04/2015

Dschihadmord

Zweite Stellungnahme zum Islamgesetz 2015

An den Bundesrat

Dr. Karl Renner-Ring 3                                                                                    

1017 Wien Parlament

Cc: Landeshauptleute und Landesregierungen

Cc: Verteiler ganz Österreich Bund und Länder                                                             

begutachtungsverfahren@parlament.gv.at

 

Betrifft:   Ersuchen das neue Islamgesetz 2015 im Bundesrat nicht zu beschließen

             Verstoß gegen EU-Recht, Einsetzung einer Bundesrat-Expertengruppe

 

Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates !

Wir sind eine international anerkannte Friedensorganisation, die in der UNO, EU-Grundrechtsagentur, OSCE und im EU-Parlament akkreditiert ist.

Die Grundlagen unserer Handlungspraxis sind das EU-Recht, die UN-Charta, der Grundsatz der Trennung von Staat und Religion, das Verbot der Diskriminierung und die Menschenrechte.

Wir führen einen Dialog mit allen Glaubensgemeinschaften. Ein wichtiger Teil unserer Tätigkeiten umfasst den Bereich des Islam und die Integration der Muslime in Europa.

Das Ziel unserer Organisation ist den Frieden in Europa und die EU-Rechtsordnung zu unterstützen.

 

1. Wir sind sehr besorgt über das neue Islamgesetz

Wir sind grundsätzlich für ein neues Islamgesetz, das die Rechte und Pflichten der Muslime in Österreich regelt. Die Formulierungen des im Nationalrat beschlossenen Gesetzestextes erfüllen diese Anforderungen aber nicht. Darüber hinaus stehen diese in unauflöslichem Widerspruch zum EU-Recht.

Rund 96 Artikel des Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Amtsblatt der EU C 83/47) 3), 15 Artikel des Vertrag über die Europäische Union (Amtsblatt der EU C 83/13) 4), 16 Artikel der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (Amtsblatt der EU C 83/02) werden durch die  Zulassung der islamischen Koran-Lehre verletzt.5)

Angesichts des Faktum von gesetzwidrigen Koranversen, die unzweideutige Imperative enthalten, die zum Vollzug strafrechtlich relevanter Handlungen auffordern und in unauflöslichem Widerspruch zur österreichischen Rechtsordnung und dem EU-Recht sind, scheint uns eine Anerkennung islamischer Glaubensgemeinschaften ohne weitere Analysen nicht möglich zu sein.

Bevor ein neues Islamgesetz vom Bundesrat beschlossen wird, ist die öffentliche Distanzierung aller islamischen Glaubensgemeinschaften von bestimmten Koranversen und der Scharia unerlässlich.

Daher schlagen wir die Einsetzung einer Bundesrat-Expertengruppe vor, die sich mit diesem Problem beschäftigt, bevor ein neues Islamgesetz im Bundesrat beschlossen wird.

Dazu ist festzuhalten, dass zum Unterschied zu den sunnitischen Glaubensgemeinschaften für die ALEVI der Koran kein Gesetzbuch sondern ein Glaubensbuch ist. Das Scharia Recht hat für die Aleviten keine Gültigkeit. Die SCHIA und ALEVI anerkennen die österr. Rechtsordnung und das EU-Recht.

 

2. Verbot der Scharia durch den EGMR

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am 13.2.2003 bereits entschieden, dass das Scharia Recht und die Diskriminierung, die sich aus der Scharia ableitet, sowie die dadurch gegebene Einführung zweier verschiedener Rechtssysteme, in Europa verboten sind.

Die Einführung verschiedener Rechtssysteme kann nicht als vereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) betrachtet werden.

Überdies würde es dem Diskriminierungsverbot des Art. 14 EMRK widersprechen.

Die Scharia ist unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind.

Die Freiheit der Religionsausübung ist in erster Linie eine Angelegenheit des Gewissens jedes Einzelnen. Die Sphäre des individuellen Gewissens ist grundverschieden von der des Privatrechts, welche die Organisation und das Funktionieren der Gesellschaft als Ganzes betrifft.

(EGMR Entscheidung 13.2.2003, Bsw41340/98, Bsw41342/98, Bsw41343/98, Bsw41344/98)

 

3. Aufruf zu Straftaten

Zahlreiche Koranverse enthalten Aufforderungen oder Handlungsanweisungen, die mit der österreichischen Rechtsordnung und dem EU-Recht nicht  vereinbar sind.

Eine exemplarische Auflistung einiger der 6236 Koranverse wird im Anhang wiedergegeben.

 

4. Parallelgesellschaft

Die Ursache, dass die Muslime sich in die bestehende Rechtsordnung nicht einfügen dürfen und oft eine Parallelgesellschaft bilden, liegt nicht nur im göttlichen Recht des Koran, sondern auch in der Kairoer Erklärung vom 5. August 1990 der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) von 45 islamischen Ländern die der islamischen Umma ausdrücklich aufgetragen hat, die Scharia weltweit zu verbreiten (vgl. beil. VfGH B.v.12.1.2015, Pkt. 5.10.9.; beil. VFV-Stellungnahme v.7.11.2014, Pkt.7; beil. Schriftsatz v.5.1.2015, Pkt. 1.6.4.).

 

5. Verharmlosung und Sicherheitsprobleme für Österreich u. Europa durch das neue Islamgesetz

Laut Sicherheitsbehörden im In- und Ausland ist das neue Islamgesetz in seiner derzeitigen Fassung der Nährboden für radikale sunnitische Islamisten in Österreich, macht die Integration vieler Muslime unmöglich und fördert Konflikte mit der Rechtsordnung in Österreich und ganz Europa.

