omar Al-Rawi nicht jenes Sprachrohr aller Muslime in Österreich ist, als das er gilt. De facto ist es so: Die IGGiÖ vertritt nur ein Prozent der über 400.000 Muslime in Österreich.

Das oben genannte Buch war aber Thema einer Podiumsdiskussion im Parlament, die nicht die SPÖ, sondern die Grüne Bildungswerkstatt und die grüne Migrationssprecherin Alev Korun, veranstaltet haben.

Dönmez: Das ist ja das Absurde an der Sache. Statt dass man den eigenen Abgeordneten in Schutz nimmt vor Diffamierungen, geben eine grüne Institution und meine Kollegin Korun dem politischen Islamismus eine Bühne um dessen Ansichten zu verbreiten.

Warum?

Dönmez: Das weiß ich auch nicht. Es wird jedenfalls noch für Diskussionen sorgen. Ich habe ja kein Problem damit, dass auch Grüne meine Arbeit und meine Ansichten kritisieren. Wenn eine derartige Veranstaltung stattfindet, im Parlament, organisiert von Teilen der Grünen und von einer Abgeordneten, dann würde ich aber zumindest erwarten, dass Personen, die in diesem Buch kritisiert werden, die Möglichkeit bekommen, auf dem Podium dazu Stellung zu nehmen. Das war nicht der Fall.Weiß man eigentlich wirklich genau, wer in Graz bei den Moslems im Hintergrund die Fäden zieht, wer finanziert die Moscheeprojekte bzw. welche Gruppierungen hier konspirativ agieren? VORSICHT! Unter dem Tarnmäntelchen der Religion lauert der Extremismus!

 

 

 

2.10. Burka erlaubt, nackte Haut verboten“
Neu angepasster Feminismus
Häupls „Kampfemanze“ Integrations- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in einem aktuellen Presse-Interview:
Frauenberger: „Wir werden Zuwanderung brauchen. Und wir müssen uns als Stadt attraktiv machen, damit wir die Zuwanderer bekommen. Es wird zu einem Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände kommen.“
Woher sollen die neuen Zuwanderer denn kommen?
Frauenberger: Der Zuzug kommt jetzt verstärkt aus den neuen EU-Ländern, also etwa Rumänien, Bulgarien. Aber für den österreichischen Arbeitsmarkt ist es ja nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern ob er eine für den Wirtschaftsstandort wichtige Qualifikation mitbringt.
Nun gibt es aber Zuwanderer, die ein zum Teil sehr archaisches oder patriarchalisches Weltbild mitbringen, in dem etwa die Rolle der Frauen sehr reduziert wird.
Frauenberger: Ich verurteile es, als Frauenstadträtin, wenn Frauen zwangsverheiratet werden. Wir haben Checklisten für Dienststellen der Stadt Wien und Beratungseinrichtungen erstellt, damit den betroffenen jungen Frauen effizient geholfen werden kann.
Andererseits: Zu einem Verbot der Ganzkörperverschleierung können Sie sich doch nicht durchringen.
Frauenberger: Ein Verbot ist der falsche Weg. Damit würden die Frauen vielleicht gar nicht mehr außer Haus kommen und wären damit für unsere Hilfe überhaupt nicht mehr ansprechbar. Außerdem gibt es in Wien ja weniger als zehn Frauen, die wirklich Burka tragen. Mit der Debatte werden also nur Ressentiments geschürt.
Diese gute Frau startet zurzeit auch eine Kampagne gegen Sexismus….. - der Grund hierfür liefert aber kein Life-Ball wo z.B. der Sexismus unter Homos prall zur Schau gestellt wurde, nein, eine Bierwerbung ist der Grund:
“Wien muss attraktiver werden für Zuwanderer“ -
Bgm. Häupl rühmt sich seit Wochen, dass Wien wieder als lebenswerteste Stadt der Welt gekürt wurde. Dabei wird gerne verschwiegen, dass diese Umfrage unter Top-Managern durchgeführt wurde. Innenministerin Fekter will nur mehr qualifizierte Zuwanderer – wir fragen uns daher – für welche Zuwanderer nun Wien attraktiver werden soll? Die Top-Manager fühlen sich bereits pudel-wohl!
Wir vergessen auch niemals, dass die selbe Frau September 2009 zu einer Jubiläumsfeier einer Wiener Abtreibungsklinik einlud. Egal wie man zu diesem Thema steht – aber feiern?
Dies beweist, welchem Gedankengut diese Frauenstadträtin nahe steht.
Frau Sandra Frauenberger wird als möglicher Nachfolger von Bürgermeister Häupl im Presse Interview erwähnt – armes Wien!

 

 

 

Türken-Machos sind überall!
Der STANDARD-Artikel, wonach das Wiener Schönbrunner Bad auf der Webseite „Wien-Konkret“ mit den Worten „exklusives Publikum, geringer Ausländeranteil“ beschrieben wird, sorgte nicht nur für hitzige Diskussion sondern auch für ein Nachspiel: „Fordere alle ‚Ausländer‘ und Unterstützer auf, am 21.07.2010 ins Schönbrunner Bad zu gehen. Bringen wir die Statistik bissl durcheinander!“, rief Alev Irmak ( mit türkischen Wurzeln) via Facebook zum regen Besuch im schicken Freibad auf.
Die etwa 17 AktivistInnen (Ausländer), die dieser Einladung am Mittwoch folgten, verhielten sich im Bad zwar unauffällig. Eine Demo zu veranstalten, sei aber auch nicht der Zweck der Aktion (wie ungewohnt?) , betont Irmak: „Wir wollen nicht dem Schönbrunner Bad schaden.“ Man richte sich an „alle Menschen, die deshalb hierher kommen, weil sie glauben, dass hier wenige Ausländer sind. Wir wollen, dass diese Menschen heute ein bisschen auf Nadeln sitzen“, grinst Irmak. (typische Provokation – wir garantieren, tausende Österreicher sitzen täglich auf diese Nadeln!)
Sie und Co-Initiator Adem Karaduman verurteilen, dass Wien-Konkret die Herkunft der Badegäste als Beschreibungskategorie einführt. So werden etwa das Wiener Stadionbad und das Amalienbad als Bäder mit „hohem Ausländeranteil“ genannt. (Wird jeder Badegast auch bestätigen!) „Wozu verwendet er diese Kategorie?“, fragt Irmak. „Für die, die gerne einen multikulturellen Nachmittag verbringen wollen? Oder doch eher, um uns zu diskriminieren?“
Wir fragen Adem - Warum besuchen die Türken kein Feuerwehrfest irgendwo in Österreich??? Gleich primitiv und blöd ist seine Frage, denn nona ist es für viele kein entspannter Nachmittag in einem Multikulti-Bad wo man sich als Fremder fühlt und kein Wort deutsch versteht! Früher waren nämlich Freibäder auch ein sozialer Kommunikationstreffpunkt für tausende Wiener!
Der Betreiber des Schönbrunner Bads, Marco Ebenbichler, sieht das anders. Er hat mit der Darstellung seines Bads auf Wien-Konkret kein Problem: „Das ist eine objektive Beschreibung, ich sehe da nichts Ausländerfeindliches.“ Er selbst ortet unter seinen KundInnen zwar einen „hohen Ausländeranteil“, denkt aber dennoch nicht daran, sich von Wien-Konkret zu distanzieren. Vielmehr distanziert er sich von Irmaks Aktion: „Wenn ich sage, das ist ausländerfeindlich, dann sind wir bei der Wortklauberei.“ Ebenbichler zieht einen – gewagten – Vergleich: „Wenn ich im (Wiener Gasthaus, Anm.) Plachutta war und sage, da waren gar keine Sandler dort, dann ist das auch nicht feindlich gegenüber armen Leuten.“
Diese Aussage ist unserer Meinung nicht gewagt – sie trifft es auf den Punkt! Es ist schon eine Provokation, wie schnell und überall (Disco,…) die Diskriminierungskeule (inkl. vielleicht einer Klage) in diesem Land geschwenkt wird!
Wenn für türkische Zuwanderer Assimilation/Anpassung ein Verbrechen an die Menschlichkeit ist (lt. Erdogan) - dann werden wohl auch Österreicher(innen) das Recht haben, unter sich bleiben zu wollen, oder nicht?
Das hat mit Diskriminierung absolut nichts zu tun!
Und als Anhang zu diesem Gutmensch-Artikel eine kurze Geschichte die wir per Mail gestern erhielten, der Schreiber will anonym bleiben, daher fehlt uns eine offizielle Bestätigung! Sollte aber ein sogenannter Gutmensch oder Mitarbeiter dieses Bades uns vom Gegenteil überzeugen, löschen wir sofort folgende Zeilen:
Ein Typisches Bild in unseren Bädern!!!Laaerbergbad Mittwoch kurz vor 16.00Uhr!! Türken haben herumgestänkert, worauf 2 Österreicher diese zur Rede stellten, dabei hat ein Österreicher einen Türken in die „Fresse“ gehauen, worauf ca. 20 Türken kamen und der Ärger so richtig los ging!!! Polizei kam – die 2 Österreicher wurden vom Bad verwiesen und bekamen Hausverbot! Irgendwas läuft da gewaltig falsch in unserem Land!!!!
Diesen 2 Österreichern empfehlen wir das Schönbrunner Bad!

 

 

 

2.11.  Moslems zensurieren Kunst

 

29.07.2010 | 18:15 | HELMUT HETZEL (Die Presse)

Ein – nicht muslimischer! – Patient hat sich beklagt, jetzt gibt es statt des Glücksschweins traurige Kühe.

Niederlande: Erster muslimischer Online-Sexshop (30.03.2010)Das pittoreske niederländische Städtchen Leerdam ist durch seinen schmackhaften Käse bekannt, den Leerdamer, und durch seine Glasindustrie. Jetzt aber ist es in aller Munde, weil in Leerdam neuerdings die Kunst zensiert wird.
So geschehen im Leerdamer Krankenhaus „Lingepoliklinik“. Dort hingen in der Eingangshalle Gemälde der Künstlerin Sylvia Bosch. Unter den Werken war auch ein lustiges Porträt von einem breit grinsenden Ferkel mit zu großen Ohren und Augen. Ganz so, als wollte die Künstlerin mit ihrem Porträt des jungen Schweins die Botschaft rüberbringen: Noch mal Schwein gehabt!
Doch das unschuldige Schweinegesicht mit seinem schweinischen Grinsen, das eher an ein Spar- oder Glücksschwein erinnert, darf in der Poliklinik nicht mehr ausgestellt werden. Es wurde abgehängt. Statt des glücklichen Ferkels hängen dort nun traurig guckende Kuhköpfe, bei deren Anblick einem zum Heulen zumute ist, sowie ein bedrohlich dreinblickender Stier, der den Patienten und den Besuchern eher den Eindruck vermittelt: Ich nehme euch jetzt gleich auf meine Hörner – will sagen: Ihr müsst hier unters Messer.
Der neuerliche Akt von Zensur in öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden ist ein weiteres Beispiel von vorauseilendem Gehorsam und Unterwürfigkeit niederländischer Behörden gegenüber dem Islam. Die Klinikleitung war von der Angst gepackt worden, nachdem sich ein Patient wegen des Glücksschweinsporträts beklagt hatte.
„Das war ein Nichtmuslim“, beeilte sich die Krankenhausleitung zu versichern. Aber ausstellen will sie den hämisch grinsenden Schweinekopf nicht mehr. „Die Kuhköpfe bleiben hängen. Wir denken nicht daran, das Schweineporträt wieder auszustellen“, sagt Kliniksprecherin Claudia Busato. „Wir bedauern all die Aufregung. Aber wir sind ein Krankenhaus und keine politische Organisation.“
Das, was in Leerdam geschieht, geht entschieden zu weit“, sagt der Islam-Kenner Maurits Berger. „Für Muslime sind Schweine zwar unreine Tiere, deswegen essen sie kein Schweinefleisch. Aber Abbildungen von Schweinen können doch nicht unrein sein.“ Sogar Muslime selbst verurteilen die Zensuraktion. „Die meisten Muslime stören sich nicht an solchen Gemälden. Das tun höchstens einige wenige ultraorthodoxe“, sagt Habib El Kadaoui vom Verband „Marokkanischer Niederländer“.

Doch die Zensuraffäre ist kein Einzelfall. Überall in den Niederlanden wird die Kunstfreiheit immer mehr eingeschränkt. Im Rathaus von Huizen wurden Gemälde, die Frauen oben ohne zeigten, abgehängt, das gleiche Schicksal erlitten in einem Rotterdamer Kulturzentrum Gemälde von nackten surinamischen Frauen. In beiden Fällen hatten Muslime protestiert.

Und im vergangenen Dezember gab es allen Ernstes Forderungen, dass der heilige St.Nikolaus auf seiner Bischofsmütze kein Kreuz mehr tragen dürfe, weil das andere Religionsgemeinschaften provoziere.

2.12. Immer wieder „Ehrenmorde“ – auch in Österreich

 

 

 

Aus Rache getötet
03.05.2010, 00:07
"Ehrenmord" in Villach: Anklage gegen Türken steht

Nur einer jener drei Türken, die im vergangenen November mitten in Villach einen Serben getötet haben sollen, wird wegen Mordes vor Gericht gestellt. Einer der Brüder bleibt offenbar vorerst straffrei, der zweite ist nur wegen "unterlassener Hilfeleistung" dran, so die Staatsanwaltschaft.
Zeuge beobachtete Ehrenmord in der Villacher Innenstadt

Messerattacke war ein versuchter Ehrenmord
Der Verdacht, dass zwei Brüder das Opfer festgehalten hätten, während der dritte auf den ehemaligen Schwager wie von Sinnen zehnmal einstach, hat sich laut Anklagebehörde nicht in diesem Ausmaß bestätigt. "Daher haben wir gegen den Mann, der das Messer geführt hat, eine Mordanklage eingebracht", so Sprecher Dr. Helmut Jamnig.
Gegen einen weiteren Bruder liegt lediglich ein Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung vor; dieses Delikt wird aber voraussichtlich nur am Bezirksgericht Villach verhandelt werden. Haupttäter droht lebenslänglich
Dem Haupttäter hingegen droht eine lebenslange Haftstrafe. Er soll den 29-jährigen Pizzakoch mitten in der Lederergasse vor einem Lokal niedergestochen haben. Aus Rache, weil der Serbe die Schwester der Türken, mit der er eine Beziehung gehabt hatte, verlassen hatte. Daher wird die Bluttat auch als "Ehrenmord" angesehen.
Das Opfer hatte sich noch gut 120 Meter vom Tatort weg in die Gerbergasse geschleppt, wo es dann endgültig blutüberströmt zusammengebrochen war. Zwar kämpften die Ärzte im Landeskrankenhaus Klagenfurt noch einige Tage mit stundenlangen Notoperationen um das Leben des jungen Mannes – doch vergeblich. Die Verletzungen waren zu schwer gewesen: Der mutmaßliche Mörder hatte mehrere lebenswichtige Organe durchtrennt.
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"

http://www.krone.at/Kaernten/Ehrenmord_in_Villach_Anklage_gegen_Tuerken_steht-Aus_Rache_getoetet-Story-197929

07.07.2010, 17:26
"Ehrenmord" in Villach: 15 Jahre Haft für Türken

"Ich bin schuldig", sagt Emrah K. "Ich habe ihn getötet." So viel steht zu Beginn des Prozesses in Klagenfurt fest – schwieriger wird es, wenn es um die rechtliche Beurteilung der Bluttat geht. "Es war Totschlag", so der Anwalt, doch die Geschwornen sehen das anders: 15 Jahre Haft wegen Mordes (nicht rechtskräftig)!
Infobox

