01/2015

 

 

zitat-ein-steter-kampf-ist-unser-leben-glucklich-sind-die-fruher-jene-spater-andere-sind-es-nie-euripides-220959http://www.unzensuriert.at/content/0016840-B-rgerrechtlerin-Lengsfeld-rechnet-mit-B-rgerbeschimpferin-Merkel-ab

http://www.unzensuriert.at/content/0016764-Niedersachsen-will-muslimische-Feiertage-einf-hren

http://www.pi-news.net/2014/12/somalier-schlagen-daenin-kette-ins-gesicht/

http://www.fachinfo.eu/doll2009.pdf

Vermummte Moslems haben die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ gestürmt und ein Dutzend Menschen getötet – darunter auch den Chefredakteur und bekannte Zeichner.
Der Islam zeigt seine wahre, feige Fratze - sie versuchen uns zu besetzen und einzuschüchtern!
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4633124/Je-suis-Charlie_Weltweite-Solidaritaet-mit-Satiremagazin?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=476

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=475

Charlie-Hebdo_GLEZ_550px

Islam — eine Terrorreligion?

Am 7. Jänner 2015 verübten drei vermummte Korankrieger einen Terroranschlag auf das linke französische und anitkatholische „Satire“-Blatt „Charlie Hebdo“ und ermordeten mehr als ein Dutzend Angestellte bzw. die beiden zur Bewachung vor dem Gebäude in einem Polizeiwagen wachenden policiers.

Der Anschlag verlief nach dem Schema von Terrorakten linksextremer Gruppierungen.

Nach bestätigten Meldungen haben die Moslem-Terroristen geschrien:„Wir rächen den Propheten.“

Frankreich bezahlte somit wieder einmal mit einem Terroranschlag für seine ungebremste Einwanderungspolitik vor allem aus muslimischen Ländern.

Polizei kann sich nicht einmal selbst schützen

Das zeigt auch die völlige Unwirksamkeit des Schutzes durch die französische Polizei, wie dies schon die Rassenkrawalle der letzten Jahre in den muslimischen Einwanderervierteln von und vor Paris zeigen. Zum Einwanderersport gehörte hier das tausendfache Abfackeln von PKW.

Ähnliches gilt auch für die Schutzwirkung durch die Polizeiorganisationen in den restlichen europäischen Staaten. Siehe nur die Erfolglosigkeit im Bemühen, das Abbrennen von Automobilen in Berlin zu unterbinden. Zwischen 2008 und 2013 wurden in Berlin 1.651 Fahrzeuge durch Brandanschläge zerstört, fast täglich ein PKW!

"Wasser auf die Mühlen der Rechten?" - Der ORF und das Massaker in Paris |

Jene Politiker und jene Medien, die seit Jahren die Gefahren des Islamismus kleingeredet und relativiert haben, sind entsetzt. Bei den jüngsten Anschlägen durch extremistische Moslems in Frankreich konnten die politisch-korrekten Meinungsmacher noch von verwirrten Einzeltätern sprechen. Das ist beim Massaker in der Redaktion von Charlie Hebdo, einer militärisch durchgeführten Kommandoaktion, nicht mehr möglich.

Doch der Schreck und die Sorge von Politik und Mainstreammedien über diesen Anschlag auf die Meinungs- und Pressefreiheit währten nur kurz. Innerhalb von wenigen Stunden, ja Minuten, verfiel man sofort wieder in die alten Verhaltens- und Argumentationsmuster. Nach den üblichen Lippenbekenntnissen zu Demokratie und Grundrechten schwenkte man sofort zu dem um, wovor man in Ministerien und Redaktionen tatsächlich Angst hat. Im Ö1-Abendjournal fragt der besorgte Moderator den Korrespondenten in Paris: „Ist dieser Anschlag Wasser auf die Mühlen der Rechten?“

Medien und Politiker werden jetzt noch ängstlicher reagieren

Ein Prozentpunkt mehr für Marie Le Pen entsetzt politisch-korrekte Redakteure eben mehr als das Massaker an kritischen Journalistenkollegen und der damit verbundene Rückschlag für die Presse- und Meinungsfreiheit in ganz Europa. Denn eines ist klar, dieser Anschlag hat sein Ziel nicht verfehlt. Trotz aller großspurigen Statements werden Medien und Politiker jetzt noch vorsichtiger und ängstlicher reagieren.