Durch Verharmlosen, Verschweigen, Dulden und Unterlassen wird die gesetzwidrige und EU-rechts-widrige Ideologie des Islam begünstigt, die unsere gesellschaftliche Ordnung bereits unterwandert.

Islamfaschismus, Islamofaschismus oder islamischer Faschismus ist ein Neologismus bzw. Begriff, der Ähnlichkeiten in Ideologie und Praxis zwischen islamistischen Bewegungen und europäischem Faschismus des 20. Jahrhunderts, bzw. zu neofaschistischen und totalitären Bewegungen der Gegenwart behauptet. Verwender dieses Begriffs bezeichnen unter anderem Al-Qaida, Boko Haram, Al-Shabaab, ISIS, die Taliban, die Muslimbruderschaft, Hamas und Hisbollah als islamfaschistische Organisationen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamfaschismus

Vor allem in den USA, aber auch in Europa geißeln Politiker, Historiker und Publizisten die aggressiven Islamisten, die mit allen Mitteln die Welt im Namen Mohammeds und des Korans verändern wollen, mit dem politischen Kampfbegriff Islam-Faschisten. Der Kampf gegen den internationalen Terror sei in Wahrheit ein Krieg gegen "Islamfaschisten, die die Welt zerstören wollen."

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article107095178/Westliche-Denker-ruesten-gegen-Islam-Faschisten.html

Der Oberste Gerichtshof stellt zum Verbrechen der kriminellen Organisation nach § 278a StGB fest:

Das Verbrechen der Kriminellen Organisation" begeht u.a., wer sich an einer auf längere Zeit angelegten unternehmensähnlichen Verbindung einer größeren Zahl von Personen als Mitglied beteiligt (§ 278 Abs. 3),

1. die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, ... ausgerichtet ist,

2. die dadurch ... erheblichen Einfluss auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und

3. die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht.

Das Oberlandesgericht ging von einer Willenseinigung einer größeren Zahl von Personen im Hinblick auf den Zusammenschluss in seiner kriminellen Zielsetzung im Sinn des § 278a Z 1 bis 3 StGB aus (BS 5).  (OGH 15 Os 116/08k zum Verbrechen der kriminellen Organisation nach § 278a StGB)

Der EU-Vertragsstaat Österreich verstößt durch seine Handlungspraxis gegen EU-Recht.

 

6. Literatur

Diesbezüglich wird auch auf die beiliegende Verfassungsgerichtshofbeschwerde vom 12.1.2015, Pkt. 5.10.6.; 5.10.7., 5.10.8., 5.10.9., 5.10.10., 5.10.11.; beil. VFV-Stellungnahme vom 7.11.2014 zum neuen Islamgesetz Pkt. 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8.; den beil. Schriftsatz vom 5.1.2015, Pkt. 1.6., 1.6.1, 1.6.2., 1.6.3., 1.6.4, 1.6.5., 1.6.6., 1.6.7.;  das beil. Schreiben vom 7.12.2012 an das EU-Parlament Pkt. 11.d. und die zitierte aktuelle Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes (beil. OGH zu § 278a Strafgesetzbuch), EGMR und des Gerichtshofes der Europäischen Union (vgl. auch beil. Schreiben vom 7.12.2012 an das EU-Parlament, Pkt. 11.e.), C-303/06, C-54/07, C-43/75, C- 177/88, C-14/83, Rat der Europäischen Union 2000/43/EG, 2000/78/EG, 2002/73/EG und 2004/113/EG, Vertrag Lissabon Art.18, Vertrag Maastricht Art.6; Vertrag Amsterdam Art.12, Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union", Vertrag über die Europäische Union", Charta der Grundrechte der Europäischen Union", hingewiesen.

 

7. Conclusio

Niemand steht über dem Gesetz und dem EU-Recht.

Unter den genannten Umständen gehört der sunnitische Islam nicht zu Österreich und nicht zur Europäischen Union.

Aufgrund der unvereinbaren Weltanschauungen hier - die Trennung von Staat und Religion, dort die Unterwerfung unter das umfassend gültige göttliche Recht des Koran und der Scharia - ist der sunnitische Islam in dieser Form ungeeignet, das europäische Zusammenleben in Toleranz und Frieden zu gewährleisten.

Wir ersuchen Sie daher die Zustimmung des Bundesrates zum Islamgesetz im Interesse des Gemeinwohles zu überdenken und an den Nationalrat zur Verbesserung zurückzuweisen.

 

Mit vorzüglichster Hochachtung 

Gebhard Fidler

President

 

http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/soldatinnen-bei-der-eliteeinheit-mit-nagellack-gegen-die-glasdecke_id_4542838.html

 

Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache erneut gestiegen - GRAFIK

 

Utl.: Mittlerweile 234.000 oder 21,1 Prozent aller Schüler -

      Höchster Anteil an Sonderschulen und Neuen Mittelschulen bzw.

      in Wien -  

   Wien (APA) - Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache an den österreichischen Schulen ist 2013/14 trotz allgemein sinkender Schülerzahlen erneut gestiegen. Mittlerweile sprechen rund 234.000 Schüler eine andere Sprache als Deutsch, zeigt eine auf Zahlen der Statistik Austria basierende Aufstellung der Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen. Das sind rund 21 Prozent aller Schüler.