Nachlese: Serbe nach Messerattacke im Spital verstorben
Das Opfer war mit der Schwester des Angeklagten verheiratet. Und es dürfte keine glückliche Ehe gewesen sein. "Er hat sie geschlagen und ständig bedroht", erzählt K. und zittert heute noch vor Wut darüber, wie der Tote seine Familie behandelt haben soll.
Es ging um die Ehre
Die betroffene Witwe verweigert überhaupt die Aussage. "Mein Mandant ist ein Alevite", erklärt Verteidiger Hans Gradischnig. "Dieser Volksgruppe geht die Familie über alles. Vor allem die Mutter. Und als Mann fühlte er sich verpflichtet, die Frauen zu verteidigen. Es ging um die Ehre. Für uns scheint es unbegreiflich, es entspricht aber seiner Mentalität ganz klar." "Das rechtfertigt aber keineswegs, jemand anderen zu töten", widerspricht Staatsanwältin Doris Kügler. "Und auch das Verhalten des Opfers kann keine Entschuldigung für einen Mord sein."
Der Schwager war in einer Novembernacht in das Kebablokal des Angeklagten mitten in der Villacher Altstadt gekommen und hatte einen Streit provoziert. "Er war aufbrausend", berichtet eine Zeugin. "Ich hatte Angst vor ihm." "So wie ich auch", nickt der 29-jährige Türke, der deshalb nach einem Küchenmesser gegriffen hatte. 25 Zentimeter lang. Scharf genug, um tödlich zu sein. "Ich habe es so in der Hand versteckt gehalten", demonstriert er unbeholfen.
Mir 14 Messerstichen getötet
Er ist zwar geständig, aber Details will er keine preisgeben. Da verwickelt er sich ständig in Widersprüche. Zur Wahrheitsfindung trägt das wenig bei – denn die Geschwornen müssen schließlich entscheiden, ob der Kebabunternehmer den verhassten Schwager ermordet oder im Affekt erstochen hat. Der Gerichtsmediziner zählte 14 Messerstiche. Tödlich war letztlich der Hieb in die Halsschlagader.
Das Opfer, das sich noch auf die Straße geschleppt hatte, starb Tage später. "Ich wollte das nicht", beteuert der Angeklagte. Die Laienrichter glauben ihm nicht: 15 Jahre Haft wegen Mordes (nicht rechtskräftig).
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"

http://www.krone.at/Kaernten/Ehrenmord_in_Villach_15_Jahre_Haft_fuer_Tuerken-Fuehl_mich_schuldig-Story-208683

 

 

 

2.13. Migrantenparteien wollen in Österreich die Scharia

 

 

 

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/kulisse/579075/index.do?parentid=1100475&act=2&isanonym=null

Wien: Migranten-Liste könnte zur Wahl antreten 05.07.2010 | 18:35 | Rainer Nowak (Die Presse)
Das Aus für VP-Mandatarin Sirvan Ekici dürfte einen alten Plan aktivieren: eine eigene Migranten-Liste für bürgerliche türkischstämmige Wiener. Ekici soll die Liste anführen.
Das Gerücht kursiert schon lange, ausgerechnet die parteiinternen Probleme bei der Erstellung der VP-Liste könnten es nun wahr werden lassen: Dass nämlich bei der Wien-Wahl eine eigene Migranten-Liste antritt. Konkreter: Dass eine eigene Liste für bürgerliche türkischstämmige Wiener antritt. Und noch konkreter: Dass VP-Gemeinderätin Sirvan Ekici eine solche Liste anführt.
Denn sie droht von der Liste der Wiener ÖVP zu fliegen. Endgültig entschieden werden die Kandidaten zwar erst morgen, Mittwoch, durch den Landesparteivorstand, aber aus der Partei ist zu hören, dass ein Fix- beziehungsweise ein Nachrückplatz im Falle einer Regierungsbeteiligung kaum mehr möglich ist, da alle schon vergeben seien.
Verwunderte bürgerliche Moslems
In der moslemischen Community, in der die junge türkischstämmige Ekici gut vernetzt ist, herrscht auf jeden Fall Aufregung. Dort wird die Gründung einer eigenen „bürgerlichen“ Migranten-Liste diskutiert. Birol Kilic, Unternehmer und Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, bestätigt, dass es solche Überlegungen gibt: „Wir wurden darüber informiert, dass Frau Ekici womöglich nicht mehr antreten darf.“ Mehrere andere Vereine, die ein Aus von Ekici nicht verstünden, hätten sich an ihn gewandt. Immerhin stehe sie für eine andere, weltlichere Türkei, sie sei kritisch gegenüber der Glaubensgemeinschaft, was viele wichtig fänden. Sollte sie tatsächlich nicht mehr für die ÖVP antreten dürfen, würde er sie unterstützen, so sie eine eigene Liste gründen wolle: „Das würden wir ihr nahelegen.“
Cinar Söze steht dem Verein der Absolventen der österreichischen Schule in Istanbul (St. Georgskolleg) vor. Auch er bestätigt, dass es Überlegungen für eine eigene Liste gebe: „Davon hab ich gehört, ja.“ Er betont, sich nicht in die Politik der Volkspartei einmischen zu wollen, gibt aber zu bedenken, dass gerade Ekici mit ihren Kontakten dafür sorge, dass ein anderes Bild von Moslems in der Öffentlichkeit transportiert werde. Gerade bei vielen weltlich und liberal denkenden Türken in Wien habe sie es geschafft, „eine gewisse Sympathie“ für die ÖVP zu wecken. Es habe auch eine Veranstaltung in Räumlichkeiten der Partei gegeben, die mit Sözes Verein ausgerichtet wurde.
Druckmittel gegen Marek?
Kilic, der eine Monatszeitung namens „Yeni Vatan Gazetesi“ („Neue Heimat Zeitung“) mit der deutschsprachigem Beilage „Einspruch“ herausgibt, betont vor allem, dass es in der türkischen Gemeinde viele gebe, die die Vermischung von Politik und Religion in der Islamischen Glaubensgemeinschaft kritisch sähen. Nachsatz: „Ich erwarte mir noch offenere und deutlichere Worte von Frau Ekici.“
Oder ist die Aktion nur eine Drohkulisse, um VP-Chefin Christine Marek zu einer Vorreihung Ekicis zu bewegen? Die Betroffene will dazu nichts sagen: „Ich rede erst mit Christine Marek.“
("Die Presse", Print-Ausgabe, 6. Juli 2010)

 

 

 

2.14. Der heilige Krieg kennt keine Grenzen

 

 

 

http://www.zeit.de/2009/25/Todesbrunnen

Türkei
Die Toten steigen aus den Brunnen
Zehntausende Kurden hat die türkische Armee im schmutzigen Krieg gegen die PKK in den neunziger Jahren umgebracht. Jetzt kommen diese Staatsverbrechen ans Licht

© MUSTAFA OZER/AFP/Getty Images
Das kurdische Cizre in der Osttürkei, an der Grenze zum Irak
Schön ist sie, die Südosttürkei. Manche packen hier den Fotoapparat aus, andere die Staffelei. Das kleine Dorf in der Nähe der Stadt Cizre an der irakischen Grenze hat kein Ortsschild mehr, keine Bewohner, es ist auf keiner Karte verzeichnet. Violette Blumen wachsen wild über die Wege, Efeu hat die Steinhäuser überwuchert, alte Holztore stehen schief und sind grün vom Moos. In der Ebene fließt träge der Tigris, auf der anderen Seite ragen die schroffen Spitzen der Cudi-Berge auf. Herrlich. Bedauerlich nur, dass die türkische Armee hier keine Besucher wünscht. Neuerdings aber kommen Strafermittler in solche verfallenen Dörfer, unerkannt auch Journalisten. Nur die alten Bewohner wagen sich nicht mehr her.
Als Leyla im Sommer 1993 ihr Heimatdorf verlassen musste, dachte sie, sie hätte alles verloren. Doch war das erst der Anfang. Hinter Leyla und ihrer Familie brannte das kleine Haus nieder. Die Granatapfelbäume, die Weinreben, die Ziegen im Stall, der Melkschuppen – davon blieb nur die Asche. Die Gendarmerie trieb die kurdische Familie aus dem Dorf. Leylas Ehemann war gerade 22 Jahre alt geworden. Sie schlugen ihn und schleiften ihn fort, unten an den Fluss. Von dort war Schreien zu hören, Schüsse, wieder Schreien. Nach einer Stunde wagte sich Leyla mit einer Tante an den Fluss. Fünf Männer lagen da, zwei verbrannt, zwei von Kugeln durchlöchert und einer, dem das Hirn aus dem Schädel floss und der Magen aus dem aufgerissenen Bauch hing. Leyla drückte ihrem Mann die Eingeweide zurück in den Leib, so gut sie konnte. Sie schleppte ihren Mann ins Dorf. Und hatte irgendwie noch Glück, sagt sie heute. Sie durfte ihren Mann begraben.
So sah es aus in der Türkei 1993. Ein Land, in dem die Armee Krieg gegen die eigene Bevölkerung führte. Ein Land, wo im »Kampf gegen den Terror« der kurdischen PKK-Guerilla Tausende Dörfer ausgelöscht, Zehntausende Menschen umgebracht wurden, fast unbemerkt von der Welt, die damals auf die serbischen Verbrechen in Bosnien schaute. Ein Land, in dem Schafhirten und Anwälte, Bauern und Menschenrechtler einfach verschwanden. Ein Land, in dem Felsspalten, Holzöfen und Brunnen voller Säure ordentliche Beerdigungen ersetzten. Hier in Südostanatolien, zwischen den Cudi-Bergen und den Ufern des Tigris, liegt diese Landschaft der Hinrichtungen, der Todesschächte, der unbeschränkten Gendarmenherrschaft.
Fünfzehn lange Jahre lag Schweigen über der Gegend. Nur Gerüchte gab es immer. Jetzt sind es Knochenfunde, die Beweise liefern für das, worüber Armee und Gendarmerie Gras und Blumen wachsen ließen. Menschenknochen aus alten Brunnen, Kleidungsfetzen aus Äckern, Schädelstücke aus Kiesfabriken. Ermittler graben Stück für Stück den Boden auf – mit dem Rückhalt der konservativen Regierung von Premierminister Tayyip Erdoðan. Der »tiefe Staat«, der Inbegriff der undurchdringlichen Machtstrukturen von Militär, Sicherheitskräften und Bürokratie, die sich Recht und Gesetz nicht unterworfen fühlten, wird unter Tayyip Erdoðan allmählich ausgeleuchtet. Die Konfrontation zwischen der frei gewählten Regierung und der traditionell letzten türkischen Instanz, der Armee, setzt sich hier fort. Die Hinterbliebenen der Opfer aus den neunziger Jahren fassen Mut und beginnen zu sprechen.
Ein Bauernhaus hoch über dem Städtchen Silopi an der irakischen Grenze. Leyla und ihre Freundin Zeynep könnten verschiedener nicht sein. Leyla, die 35-Jährige, sieht aus wie fünfzig. Hager ist sie, ihr Kopftuch hat sie eng um Stirn und Kinn gezurrt. Zeynep ist Mitte vierzig und wirkt gelöster, sie hat ihre weiten Kleider und ihr Kopftuch locker um den kräftigen Körper geschlungen. Zwei ihrer Söhne sitzen ihr gegenüber an der Wand. Hoch oben knapp unter der Decke hängen nachkolorierte Schwarz-Weiß-Fotografien des toten Ehemannes und der Brüder.
An einem Vormittag im Jahre 1993 nahm die Gendarmerie Zeyneps Mann fest, einen Bauern. Rüben, Kartoffeln, Haselnüsse waren seine kleine Welt. Mit den PKK-Kampftrupps oben in den Bergen hatte er nichts zu tun. Die Soldaten hängten ihn sieben Tage lang an den Armen auf, sieben Nächte verbrachte er bei Neonlicht auf der Streckbank. Schläge auf Füße, Arme, Rücken, Genitalien. Dann wurde er freigelassen. »Zeynep«, sagte er zu ihr, »ich will weggehen aus dem Dorf. Noch so eine Woche stehe ich nicht durch.« Wenige Tage später standen plötzlich Soldaten in der Küche. Zeynep machte gerade Frühstück. »Oh, Ihr kämpft im Pyjama«, lachten sie. Die Familie musste in zehn Minuten das Haus verlassen. Als Zeynep mit ihren vier Kindern das Haus durch den Vordereingang verließen, brannte es schon in den Hinterzimmern. Ihr Mann aber, der musste mit den Soldaten gehen.
Die Spur der entführten Männer rund um die Cudi-Berge lässt sich heute teilweise rekonstruieren. Ein Weg führt in ein sattgelb blühendes Rapsfeld unweit der Hauptstraße in den Irak. Die warme Luft riecht nach Frühling. Von Sinans Gastwirtschaft ist nur noch eine Betonruine übrig. Einschläge haben Wände und Decke durchlöchert. Alte Graffiti an der Wand erzählen vom Hass der Soldaten auf ihre Opfer – neuere von der Wut der kurdischen Bewohner auf die Soldaten. In der Ecke steht der zerbrochene Ofen mit einer Öffnung, die für Pide und Fleischpizza viel zu groß ist. Türkische Spezialeinsatzkräfte hatten Sinan 1993 vertrieben und hier eine Hinrichtungsstätte aufgebaut. Die Schüsse der automatischen Waffen waren bis in ein Nachbardorf zu hören. Ganz in der Nähe, auf dem Gelände einer Kiesfabrik, befanden sich Brunnen. Die Abdeckplatten sind heute aufgebrochen. Die Ermittler fanden Reste von Schädeln, Ellenbogen, Rippen, Haare. Die Säure hatte nicht alle Spuren getilgt.
Die Armee leugnet die Existenz der geheimen Killertruppe bis heute
Türkische Beamte untersuchen die Überbleibsel eines türkischen Terrorregimes – das kommt einem Umsturz gleich. Sie graben in den Säure-Zisternen, in den Kellern der Gendarmerie, in der totgeschwiegenen Vergangenheit. Es ist die wohl komplexeste Aufarbeitung staatlicher Verbrechen seit Gründung der Republik 1923. Mühselig legen Fahnder ein Netzwerk radikaler kemalistischer Offiziere, Gendarmen, Staatsbeamter, Journalisten und Professoren frei. Das »Ergenekon-Netz« wollte die Türkei gegen ihre Feinde schützen – Kurden, Christen, Juden, EU, Amerika – und terrorisierte dafür türkische Staatsbürger.
Teil des großen Verschwörernetzes war ein geheimes Sonderkommando, dessen Existenz von Generalstab und Gendarmerie bis heute halsstarrig geleugnet, aber nun durch Ex-Agenten bezeugt wird. Abkülkadir Aygan arbeitete neun Jahre für das Geheimkommando JITEM. Er ist Kurde, kämpfte bis 1985 für die kurdische PKK, brachte türkische Nationalisten um. Dann lief er über. Die türkische Gendarmerie steckte ihn erst ins Gefängnis, um ihn vor der Rache der PKK zu schützen. Seine Familie bekam eine schöne Wohnung, Aygan einen neuen Namen, ein fleckfreies polizeiliches Führungszeugnis und eine Sozialversicherung. JITEM sorgt für seine Mitarbeiter. Heute lebt Aygan im Stockholmer Exil. Wo er hindeutet, da graben die Ermittler. Der türkischen Zeitung Taraf sagte Aygan, dass vier Fünftel der unaufgeklärten Morde im türkischen Südosten auf das Konto von JITEM gingen. Wer verdächtigt wurde, mit der PKK zusammenzuarbeiten, den besuchte das Kommando. »Unser Job: Die Leute mitnehmen, verhören, exekutieren, die Leichen wegschaffen, irgendwie, verbrennen oder versenken.« Aygan selbst war bei dreißig Hinrichtungen dabei. JITEM erledigte die Drecksarbeit für die Armee, sagt er. Mal waren Bauern die Opfer, mal ein auffälliges Liebespärchen, mal Kinder. Schätzungsweise 15000 Menschen. »Die Operationen von JITEM endeten mit dem Tod, ausnahmslos.«
Zeynep suchte Gewissheit. Sie ging zu Polizeistationen in den Städten um die Cudi-Berge, nach Silopi, Cizre, Sirnak. Die Gendarmerie verlangte Geld für die Aufklärung, sechs Millionen Lira, mehr als ein Bauer in einem Jahr verdient. Das Dorf sammelte für Zeynep. Die Gendarmerie nahm das Geld und lachte sie zum Dank aus: »Frag doch die PKK nach deinem Mann.« In ihrer Verzweiflung aß Zeynep zu viel und wurde zuckerkrank. Fünfzehn Jahre lang plagten sie Alpträume. Kam die Gendarmerie wieder in ihre Küche. Lud die Gewehre durch. Steckte das Haus an. Nahm ihren Mann mit. In einem bösen Traum rief er sie von einem Telefon an. Er sei auf einer fernen Insel, schrie er, die Soldaten würden ihn lebendig auffressen, heute den Fuß, morgen die Hand, dann den Rest. „Er war da, auf dieser Insel“, sagt Zeynep. „Sie haben ihn gefressen, aber ich will eine Rippe, ein Haar, ein Stückchen von ihm, damit ich weiß, wo er abgeblieben ist.“
Die Ermittler versuchen, mit DNA-Proben die Identität der sterblichen Überreste aus den Brunnen zu klären. Zugleich verhaften Polizei und Justiz immer mehr Angehörige des Ergenekon-Terrornetzwerks, JITEM-Kommandeure, Polizeioffiziere aus dem Südosten der Türkei. Unter ihnen ist der ehemalige Bürgermeister der Stadt Cizre, ein mehrfacher Mörder mit gesäubertem Polizeizeugnis, der in den neunziger Jahren fast allen wichtigen Parteien der Türkei angehörte. Seine Wahl zum Stadtoberhaupt war gefälscht, seine Rachsucht echt. Leute wie er beherrschten den Südosten der Türkei in den neunziger Jahren. Leute wie Brigadegeneral Levent Ersöz, Gendarmerie-Kommandeur im Südosten und JITEM-Führer, der die »Schreckensrepublik Sirnak« errichtete. Im vergangenen Jahr floh er vor den Fahndern ins Schurkenrefugium Moskau. Doch er wurde gefasst, als er sich danach unter falschem Namen in einem Krankenhaus in Ankara behandeln ließ.
Mit Ersöz sitzen mehrere hoch dekorierte türkische Ex-Generale hinter Gittern. Ihre Verbrechen dürfen sie täglich in der Zeitung lesen. Längst kocht im türkischen Generalstab die Wut hoch. Menschenrechtsorganisationen werfen den Generalen vor, die Ermittlungen nach Kräften zu behindern. Die national-kemalistischen Eliten und ihre Massenmedien dagegen beschuldigen die Regierung Erdoðan, einen politischen Rachefeldzug zu führen. Während die zuständigen Staatsanwälte unergründlich schweigen, nähren Massenverhaftungen und Ermittlungspannen die Gerüchte. Jüngst hatten Gerichtsmediziner Hundeknochen statt Menschengebeinen auf dem Tisch. Niemand weiß, was sich Armee und Gendarmerie noch einfallen lassen. Doch bisher halten sie auf erstaunliche Weise still. In der Türkei des Jahres 2009.
Sie ist das Heimatland der Kurdin Zeynep. Das wurde ihr vor sieben Jahren erneut klar, als wieder Soldaten zu ihr ins Haus kamen. Diesmal ohne Gewehr im Anschlag. Aber einen ihrer Söhne nahmen sie mit - zum Wehrdienst. Auch Leylas Söhne mussten zur Armee. Für die beiden Frauen war das pure Qual. Sollten sie nun auch ihre Söhne an den tiefen Staat verlieren? Damals wollte Zeynep ihre Familie nehmen und fliehen. In den Irak von Saddam Hussein, in die UN-Schutzzone für die Kurden im Norden des Landes. Ihre Verwandten überredeten sie zu bleiben. Ihr Sohn kam zurück vom Wehrdienst, unversehrt. Wie die Söhne von Leyla.
„Das Leben ist erträglicher geworden seit jener schlimmen Zeit“, sagt Zeynep und Leyla nickt. Doch verzeihen können sie dem türkischen Staat nicht. „Dafür ist zu viel passiert“, seufzt Zeynep und zeigt auf die Bilder der verschwundenen und gefallenen Männer der Familie an der Wand. An den verschleppten Vater erinnern sich ihre Söhne nur verschwommen. Sie waren zu klein damals. Sie wissen, dass er Bauer war, dass er irgendwann verschwand. Und sie wissen, dass sein Bruder in den neunziger Jahren für die PKK kämpfte und starb. Für Zeyneps Söhne ist der Onkel der Held.