In der Gesprächsrunde im Ö1-Journal fragt die Moderatorin dann auch noch allen Ernstes: „War man in Frankreich zu streng gegenüber dem Islam?“, oder „Ist es notwendig, solche Karikaturen zu zeichnen?“

Schon Existenz von Christen ist für Islamisten Provokation

Business as usual beim ORF und den anderen Mainstreammedien. Eigentlich sind „wir“ bzw. die Opfer eh selbst schuld. Deshalb wird der Islamismus auch weiterhin verharmlost und es wird noch schärfer gegen jene Menschen vorgegangen, die vor diesen Entwicklungen warnen. Man macht sich auch weit weniger Sorgen um kritische Journalisten und Künstler, die sind in Europa mittlerweile ohnehin so selten wie weiße Elefanten, als um die Wahlerfolge der Rechtspopulisten. Es ist schon skurril, wenn sich jene vor dem Schreckgespenst fürchten, das sie selbst zur Disziplinierung der Bürger erschaffen haben.

Also immer schön brav sein, auf Meinungsfreiheit und Demokratie pfeifen und am besten gleich Suizid begehen, schließlich ist alleine die Existenz von Christen, Hindus, Atheisten und anderen Ungläubigen schon eine Provokation für Islamisten.

Weltverfolgungsindex: Wo Christen um ihr Leben bangen müssen

Rund 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Das geht aus dem jüngsten Weltverfolgungsindex des christlichen Hilfswerks „Open Doors“ hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Der Index listet 50 Länder nach dem Schweregrad der Verfolgung und Repressionen von Christen auf. „Die Verfolgung von Christen hat sich nach unseren Beobachtungen weiter verstärkt. Damit setzt sich die traurige Entwicklung des Vorjahres nahtlos fort“, so Markus Rode, Leiter von „Open Doors“ Deutschland.

Seit 2002 hält Nordkorea die unrühmliche Spitzenposition auf dem Weltverfolgungsindex und ist auch 2015 der Staat, der Christen am härtesten verfolgt und unterdrückt. In dem abgeschotteten kommunistischen Land befinden sich von den geschätzten 200.000 bis 400.000 Christen im Untergrund bis zu 70.000 als „Feinde des Regimes“ in Arbeitslagern, wo sie besonders grausamer Folter und Schwerstarbeit ausgesetzt sind. Eine UN-Untersuchungskommission zur Lage der Menschenrechte in Nordkorea gelangte zu dem Ergebnis, dass die Schwere und das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen in Kim Jong Uns Reich „in der gegenwärtigen Welt seinesgleichen suchen“.

Auf den weiteren Plätzen des Index listet „Open Doors“ Somalia, den Irak und Syrien auf. In den beiden letztgenannten Ländern litten Christen besonders unter der Herrschaft der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Die Plätze fünf bis zehn gehen an Afghanistan, den Sudan, den Iran, Pakistan, Eritrea und Nigeria. Generell ist der islamische Extremismus in 40 der 50 Länder auf dem Index eine oder die maßgebliche Triebkraft für die Verfolgung.

Deutlichste Verschlechterung in Kenia und Dschibuti

Zusammen mit Mexiko sind Kenia und Dschibuti die Länder, die sich im Vergleich zum Vorjahr am deutlichsten verschlechtert haben: Kenia belegt aktuell Platz 19 (2014: 43) und Dschibuti Platz 24 (2014: 46). Kenia ist ein mehrheitlich christliches Land. Radikalislamische Einflüsse aus dem benachbarten Somalia zeigen jedoch zunehmend Wirkung. Darüber hinaus dringen immer wieder militante Islamisten aus Somalia über die Grenze und verüben Anschläge auf Christen wie zuletzt bei tödlichen Anschlägen auf einen Reisebus und der Ermordung von 36 christlichen Arbeitern bei Mandera Anfang Dezember. Auch Tansania verschlechtert sich deutlich von Platz 49 auf Platz 33.