 

   Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache ist gegenüber dem Vorjahr damit um 7.700 gestiegen, deren Anteil an der Gesamtschülerzahl um rund einen Prozentpunkt. Die meisten Schüler mit einer anderen Umgangssprache finden sich anteilsmäßig erwartungsgemäß in Wien (46 Prozent), gefolgt von Vorarlberg (22 Prozent) und Salzburg (18 Prozent), die wenigsten in Kärnten (elf Prozent).

 

Am höchsten ist der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache an den Sonderschulen (31 Prozent), gefolgt von Neuen Mittelschulen (NMS) und Polytechnischen Schulen (PTS) mit je 28 Prozent und Volksschulen (27 Prozent). An den AHS beträgt er 17 Prozent, an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) 16 und an den Berufsschulen zwölf Prozent. In Wien sprechen bereits zwei Drittel der Hauptschüler/Neuen Mittelschüler sowie Schüler an PTS eine andere Sprache als Deutsch. Interessantes Detail: Der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache ist an öffentlichen Schulen (21,5 Prozent) nur etwas höher als an Privatschulen (17 Prozent).

 

   Die häufigste Umgangssprache der Schüler nach Deutsch (876.000) ist die allerdings in diversen Kategorien ausgewiesene bosnisch/serbisch/kroatische Sprachfamilie mit insgesamt rund 67.000 Schülern, gefolgt von Türkisch (59.000) und Albanisch (16.000).

 

   Elf Prozent der Schüler wurden 2013/14 als Ausländer geführt: Die meisten Schüler ohne österreichische Staatsbürgerschaft kommen aus der Türkei (16.100), gefolgt von Serbien/Montenegro (14.100), Deutschland (13.600), Bosnien-Herzegowina (11.400) und Kroatien (8.700). Interessant ist dabei die Entwicklung: Die Zahl der Deutschen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen, während die Zahl der Türken, Serben, Bosnier und Kroaten entweder stagnierte oder gesunken ist. 

 

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

Das Rechtsgutachten von Prof.Dr. Karl Schachtschneider ist eindeutig - die Moslems müssen unsere Gesetze endlich akzeptieren und nicht Gottesgesetz vor "Alles Recht geht vom Volkaus" stellen - der Islam ist faschistisch und gehört verboten, selbst Moslems sagen das!!

http://www.unzensuriert.at/content/0016278-Akif-Pirincci-Volksverhetzung-wegen-Islamkritik

https://www.droemer-knaur.de/buch/Der+islamische+Faschismus.7917563.html

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3884351/Islamgesetz_Fischer-soll-Schieflage-bereinigen?parentid=0&act=2&isanonym=null

 

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/portal-ashleymadison-das-ist-der-typische-deutsche-fremdgaenger_id_4506767.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/top-oekonom-im-interview-ifo-chef-sinn-alarmiert-die-schuldengemeinschaft-fuehrt-zur-lawine-die-alles-davonreisst_id_4499070.html

http://m.diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/4665420/index.do

Es geschah nach Kriegsende überall Trauma Massenvergewaltigung: Wie alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten

Sie kamen nicht nur als Befreier: Viele alliierte Soldaten vergewaltigten und missbrauchten deutsche Frauen nach Kriegsende und in der Besatzungszeit. Ein neues Buch räumt nun mit Vorurteilen auf. Denn zu den Gräueltaten kam es nicht nur im Osten - auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

Neue Analyse über Vergewaltigungen an deutschen Frauen nach Kriegsende
Auch westliche Soldaten wurden zu Tätern
Mindestens 860.000 Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt
Lange gab es keine finanzielle Unterstützung für die Opfer
„Mindestens 860.000 Frauen und Mädchen, aber auch Männer und Jungen, wurden zum Kriegsende und in der Nachkriegszeit von alliierten Soldaten und Besatzungsangehörigen vergewaltigt. Es geschah überall.“ Mit diesen Worten beginnt Miriam Gebhardt ihre tiefgreifende Analyse der Ereignisse, die um 1945 stattfinden, und deren Schatten bis heute reichen.

Nach den Niederlagen der Wehrmacht im Osten und im Westen stieg die Angst der Deutschen vor allem in den Ostgebieten vor der Vergeltung durch sowjetische Truppen. Einen großen Teil dazu trug die Propaganda der NS-Führung bei, die nicht müde wurde, vor den „animalischen“ Soldaten aus der Sowjetunion zu warnen. Und tatsächlich: Vielfach kam es zu Vergewaltigungen, zu Missbrauch und zu Morden.

Australiens Sieg über den Flüchtlingszustrom

Während die europäischen Regierungen wenig Interesse daran zeigen, die enormen Wellen von Kriegs- sowie Wirtschaftsflüchtlingen aus der Dritten Welt zu unterbinden, hat Australien einen Weg aus der Misere gefunden. Bereits mehr als 200 Tage hat kein einziges Flüchtlingsboot die australische Küste erreicht, wie Einwanderungsminister Peter Dutton verkündete.

Australien zwingt seit einem Jahr, unter der konservativen Abbott-Regierung, die Flüchtlingsboote zur Umkehr und interniert Gestrandete auf Pazifikinseln. Schleppern sowie Asylanten wurde damit der Anreiz genommen, Australien anzusteuern. Dem massenhaften Ertrinken, wie es auch vor Australiens Küste der Fall war, wurde damit ein Ende gesetzt.
Gemäß einer Umfrage des Lowy Institutes befürworten 71% der Australier diese Maßnahmen.