 

 

 

2.15  Überfremdung!

 

 

 

Migrationsstudie: Jeder Fünfte in Deutschland kommt von woanders

Mehr Mesut Özils und Sami Khediras fordern Fußballfans: Gut integrierte Jugendliche, die den einst drögen deutschen Fußball mit südländischer Spielfreude aufpeppen. Die Chancen stehen gut, denn die Deutschen mit Migrationshintergrund sind zahlreich – und jung.

Der Anteil der Menschen mit ausländischen Wurzeln hat in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die 16-Millionen-Marke überschritten. Jeder fünfte Einwohner hat einen sogenannten Migrationshintergrund, das entspricht 19,6 Prozent oder rund 16 Millionen der Bevölkerung. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Jahr 2005 lag der Wert noch bei 18,6 Prozent oder 15,3 Millionen.

Hauptgrund für den Anstieg ist, dass 2009 mit Hilfe neuer Daten rund 345.000 Kinder von Migranten erfasst wurden, die nicht mehr bei ihren Eltern leben. Weiteres Ergebnis der Untersuchung: Menschen mit Migrationshintergrund sind mit einem Durchschnittsalter von 34,7 Jahren deutlich jünger als diejenigen ohne Migrationshintergrund mit 45,6 Jahren. Und sie sind im Alter von 25 bis 65 Jahren etwa doppelt so häufig erwerbslos (12,7 Prozent gegenüber 6,2 Prozent). Als Menschen mit ausländischen Wurzeln gelten die seit 1950 nach Deutschland gekommenen Einwanderer und ihre Nachkommen. Von 2005 bis 2009 ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland durch Zuzug und Geburten um 750.000 angewachsen. Die Zahl der Deutschen ohne ausländische Wurzeln ging dagegen in diesem Zeitraum um 1,3 Millionen zurück.

Im vergangenen Jahr lebten in Deutschland 7,2 Millionen Ausländer (8,8 Prozent der Bevölkerung) sowie 8,8 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund (10,8 Prozent der Bevölkerung). Gegenüber 2005 ist die Zahl der Ausländer um 96.000 zurückgegangen, die der Deutschen mit Migrationshintergrund ist um 811.000 angestiegen.

Wenige Portugiesen und Spanier

Etwa drei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund haben ihre Wurzeln in der Türkei, 2,9 Millionen in den Nachfolgstaaten der früheren Sowjetunion, 1,5 Millionen in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und knapp 1,5 Millionen in Polen. Aus den früheren Gastarbeiterländern Italien und Griechenland leben jeweils 830.000 und 403.000 in Deutschland. Am niedrigsten ist der Wert bei Portugal (171.000) und Spanien (172.000).

Mit 1,4 Millionen kommen die meisten (Spät-)Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion - vor allem aus der Russischen Föderation (589.000) und aus Kasachstan (483.000). Daneben sind Polen (585.000) und Rumänien (233.000) wichtige Herkunftsländer. Rund eine Million Menschen mit ausländischen Wurzeln lassen sich nicht eindeutig zuordnen, zum Beispiel weil sie Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern haben. Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht nur deutlich jünger, sondern auch weitaus häufiger ledig (45,8 Prozent gegenüber 38,3 Prozent bei Deutschen ohne Migrationshintergrund). Der Anteil der Männer unter ihnen ist höher (50,3 Prozent gegenüber 48,7 Prozent). Sie leben bevorzugt im früheren Bundesgebiet oder in Berlin (96,2 Prozent gegenüber 81,2 Prozent).

Bei Menschen mit ausländischen Wurzeln fehlt häufiger der allgemeine Schulabschluss (14 Prozent gegenüber 1,8 Prozent) oder ein beruflicher Abschluss (42,8 Prozent gegenüber 19,2 Prozent). Und ihr Armutsrisiko ist weit höher. 25,2 Prozent aller sogenannter familiärer Lebensformen sind armutsgefährdet, wenn der Bezieher des Haupteinkommens einen Migrationshintergrund hat. Bei Menschen ohne ausländische Wurzeln waren es 2009 nur 11,1 Prozent.

 

 

 

2.16.  Zweitfrau im Islam ist normal

 

 

 

Türkei: "Vielehe löst den Kurdenkonflikt"
04.07.2010 | 18:27 | Von unserem Korrespondenten JAN KEETMAN (Die Presse)

Ein Bürgermeister aus Erdoðans moderat islamischer Partei AKP eröffnet auf Umwegen eine Diskussion um das Scharia-Recht. Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer, will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.

Türkei: Politiker will Kurdenkonflikt mit Zweitfrauen lösen (01.07.2010)Erdogan: "Sie werden im eigenen Blut ertrinken" (20.06.2010)Türkei: Erdoðan will seine Herrschaft ausbauen (19.04.2010 )Armenien-Kritik: "Türkei-Drohung erinnert an Genozid" (18.03.2010)
ISTANBUl. Seit die kurdische Untergrundorganisation PKK vor einem Monat in die Offensive gegangen ist und zahlreiche türkische Soldaten getötet hat, ist das Kurdenproblem in der Türkei wieder in aller Munde. Allein in den vergangenen Tagen starben auf beiden Seiten mehr als 20Soldaten und PKK-Kämpfer, die Türkei setzte auch Flugzeuge und Kampfhubschrauber ein und griff Kurdenstellungen im Nordirak an.

Nationalisten fordern die Wiedereinführung des Ausnahmezustandes in der umkämpften Osttürkei, Premier Recep Tayyip Erdoðan ist dagegen, hat aber auch keine bessere Lösung als Kampf bis zuletzt – und sein „Projekt der nationalen Einheit und Brüderlichkeit“. Letzteres klingt zwar schön, blieb aber bisher inhaltsleer.

Nun hat ein Bürgermeister aus Erdoðans moderat islamischer Partei AKP erstmals einen konkreten Vorschlag mit langfristiger Perspektive dazu gemacht: Halil Bakirci, Chef von Rize am Schwarzen Meer (rund 100.000Einwohner), will Feindschaft durch Verwandtschaft aufheben.

Seine eigene Familie sei dafür ein Beispiel, denn durch seine beiden Ehen habe er Verwandte, die ausgezeichnet Kurdisch sprächen. Das Blutvergießen könne auf diese Weise beendet werden. Früher hätte man ja auch Blutrachefehden durch Ehen zwischen den betroffenen Familien beendet.

„Zweitfrau ist Brauch“
Im Osten sei eine Zweitfrau ein verbreiteter Brauch, behauptete Bakirci, das sei Teil der Kultur, leider erlaubten es die Gesetze nicht. Durch mehr Ehen, also mehr Verwandtschaft, auch mit anderen Volksgruppen, ließen sich „Probleme, die wir seit 30Jahren erleben“, auf ein Minimum reduzieren, während militärische Methoden nur zeitweise Erfolge brächten. Gemeint ist der Kurdenkonflikt. Die Sorge um den Frieden ist indes nur das trojanische Pferd, in dem der freundlich lächelnde Oberbürgermeister mit dem dünnen Oberlippenbart, wie er einmal bei islamisch orientierten Intellektuellen Standard war, noch etwas anderes versteckt: die Rückkehr zum islamischen Familienrecht. Dass Bakirci in seiner Partei mit seinem Plädoyer für die Wiedereinführung der Familien-Scharia offene Unterstützung bekommt, ist unwahrscheinlich. Die AKP würde gemäßigte Wähler verschrecken und ist immer noch der Gefahr eines Parteiverbots durch das Verfassungsgericht ausgesetzt.

Doch gegen den Zeitgeist ist die Idee nicht: Premier Erdoðan betont oft, wie im Nahen Osten alles besser war, als er von den Osmanen regiert wurde. Die logische Folge daraus ist, dass es wieder sein soll wie unter den Osmanen – und unter denen galt die Scharia nun einmal als Gesetz.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.07.2010)

 

 

 

2.17. Türken gegen Kurden – „Moscheen sind Kasernen“!

 

Der türkische Ministerpräsident ist offen und ehrlich – er sagt was wir vom Orient zu erwarten haben, man muss nur genau zuhören:
„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ – das sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan! Er will auch türkische Schulen bei uns errichten, die abendländische Kultur mit der türkischen impfen und Integration ist für ihn nicht denkbar!
Sein jüngster Sager aber zeigt, dass er und die Türken auch vor Gewalt nicht zurückschrecken!

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/21/erdogan-sie-werden-im-eigenen-blut-ertrinken/

Erdogan: „Sie werden im eigenen Blut ertrinken“
21. Juni 2010 von honigmann
24 Tote in der Türkei nach blutigem Wochenende. Droht nun auch Terrorwelle gegen Touristen? Die Nationalisten im Parlament von Ankara fordern bereits die Wiedereinführung des Ausnahmezustands im Kurdengebiet.

http://www.zeit.de/online/2007/44/kurden-tuerken-pkk

Türken & Kurden
Ein emotionsgeladener Konflikt
Deutschland hat Grund, den Kurdenkonflikt in der Türkei zu fürchten. Je mehr Gewalt es dort gibt, desto wahrscheinlicher kommt es auch hierzulande zu Krawallen.
Seit Jahrzehnten bekämpfen linksextremistische kurdische Gruppen den türkischen Staat, und immer auch wurden diese Konflikte auf deutschem Boden ausgetragen. Derzeit wachsen wieder die Befürchtungen, dass der Konflikt auch hier eskalieren könnte. Immerhin leben in Deutschland mehr als eine halbe Million Kurden, die mit Abstand größte kurdische Gemeinde außerhalb des eigentlichen Siedlungsgebietes.
AnzeigeAm vergangenen Sonntag kam es im Berliner Bezirk Kreuzberg zu Ausschreitungen, die die überraschte Polizei nur mit Mühe beenden konnte. 18 Polizisten wurden verletzt, 15 Protestierer festgenommen. Mit Steinen waren türkische und kurdische Demonstranten aufeinander und auf die Polizei losgegangen. Die Präsidentin des Berliner Landesamtes für Verfassungsschutz, Claudia Schmid, rechnet mit weiterem Ärger.
„Jede Zuspitzung des türkisch-kurdischen Konflikts“ finde erfahrungsgemäß „ihre Resonanz in Deutschland“, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinnenministeriums zu den Krawallen. Mit anderen Worten: je härter die Auseinandersetzung im türkisch-irakischen Grenzgebiet geführt wird, desto mehr Gewalt gibt es auch in Deutschland.
Seit den achtziger Jahren versucht die kurdische Arbeiterpartei PKK, das Potenzial ihrer Landsleute in Deutschland zu nutzen. Vor allem Geld für den Kampf wurde hier gesammelt. Ende der neunziger Jahre dann gab es auch in Deutschland erste Brandanschläge. Im November 1993 wurden die PKK und ihre Ableger wie der „Freiheits- und Demokratiekongress Kurdistans (Kongra Gel)“ verboten. Bis heute aber unterhält diese einen „illegalen und konspirativen Funktionärsapparat“, wie es in Berichten des Verfassungsschutzes heißt. Der schätzt die Zahl der Anhänger auf 11.500, attestiert ihnen aber, sie seien „überwiegend gewaltfrei“.
Ruhig ist es deswegen nicht. Das Problem ist die „hohe Emotionalität“ des Konflikts, wie es die Sicherheitsbehörden vorsichtig nennen. Beide Seiten, die kurdische als auch die türkische, hätten ein enormes Mobilisierungspotenzial, heißt es. Die Ausschreitungen in Kreuzberg und die Demonstrationen in anderen Städten könnten, so die Angst, daher erst der Anfang sein.

