02/2015

Dschihadlustig

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4678465/Bewahrt-ausgerechnet-Alexis-Tsipras-Kaernten-vor-dem-Bankrott

 

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4670596/Saudiarabien_Gotteslaesterer-zum-Tode-verurteilt?_vl_backlink=/home/index.do

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4666725/Saudiarabischer-Prediger_Erde-dreht-sich-nicht?from=simarchiv

 

http://www.unzensuriert.at/content/0017312-Asylanten-sollen-Puffs-gratis-besuchen-duerfen

http://m.diepresse.com/home/panorama/religion/4671285/index.do

 

Töten legitim? Islam-Lehrer darf wieder unterrichten

Der Grazer Lehrer hatte nach den Attentaten in Paris vor Schülern gemeint, es sei in Ordnung, jemandem wehzutun, der Allah beleidige.

 (DiePresse.com)

Jener Grazer Islam-Lehrer, der im Jänner nach umstrittenen Aussagen vom Dienst frei gestellt worden war, darf wieder unterrichten. Die Justiz hat die Ermittlungen eingestellt, da er die Worte - wenn überhaupt - lediglich vor ein paar Schülern geäußert hatte. Es fehle strafrechtlich schlichtweg an der nötigen Publizität. Seitens des Landesschulrats will man "ein Auge auf die Situation" haben.

 

Der Lehrer an einer Neuen Mittelschule soll nach den Attentaten in Paris die Taten verteidigt haben. Demnach sei es in Ordnung, jemandem wehzutun, der Allah beleidige. Die Aussagen soll der Mann im Unterricht getroffen haben, privat habe er den Schülern gegenüber auch geäußert, dass er eine Tötung als legitim erachte. Die Jugendlichen wandten sich daraufhin an die Schulsozialarbeit und die verständigte die Schuldirektion. Ermittlungen wurden eingeleitet, aber vor wenigen Tagen laut Medienberichten wieder eingestellt.

"Sobald die entsprechende Stellungnahme von der Staatsanwaltschaft Graz bei uns eingetroffen ist, wird die Dienstfreistellung wieder aufgehoben", sagte ein Sprecher von Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner am Mittwoch. Für die betroffene Schule sei es nun eine "schwierige und nicht angenehme Situation", gestand man ein. Sowohl die pädagogische Schulaufsicht als auch der Direktor wollen die Situation genauer beobachten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html

 

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-is-henker-enttarnt-identitaet-von-jihadi-john-ist-geklaert_id_4505066.html

Brief eines kanadischen Bürgermeisters an muslimische Eltern

Muslimische Eltern haben gefordert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen zu verbannen. Der Bürgermeister von Dorval, einem Vorort von Montreal, verweigerte sich diesem Ansinnen und erklärte in einem Rundbrief an alle muslimischen Eltern, warum er das tat:
„Muslime müssen begreifen, daß sie sich an Kanada und Quebec anzupassen haben. Sie müssen begreifen, daß sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig aufgenommen haben.
Sie müssen begreifen, daß die Kanadier weder rassistisch, noch xenophob sind. Die Kanadier haben viele Immigranten vor den Muslimen akzeptiert. ( Umgekehrt ist das nicht der Fall. Kein muslimischer Staat akzeptiert nicht- muslimische Immigranten).
Genau wie andere Nationen sind die Kanadier nicht bereit, ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Kanada ist ein Land mit Willkommenskultur. Fremde werden nicht vom Bürgermeister von Dorval willkommen geheißen, sondern von der Bevölkerung Kanadas und Quebecs insgesamt.
Schließlich müssen Muslime verstehen, daß in Kanada (Quebec) mit seinen jüdisch- christlichen Wurzeln Christbäume, Kirchen, und religiöse Feste, Religion insgesamt eine Privatangelegenheit bleiben muß.

Der Stadtrat von Dorval hat das Recht, keine Konzessionen an den Islam und die Scharia zu machen. Muslimen, die mit der Säkularisation ein Problem haben und sich deshalb in Kanada unwohl fühlen, stehen 57 wunderschöne muslimische Länder zur Verfügung, die meisten davon mit zu wenig Bevölkerung, die Zuwanderer mit offenen Halal- Armen aufnehmen, in Übereinstimmung mit der Scharia.
Wenn sie Kanada gewählt haben, statt eines anderen muslimischen Landes, geschah das, weil sie wußten, daß das Leben in Kanada sehr viel besser ist, als dort, wo Sie herkommen. Fragen Sie sich: Warum ist das Leben in Kanada besser, als dort, wo sie herkommen.
"