Angeblich unmenschliche Zustände in Internierungslagern

Menschenrechtsorganisationen und Flüchtlinge, die auf pazifischen Inseln interniert wurden, klagen über menschenrechtswidrige Zustände. Dass Australien keine Asylanten mehr aufnimmt, ist ihnen ein Dorn im Auge.
Das Essen sei mangelhaft, in den Lagern sei es heiß, es würde Überschwemmungen geben sowie hygienische Mängel. Das Leben in den Lagern ist von Gewalt geprägt, Asylanten versuchen immer wieder Aufstände, so kam es sogar zu bewaffneten Kämpfen mit Einheimischen der Insel Manus (Papua-Neuguinea). Kinder seien sexuell missbraucht worden, ob von den Flüchtlingen selbst oder von Lagerbediensteten ist bisher unklar. Im Jänner schluckten mehrere Bewohner der Internierungscamps Rasierklingen, Waschpulver oder traten in den Hungerstreik. Nachdem die mutmaßlichen Anführer des Streiks unter Arrest gestellt wurden, konnte dieser beendet werden.

Staatliche Leistungen wichtiger als Sicherheit

Australien handelt Verträge mit Ländern aus, die die Flüchtlinge aufnehmen sollen. Einige wurden bereits in einem unbewachten Quartier auf Manus untergebracht, andere sollen nach Kambodscha übersiedeln, wofür Australien dem Land 40 Millionen Dollar bietet.

Der Umzug mitsamt Visa soll auf freiwilliger Basis passieren, das Interesse der Asylanten, die großteils aus Ländern wie Pakistan, Afghanistan oder Syrien stammen, hält sich jedoch aufgrund der Armut jener Länder, die kaum staatliche Leistungen zu bieten haben, in Grenzen.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7444052-ein-schulden-ring-sie-zu-knechten-wie-die-finanzindustrie-die-welt-an-sich-reisst-und-ganze-staaten-unterwirft

Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache erneut gestiegen

 Mittlerweile 234.000 oder 21,1 Prozent aller Schüler -       Höchster Anteil an Sonderschulen und Neuen Mittelschulen bzw.       in Wien

   Wien (APA) - Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache an den österreichischen Schulen ist 2013/14 trotz allgemein sinkender Schülerzahlen erneut gestiegen. Mittlerweile sprechen rund 234.000 Schüler eine andere Sprache als Deutsch, zeigt eine auf Zahlen der Statistik Austria basierende Aufstellung der Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen. Das sind rund 21 Prozent aller Schüler.

   Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache ist gegenüber dem Vorjahr damit um 7.700 gestiegen, deren Anteil an der Gesamtschülerzahl um rund einen Prozentpunkt. Die meisten Schüler mit einer anderen Umgangssprache finden sich anteilsmäßig erwartungsgemäß in Wien (46 Prozent), gefolgt von Vorarlberg (22 Prozent) und Salzburg (18 Prozent), die wenigsten in Kärnten (elf Prozent).

Am höchsten ist der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache an den Sonderschulen (31 Prozent), gefolgt von Neuen Mittelschulen (NMS) und Polytechnischen Schulen (PTS) mit je 28 Prozent und Volksschulen (27 Prozent). An den AHS beträgt er 17 Prozent, an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) 16 und an den Berufsschulen zwölf Prozent. In Wien sprechen bereits zwei Drittel der Hauptschüler/Neuen Mittelschüler sowie Schüler an PTS eine andere Sprache als Deutsch. Interessantes Detail: Der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache ist an öffentlichen Schulen (21,5 Prozent) nur etwas höher als an Privatschulen (17 Prozent).

   Die häufigste Umgangssprache der Schüler nach Deutsch (876.000) ist die allerdings in diversen Kategorien ausgewiesene bosnisch/serbisch/kroatische Sprachfamilie mit insgesamt rund 67.000 Schülern, gefolgt von Türkisch (59.000) und Albanisch (16.000).

   Elf Prozent der Schüler wurden 2013/14 als Ausländer geführt: Die meisten Schüler ohne österreichische Staatsbürgerschaft kommen aus der Türkei (16.100), gefolgt von Serbien/Montenegro (14.100), Deutschland (13.600), Bosnien-Herzegowina (11.400) und Kroatien (8.700). Interessant ist dabei die Entwicklung: Die Zahl der Deutschen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen, während die Zahl der Türken, Serben, Bosnier und Kroaten entweder stagnierte oder gesunken ist

Mitten in Europa: Pakistani zwangen weiße Mädchen zu Foltersex

Entsetzen herrscht in Großbritannien über einen erneuten Missbrauchsskandal. Gezielt hatten sich Männer – mit pakistanischen beziehungsweise mit ostafrikanischen Wurzeln – an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft. Die sexuelle Ausbeutung von mindestens 370 Kindern geschah in der Grafschaft Oxfordshire, wo – nach einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Bericht – die Behörden systematisch weggeschaut haben sollen. Wohl aus politischer Korrektheit.

Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen

Laut einem Bericht des „Oxfordshire Safeguarding Children Board“, einer von der Grafschaft eingesetzten Kommission zum Schutz von Kindern, wurden in den vergangenen 16 Jahren mindestens 370 Kinder – die meisten von ihnen Mädchen aus Oxford – von Banden missbraucht. Viele der Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen. Sie verschwanden oft tagelang, ohne dass davon Notiz genommen wurde. Manche der Opfer wandten sich an Sozialarbeiter oder die Polizei, die Anzeigen blieben aber folgenlos. Erst 2011 begannen Ermittlungen.