 

 

 

2.18.  Bevölkerungsaustausch - Moslems statt Christen!

http://www.krone.at/Oesterreich/Religionsunterricht_an_Wiener_Schulen_steht_auf_der_Kippe-Zu_wenige_Katholiken-Story-206391

Zu wenige Katholiken
23.06.2010, 12:49
Religionsunterricht an Wiener Schulen steht auf der Kippe

Künftig wird wohl nicht mehr an allem Schulen katholischer Religionsunterricht angeboten werden. "Jeder, der sich mit der demografischen Entwicklung beschäftigt, muss damit rechnen", betonte die Leiterin des Schulamts der Wiener Erzdiözese, Christine Mann. Den österreichweit ersten Fall gibt es nun an einer Wiener Volksschule in der Brigittenau: Dort sind nur zwei der 200 Schüler römisch-katholischen Glaubens, wie die "Krone" berichtete.

Der Staat bezahlt den Religionsunterricht allerdings erst ab drei Angehörigen einer anerkannten Religion, bestätigt Mann. Mittlerweile hat sich allerdings ein drittes katholisches Kind gefunden. Damit ist eine wöchentliche Einheit im Schuljahr 2010/11 gesichert, wie der zuständige Bezirksschulinspektor Walter Gusterer berichtete.
100.000 sind römisch-katholisch, 35.000 sind Moslems
Mann beobachtet die Entwicklung entspannt. "Das ist keine Frage von Gut oder Böse. Das hat einfach damit zu tun, dass Österreicher sich entscheiden, gar kein Kind oder maximal eines zu bekommen, und Menschen aus anderen Kulturen eben mehrere." Nachdem sich dadurch die gesamte Schülerpopulation verändere, sei es nur logisch, dass immer weniger Kinder katholischen Glaubens in den Schulen sitzen. Von den mehr als 200.000 Schülern sind laut Stadtschulrat 100.000 römisch-katholisch, die zweitgrößte Gruppe stellen Moslems (35.000).
Die Zunahme von Kindern ohne religiöses Bekenntnis habe unterdessen nur wenig Einfluss. Von jenen 21.000 Schülern würden immerhin zwischen 40 und 45 Prozent dennoch den katholischen Religionsunterricht als Freifach besuchen, schilderte Mann. Wie sich die Zahlen im kommenden Herbst in Folge des Missbrauchskandals in der katholischen Kirche entwickeln könnten, könne sie allerdings nicht einschätzen.
"Damals hätte niemand daran gedacht"
Dass nicht-katholische Schüler den Religionsunterricht besuchen, führt Mann auf den Wunsch der Eltern zurück, dass die Kinder sich ein Bild von der Religion machen können. Schließlich habe diese einen kultureinführenden und identitätsstärkenden Charakter und sei wichtig als Basis für den interkulturellen und interreligiösen Dialog.
Dass der Staat ab drei Schülern einer anerkannten Kirche Religionsunterricht anbieten muss, ist seit gut 20 Jahren im Religionsunterrichtsgesetz festgeschrieben. Damit sollte ein Angebot für kleinere Religionsgemeinschaften wie Evangelische (7.500 Schüler) oder Serbisch-Orthodoxe (15.000) geschaffen werden. Nun ist Österreichs größte Glaubensgemeinschaft auf den Schutzparagraf angewiesen. Mann: "Damals hätte niemand daran gedacht, dass einmal der katholische Unterricht davon betroffen sein wird."

 

 

 

2.19. Türkische Schulen in Europa?

 

 

 

Märchen aus 1001 Nacht

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan fordert lautstark türkische Schulen in Deutschland – schließlich gebe es auch deutsche Schulen in der Türkei. Der Blick hinter die Kulissen entlarvt einen Etikettenschwindel
Es waren altbekannte Themen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf ihrem vielbeachteten Staatsbesuch in der Türkei Ende März mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan erörterte: Die Nord-Zypern-Frage, das Atomprogramm des Iran und die seitens der Türkei angestrebte Vollmitgliedschaft in der EU. Alles Themen, bei denen die Argumente schon lange ausgetauscht und die jeweiligen Positionen hinlänglich bekannt sind. Daher verwundert es nicht, wenn insoweit alles beim alten geblieben ist.
Anders verhielt es sich jedoch bei einer Streitfrage, die bislang in dieser Form noch nicht auf der politischen Agenda gestanden hatte. Die Rede ist von der Forderung Erdogans nach Einrichtung türkischer Schulen in Deutschland. Schon im Vorfeld von Merkels Türkei-Besuch hatte Erdogan mit diesem Thema die Gemüter erhitzt und die tendenziell ablehnende Reaktion der deutschen Bundeskanzlerin mit einer verbalen Schimpfkanonade übelster Sorte beantwortet, in deren Rahmen er Deutschland unter anderem „Türkenhaß“ vorwarf. Das Klima war danach so vergiftet, daß Merkel ihrem türkischen Amtskollegen als Gastgeschenk beim jetzigen Besuch eine Friedenstaube mitbrachte, um die Wogen zu glätten.
Als die beiden Regierungschefs dann persönlich aufeinandertrafen, wurde der Ton zwar freundlicher, in der Sache beharrte Erdogan aber auf seiner Forderung, in Deutschland Gymnasien zu gründen, in denen in türkischer Sprache unterrichtet werden solle. Entsprechende Lehrkräfte werde man gerne aus der Türkei nach Deutschland einfliegen lassen. „In der Türkei haben wir deutsche Gymnasien. Warum sollte es keine türkischen Gymnasien in Deutschland geben?“, lautete Erdogans frappierend einfache Begründung. Und in der Tat: Auf den ersten Blick scheint es sich dabei um ein durchschlagendes Argument zu handeln, denn warum sollte es in Deutschland keine türkischen Schulen geben, wenn doch in der Türkei deutsche Schulen unterhalten werden? Doch was hat es mit den „deutschen Schulen in der Türkei“, die Erdogan als gewichtiges Argument ins Feld führt, auf sich?
Ein Blick auf die Internetseite des „Bundesverwaltungsamtes – Zentralstelle für das Auslandsschulwesen“ (www. auslandsschulwesen.de) liefert schnell einen ersten Überblick: In der Türkei existieren insgesamt vier (!) „deutsche Schulen“, und zwar die „Deutsche Schule Ankara“, die „Deutsche Schule Ankara – Zweigstelle Istanbul“, die „Alman Lisesi Istanbul“ und die „Istanbul Lisesi“.
Bei genauerem Hinsehen offenbaren sich einige höchst interessante Fakten: So handelt es sich bei der „Deutschen Schule Ankara“ sowie ihrer Zweigstelle in Istanbul nicht um reguläre staatliche Schulen in Trägerschaft der türkischen Republik, sondern um Botschaftsschulen, die von einem privaten Verein getragen werden und sich nahezu ausschließlich durch Schulgeldzahlungen finanzieren. Im Schuljahr 2009/2010 belaufen sich diese Schulgebühren nach Auskunft der Netzseite des Schulträgers auf bis zu 10.000 Euro. Es handelt sich folglich weniger um eine Schule für das einfache türkische Volk denn eher für die „Crème de la Crème“.
Auch die „Alman Lisesi Istanbul“ ist keine staatliche Schule, sondern wird – wie die „Deutsche Schule Ankara“ – von einer juristischen Person des Privatrechts, dem „Verein zum Betrieb der Deutschen Schule in Istanbul“ getragen. Wirft man einen Blick auf die Schülerstruktur der „Alman Lisesi Istanbul“, so treten interessante Ergebnisse zutage: Ausweislich der Angaben des Bundesverwaltungsamtes befinden sich unter den insgesamt 827 Schülern nur 151 deutschsprachige, von denen wiederum nur 129 über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. Es dürfte sich bei letzteren um den Nachwuchs von Botschaftsangehörigen u.ä. handeln – also um Menschen, die nach einer Weile wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ein noch prägnanteres Bild liefert die „Istanbul Lisesi“. Dort gibt es laut offizieller Statistik des Bundesverwaltungsamtes unter den 892 Schülern keinen einzigen deutschsprachigen (und keinen einzigen mit deutscher Staatsangehörigkeit).
Bei Lichte betrachtet, sind die „deutschen Schulen in der Türkei“ also offenbar gerade nicht dafür bestimmt, den Kindern deutscher Staatsbürger in der Türkei bei der Wahrung ihrer kulturellen Identität zu helfen, sondern sollen vielmehr den einheimischen Türken den Erwerb deutscher Bildungsabschlüsse ermöglichen. Mit anderen Worten: Die „deutschen Schulen“ sind in erster Linie Schulen für Türken, nicht für Deutsche. Überhaupt scheint man in der Türkei generell bestrebt zu sein, den Anteil deutscher Schüler möglichst niedrig zu halten. So existiert nämlich nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes im türkischen Privatschulgesetz ein Passus, wonach die Zahl nicht-türkischer Schüler auf 30 Prozent der Zahl türkischer Schüler begrenzt ist.
Ob Erdogan die von ihm geforderten türkischen Schulen in Deutschland in vergleichbarer Weise organisieren möchte? Sollen diese Schulen ebenfalls von privaten türkischen Trägern aus Schulgeldzahlungen im fünfstelligen Bereich finanziert werden? Soll dann auch die Zahl der ausländischen Schüler auf 30 Prozent der Zahl der deutschen Schüler begrenzt werden?
Davon wird man wohl eher nicht ausgehen können. Tatsächlich scheint sich der türkische Ministerpräsident nämlich vorzustellen, die von ihm vollmundig eingeforderten türkischen Schulen in Deutschland sollten primär seinen eigenen Landsleuten vorbehalten bleiben, während die Deutschen hauptsächlich für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen hätten. „Hier hat Deutschland noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt. Man muß zunächst die eigene Sprache beherrschen, also Türkisch, und das ist leider selten der Fall“, meint Erdogan.
Dann muß er sich aber die Frage gefallen lassen, wie er diese offensichtliche Asymmetrie zwischen den Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland einerseits und der Situation der deutschen Schulen in der Türkei anderseits unter einen Hut bekommen will. Erdogans Behauptung, er fordere für die Türken in Deutschland nur das ein, was für die Deutschen in der Türkei schon längst Realität sei, entpuppt sich spätestens bei genauerem Hinsehen als Täuschungsversuch.
Dieser neuerliche Taschenspielertrick des türkischen Ministerpräsidenten reiht sich nahtlos ein in eine Fülle von Äußerungen der letzten Jahre, aus denen für jeden aufmerksamen Beobachter überdeutlich hervorgeht, daß es Erdogan weniger um den kulturellen Austausch auf gleichberechtigter Grundlage als vielmehr um politische Hegemonialbestrebungen in Europa geht.
In lebhafter Erinnerung ist die Einladung von Erdogans Regierung an türkischstämmige Politiker in ganz Europa im Februar dieses Jahres. Unter dem Titel „Wo auch immer einer unserer Landsleute ist, dort sind auch wir“, gab Erdogan den 1.500 teilnehmenden Auslandstürken bei einem feudalen Essen in einem Istanbuler Fünf-Sterne-Hotel den väterlichen Rat, die Staatsbürgerschaft des jeweiligen Gastlandes anzunehmen, um politisch aktiv zu werden – und ausdrücklich nicht, um sich zu integrieren. Wie Spiegel-Online berichtet, soll der türkische Ministerpräsident in dieser trauten Runde sogar noch deutlicher geworden sein: „Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“ Nach einer solch klaren Ansage waren selbst türkischstämmige Politiker und Religionsvertreter aus Deutschland, wie etwa der 2. Vorsitzende der alevitischen Gemeinde Deutschlands und ehemalige persönliche Referent des Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir (Grüne), Ali Ertan Toprak, in höchstem Maße verblüfft, wie offen die Erdogan-Regierung sie zur Vertretung türkischer Interessen gedrängt habe. „Wären EU-Beitrittsgegner aus der Union dabei gewesen, die hätten eine Menge Stoff für ihre Argumente bekommen“, zitiert Spiegel-Online Toprak.
Die von Erdogan angestoßene Schul-Debatte stellt sich vor diesem Hintergrund nur als neuer Versuch dar, den politischen Einfluß des türkischen Staates in Deutschland weiter auszubauen und die politische Landschaft in Deutschland sukzessive zu unterwandern. Und es wird ganz sicher nicht der letzte Baustein in der ausgeklügelten „Nebenaußenpolitik“ des türkischen Ministerpräsidenten sein.

2.20.  Moslemkinder sind schlechte Schüler!
Deutschland/Bildung/Schulen/Migration
Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt - wer Koranschulen will, der bekommt eben keine Bildungselite, nur, was machen wir mit absolut unqualifizierten Moslems in Europa? Entweder sie sind von der Wiege bis zur Bahre Versorgungsfälle, oder sie werden kriminell - Aggressionspotentiale (vgl. Studie unten - APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010, Deutschland/Jugend/Religion/Islam Gläubige muslimische Jugendliche laut deutscher Studie gewaltbereiter Utl.: Christliche dagegen weniger - Ursache liegt in unterschiedlichen Männlichkeits-Vorstellungen = ) haben sie ja genug - die einzige Sprache die diese Leute verstehen: wer seine Leistung nicht bringt, bekommt kein Geld! Kindergeld und alle Sozialleistungen streichen. Aber dann werden sie in den Grazer Moscheen zu Glaubenskriegern geworben - Selbstmordattentäter versorgen mit ihrem Tod die Verwandtschaft!
APA0357 5 AA 0231 CA Di, 06.Jul 2010

Migrantenkinder in Deutschland fast doppelt so oft Schulabbrecher

Utl.: Integrationsbericht der deutschen Regierung wird Mittwoch

präsentiert - "Welt": Kaum Fortschritte bei Bildungsbemühungen =

Berlin (APA/AFP) - Die Bemühungen um eine bessere Bildung von Migrantenkindern kommen in Deutschland offensichtlich kaum voran. Kinder von Einwanderern erreichen weiterhin deutlich schlechtere Schulabschlüsse als ihre Mitschüler ohne Migrationshintergrund und brechen die Schule fast doppelt so oft ab. Das berichtete die Tageszeitung "Die Welt" am Dienstag unter Berufung auf den Integrationsbericht der deutschen Regierung. Dieser soll am Mittwoch offiziell vorgestellt werden.
Ein Ergebnis des Berichts ist demnach, dass 13,3 Prozent der Migrantenkinder die Schule ohne Abschluss verlassen. Dies sei ein Drittel mehr als in den Vorjahren. Dieser Trend sei allerdings auch bei deutschen Jugendlichen zu beobachten. Die Quote der vorzeitigen Schulabgänger ohne Migrationshintergrund sei von 5,4 Prozent im Jahr 2005 auf inzwischen 7,0 Prozent gestiegen.
Dem von der Zeitung im Voraus zitierten Bericht zufolge ist es auch problematisch, dass einer kleinen Elite von hoch qualifizierten Migranten eine wachsende Zahl von jugendlichen Zuwanderern gegenübersteht, die fast keine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz haben.
Die Migranten holen zwar langsam auf, heißt es in dem Bericht, der sich auf Zahlen aus dem Jahr 2008 stützt. So stieg demnach der Anteil der Realschulabschlüsse leicht an, ebenso wie die Quote der Abiturienten (Maturanten). Doch dürfe diese positive Entwicklung nicht über den "erheblichen und inakzeptablen Bildungsabstand gegenüber Jugendlichen ohne Migrationshintergrund hinwegtäuschen".