Türkei neu auf dem Index

Nach dreijähriger Abwesenheit kehrt die Türkei unter die ersten 50 Länder des Weltverfolgungsindex zurück. Bis 2012 war das Land bereits regelmäßig auf dem Index vertreten. Wesentlich beigetragen zu der aktuellen Verschlechterung hat der wachsende islamische Nationalismus durch Präsident Erdogans AKP. Christen kämpfen mit verschiedenen Beeinträchtigungen ihrer Glaubensfreiheit, etwa bei der Ausbildung eigener Geistlicher. Die Abkehr vom Islam wird mehr denn je als Affront gegen die türkische Identität betrachtet.

Systematische Erfassung von Christenverfolgung

Der Weltverfolgungsindex der internationalen christlichen Nichtregierungsorganisation „Open Doors“ ist die einzige jährlich durchgeführte systematische Untersuchung zur Lage der Religionsfreiheit von Christen weltweit. Er ermittelt das Maß an Freiheit bzw. deren Einschränkung, die Christen in ihrem alltäglichen Leben haben, und erfasst dabei die Bereiche Privatleben, Familie, Gesellschaft, Leben im Staat und kirchliches Leben. Durch die enge Zusammenarbeit mit unabhängigen Menschenrechtsexperten, Wissenschaftlern sowie die Befragung zahlreicher betroffener Christen und Leiter von Kirchen und christlicher Untergrundnetzwerke, entsteht eine differenzierte Abbildung der Situation der Christen in den einzelnen Ländern.

Islamistenverbände rufen zu PEGIDA Gegenkundgebungen auf

In Deutschland mobilisieren nun nach den Massenmedien und der Politik auch die Islamverbände gegen die immer populärer werdenden PEGIDA-Demonstrationen. Anscheinend ist die Angst vor weiterem Zulauf im Jahr 2015 so groß, dass in zahlreichen Moscheen bei den Freitagspredigten offiziell zu Gegenkundgebungen aufgerufen wurde.

In Union mit antidemokratischen Verbänden

Verbände wie die der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) sowie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wollen sich an Gegendemonstrationen beteiligen. Auch bei der erstmals stattfindenden KÖDIGA-Demonstration in Köln, bei welcher ja bereits aus Protest die Dombeleuchtung abgeschaltet wurde.

Aber auch antidemokratische und fundamentalislamische Verbände wie Milli Görus oder die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) riefen zu Gegenmaßnahmen für „ein deutliches und unmissverständliches Zeichen gegen Islamfeindlichkeit, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und für die Solidarität mit den Flüchtlingen“ auf. Dabei werden beide Verbände seit geraumer Zeit vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und teilweise als islamistisch eingestuft, Verbindungen zur Muslimbruderschaft sollen ebenfalls unterhalten werden.

Wirtschaftsforscher Sinn warnt: Zuwanderung schadet Deutschland

Der Chef des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), Hans-Werner Sinn, wirft der deutschen Politik einen falschen Umgang mit der Zuwanderung vor. Im zweitstärksten Einwanderungsland Deutschland (nach den USA) würden Immigranten den Staat mehr kosten, als sie einzahlen, rechnet Sinn nach Durchsicht einer Bertelsmann-Studie vor. Damit widerspricht der Wirtschaftsexperte auch Österreichs Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ), der bei Zuwanderung immer von "einem Geschäft für den Staat" spricht.

Die Studie wurde zuvor vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gänzlich anders interpretiert. Das ZEW rechnete lediglich die Summe an Steuerzahlungen von Migranten mit staatlichen Leistungen gegen, die individuell genutzt werden, wie zum Beispiel Hartz IV oder Kindergeld. Dabei kam eine positive Bilanz von 3.300 Euro heraus, die Ausländer dem deutschen Staat jährlich einbringen würden. Diese Berechnung sorgte in den Medien vorerst für Jubel, so titelte der Spiegel beispielsweise: „Ausländer bringen Deutschland Milliarden“. Laut Hans-Werner Sinn hatten vor allem Medien die Bertelsmann-Studie verfälscht. Auch auf diese Weise würde man letztlich zu einem negativen Ergebnis kommen, gerechnet auf den gesamten Zeitraum, den ein Migrant in Deutschland verbleibt.