Missbrauch „im industriellen Ausmaß“

Der konservative Premier David Cameron zeigte sich in einer Rede erschüttert und sprach von einem Missbrauch „im industriellen Ausmaß“. Cameron kündigte eine Gesetzesinitiative der Regierung an, die Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen von fünf Jahren für Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst vorsieht, wenn diese kriminelle Handlungen gegenüber Kindern und Jugendlichen „willentlich ignorieren“. Allerdings  könnte eine Mitarbeiterin Camerons möglicherweise von den jüngsten Vorwürfen selbst betroffen sein. Laut einem Bericht des Mirror war dessen Wahlkampfberaterin Louise Chapman leitendes Mitglied der Jugendführsorge in Oxfordshire und von 2005 bis 2012 verantwortlich für den Kinderschutz, dem im Report schweres Versagen vorgeworfen wird. Kinder und Eltern seien vom Staat im Stich gelassen worden.

Vergewaltigungsskandal in Rotherham

In England ist der unglaubliche Missbrauchsskandal in der Grafschaft Oxfordshire kein Einzelfall. Es war einer der größten britischen Skandale im vergangenen Jahr, als bekannt wurde, wie im mittelenglischen Rotherham über Jahre hinweg hauptsächlich pakistanische Männer mindestens 1.400 weiße Mädchen systematisch missbrauchten und prostituierten, ohne dass Behörden einschritten. Schwere Vorwürfe erhob damals ein Bericht der Sozialarbeiterin Alexis Jay. Ein Nachfolgebericht ihrer Kollegin Louise Casey einige Monate später hat diese Vorwürfe nochmals verschärft.

 

Rechnungshof deckt nächsten Asylskandal in Tirol auf | Unzensuriert.at

Der Rechnungshof deckte in Tirol den nächsten Asylskandal auf. Der Endbericht des Landesrechnungshofes schreibt von einer Mitarbeiterin der Asylkoordination, welche zwei Jahre lang keine Arbeitsleitung erbracht haben soll, dafür aber 135.000 Euro kassierte. Auch die generelle Organisation der Flüchtlingsarbeit des Landes ist laut Bericht mehr als mangelhaft.

Postenschacher deckt Asylindustrie auf

Besagte Mitarbeiterin wurde im Jahr 1999 eingestellt und trotz vereinbarter Vertragsklauseln für jegliche Tätigkeit großzügig entlohnt. So soll sie für Übersetzungen und Überstunden, trotz Pauschale, mehrfach entlohnt worden sein. Im Jahr 2010 schloss man dann erneut einen großzügigen Vertrag mit der Mitarbeiterin. Dabei wurde ihre bisherige Überstundenpauschale in den neuen Bruttolohn ohne Verpflichtung zur Erbringung von Überstunden eingerechnet. Daraus resultierte ein Arbeitsentgelt der höchsten Verwendungsgruppe in der zweithöchsten Gehaltsstufe. Für den Rechnungshof ist es unverständlich, dass der Mitarbeiterin ein höheres als ihrer Ausbildung und tatsächlichen Verwendung zustehendes Gehalt gewährt wurde.

Nach internen Umstrukturierungen verweigerte die Mitarbeiterin zudem die Tätigkeit in anderen Aufgabenfeldern. Nachdem als Konsequenz die Aufgaben an eine andere Mitarbeiterin übertragen wurden, erschien besagte Frau einfach nicht mehr an der Arbeitsstelle. Trotzdem kassierte sie 135.000 Euro in zwei Jahren. Als man mit Kündigung drohte, erschien sie wieder zur Arbeit und ging postwendend in Krankenstand.

FPÖ kritisiert „Skandal der Sonderklasse“

„Seit Jahren machen wir Freiheitliche auf Missstände in der Asylindustrie aufmerksam und werden dafür gescholten – doch der Rechnungshof bestätigt unsere Linie. Diesem Eldorado für irgendwelche Polit-Günstlinge in dubiosen Hilfsvereinen für Asylanten muss sofort ein Riegel vorgeschoben werden“, erklärt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm. Ihm zufolge kassiere eine nicht mehr überschaubare Anzahl von undurchsichtigen Vereinen, NGOs, Rechtsanwälten oder Miethaien – kurz Asylindustrie – im großen Stil ab. „Es ist erschütternd, dass erst der Rechnungshof aufdecken muss, wie viel Steuergeld in diesen Vereinen verbrannt wird – das Maß ist jetzt entschieden voll“, so Wurm, der von der Politik mehr Augenmaß für die Asylindustrie und einen Stopp der hochdotierten Vorstandsposten fordert.   

Schulklassen mit 100 Prozent Ausländeranteil

Die oberösterreichischen Freiheitlichen bringen nun ans Tageslicht, wie hoch der Ausländeranteil in diversen Schulen des Bundeslandes ist. In der Otto-Glöckel-Volksschule in Linz etwa gibt es acht Klassen mit einem Anteil von 80 Prozent Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache. Davon gibt es zwei Klassen mit 100 Prozent Ausländeranteil. Schlimmer geht es in der Linzer Goetheschule zu. Drei Klassen haben zwar 80 Prozent Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache, allerdings gibt es 5 Klassen mit 100 Prozent Zuwanderern. Grundlage für die Recherchen waren laufende Anfragen und deren Beantwortungen.