 

 

 

2.21.  Studie: Parallelgesellschaft beginnt an Schule
06.07.2010 | 18:28 | (Die Presse)
Muslimische und nicht muslimische Schüler hegen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern: Österreicher leben sexuell ausschweifend, Migranten sind integrationsunwillig. Trotz der Gräben herrscht „Klima des Respekts“.
Wien (awe). „Die Studie ist für den internen Gebrauch und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“ Im Büro von Unterrichtsministerin Claudia Schmied ahnt man, welch Sprengstoff eine aktuelle Studie birgt, die die Lebenswelten muslimischer und nicht muslimischer Schüler in österreichischen Klassenzimmern abbildet. Details, so das Ministerium, werde man nicht bekannt geben. Dabei genügt ein Blick in die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Erziehung & Unterricht“, wo eine (auf sechs Seiten verknappte) Zusammenfassung der Untersuchung tief blicken lässt.
„Alarmierender Befund“
Dort konstatiert die vom Ministerium beauftragte Studienleiterin Edit Schlaffer eine tiefe Kluft zwischen Schülern ohne und mit Migrationshintergrund (die meisten von ihnen Muslime). Ein – so heißt es wörtlich – „alarmierender Befund“ sei, dass es zwischen den beiden Gruppen (untersucht wurde die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen) kaum Berührungspunkte gebe. Demnach sei das Leben von Schülern mit Migrationshintergrund so stark von den Bezugspunkten Familie, Religion und Ehre getrieben, dass sich ihr Leben zu Hause deutlich anders gestalte, als in der Gesellschaft um sie herum. Außerdem werde in den Familien daheim zu wenig deutsch gesprochen.
Das, so die insgesamt sieben Autoren der Untersuchung mit dem Titel „Zusammen Leben Lernen in der Schule“, führe zu einer frühen Ausbildung von Parallelgesellschaften. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich vor allem männliche Schüler mit Migrationshintergrund unter ihresgleichen besonders wohlfühlen und ihnen die „Gegenseite“ genau das zum Vorwurf macht.
Nicht ganz zu Unrecht. Nur 21 Prozent der Migranten können sich vorstellen, später eine/n Österreicher/in zu heiraten. Und das auch nur dann, wenn der künftige Partner zum Islam konvertiert.
Auch sonst pflegen beide Schülergruppen die gleichen Vorurteile wie ihre Eltern. Jene ohne Migrationshintergrund äußern „massive Vorurteile gegenüber Ausländern“, werfen diesen pauschal vor, zum Ausnutzen von Sozialleistungen nach Österreich gekommen zu sein. Muslime werden von ihnen mit Kopftuch, Großfamilien und aggressivem, machohaftem Verhalten assoziiert.
Die Gruppe der Migranten hingegen vertrete die Meinung, dass österreichische Schüler zu viel Alkohol trinken, nicht an Gott glauben und gegen den Islam sind. Burschen wird ein ausschweifendes und wenig tugendhaftes Sexualleben vorgeworfen, indem sie „jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause nehmen“.
Mädchen als Hoffnung?
Trotz der tiefen Gräben herrscht nach Angaben der Experten ein „Klima des gegenseitigen Respekts“. Vor allem die Migranten aus der eigenen Klasse gehören demnach meist „den Guten“ an.
Als möglichen Ansatzpunkt zum Überwinden der Grenzen nennen Schlaffer und ihr Team das stark ausgeprägte Bildungsstreben der muslimischen Schülerinnen. Die nämlich streben überproportional häufig Hochschulkarrieren an – die ihnen von der Familie dann meist verbaut werden. Die Experten fordern, Strategien zu entwickeln, den jungen Frauen eine akademische Laufbahn auf anderem Weg zu ermöglichen.
Eine weitere Gelegenheit, das gegenseitige Verständnis zu verbessern, seien schulische Aktivitäten außerhalb der Klasse (Exkursionen, etc.). Daran sollten tunlichst aber auch muslimische Mädchen teilnehmen, denen das von den Eltern häufig untersagt wird.

 

 

 

2.22. Frauenrecht

 

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen - Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet
Nachrichten - AOL.de
Türkische Frauen, die mehr Geld verdienen als ihre Männer, werden häufiger von ihren Ehepartnern geschlagen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie. Nach einer Studie, die vom staatlichen Forschungsinstitut Tübitak unterstützt wurde und für die 1800 Frauen befragt wurden, sind 34,2 Prozent der türkischen Frauen mindestens einmal Opfer ehelicher Gewalt geworden.
Bei Frauen, die mehr Geld ins Haus bringen als ihre Männer, lag der Prozentsatz bei 63 Prozent. Für die Studie, die vom staatlichen Forschungsinstitut Tübitak unterstützt wurde, wurden 1800 Frauen in der ganzen Türkei befragt. Mehr Geld – mehr Neid – mehr Schläge also? Die Frage ist ohne empirische Grundlage nur schwer zu beantworten.
Gewalt gegen Frauen ist auf dem Land weit verbreitet
Die Untersuchung bestätigte, dass die Gewalt gegen Frauen besonders in ländlichen Gegenden der Türkei verbreitet ist und mit steigendem Bildungsniveau von Männern und Frauen abnimmt. Neun von zehn aller Frauen betonten, eheliche Gewalt sei unter keinen Umständen zu rechtfertigen und müsse gerichtlich geahndet werden.
In der Studie, die in persönlichen Gesprächen mit den Frauen erhoben wurde, zeigte sich aber zugleich, dass viele Frauen über die ihnen angetane Gewalt schweigen: 51,3 Prozent der Frauen, die geschlagen wurden, gaben zu Protokoll, vor dem Gespräch mit den Befragerinnen noch nie mit jemandem über die Gewalt gesprochen zu haben.
Die Umfrage lieferte auch Hinweise darauf, dass viele Frauen im EU-Bewerberstaat Türkei nach wie vor nur sehr eingeschränkt über ihren eigenen Alltag bestimmen können: Nur 30 Prozent der Frauen dürfen demnach ohne Erlaubnis ihres Ehemannes ihre eigenen Verwandten besuchen oder zum Einkauf gehen, 60 Prozent müssen ihre Männer sogar um Erlaubnis bitten, wenn sie die Nachbarn besuchen wollen. Nur eine von zehn Frauen darf in eine andere Stadt oder in ein anderes Dorf fahren, ohne ihren Mann zu fragen (...)

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192 fasst zusammen:
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

 

 

 

2.23.  Gläubige muslimische Jugendliche laut deutscher Studie gewaltbereit!
APA0246 5 AA 0290 CA Sa, 05.Jun 2010

Christliche dagegen weniger - Ursache liegt in unterschiedlichen Männlichkeits-Vorstellungen

Frankfurt/Main (APA/apn) - Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei einer Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in einer Studie, die der Nachrichtenagentur DAPD in Auszügen vorliegt. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte zuvor aus der Erhebung zitiert.

Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendliche mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich männlichen Jugendlichen zuzurechnen.
Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten. Dies gelte gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammten. So sinke bei jungen christlichen Migranten die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei nichtreligiösen Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr religiösen Jugendlichen.
Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, betonte Institutsdirektor Christian Pfeiffer auf DAPD-Anfrage. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschließend auf ihre Vorrechte als Mann.
Der entstandene kulturelle Bruch - der Vormarsch von Frauen - führe dann zu Frustrationen und Aggressionen. Pfeiffer fügte hinzu: Je stärker muslimische Jugendliche in ihrem Glauben verankert seien, desto mehr stimmten sie "Machonormen" zu und umso häufiger bevorzugten sie gewalthaltige Medien.
Bei den christlichen Jugendlichen zeigte sich der Studie zufolge das Gegenteil: Mit steigender Religiosität ging auch die Bedeutung von Faktoren wie Männlichkeitsnormen oder die Nutzung gewalthaltiger Medien zurück.

 

 

 

 

 

2.24. Christenverfolgung:  Wieder ein Bischof in der Türkei ermordet!
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698555,00.html

Pro Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet.

Ausgerechnet am 1. April publizierte in der „Kleinen Zeitung“ der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi, einen Artikel, in dem er doch tatsächlich Österreich vorwarf, Moscheebauten zu behindern, während in islamischen Staaten neue katholische Kirchen eingeweiht werden, ja sogar in Saudi Arabien gäbe es Hinweise, daß sich die rigide Haltung Andersgläubigen gegenüber langsam aufweicht. Der Artikel erinnert an wunderbare orientalische „Märchen aus 1001 Nacht“ – das böse Österreich „verstößt nicht nur gegen die Freiheit der Religionsausübung, sondern auch gegen den Gleichheitsgrundsatz, das Diskreminierungsverbot sowie gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz“, während die guten Moslems „von der Meinungs- und Religionsfreiheit und der parlamentarischen Demokratie des Westens beeindruckt“ sind. Er lobt speziell die Staaten Syrien, Ägypten, Indonesien und Irak, in denen „es seit jeher Kirchen mit Kreuzen und Glockentürmen“ gab. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute – allerdings nicht mehr in einem islamischen Staat, denn den Irak haben 600.000 Christen in den letzten Jahren fluchtartig verlassen, weil sie aus religiösen Gründen gejagt wurden.
Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern ist also ein von den Medien nur allzu gern verschwiegener Alltag. Anfang April wurden bei der Entführung und Ermordung des chaldäischen Erzbischofs von Mossul, Paulos Faradj Rahho, etwa auch gleich drei weitere Priester getötet. In einem „Presse“-Leserbrief vom 22. März stellte selbst der bekanntlich sehr liberale Grazer Pfarrer Wolfgang Pucher dazu bedauernd fest, daß „die bei uns lebenden muslimischen Mitbürger“ über die Christenverfolgung „beharrlich schweigen“. Pfarrer Pucher hat dann den Mut, endlich zu fragen, warum es Christenverfolgung in so vielen muslimischen Ländern gibt, wenn der Islam eine Religion der Toleranz und des Friedens ist, wie immer wieder betont wird. Darauf antwortet genau jener ehrenwerte Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), daß eben die Bürgerkriegssituation im Irak dafür verantwortlich sei. In Österreich sollen hemmungslos Moscheen und Minarette islamisches Gebiet markieren, während in Staaten des Islam hunderttausende Christen vertrieben oder ermordet werden. Dazu der Herr Integrationsbeauftragte: „Wollten wir jede dieser Taten verurteilen, müßten wir fast stündlich solche Meldungen veröffentlichen. Es ist nicht unsere Aufgabe, wöchentlich Aussagen oder Rülpser Bin Ladens oder von wem immer in der Welt zu kommentieren.“
Kaum sind Millionen Moslems wegen einer Zeichnung, die sie gar nie gesehen haben, beleidigt und zünden Botschaften christlicher Demokratien an, erklären sich naive „tolerante“ Christen mit dem randalierenden islamischen Pöbel solidarisch. Christenverfolgungen in Staaten der Scharia jedoch werden totgeschwiegen. Wie gewaltig das Ausmaß dieser Verbrechen ist, wurde bereits 1999 in Berlin, anläßlich einer Tagung der Konrad Adenauer Stiftung thematisiert: „200, eher 230 Millionen“ verfolgte Christen wurde genannt und auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1949 verwiesen, nach der jede Person frei ihre Religion wählen darf, ohne dadurch verfolgt zu werden. Die Bischöfe Küng und Fischer widersprachen dem weltfremden Moscheenfreund und Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn bereits und sie widersetzten sich damit der islamischen Markierungsversuche im christlichen Abendland – sehr zum Ärger Al-Rawis: „Es wäre wirklich traurig angesichts solch positiver Entwicklungen in der islamischen Welt, wenn gerade Österreich, das als europäisches Modell im Umgang mit dem Islam gilt, sich von Meinungen durch Populisten oder konservative Bischöfe beeinflussen läßt und daß allgemeine Menschenrecht auf Religionsfreiheit für muslimische Bürger in Österreich einschränken würde.“
Zwei Fragen seien an diese Stelle erlaubt: Wie schauen nun diese „positiven“ Entwicklungen in der islamischen Welt tatsächlich aus? Und wie wird das Menschenrecht in islamischen Ländern gehandhabt? Dazu ein Zitat: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. (…) Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“ Worte eines Haßpredigers? Nein! Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.
Um es noch einmal deutlich zu sagen: In kaum einer Zeit wurden die Christen so hartnäckig und brutal verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, daß pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus dem Jahre 2006 sind Christen die weltweit meistverfolgte Religion.
„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“, lautet das vernichtende Urteil von „OpenDoors“ zur Menschenrechtssituation der Christen. „OpenDoors“ hat in seinem „Weltverfolgungsindex“ auch eine Rangliste von 50 Staaten erfaßt, in denen Christenverfolgungen vorkommen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlußreich zugleich. In sechs der zehn Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfaßten Länder herrscht der Islam.
Selbst im laizistischen Vorzeigestaat Türkei hat sich das Blatt gewendet. Die Türkei, dereinst von ihrem Gründer Atatürk als moderner, westlich ausgerichteter Staat gedacht, wandelte sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Richtung eines islamischen Fundamentalstaates. Ihr derzeitiger Präsident Erdogan sowie sein Mitstreiter Gül machen aus ihrer islamistischen Einstellung kein Hehl. Unter manchen Europapolitikern ist unvergessen, was Erdogan als Mitverfasser eines Manifests seiner Partei 1997 empfahl: Die Vernichtung aller Juden und den Kampf gegen den Westen, indem man die „Demokratie nicht als Ziel, sondern als Mittel“ begreift. Und bis heute wird Erdogans folgende entlarvende Äußerung (gehalten bei einer Rede als Oberbürgermeister von Istanbul) sowohl seitens der Medien als auch der EU-Politiker entweder verharmlost oder schlichtweg ignoriert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Weltweit beteuern islamische Geistliche unentwegt, Islam bedeute Frieden. „Unsinn!“, schreibt hierzu Hans-Peter Raddatz, einer der führenden westlichen Orientalisten und Mitverfasser der „Enzyklopädie des Islam“. Seiner Wortbedeutung nach bedeute „Islam“ nichts anderes als „Unterwerfung“ und „völlige Hingabe“ – und zwar an die Worte Mohammeds und die Glaubensgrundsätze des Koran, so Raddatz. Hauptziel des Islam sei die Unterwerfung aller Ungläubigen und letztendlich die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, des globalen „Dar-al-Islam“. Erst bei einer muslimischen Weltgemeinschaft zieht nach Überzeugung des Islam wahrer Frieden in die Welt ein.
Bis dahin gilt es, alle Ungläubigen so lange zu bekämpfen, bis sie sich dem Islam unterworfen haben. Hierzu Bassam Tibi: „Das Wort ‚Frieden‘ impliziert für einen Muslim die Erweiterung des ‚Dar-al-Islam‘ – des ‚Hauses des Islam‘ - auf die ganze Welt. Das unterscheidet sich vollständig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, welches das westliche Gedankengut beherrscht.“
Den Auftrag zur Weltherrschaft erhalten die Muslime von Allah persönlich. Aus dem Munde seines Propheten erfahren die Gläubigen: „Er ist’s (Allah), der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“ (Heiliger Koran, Sure 61, Vers 9). In Sure 98 Vers 6 läßt Allah keinen Zweifel daran, was von den „Ungläubigen“ zu halten ist: „Siehe, die Ungläubigen vom Volke der Schrift (Anm.: gemeint sind Juden und Christen)…sie sind die schlechtesten aller Geschöpfe!“ Und damit jedermann weiß, wen Allah zu den Ungläubigen zählt, wird dieser Begriff geradezu im Stil einer wissenschaftlich-semantischen Begriffsbestimmung unzweideutig definiert: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“ (Sure 5 Vers 17).
Die erwähnte Bemerkung Khomeinis zu Juden und Christen muß vor dem Hintergrund der wahren Lehren des Islam als genau das gesehen werden, was sie ist: Die Äußerung eines gläubigen Muslim, der die Weisungen Allahs wortwörtlich nimmt. Dazu noch einmal der Orientalist Raddatz in einem Interview in der „Welt“ (17. Februar 2002): „Koran und Prophetentradition schreiben für jede islamische Gesellschaft vor, langfristig auch politisch dominant zu werden. Diesen Anspruch müssen die Muslime aufgeben (…) Diese Zumutung müssen wir den Muslimen abverlangen – oder wir müssen uns die Konsequenzen zumuten.“ Ein Integrationsbeauftragter als orientalischer Märchenerzähler ist eine theoretisch-komödiantische Sache, die brutale praktische Ermordung und Vertreibung von Christen durch Mohammedaner ein tragisches Faktum.

