Am Anfang war der Schreibtischtäter

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Am Anfang war der Schreibtischtäter

Wenn der Mediensturm heult, und den Pöbel auf die Strassen treibt

Die antideutsche Gräuelpropaganda 1914-1918 behauptete in millionenfach verbreiteten Flugblättern und Plakaten, dass der „typisch deutsche Soldat“ ein Kinderräuber und sogar Kinderfresser sei. Am 22. März 1916 erschien in der Londoner Zeitung "The Daily Telegraph" die Meldung, dass die Deutschen 700.000 Serben in Gaskammern umgebracht hätten und behauptet wurde allen ernstes weiters, die deutschen Soldaten hätten belgischen Kindern die Hände abgehackt. All diese frei erfundenen Gräuelmärchen wurden erstmals im 1.Weltkrieg von den Ententemächten in großen Stil als psychologische Propagandawaffe eingesetzt, mit dem Ziel, einer­seits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffent­liche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Wahr und bewiesen ist hingegen, dass die belgischen Kolonialverbrecher im Kongo das Händeabhacken als unmenschliche Strafe gegen Neger ausgeübt haben. Historiker schätzen, dass auf das Konto der Kolonialmacht Belgiens 10 Millionen Tote gehen und Millionen Kongolesen grausam misshandelt, gequält und brutal verstümmelt wurden. Bis heute sind diese Verbrechen ungesühnt, ja auf dem Seedeich von Ostende wurde ein Reiterstandbild von Leopold II. errichtet. Es trägt die Inschrift: „De dank van de Congolezen aan Leopold II". "Haltet den Dieb", so lautet bekanntlich ein geflügeltes Sprichwort das charakterisieren will, wie ein ertappter Dieb oftmals mit großem Geschrei andere beschuldigt, um so von seinem eigenen Vergehen abzulenken. Diese Methode wurde im Laufe der Zeit bis dato jedoch verfeinert. Heute wird mit Steuergeld die hörige Systempresse mit Inseraten in Millionen Euro Höhe von den Regierungsparteien angefüttert, der so genannte „öffentlich-rechtliche“ Rundfunk mit Karrierejournalisten besetzt und auf Facebook lässt der rote Kanzler Eigenlob von erfundenen „Freunden“ konstruiert, so dass die Meinungsmanipulation lückenlos durchgezogen werden kann und alle Schichten der Gesellschaft erreicht. Diesen methodischen Wählerbetrug nennt man Machiavellismus, denn bereits im 15. Jahrhundert schrieb der Medici-Berater Niccolò Machiavelli: „Ich sage nie mehr, was ich glaube, und glaube nie mehr, was ich sage, und wenn mir doch einmal ein wahres Wort entschlüpft, verstecke ich es gleich hinter soviel Lügen, dass es nicht wieder zu finden ist.“ Genau diese Methode wenden heute unsere noblen Volksverräter an, denn wie sonst ist es erklärbar, dass ein, übrigens vorbestrafter, SPÖ-Bundeskanzler, nur um seiner Partei den Posten des Bundespräsidenten zu sichern, ganz Österreich international als Naziland diffamieren ließ? Als Anerkennung wurde er übrigens SPÖ-Ehrenobmann und er ruht auch in einem Ehrengrab! Absolute Macht hat also jene politische Gruppe, welche über die Möglichkeit verfügt, die Informationsmedien gezielt in ihrem Sinne zu beeinflussen, gemäß dem Zitat des linkslinken Berthold Brechts: „Erstens kommt das Fressen, dann erst die Moral“. Die heutigen „Kinderfresser“ sind dann eben FPÖ-Politiker, welche straffrei als Faschisten oder Kellernazis bezeichnet werden dürfen. Die Methode „Haltet den Dieb“ funktioniert bestens. Übt der „rote Mob“ auf der Strasse Gewalt aus, werden unbescholtene Bürger mit Pfefferspray und Sprengstoff bedroht, so wird eben manipulativ publiziert, all das wäre doch nur herausgefordert worden. Das Geschreibsel eines Einschleichjournalisten wird zur Staatsaffäre hochgespielt, um von den eigentlichen Sauereien und Problemen der Steuergeldverschwendung und Kompetenzlosigkeit der Machtinhaber gezielt abzulenken und ihre Politikberater und Spindoktoren - mit viel Steuergeld bezahlt - schreiben und lancieren die Kampagnen ihrer Auftraggeber ohne moralische Bedenken; im Gegenteil hierfür lassen sie sich ja teuer bezahlen. Es geht schlichtweg um die Manipulation der Massen, einer Methode, welche der Sozialpsychologe Le Bon in seinem hoch-interessanten und noch immer aktuellen Werk „Psychologie der Massen“ wissenschaftlich darlegt. Er vertritt die Auffassung, dass der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der Masse seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv, zum Teil primitiv-barbarisch, verhält. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken, wie dies ja auch der Organisator der gewaltbereiten WKR-„Demonstranten“ geschickt angestiftet hat. Selbstverständlich wäscht er seine Hände in Unschuld, gemäß den Regeln von „Haltet den Dieb“. All diese, bis ins kleinste Detail geplanten, bürgerkriegsähnlichen Vorbereitungen wurden nicht von rationalen, sondern von emotionalen Kräften angetrieben, denn eine Masse ist grundsätzlich impulsiv, beweglich, irritierbar, suggestibel, leichtgläubig, besessen von übertriebenen und verführerischen Ideen, intolerant und diktatorisch.

Der manipulierte Menschen verliert durch die Propagandaprogrammierung und die Verbreitung falscher Gerüchte – und nichts anderes wird heutzutage, selbst in den „öffentlich-rechtlichen“ Medien, getan - auch sein kritisches Denkvermögen, denn wie sonst ist es erklärbar, dass der Ex-SPÖ Bundeskanzler Gusenbauer ungestraft öffentlich im Parlament von „Pogromstimmung“ sprechen darf, der FPÖ-Obmann Strache jedoch nach einem privaten Gespräch sofort vorverurteilt vom obersten Staatsinquisitor auf den Scheiterhaufen geschickt wurde? Propaganda, Meinungsmanipulation, Medienhetze oder gar Gewalt im Sinne von 1934 ist eine gefährliche Waffe, dessen sollten sich all jene bewusst sein, welche in unserer Demokratie politische Meinungsvielfalt mit dem Diktat der Strasse ersetzen wollen.

http://www.youtube.com/watch?v=a5k_nDj7_7Q

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