Die Freiheitlichen nehmen die Entwicklungen sehr ernst und sehen sich auch in Umfragen bestätigt, wie etwa von OGM, die besagt, dass 61 Prozent der Befragten die Integration von Zuwandereren als „nicht gelungen“ bewerten.

FPÖ fordert Deutsch als Pausensprache

Der freiheitliche Landesrat Manfred Haimbuchner, der auf etwa Plakaten mit dem Slogan „Ohne Deutsch keine Sozialleistungen“ wirbt, hält fest, dass Deutsch freilich auch in den Schulen die Amtssprache bleiben müsse und von den Schülern auch in den Pausen gesprochen werden sollte. Entsprechende Anträge hätten die Freiheitlichen in Oberösterreich mehrmals schon eingebracht. Haimbuchner hofft einmal mehr auf die Einsicht der anderen Parteien.

Millionen für dubiose Vereine statt Integrationspolitik

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique-Research, dessen Geschäftsführer und Eigentümer ausgerechnet der SPÖ-Grande Josef Kalina ist, ergab, dass mehr als die Hälfte der Wiener die Integrationspolitik der rot-grünen Stadt als verfehlt ansieht. Der Wiener Gemeinderat Wolfgang Jung (FPÖ) zeigt anhand des derzeitigen Umgangs mit Fördermitteln auf, dass der Misserfolg nicht verwunderlich ist: „Dieses Ergebnis ist sowohl eine Folge der verfehlten Zuwanderungs- und Asylpolitik als auch der untauglichen Versuche der zuständigen SPÖ-Stadträtin (Anm. Sandra Frauenberger), Integration, über zahllose geförderte Vereine mit den seltsamsten Kursangeboten (Mama lernt Rad fahren, etc.) zu erreichen.“

Sexuelle Orientierung und Prostitution statt Integration

In Wien fließen Millionen an Steuergeldern in dubiose Vereine und Studien, die oftmals nicht annähernd etwas mit der vermeintlich geförderten Integration zu tun haben. Der Sportverein ASKÖ erhält beispielsweise Fördergelder zur "Vermittlung von Deutschkenntnissen". Abgesehen davon scheint die Zuteilung von Förderungen durch die Stadt Wien äußerst sexlastig. Jung führt beispielsweise die von Sozial Global, den Wiener Sozialdiensten und dem Fonds Soziales Wien in Auftrag gegebene Ifes-Studie „Über die Wünsche und Einschätzungen Wiener Homosexueller und Transgenderpersonen bezüglich ihres Lebensabends" an.
Besonders hohe Förderungen erhält der Verein LEFÖ, der sich vor allem auf lateinamerikanische Frauen, Prostitution und Frauenhandel spezialisiert. Alleine für den Internationalen Hurentag am 2. Juni erhält LEFÖ 130.000 Euro, um auf die „prekäre Situation von SexarbeiterInnen“ aufmerksam zu machen, Prostitution soll nicht mehr als unmoralisch gelten.

Gleich 13 verschiedene EU-, städtische, sowie staatliche Stellen finanzieren diesen Verein, darunter auch die Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien.

Auch für die Umsetzung des EU-Projekts Indoors soll der Verein satte Förderungen erhalten. Das Projekt soll eine Stärkung des Selbstbewusstseins sowie die Hilfe zur Weiterbildung migrantischer, sowie einheimischer Prostituierter erzielen.

Die Stadt Wien scheint Integration hauptsächlich bei lateinamerikanischen Frauen, Schwulen und Prostituierten als wichtig zu erachten. Dass so viele, großteils heterosexuelle, Männer mit Migrationshintergrund unsere Gefängnisse füllen - also offenbar zu kriminellem Verhalten neigen -, versucht die Stadt hingegen wegzuignorieren. Jung sieht Integrationsstadträtin Frauenberger als "reif für die Frühpension". Das schlechte Umfrageergebnis zeige, dass die Stadtregierung schlechte Arbeit mache und immer mehr Bürger dies merken.

Rumänischer Bettler-König plant Einsatz seiner Helfer

Immer unverschämter treiben es ausländische Bettlerbanden in Österreich. Kürzlich wurde ein rumänisches Bettler-Trio in Wien ausgehoben. Neben dem Bettler-Gewerbe sollen die drei Rumänen auch unzählige Ladendiebstähle und Bankomat-Manipulationen durchgeführt haben. Dirigiert wurden die drei Bettler offensichtlich von einem Bettler-König. Nach diesem Hintermann wird noch gefahndet.

Der Bettler-König soll durch die Einnahmen aus der Szene fürstlich gelebt haben. So ließ er sich laut Medienberichten in Emporio-Armani-Kleidung, mit Metaxa-Flaschen und einem dicken Bündel Euro-Geldscheinen ablichten.

Mit Kleinbussen zu den Bettler-Standorten

Die Mitglieder der Bettler-Banden, zumeist Angehörige der Roma-Volksgruppe aus der Slowakei, Rumänien, Bulgarien oder Serbien, müssen ihre Einnahmen beim jeweiligen Kapo abgeben. Dieser sorgt im Gegenzug für eine perfekte Organisation des Bettlerwesens am jeweiligen Einsatzort. So werden die Bettler mit Kleinbussen am Vormittag an die jeweiligen Standorte gebracht, am Abend wieder eingesammelt.

An den jeweiligen Standorten mimen die Bettler oft Lahme oder täuschen andere Behinderungen vor, um die Passanten zu Geldspenden zu bewegen. Im Jahr 2014 dokumentierte die FPÖ Tirol diese Betrugshandlungen etwa per Video-Aufnahme. Rot und Schwarz nahmen die Bettler-Kriminalität jedoch nicht ernst und verweigerten entsprechende Maßnahmen.