Sogar die Feministin Alice Schwarzer meinte: „In den moslemisch dominierten Vierteln ist Gewalt das Identitätsstiftende Element!“

Und dazu Helmut Schmidt – ehemaliger deutscher Bundeskanzler und SPD Vorsitzender:
„Wer seinen Lebensraum nicht verteidigt, wird ihn verlieren!

 

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Auftrag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."
Kelek geht auch in anderen Kapiteln auf diese Motivationsproblematik ein - nachlesen! man wird überrascht sein, was da alles in der "Himmelsreise" aufgedeckt wird!!!!

Nekla Kelek: Himmelsreise - Seite 128ff - Die entschleierte Frau
"Tief hat sich das Bild von der Frau als Verführerin, als Abgesandte des Teufels und der Sünderin ins muslimische Bewusstsein eingegraben. Die Frau als Versucherin muss überwacht und kontrolliert - in der Diktion muslimischer Männer heißt es: "beschützt" - werden...Der Sklave wird "frei", um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime bedeutet Freiheit "den Vorschriften des Islam zu gehorchen". Und die legitimieren in erster Linie die Vorherrschaft des Mannes - die Kehrseite der Medaille ist die Beherrschung der Frau."

 

 

 

http://www.perlentaucher.de/artikel/6043.html

 

Saudi-Arabien
Peitschenhiebe für Vergewaltigungsopfer
Ein Mann und eine Frau sind in Saudi-Arabien von sieben Männern vergewaltigt und anschließend auch noch von einem Gericht zu jeweils 90 Peitschenhieben verurteilt worden.
Der Richter begründete sein Urteil damit, dass die verheiratete Frau und der Mann, als die Angreifer sie in der Provinz El Katif verschleppt hatten, gemeinsam in einem Auto unterwegs gewesen seien, obwohl beide nicht miteinander verheiratet waren. Das sei nach islamischem Recht nicht erlaubt. Die Frau will gegen das Urteil Berufung einlegen.
Vier der Vergewaltiger wurden nach Angaben der Zeitung „Okaz“ vom Donnerstag von dem Gericht in El Katif am Mittwoch zu Haftstrafen zwischen einem und fünf Jahren verurteilt. Außerdem sollen auch sie zwischen 80 und 1000 Peitschenhiebe erhalten. Zwei der mutmaßlichen Vergewaltiger seien noch auf der Flucht. Ein weiterer Tatbeteiligter, der die Vergewaltigung mit seinem Handy aufgenommen habe, werde demnächst vor Gericht gestellt.

Fatwas wurden im deutschen Institut für Islamfragen gesammelt – unbedingt einlesen!

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

darunter einige höchst eigenartige Themen, aber sie scheinen doch den Islam zu charakterisieren:

„Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist“ (04. September 2009, 11.13 Uhr)
Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001

„Fatwa zu der Frage, ab welcher Entfernung das Gebet ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorüber geht?“ (01. September 2009, 09.17 Uhr)
Datum des Rechtsgutachtens: 27. Juni 2004

„Fatwa zum Verbot der Beschimpfung von Flöhen“ (10. September 2007, 09.16 Uhr)
Flöhe wecken Muslime zum Morgengebet durch einen Biss

Usw………….http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte wurde mit einer Todesfatwa belegt – er berichtet laufend über den ganz normalen Alltag im Islam – allerdings stört das offenbar die Moslems –

http://www.ulfkotte.de/17.html

seine Bücher, speziell „SOS – Abendland“ sollte jeder lesen, der sich kritisch mit dem Islam beschäftigt – also auch der Herr Nagl! Bei Frau Korun wird das nicht notwendig sein, denn sie kennt sicherlich alle Absonderlichkeiten ihrer Religion, schweigt aber dazu!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Graz und Moslems
3.1. Zwangsehen junger Mädchen in Graz "ganz normal"

 

Untragbarer Zustand 13.11.2009, 16:28

 

 

 

Eine Caritas-Mitarbeiterin schockiert derzeit mit einem Bericht über Zwangsehen in Graz. Sie sollen in der Landeshauptstadt zu den "ganz normalen" Praktiken gehören. Für besonderes Aufsehen sorgt etwa der Fall der Grazerin Nuray B., die kürzlich untergetaucht ist, weil sie offenbar Opfer einer dieser "Normalitäten" werden sollte.

 

Wahrheit muss ans Licht: Türkin erzählt ihre Geschichte

 

Ein Einzelfall? Weit gefehlt, wie Elif Kahraman von der Caritas weiß: "70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt." 15-Jährige werden nach der Schule in die Türkei gebracht und zwangsverheiratet - teils mit Männern, die ihre Väter sein könnten.

 

Menschenrechte werden mit Füßen getreten

 

Kahraman: "Die Familien wollen verhindern, dass die Mädchen ihre eigenen Wege gehen. Viele Türken sind hierzulande konservativer als zu Hause." Gründe für Zwangsheiraten sind auch das "Kopfgeld", das Braut-Eltern erhalten, sowie bessere Einreisemöglichkeiten für den Bräutigam nach Österreich.

 

Die Caritas-Mitarbeiterin weiß von einer 16-Jährigen, die in Graz schwanger geworden war. Man brachte sie in die Türkei zur Zwangsabtreibung, ließ ihre Jungfräulichkeit rekonstruieren und verheiratete sie mit einem 47-Jährigen. Betroffen sind von ähnlichen Praktiken neben türkischen auch Mädchen aus Afghanistan oder Tschetschenien.

 

"Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren"

 

Der Grazer Nationalrat Bernd Schönegger (ÖVP) ortet krasse Mängel in der Gesetzgebung: "In Deutschland wird über ein neues Gesetz debattiert, das Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren ermöglicht. Darüber sollten auch wir reden."

 

 

 

3.2. Mehrsprachige Straßen-Schilder für Graz
 „glavni most“ statt Hauptbrücke oder „makadam“ für die Griesgasse? Diese zusätzlichen Bezeichnungen könnten in Graz im Rahmen eines Kunst-Projekts bald Realität werden.
Dafür sollen in Gegenden mit hohem Migrantenanteil und an bekannten Innenstadtstandorten, Straßenschilder in mehreren Sprachen angebracht werden: In Bosnisch, Kroatisch und Türkisch – den Sprachen der größten Zuwanderergruppen in Graz.
„Mit Kunst im öffentlichen Raum möchte ich das Thema Mehrsprachigkeit kreativ thematisieren“, so Edith Zitz, Grünen-Abgeordnete. Ihre Idee wurzelt im Gedanken der „Menschenrechtsstadt Graz“, einer Stadt der kulturellen und sprachlichen Vielfalt, in der Speisekarten wie auch Sozial- und Gesundheitsinfos mehrsprachig sind – wieso dann nicht auch Straßentafeln? Zitz betont aber, dass es sich bei dem Projekt um eine „persönliche Kunst-Initative handelt – und nicht um eine Grüne Forderung oder ein Grünes Projekt“.
“Wenn sich Graz als internationale Stadt sehen möchte, ist der Gedanke von mehrsprachigen Straßenschildern als ein Zeichen der Offenheit zu lesen“
„Die zweisprachigen Straßentafeln unterstreichen die Vielfalt, die es in Graz gibt. Für mich ist es wichtig, Unterschiede zwischen den Kulturen sichtbar zu machen und dabei Gemeinsamkeiten hervorzuheben“, erklärt Selma Hajdareciv-Kurtalic, Mitarbeiterin bei SOMM (Selbstorganisation von Migrantinnen und Musliminnen)

 

 

 

3.3. Immer wieder Ausländerkriminalität

 

 

 

http://www.krone.at/Steiermark/Bursche_sieht_sein_Wunschhandy_-_und_schlaegt_zu-Raub_mitten_in_Graz-Story-207673

Raub mitten in Graz 01.07.2010, 09:23
Bursche sieht sein "Wunschhandy" - und schlägt zu
Gemeinsam mit einem Komplizen hat ein 15-Jähriger am Dienstagnachmittag auf dem Grazer Jakominiplatz einem 17-jährigen Kroaten das Handy geraubt - weil er so ein Mobiltelefon schon immer haben wollte, aber es sich nicht kaufen
Der Kroate, ein in Graz wohnhafter Berufsschüler, hatte nach Hause gehen wollen. Kurz nach 16.30 Uhr rief er einen Freund an - mit dem "Wunschhandy" des jungen Tschetschenen. Komplize konnte entkommen
Während ein noch unbekannter Komplize dem Kroaten einen heftigen Nackenschlag versetzte, raubte ihm der 15-jährige Asylant das Mobiltelefon. Wenig später wurde der Bursche von Beamten der Polizeiinspektion Finanz im Augarten gefasst. Seinen Komplizen will der junge Räuber namentlich nicht kennen. Der 15-Jährige, der jetzt in Haft sitzt, war bereits vor Kurzem wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt festgenommen worden.

http://www.krone.at/Steiermark/Einbrecherbande_schlug_in_Graz_39-mal_zu_-_gefasst-Neun_Maenner_in_U-Haft-Story-207787

Neun Männer in U-Haft 01.07.2010, 15:16
Einbrecherbande schlug in Graz 39-mal zu - gefasst
Eine neunköpfige Bande soll in Graz und Graz-Umgebung 39 Einbrüche verübt haben. Nachdem die Polizei bereits Mitte März fünf der Männer aus dem Verkehr ziehen konnte, wurden nun vier weitere Verdächtige geschnappt. Die Kosovaren verursachten einen Schaden von rund von 60.000 Euro.
Die neun Beschuldigten im Alter zwischen 17 und 37 Jahren brachen laut Polizei vor allem in Geschäfte, Firmen und Apotheken ein. Die Bande befindet sich in Untersuchungshaft.

 

3.4. Beleidigen steirische Auto-Kennzeichen den Islam ?

Die österreichische „Kronenzeitung“ berichtet darüber, dass der Glaubenskrieg von islamischen Mitbürgern nun auch auf den Kennzeichen ausgetragen werde. Zunächst waren es vor allem muslimische Taxifahrer in Graz, die auf ihren Kennzeichen einfach das Kreuz weggekratzt haben.:
Die Polizei ermittelt gegen die um sich greifende Unsitte wegen „Urkundenfälschungen“, die Politik wiegelt ab. Schließlich könnte es ja wirklich sein, dass österreichische PKW-Kennzeichen die muslimischen Mitbürger beleidigen. Und so sieht man derzeit in der Steiermark folgende Kennzeichen auf den Fahrzeugen von Muslimen, bei denen das Kreuz einfach weggekratzt wurde – und die Polizei weiß nicht so recht, ob sie die Fahrer nun belangen sollte oder nicht; nach einigen Tagen berichtete auch die Zeitung „Die Presse“ über die Vorfälle. Während Journalisten in Graz bislang etwa 30 Fälle registrierten, sprach Zeitung „Die Presse“ von nur 18 Fällen (Quelle: Die Presse):
Manche Muslime der Steiermark sollen das Kreuz auf den Fahrzeug-Kennzeichen angeblich durch einen ins Blech gekratzten Halbmond ersetzt haben. Unterdessen treten sie auch für den Bau zahlreicher Moscheen in Österreich ein. Bislang gibt es nur zwei Moscheen im Land – aber mehr als 200 Gebetsräume. In Graz soll nun die erste Moschee der Stadt gebaut werden. Die Politik unterstützt dieses Vorhaben – bis auf wenige Ausnahmen. In der Bevölkerung allerdings regt sich der Unmut. Denn von der Integration der Muslime ist in der Steiermark derzeit nur wenig zu spüren.

 

 

 

3.5.  Krieg Türken gegen Kurden - in Graz!
Bereits jetzt findet im Untergrund und auf den Grazer öffentlichen Flächen der bewaffnete Kampf verfeindeter Türken und Bergtürken (Kurden) statt - nur manchmal, wie bei diesem Prozeß oder bei Massenkämpfen im Volks- oder Augarten hört die Grazer Bevölkerung von diesem Krieg auf Österreichischem Staatsgebiet etwas. Die Politiker verschweigen bzw. verniedlichen die Gefahr. Sind erst die Moscheekasernen gebaut - dann Gnade uns Gott! Allah wird mit uns kein Mitleid haben!

Spürbare Angst im Gerichtssaal
Eine kurdische Familie vermutet ihren Sohn in den Fängen der bewaffneten Untergrundbewegung PKK. Deren vermeintlicher Anführer steht in Graz vor Gericht - bewacht und gefürchtet.

Vom ersten Moment an ist klar - dieser Prozess ist kein gewöhnlicher. Fünf Polizeibeamte in schusssicheren Westen bewachen den Gerichtssaal. Als die wichtigsten Zeugen der Anklage einvernommen werden, wird der Beschuldigte hinausgeführt; zu sehr fürchten sie ihn.

Der Ende März verhaftete Ibrahim G. (39) verdiente zuletzt als Hilfsarbeiter in der Schweiz sein Geld. Das Gericht interessiert aber mehr die politische Tätigkeit des Angeklagten. "Sie sollen der Anführer der PKK in Österreich sein", sagt Richter Martin Wolf. "Das ist nicht wahr", entgegnet der Mann. Die PKK, die kurdische Arbeiterpartei, kämpft als Untergrundbewegung für die Autonomie kurdisch besiedelter Gebiete - auch mit Waffengewalt.

Seit März 2009 vermisst eine in Graz lebende kurdische Familie ihren Sohn. Er soll von der PKK in ein Ausbildungslager rekrutiert worden sein, vermutet der Vater und unternimmt alles, um ihn zurückzuholen.

Da kommt Ibrahim G. ins Spiel, er soll die Familie mit dem Tod oder der Verstümmelung bedroht haben, falls sie zur Polizei geht. Die PKK sei ohnehin stärker als die österreichische Polizei; das Gegenteil war zu beweisen und Staatsanwalt Wolfgang Redtenbacher klagt gefährliche Drohung und schwere Nötigung an.

"Ich wollte nur vermitteln", gibt sich der Beschuldigte ganz harmlos. Nach Österreich sei er gekommen, um "Kulturseminare" abzuhalten. Dass es nur um "Sprache, Geschichte und Integration" ging, erscheint dem Gericht nicht sehr glaubhaft. Denn der Vater des nach wie vor Vermissten sagt: "Ich danke dem österreichischen Staat, dass ich so unterstützt werde. Was ich gesagt habe, ist wahr, aber aus Angst um meinen Sohn kann ich keine weiteren Angaben machen." - "Werden Sie bedroht?", fragt der Richter. - "Nicht direkt, aber man spricht darüber."

Die Verteidigerin bietet fünf Männer auf, die bei Ibrahims "Vermittlungsversuch" dabei gewesen sein und seine Unschuld bezeugen wollen. Der Richter wittert ein abgekartetes Spiel. "Es ist nicht so, dass derjenige, der mehr Zeugen bringt, immer Recht bekommt", warnt er. Trotzdem behaupten alle: "Es gab keine Drohungen." Und prompt kündigt der Staatsanwalt für die fünf ein Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage an.