Österreich war 2014 Asyl-Magnet

Österreich wurde im Vorjahr zum Magnet für Asylwerber. Laut dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) wurden hierzulande um 60 Prozent mehr Asylanträge gestellt als 2013. In absoluten Zahlen sind das insgesamt 28.000 Asylanträge. Das entspricht zwar nicht der im Jahr 2012 bisher erfassten Höchstzahl von fast 40.000 Asylwerbern, allerdings könnte diese Zahl laut Experten heuer erreicht oder sogar noch übertroffen werden. Ursache sind die sich weiter vertiefenden Krisenherde im Nahen Osten.

Schaut man sich die Asylanträge pro tausend Einwohner an, so lag Österreich mit 3,3 Asylanträgen unionsweit auf dem dritten Platz. Spitzenreiter hier war Schweden (8,4), gefolgt von Ungarn (4,3). Hinter uns lagen Malta (3,2), Dänemark (2,6) und Deutschland (2,5).

Unionsweit betrug der Anstieg an Asylanten im Vorjahr im Vergleich zu 2013 lediglich 44 Prozent. In absoluten Zahlen sind das insgesamt 625.000 Asylwerber, die sich im EU-Raum niederließen. Die meisten Asylwerber kamen aus Syrien (122.800 Personen), aus Afghanistan (41.300) und aus dem Kosovo (37.900).

Schule/Sprache/Migration/Österreich

Fast 33.000 Schüler haben muttersprachlichen Unterricht

Utl.: Zahl der Schüler und Lehrer nimmt zu - Am 21. Februar ist       "Tag der Muttersprache"

   Wien (APA) - Rund 32.800 Schüler besuchten 2012/13 muttersprachlichen Unterricht. Das sind ca. 18 Prozent aller Pflichtschüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch, zeigt eine Erhebung des Referats für Migration und Schule im Bildungsministerium. Gegenüber dem Schuljahr davor ist deren Zahl um 500 Schüler (plus 1,5 Prozent) gestiegen, die Zahl der muttersprachlichen Lehrer wuchs auf 415 (plus 3 Prozent).

   Die meisten Schüler mit muttersprachlichem Unterricht in Österreich finden sich in Wien (17.336). Es folgen Oberösterreich (4.183), Steiermark (2.440), Vorarlberg (2.406), Niederösterreich (2.302), Salzburg (1.667), Tirol (1.567), Kärnten (662) und das Burgenland (194). Dementsprechend werden auch die meisten Unterrichtsstunden in Wien abgehalten (4.524 Wochenstunden von insgesamt 7.209 österreichweit; 63 Prozent), weiters unterrichten auch die meisten muttersprachlichen Lehrer in der Bundeshauptstadt (238 von insgesamt 415 bzw. 57 Prozent).

   Am Freitag (21. Februar) erinnert die UNESCO mit dem "Tag der Muttersprache" an die Bedeutung von Sprachpflege. In Österreich wird Schülern mit Migrationshintergrund seit den 1970er Jahren muttersprachlicher Unterricht angeboten - derzeit in der Form verbindlicher oder unverbindlicher Übungen (ohne Benotung) oder als Freigegenstand (mit Benotung).

   Insgesamt wurden 25 Sprachen im Rahmen des muttersprachlichen Unterrichts angeboten. Die meisten Wochenstunden wurden für den Unterricht auf Türkisch verwendet (3.049 von 7.209 bzw. 42 Prozent), gefolgt von Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (2.858 bzw. 40 Prozent) und Albanisch (414 bzw. sechs Prozent). Türkisch verzeichnete dabei Zuwächse in allen drei Kategorien (Lehrer, Schüler, Wochenstunden), Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS) sowie Albanisch wurde weniger unterrichtet bzw. von weniger Schülern in Anspruch genommen.

   Als einzige Unterrichtssprache wurde BKS im gesamten Bundesgebiet unterrichtet, Türkisch gab es in allen Ländern außer Kärnten. Neben Türkisch, BKS und Albanisch gibt es außerdem muttersprachlichen Unterricht in Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Dari (Neupersisch), Französisch, Italienisch, Kurdisch/Kurmanci, Kurdisch/Zazaki, Pashto (v.a. in Afghanistan und Pakistan gesprochen), Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Romanes, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Tschetschenisch, Ungarisch und heuer erstmals in Somali.
(SERVICE - Der Bericht des Referats für Migration und Schule im Bildungsministerium im Internet: http://pubshop.bmukk.gv.at/download.aspx?id=271)

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechten Vergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, in Norwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen - auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

 Ausländeranteil in steirischen Volksschulen erreicht Rekordwert!


Hoher Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache vor allem in steirischen Städten: Graz 47%, Knittelfeld 44%, Kapfenberg 41%, Leoben 38%, Liezen 35%, Mürzzuschlag 33%. FPÖ stellt Forderungspaket an Bildungslandesrat.