Richter Wolf belehrt den Angeklagten ein letztes Mal: "Wenn Sie ein Geständnis ablegen, würden Sie ihren Leuten viel ersparen." - "Ich habe die Wahrheit gesagt." - "Na gut, aber was die Wahrheit ist, entscheide am Ende ich." Die Verhandlung muss vertagt werden, wichtige Zeugen blieben fern.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2425135/spuerbare-angst-gerichtssaal.story

 

 

 

 

 

http://www.krone.at/Steiermark/Massenschlaegerei_vor_kurdischem_Lokal_in_Graz-Pruegelei_nach_Demo-Story-118744

Prügelei nach Demo
Massenschlägerei vor kurdischem Lokal in Graz

Vorerst ohne Zwischenfälle ist am Samstag eine Kurden-Demo in Graz verlaufen. Niemand, nicht einmal der Verfassungsschutz, hätte gedacht, dass es Stunden später vor einem Lokal in der Idlhofgasse zu Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden kommen würde. Die Polizei hatte alle Mühe, die Massenrauferei zu beenden.

75 Minuten lang dauerte die Demo auf dem Südtiroler Platz, bei der Kurden einmal mehr die sofortige Freilassung ihres seit 1999 in der Türkei inhaftierten Führers Abdullah Öcalan forderten. Die Kundgebung, die um 16.15 Uhr endete, verlief friedlich.
Vor Lokal regierte Gewalt
Was dann drei Stunden später eineinhalb Kilometer südwestlich in der Idlhofgasse geschah, hatte niemand ahnen können. Vor einem kurdischen Lokal, das zugleich Sitz eines Vereins ist, regierte die nackte Gewalt. Eine Scheibe ging zu Bruch, zahlreiche Autos wurden beschädigt.
Polizei setzte große Mengen Pfefferspray ein
Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, sahen sich die Uniformierten mit etwa 25 bis 30 Personen konfrontiert, die in eine Massenrauferei verwickelt waren. Die Uniformierten forderten Verstärkung an. Nur mit Mühe und großen Mengen an Pfefferspray gelang es, den Türken-Kurden-Konflikt zu beenden. Ein Mann erlitt leichte Verletzungen.
von Manfred Niederl, "Steirerkrone"

 

 

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/425828/index.do

Die Spannungen zwischen den in Österreich lebenden Kurden und Türken steigen – der Stellvertreterkonflikt spiegelt die innertürkische Entwicklung wider.
WIEN. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen: Diese Konsequenz ziehen nicht nur Verfassungsschützer und Kriminalisten aus den jüngsten Entwicklungen in der Migrantenszene, sondern auch potenziell betroffene Organisationen. Nach den Anschlägen auf türkische und kurdische Vereinslokale sowie auf das türkische Konsulat in Salzburg erklärt ein Sprecher des Innenministeriums, dass die Polizei „sensibilisiert“ sei. Die Sicherheitsvorkehrungen vor allem vor der türkischen Botschaft in Wien und „offiziellen“ Gebäuden sind verstärkt worden.

„Aber natürlich können wir nicht vor jedes Vereinslokal einen Polizisten stellen“, erklärt Rudolf Gollia aus dem Innenministerium. „Ich hoffe, dass die Exekutive ihre Aufgaben wahrnimmt – effizient und schnell“, sagt der Sprecher einer türkischen Jugendorganisation, der ersucht, persönlich nicht genannt zu werden. Umso offener berichtet er über Vorgänge in der türkischen Community Wiens: „Es wird von Tag zu Tag ein größeres Problem.“ Der Gesprächspartner berichtet davon, dass vor allem in Wien lebende Jugendliche sich instrumentalisieren ließen, sowohl von Kurden als auch von Türken. „Es geht dann vor allem darum, dass die eine Gruppe sagt, wir sind angegriffen worden und wehren uns gegen euch, die Politik tritt dann in den Hintergrund. Es gibt ein Problem.“ Viele Vereine reagierten derart, dass private Sicherheitsdienste engagiert und Überwachungskameras installiert werden.
Der Sprecher von Atib – dem Dachverband Dutzender türkischer Kulturvereine, die in ganz Österreich (mit finanzieller Unterstützung der türkischen Regierung) agieren – lehnt dagegen eine telefonische Stellungnahme ab. Das Thema sei sehr „sensibel“. Für Hüseyin Akmaz, Chef des Kurden-Dachverbandes Feykom, ist der Grund für die derzeitige Gewalteskalation zwischen Türken und Kurden in Österreich sonnenklar: „Sie haben Öcalan gefoltert.“ „Sie“ – das ist die türkische Armee, und Abdullah Öcalan ist der ehemalige Führer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, der seit 1999 in türkischer Haft sitzt. Die PKK ist zwar mittlerweile auch in Europa verboten und als terroristische Organisation eingestuft, dennoch gebe es viele, die mit ihr sympathisieren, erzählt ein Kurde.
Ein weiterer Grund für die Eskalation sei auch eine mediale Hetzkampagne gegen Kurden, die es in der Türkei seit einiger Zeit gebe. Begleitet von schweren Übergriffen, erzählt der Kurde Alisan Ilkay. Derzeit sind in Österreich knapp 110.000 türkische Staatsbürger registriert. Außerdem leben hier noch 163.500 Menschen, die ihre Wurzeln in der Türkei haben. Über Kurden, deren Verbreitungsgebiet sich über fünf Staaten erstreckt, gibt es keine exakten Zahlen, sie werden von der Statistik Austria nicht separat erfasst. Schätzungen zufolge, leben 120.000 Kurden in Österreich, überwiegend in Wien und Graz.
In „normalen“ Zeiten ist das Zusammenleben in Österreich kein großes Problem. So leben rund um den Brunnenmarkt in Wien-Ottakring Vertreter beider Gruppen, aber wenn es um Kulturvereine oder Lokale geht, ist man gerne unter sich. Auch im Gebetsraum: So gibt es in der Märzstraße eine kurdische Moschee.
Wer allerdings die Anschläge der letzten Tage verübt hat, ist unklar. „Wir unterstützen das nicht. Im Gegenteil, wir versuchen, unsere Leute zu überzeugen, dass Proteste auf demokratischem Wege gemacht werden müssen“, sagt Akmaz, der in der Feykom 13 Vereine österreichweit vereint.
Österreichs Kurden seien friedlich, es könne allerdings auch Radikale unter ihnen geben. Aber: „Viele der Anschläge auf Kultureinrichtungen gehen auf das Konto des türkischen Geheimdienstes.“ Und dazu kämen die nationalistischen grauen Wölfe, die ebenfalls Unruhe schürten.

 

 

 

3.6.  Kriminelle in Graz: immer jünger und gewaltbereiter
http://www.krone.at/Steiermark/Kriminelle_in_Graz_immer_juenger_und_gewaltbereiter-Buerger_fassungslos-Story-204062

"Jugendgangs terrorisieren Graz" - die "Krone"-Story über die wachsende Gewaltbereitschaft von Minderjährigen sorgt für Fassungslosigkeit unter den Bürgern. Auch die Stadtpolitik ist seit den Enthüllungen in Alarmbereitschaft. Der Tenor: So kann, nein, darf es nicht weitergehen! Schwarz und Rot drängen daher auf soziale Maßnahmen, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

 

"Krone"-Interview: Jugendbanden terrorisieren Graz
"Die Kriminalität unter Jugendlichen nimmt nicht zu, die Täter werden aber immer jünger und immer gewaltbereiter", so Jugendstadtrat Detlef Eisel-Eiselsberg (ÖVP). Er drängt auf einen Ausbau der Jugendstreetwork im Jakominiviertel. Die Grazer SPÖ tritt dafür ein, den gewaltbereiten Jugendlichen klare Regeln und Grenzen zu setzen.
Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben sei, dass Ausländer, die nach Graz kommen, "die Grundwerte unserer Gesellschaft teilen", meinte der rote Klubobmann im Grazer Gemeinderat, Karlheinz Herper, in einer ersten Stellungnahme. Er schlägt ein ganzes Maßnahmenpaket vor, um die Situation in den Griff zu bekommen - etwa Quoten für Ausländeranteil an Schulen.
FPÖ: "Migrationspolitik ohne Konzept"
Schärfer im Ton Stadtrat Mario Eustacchio (FPÖ): "Die Befürchtungen, für die die Freiheitlichen seit Jahren geprügelt werden, sind noch übertroffen worden!" Er kritisiert die "Konzeptlosigkeit der Migrationspolitik". Mit den üblichen Beschwichtigungen sei das Problem jedenfalls nicht zu lösen, im Gegenteil: "Diese Kopf-in-den-Sand-Politik schürt nur Pauschalverurteilungen und Ausländerhass!"
von Ernst Grabenwarter ("Steirerkrone") und steirerkrone.at

 

 

 

3.7. Österreichs Tradition mit dem Islam

 

 

 

Des Kaisers treue Moslems
Tapfer und diszipliniert: Die Bosniaken waren zuerst in preußischen und dann in österreichischen Diensten

Österreich hätte eine lange Tradition mit dem Islam, bereits in der Habsburgmonarchie wäre diese Religion anerkannt worden, so klingt laufend das Lied vom braven Vielvölkerstaat, der jedoch mit Multikulti heutiger Illusion nichts zu tun hatte. 1879 unterzeichnete Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich das sog. Novi-Pazar-Abkommen. Darin wurden die Sitten und Bräuche der bosnischen sunnitischen Muslime formal anerkannt, jedoch keinesfalls alle islamischen „Spielarten“ vom Dschihad bis zur Scharia. Die bosnischen Untertanen des Habsburgerreiches praktizierten nämlich einen „gemäßigten Islam“ mit heidnischen Elementen, der eher einer Volksreligion vergleichbar war. Diese Besonderheit ist nur aus der historischen Rückblende erklärbar und sicherlich kein Freibrief, alle islamischen Glaubensrichtungen in Österreich aus historischer Tradition zu akzeptieren.
Spätestens mit dem Ausbruch des Bruderkrieges der jugoslawischen Völker 1992–1995, auch in Bosnien und Herzegowina, stellte sich die Vorstellung einer friedlichen multiethnischen Gesellschaft als Utopie heraus. Die drei in Bosnien lebenden Nationalitäten – bosnische Muslime, katholische Kroaten und orthodoxe Serben – leben heute getrennt voneinander. Das erzwungene Zusammenleben, die kommunistische „Pax Sovietica“, am Balkan durch den Partisanenführer Tito vollzogen, stellte sich als totale Fehlentwicklung heraus. Die unterschiedlichen Nationen und Völker sind sich ihrer verschiedenen Identität und Rasse durchaus bewußt, wie dies Samuel Huntington als Ursache des Kampfes der Kulturen treffend erkennt: „In der Welt nach dem Kalten Krieg sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Völkern nicht mehr ideologischer, politischer oder ökonomischer Art. Sie sind kultureller Art. Die Menschen definieren sich über Herkunft, Religion, Sprache, Geschichte, Werte, Sitten und Gebräuche, Institutionen.“ Genau diese Besonderheit der Bosniaken wurde von Österreich-Ungarn anerkannt, denn die Ursprünge liegen in illyrischen Stammeswanderungen im 1. Jahrtausend v. Chr. Der Balkan war und ist ein strategisch zentraler Raum zwischen Ost und West und wurde nach der Teilung des Christentums 395 zu einer Grenzregion der griechisch-byzantinischen Orthodoxie und des europäischen Katholizismus’.
Die Identität der bosnischen Muslime wird geprägt von der Crkva Bosanska, der Bosnischen Kirche und deren angeblicher Verbindung zur häretischen Glaubenslehre der Bogumilen. Die Bogumilen, benannt nach dem Begründer Bogumil, d. h. Gottlieb, vertraten eine manichäistsche, dualistische Theologie aus christlichen und orientalischen Elementen mit volkstümlichen Motiven. Das Bogumilentum spiegelte ein gnostisches Welt- und Lebensgefühl wider. Nach der osmanischen Besetzung Bosniens setzte eine Zwangsislamisierung ein, denn „Ungläubige“ wurden systematisch entrechtet. Adelige, welche versuchten, sich gegen die Unterdrückung aufzulehnen, wurden ermordet oder versklavt. Die Bosnier waren den Osmanen bedingungslos ausgeliefert, nur wer zum Islam konvertierte, konnte ein einigermaßen menschliches Leben führen. Im 15. Jht. war ein Großteil der bosnischen Bevölkerung noch katholisch, die Übertritte zum Islam geschahen jedoch kontinuierlich. Der sunnitische Glaube hat den Anreiz, Grundbesitz und Privilegien zu erhalten. Dieser oberflächliche Islamisierungsprozeß brachte sogenannte „Poturen“ (Halbmuslime) hervor, für die Religion reine Lippenbekenntnisse bedeuteten. Dieses „Poturentum“ war ein reiner Formalakt und eine Überlebensstrategie, denn Söhne christlicher Familien wurden oft Opfer der „Knabenlese“, einer systematischen Verschleppungsstrategie der Osmanen.
Die Bosnier kämpften bekanntlich 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld als Verbündete der Serben. Die siegreichen Osmanen drückten die Verlierer ins Vasallentum und bestimmten auf dem Balkan das militärische und politische Geschehen. Nach der Niederlage bei Wien 1683 und dem Frieden von Karlowitz 1699 begann der Niedergang der Osmanen. Anfang des 19. Jh. stellte sich die muslimische Oberschicht Bosniens erstmalig offen gegen das Sultanat. 1875 brach ein Bauernaufstand aus, die bosnischen Katholiken suchten Unterstützung durch Österreich-Ungarn, und nach dem türkisch-russischen Krieg wurde auf dem Berliner Kongreß die Verwaltung Bosniens an die Habsburgermonarchie übertragen. Die k.u.k. Monarchie förderte ein völkerübergreifendes Gemeinschaftsgefühl, um ein nationales Bosniakentums zu verhindern.
Die Mehrheit der bosnischen Muslime arrangierte sich mit Österreich-Ungarn, denn der Kaiser als Integrationsfigur, die Symbole der Monarchie, das Schulwesen und, nicht zu vergessen, die Zugehörigkeit zur k.u.k. Armee schufen ein Gefühl der Zugehörigkeit zum habsburgischen Vielvölkerreich. Allerdings ließ der aufkeimende Panslawismus den Balkan zu einem Pulverfaß werden. Hinter Serbien stand Rußland, und was als Balkankrieg 1912/13 begann, endete mit dem Mord am Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau am 28. Juni 1914 und dem anschließenden Ersten Weltkrieg. Die bosnischen Muslime kämpften für Gott (nicht Allah), Kaiser und Vaterland an der Seite Österreich-Ungarns. Nur ganz wenige Bosniaken unterstützten die Serben gegen das osmanische Reich. Auch die bosnischen Kroaten schlossen sich den k.u.k. Truppen an, darunter ein gewisser Josip Broz, später Tito genannt. Die Bosniaken waren eine Elitetruppe der k.u.k. Armee, und man verwendete sie für die schwierigsten militärischen Aufgaben. Ihr besonderes Merkmal war der Fez – ihre spezielle Kopfbedeckung. Man durfte auf ihre fraglose Treue rechnen, auf eine strikte bedingungslose Erfüllung der Befehle. Sie waren gefürchtet bei den italienischen Gegnern, da sie keinerlei Erbarmen kannten und bis zum Letzten auch noch schwerstverletzt kämpften. Die heldenhafte Erstürmung des stark befestigten und verteidigten Berggipfels von Meletta Fior an der italienischen Südfront am 7. Juni 1916 durch die von Oberstleutnant Stevo Duic angeführten Soldaten des 2. bosnisch-herzegowinischen Regiments war an Tapferkeit ein Musterbeispiel dieser Elitetruppe. Das „zweite Grazer“ steht heute für alle vier bosnisch-herzegowinisch Regimenter, die in vorbildlicher Treue zu ihrem Eid, sowie zum Kaiser und König unter schwersten Verlusten, aber mit unverminderter Tapferkeit und Wirksamkeit bis zum letzten Tag der kriegerischen Auseinandersetzung und der Existenz der österreichischen Monarchie gedient haben.
Der Begriff Muslim erhielt für die Bosniaken zunehmend eine volkstümliche Bedeutung, da die Religionszugehörigkeit kein primärer Identifikationsfaktor wurde. Es ist daher eine Wunschvorstellung, daß Österreich-Ungarn in liberaler Utopie den Islam bereits vor über 100 Jahren als Weltreligion anerkannt hat. Den damals etwa zwei Millionen Bosniaken stehen heute an die 1,5 Milliarden Muslime gegenüber, niemals wäre der heutige radikale Islamismus in der Habsburgermonarchie anerkannt worden. Dies blieb den blauäugigen Utopisten der Zweiten Republik überlassen. Mögen alle Muslime, welche die Ehre haben, heute österreichische Staatsbürger zu sein, die Bosniaken als Vorbild sehen und ihnen nacheifern, denn sonst muss die Frage gestattet sein: Warum will ein Muslim unbedingt in Österreich leben, wenn er nicht Österreicher sein will?

Das Grazer Landwehrstammregiment 54 gedenkt in soldatischer Tradition alljährlich des 2. bosniakisch-herzegowinischen Regimentes, dessen Stammsitz sich ebenfalls in der steirischen Hauptstadt befand. Die Bosniaken dankten der Habsburger Monarchie mit ihrem soldatischen Einsatz, denn nach 400jähriger türkischer Unterdrückung begann, wenn auch nur für 40 Jahre, ein materieller und kultureller Aufbruch des Fortschritts auf allen Gebieten der modernen Aufschließung des Landes, nicht zuletzt durch eine Bildungsoffensive. Die Bosniaken wurden Europäer mit traditionellen Werten.
Die Integration Bosniens und der Herzegowina in den Völkerverband der Doppelmonarchie wurde zu einer Glanzleistung dieser alten mitteleuropäischen Großmacht. Bosnien wurde im größeren Vaterland geachtet. Schon 1882 wurden die ersten Bosniakenkompanien aufgestellt.
Die Kommandosprache war – wie in der ganzen k.u.k. Armee – Deutsch, und für den 20jährigen Rekruten betrug die Dienstpflicht drei Jahre in der Linie und neun Jahre in der Reserve. Die notwendigen Ausbildner, damals „Abrichter“ genannt, sowie das notwendige Kaderpersonal wurden aus dem stehenden Heer übernommen. Später absolvierten auch bosnische Aspiranten die Kadettenschulen. Die Eidesformel der Bosniaken lautete: „Ich schwöre zu GOTT dem Allmächtigen, daß ich treu sein werde Sr. Majestät dem Kaiser und König Franz Joseph dem Ersten und allen Befehlen meiner Vorgesetzten und Höheren gehorche, selbst auf die Gefahr meines Lebens.“
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß auch im 2. Weltkrieg einundzwanzigtausend Bosnier in der islamischen SS-Division „Handschar“ an der Seite Deutschlands kämpften. Aufgestellt wurde diese Einheit vom Großmufti von Jerusalem, Mohamed Amin al-Husseini, der eine „große Ähnlichkeit zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islamismus“ festgestellt hat (Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft).
Der Neffe des Großmuftis war Yassir Arrafat, der auch europäische Terroristen ausbilden ließ, um der Ideologie seines Onkels gegen „Ungläubige“ zum Siege zu verhelfen. Viele nützliche Idioten ließen sich für die Ziele Arafats vereinnahmen. Der gemäßigte Islam der Bosniaken in der k.u.k. Monarchie wurde von radikalen Moslems untergraben, heute treten auch in Bosnien vermehrt Hassprediger auf, finanziert von arabischen Ländern, speziell Saudi-Arabien. Ihr Ziel ist es, auch in Europa ein „echtes“ muslimisches Land zu etablieren, mit dem Ziel einen europäischen Gottesstaat zu errichten, von dem aus weitere christliche Staaten infiltriert und destabilisiert werden können.

 

 

 

4. Die Wahrheit über den Islam zu sagen ist gefährlich
 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700031,00.html

Bundesbank-Vorstand Sarrazin: "Unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen"

Nächster Aufschlag Thilo Sarrazin: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", diagnostiziert der Bundesbank-Vorstand - und liefert die Begründung gleich mit. Schuld sind nach seiner Logik die Einwanderer.

Darmstadt - Thilo Sarrazin hat mal wieder zugeschlagen. Bei einer Veranstaltung der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft der Unternehmerverbände Südhessen in Darmstadt nutzte der Bundesbank-Vorstand einen Vortrag zum Thema "Bildung, Demografie, gesellschaftliche Trends", um den Zuhörern zu erklären, warum Deutschland in seinen Augen wegen seiner Einwanderer ins Hintertreffen zu geraten droht.
"Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", zitiert die Nachrichtenagentur dpa Sarrazin am Donnerstag. Der 65-Jährige brachte dies dem Bericht zufolge mit Hilfe umfangreicher Zahlen in Zusammenhang mit Zuwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika". Sie wiesen weniger Bildung auf als Einwanderer aus anderen Ländern.
Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche, sagte Sarrazin. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz", sagte der frühere Finanzsenator Berlins. Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.
Einige der Zuhörer reagierten laut dpa mit einem Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht.

Bei seinem Vortrag in Darmstadt kritisierte Sarrazin auch die Qualität der Schulen in Deutschland, die stetig abnehme. Grundschüler lernten nicht richtig rechnen und schreiben. "Und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", meinte Sarrazin. Sarrazin, der von 2002 bis 2009 Finanzsenator in Berlin war, hat in der Vergangenheit des Öfteren mit provokanten Äußerungen über Zuwanderer und Hartz-IV-Empfänger für Empörung gesorgt (siehe Zitate-Strecke in der linken Spalte). Anfang 2008 erstellte er einen "Menüplan", um damit nachzuweisen, dass Hartz-IV-Empfänger durchaus vom Regelsatz von 4,25 Euro pro Tag leben könnten. Später empfahl er, angesichts der steigenden Energiepreise, im Winter die Heizung runterzudrehen und stattdessen einen "dicken Pulli" zu tragen.
Vor allem ein Interview mit der Kulturzeitschrift "Lettre International" sorgte im September 2009 für Aufregung. Darin sprach er arabischen und türkischen Einwanderern den Willen und die Fähigkeit zur Integration ab. "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert", sagte er seinerzeit wörtlich.
Zahlreiche Politiker empörten sich über die Aussagen, von mancher Seite bekam Sarrazin aber auch Unterstützung. Bundesbank-Chef Axel Weber distanzierte sich deutlich von seinem Vorstandsmitglied und entzog ihm seine Hauptzuständigkeiten. Ein von der SPD-Basis gegen ihn angestrengtes Parteiausschlussverfahren wegen parteischädigenden Verhaltens und Rassismus gegen Ausländer wurde im März dieses Jahres eingestellt.

Vor Thilo Sarrazins harschem Urteil ist niemand sicher - Zitate:

- "Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."

- "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

- "Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."

- "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer" (Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika)

- "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung:"

 

 

 

4.1. Es gibt keinen Dialog mit Moslems!

 

 Jeder noch so harmlose Ansatz, die kulturellen Normen und Werte, nach denen immerhin 1,2 Milliarden Muslime weltweit leben, kritisch zu hinterfragen, ist heute lebensgefährlich. Wissenschaftliche Dispute zu islamischen Problemen enden meist, ohne auf die eigentliche These des jeweiligen Autors einzugehen, mit einer so genannten Fatwa, einer Todesdrohung, wie dies etwa seit vielen Jahren Salman Rushdie oder die mutige Hirsi Ali, erleiden müssen. Der Kairoer Literatutprofessor Abu Said wollte die 1 400 Jahr alten Suren des Korans einer wissenschaftlichen Textkritik, dem 21.Jahrhundert entsprechend, unterziehen, er wurde sofort zum Ketzer erklärt und von seiner Frau zwangsgeschieden. Deshalb sei vorab angemerkt, dass alle folgenden Behauptungen durch entsprechend vielfältige und seriöse Literatur abgesichert sind. Im Westen wurde die so genannte Islamische Revolution 1978 durch den aus Frankreich eingeflogenen Ajatollah Chomeini ungläubig beobachtet, der nicht nur alle wirtschaftlichen Fortschritte von Schah Reza Pahlavi zunichtemachte, sondern auch gesellschaftlich den Iran ins finsterste Mittelalter zurückführte.
Speziell die Frauen wurden sofort wieder dem totalen Diktat der patriarchalischen Wertevorstellung der alles beherrschenden Scharia unterworfen. Eine brutal agierende Sittenpolizei überwacht seither die totale Verschleierung der Frauen, wie auch in anderen islamischen Staaten – in Saudi-Arabien ist dies z.B. die Religionspolizei Mutawa, die „Organisation zur Förderung der Tugend und Verhinderung des Lasters“. Mit der Machtergreifung der Mullahs erfolgte auch, unterstützt von den Geldern der Erdölförderung, eine militant organisierte Ausbreitung des Islam in den Westen. Die Bäuche der Frauen wurden ganz offen als Invasionswaffe deklariert, abgestützt durch die Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat“. Sicherheitshalber ließ Ayatollah Khomeini zum Sexualverhalten der Frau zusätzliche Gebote veröffentlichen –
Ayatollah Khomeini über die Rechte der Frauen in der Ehe!!!!!! (Oriana Fallaci – die diese Khomeinate veröffentlichte, wurde ebenfalls mit dem Tode bedroht!)
„Hat eine Frau fleischliche Beziehungen mit ihrem zukünftigen Ehemann, so hat dieser nach der Hochzeit das Recht, die Annullierung der Ehe zu verlangen. Hat ein Mann sexuelle Beziehungen mit seiner Tante unterhalten, darf er deren Tochter, also seine Cousine nicht heiraten. Die muslimische Frau darf keinen Abtrünnigen heiraten, und der muslimische Mann darf keine Abtrünnige heiraten. Der muslimische Mann darf jedoch im Konkubinat mit jüdischen und christlichen Frauen leben. Heiratet ein Mann eine Minderjährige, die das neunte Lebensjahr erreicht hat, und zerreißt ihr sofort das Jungfernhäutchen, so kann er sie nicht mehr genießen. Hat eine verwitwete oder verstoßene Frau noch nicht das Alter von neun Jahren erreicht, kann sie sofort, nachdem sie Witwe oder verstoßen wurde, wieder heiraten, ohne die vorgeschriebenen vier Monate und zehn Tage abzuwarten. Mutter, Tochter und Schwester eines Mannes, der Analbeziehungen mit einem anderen Mann unterhalten hat, dürfen letzteren nicht heiraten.“

Die europäische Linke verehrte jenen islamischen Geistlichen (Khomeinni) sehr, der genaue Richtlinien erließ, wenn Männer neunjährige und jüngere Frauen ehelichten, homosexuell waren, oder der verbot, die Geliebte zu essen, wenn sie ein Schaf war.
Die Sure 4 regelt auch die Folgen für Frauen, wenn sie ungehorsam ihrem Herren gegenüber sind: „Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Wie man Frauen schlägt, wird genau gelehrt und war auch bis vor kurzem in staatlich subventionierten Schulbüchern für Österreichs angehende Mohammedaner-Patriarchen Lehrstoff: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen. Sie nur am Körper, an Händen und Füßen schlagen. Nie ins Gesicht, sonst sieht man die Narben und Blutergüsse. Vergessen Sie nicht, daß die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen.“

Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründet in einem Islam-„Spiegel-spezial“ Scheich Fadlallah ausführlich folgendermaßen: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“ Und dieses Verhalten erlaubt und fördert der Koran! Es gibt verschiedenste Methoden der ganz legalen Bigamie, auch für im Westen lebende islamische Sex-Patriarchen. Da wird „kulturspezifischer“ Familiennachzug toleriert, auch wenn damit demokratische Grundgesetze gebrochen werden. Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe. Eine ist die klassische Ehe, genannt nikah: Sie fällt unter die Kategorie der Kaufverträge und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt mut’a: Sie gehört zur Kategorie der Miet- und Pachtverträge und kann beliebig befristet sein. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern, wie es die sexuelle Stimmung des Paschas verlangt. Neben all diesen angetrauten Mehrehemöglichkeiten gibt es heute das Internet, und laut Googleanalyse sind es vor allem Angehörige islamischer Staaten, welche auf Sexseiten surfen. Auch die als „ungläubige Huren und Hündinnen“ bezeichneten Westfrauen werden zur Sexbefriedigung gerne benutzt, sind sie doch ach so weltoffen und kommen als Touristinnen gerne nach Tunesien oder in die Türkei oder lassen sich auf Multikultibeziehungen ein, ohne über die Sitten einer islamischen Familie informiert zu sein. Dort bestimmt immer noch der Familienrat über eine Ehepartnerin, denn Jungfräulichkeit ist Pflicht. Wenn nicht, geht die Befleckung der Ehre bis zum Ehrenmord, denn die Ausübung von sexueller Herrschaft des Mannes über die Frau ist ein Machtspiel. Dazu gehört, auch heute leider praktiziertes Kulturritual, die Beschneidung – auch in Europa! Laut „Spiegel-spezial“ sind derzeit weltweit 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer gefallen. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Aber Scheich Jussuf el-Badri meint im „Spiegel“ dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“. Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4- bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, werden die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Doch Genitalverstümmelung wird auch, laut „Spiegel“, in Europa durchgeführt, für etwa 500,– Euro pro Eingriff. Dass blutige Rituale im Islam üblich sind, zeigt auch die Verdinglichung von Tieren, denn die Halal–Schächtung von Tieren ist an Gefühllosigkeit gegenüber Gottes Schöpfung kaum zu überbieten, lassen aber den gläubigen Islamisten kalt, werden doch auch verhasste Ungläubige oftmals geschächtet, wie etwa der Holländer Theo van Goch. All das ist möglich, weil der Islam eine Theokratie ist und die Demokratie ablehnt. Demokratisches Recht wird durch Gottesrecht, die Scharia, ersetzt, und Allah als oberster Gesetzgeber wird weltweit in etwa 50 (fünfzig!) Staaten anerkannt. Die Scharia entspricht der jurisprudentia der Römer und erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens im Islam.

Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden. Nur Männer können Rechtsgelehrte werden, deshalb werden Frauen im Islam weiterhin nur ihre Pflichten tun müssen, Rechte haben sie nicht. Frauen werden der Ehre halber ermordet, werden verkauft, der Menschenhandel blüht – das alles neben arrangierten Ehen und sexueller Versklavung. Das Abendland inklusive der linken Emanzen und Genderfeministinnen schaut freilich tatenlos zu, wenn Millionen Frauen in Europa als Menschen zweiter Klasse abgestempelt werden. In Bezug auf das Drama der muslimischen Frau herrscht gemeinhin das große Schweigen. Es ist ein Schweigen, bei dem die kritischen Stimmen im Namen des liberalen Denkens und des intellektuellen Großmuts regelmäßig verstummen. Henrik Broder nennt dies die Kapitulation des aufgeklärten Westens gegenüber dem im mittelalterlichen Denken verharrenden Islam. Aber die ungezügelte Zuwanderung dieser Glaubensanhänger, die Unterdrückung ihrer Frauen und die arrogante Anmaßung der Unfehlbarkeit ihrer, in Gottesgesetze gegossenen 1400 Jahre alten Wüstengesetze, schreiten unaufhaltsam fort. Die Islamisten wollen das Weltreich, ihr Kalifat, errichten, sie warten auf ihren militanten Führer, den Mahdi, und nicht auf einen Martin Luther, der ihnen den längst fälligen geistigen Weg zur islamischen Aufklärung weist.

Literatur:
Christine Schirrmacher: Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte der Frauen im Islam.
Mukhar Mai: Die Schuld eine Frau zu sein.
Fatima Merussi: Der politische Harem. Mohammed und die Frauen.
Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft.
Spiegel- Spezial: Rätsel Islam

 

 

 

FAZIT:

 

Der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende
HELMUT SCHMIDT:
„Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“


 

  Haremsgruppenbild

 

 

 

 

 

Der Islam ist eine radikale Ideologie
” …Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran …”

Sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung sind im Wesen des Islam selbst begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.

Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.
Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“.

Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?
Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.