Der Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache in öffentlichen Volksschulen der Steiermark steigt stetig an. Für exakt 7.050 Schüler – das sind 17% aller Volksschüler hierzulande – ist Deutsch nicht eine Muttersprache, sondern eine Fremd- bzw. Zweitsprache. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den steirischen Städten dar. In Graz sind knapp die Hälfte aller Volksschüler nicht deutscher Muttersprache (47%), einen hohen Anteil weisen auch die obersteirischen Städte Knittelfeld (44%), Kapfenberg (41%), Leoben (38%), Liezen (35%) und Mürzzuschlag (33%) auf, wie FPÖ-Bildungssprecher Hannes Amesbauer durch eine schriftliche Anfragebeantwortung von Landesrat Michael Schickhofer in Erfahrung brachte. Die Freiheitlichen fordern daher eine Änderung der Schulsprengelgrenzen, um eine bessere Verteilung von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache zu ermöglichen, einen maximalen Ausländeranteil von 30% pro Schulklasse, verpflichtende Deutschtests für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache sowie ein Vorschuljahr für Schüler mit schlechten Deutschkenntnissen. „Die Kopf-in-den-Sand-Politik von SPÖ-Landesrätin Grossmann darf unter Schickhofer nicht ihre Vollendung finden. Salbungsvolle Worte kennen wir schon zur Genüge. Wir brauchen endlich herzeigbare Taten, um das Unterrichtsniveau zumindest halten zu können und nicht in ein Zwei-Klassen-Schulsystem zu verfallen. Schickhofer wäre gut beraten, unsere Vorschläge ernst zu nehmen und entsprechende Akzente zu setzen“, so Amesbauer.

Stadt-Land-Gefälle
Der Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache in öffentlichen Volksschulen hat im laufenden Schuljahr 2013/14 den höchsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil um exakt 460 Schüler und beträgt nun landesweit 17%. Während auf die gesamte Steiermark verteilt der Anteil vergleichsweise gering ausfällt, ist vor allem in den steirischen Ballungszentren eine große Konzentration festzustellen. Dass Graz die Liste mit dem höchsten Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache anführen wird, war zu erwarten. Dass aber Knittelfeld in diesem Ranking Kapfenberg von Platz 2 verdrängt, war auch für die Freiheitlichen überraschend. „Es handelt sich vor allem um ein urbanes Problem, von dem nahezu jede steirische Bezirkshauptstadt betroffen ist. Klassische Landgemeinden sind davon freilich weniger betroffen“, so Amesbauer.

Freiheitliche Forderungen: Reform der Schulsprengelgrenzen, maximaler Ausländeranteil von 30%, Deutschtests und Vorschuljahr
Bildungsexperten und zahlreiche Studien bestätigen, dass ein Ausländeranteil von über 35% negative Auswirkungen auf das Lern- und Unterrichtsniveau zur Folge hat. „Wir fordern daher eine prozentuelle Obergrenze für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache pro Schulklasse. Auch über eine Änderung der Schulsprengelgrenzen muss nachgedacht werden, um einen Ausgleich für belastete Städte zu schaffen“, so Amesbauer mit Verweis darauf, dass in Landgemeinden die Anzahl ausländischer Kinder bedeutend geringer ist. Die FPÖ fordert weiters einen verpflichtenden Deutschtest vor dem Schuleintritt. Für Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen müsse zudem ein verpflichtendes Vorschuljahr geschaffen werden. „Davon müssen nicht zwangsweise ausländische Kinder betroffen sein. Studien belegen, dass auch bei heimischen Kindern erhebliche Mängel in der Sprachkompetenz festzustellen sind. Der Erwerb der deutschen Sprache ist jedoch der Schlüssel, um am Unterricht teilnehmen zu können“, so Amesbauer abschließend.

Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache in ausgewählten steirischen Städten/Marktgemeinden. In Klammer die Steigerung gegenüber dem Vorjahr:
Knittelfeld 44% (+4%)
Kapfenberg 41% (+1%)
Leoben 38% (+2%)
Liezen 35% (+2%)
Mürzzuschlag 33% (+3%)
Feldkirchen bei Graz 32%
Rottenmann 30%
Zeltweg 29%
Stainach 29%
Schladming 28%
Feldbach 28% (+3%)
Kalsdorf 28%
Leibnitz 23%
Mureck 23%
Fürstenfeld 22%
Bruck/Mur 21%
Weiz 21%

"Deutscher Depp" von Akif Pirincci:

„Herr Asylbewerber, na wie geht´s?"
„Oh, ganz gut, bringe für die Deutschen Aids.
Komm direkt aus Übersee,
hab Rauschgift mit, so weiß wie Schnee.
Verteil im Sommer wie im Winter,
richtig viel an Deutsche Kinder.
Muss nicht zur Arbeit denn zum Glück,
schafft Deutsches Arschloch in Fabrik.
Hab´ Kabelfernsehen, lieg im Bett,
wird langsam wieder dick und fett.
Zahl weder Miete, Strom noch Müllabfuhr,
das müssen dumme Deutsche nur.
Auch Zahnarzt, Krankenhaus komplett,
zahlt jeden Monat Deutscher Depp.
Wird Deutscher Depp mal Pflegefall,
verkauft der Staat ihm Haus, Hof, Stall.
Man nimmt ihm einfach alles weg,
schafft vierzig Jahr umsonst der Depp.
Wenn Deutscher Dummkopf ist gestorben,
dann müssen Erben Geld besorgen.
Man muss bezahlen für Pflegeheim und Grab,
was als Asylbewerber umsonst ich hab.
Mann sieht das Deutscher ein Idiot,
muss noch bezahlen wenn er tot.
Ich liebe Deutschland, denn wo auf der Welt,
gibt´s für Asylbewerber so viel Geld.
Ist Deutschland Pleite fahr ich heim,
und sag: leb wohl Du altes Nazi-Schwein!"