Ein Zuwanderer kostet 1.800 Euro pro Jahr

Sinn berechnete für das Ifo auch die Pro-Kopf-Zahl der allgemeinen Staatsausgaben mit ein, die sich durch Zuwanderung erhöhen - wie zum Beispiel für Infrastruktur, Polizei oder Justiz. Somit ergab sich eine negative Bilanz von 1.800 Euro jährlich.

Der Ifo-Chef macht dafür mangelnde Zuwanderungskriterien verantwortlich, der massenhafte Zustrom unqualifizierter Migranten solle gestoppt werden. Ähnlich wie Österreich belegt Deutschland einen der letzten Plätze laut einer OECD-Studie, die den Anteil der Zuwanderer mit Hochschulabschluss pro Staat aufzeigt. Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Zuwanderer, meint Sinn.

Kinder statt Zuwanderung

In der Frankfurter Allgemeinen erklärte der Ökonom: Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik beginnen. Zuwanderung solle auf Basis von beruflicher Qualifikation, Sprachkompetenz, Alter, Gesundheit und Vermögen, anstatt aufgrund von Bedürftigkeit erfolgen. Sozialtransfers sollten EU-Zuwanderer nur vom Heimatland erhalten können.Der Ifo-Chef resümiert, dass es 32 Millionen Zuwanderer bräuchte, um das Rentensystem aufrechtzuerhalten. Da die Bevölkerung dies aber nicht akzeptieren würde, wie derzeit auch PEGIDA zeigt, empfiehlt Sinn eine fundamentale und radikale Änderung der verzerrenden Anreizstrukturen im Steuer- und Rentenrecht zugunsten von Familien mit Kindern.

Soziale Mogelpackung

Angesichts der in wesentlichen Punkten ähnlichen Zuwanderungspolitik ist zu befürchten, dass auch Österreichs Staatsfinanzen unter der Masseneinwanderung leiden. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ), der den Bürgern die Zuwanderung immer als Geschäft für den Staat verkauft, bekommt die Rechnung inzwischen mit einer Rekordarbeitslosigkeit von mer als 450.000 Menschen präsentiert. FPÖ-Obmann HC Strache fordert Hundstorfer auf, endlich eine Statistik zur tatsächlichen Beitrags- und Leistungsbilanz der Zuwanderer in Österreich herauszurücken. Strache ist mit dem Wirtschaftsforscher Sinn einer Meinung: "Mehr Zuwanderung ist gleich mehr Beitragszahler fürs Pensionssystem - diese Rechnung geht nicht auf, denn Zuwanderung ist in Wahrheit eine soziale Mogelpackung. Für eine seriöse Bewertung müssen auch die Kosten, die die Zuwanderer dem Staat verursachen, einbezogen werden."

Wladimir Putins kürzeste Rede in der Duma !

Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen... führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist. Russland braucht keine muslimischen Minderheiten.

Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie Diskriminierung" schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Wenn diese (die Duma), unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu aller erst das Interesse der rusischen Nation im Auge haben, in

Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.

Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation!

Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten

Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab. Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat. Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

Islamistische Attacken nehmen in Europa drastisch zu

Mittlerweile kommen auch die Massenmedien nicht umhin, von fast täglich stattfindenden Attacken fanatischer Moslems auf Christen oder christliche Einrichtungen in Europa zu berichten. Natürlich wird dabei auch hierzulande stetig versucht, die Täter als psychisch kranke oder gar als persönlich betroffene Opfer darzustellen, um die wahren Hintergründe der Taten zu verschleiern. Dennoch bemerken immer mehr Leute am eigenen Leib, was der Islam in Europa wirklich vorhat, nämlich eine rücksichtslose Ausbreitung.

Attacken steigen auch in Österreich

Egal ob ein Moslem in Frankreich mit dem Auto in einen Weihnachtsmarkt fährt und „Allah Akbar“ ruft, muslimische Asylanten in Deutschland auf Christen losgehen und in Schweden einheimische Frauen vergewaltigen oder, wie kürzlich in Österreich geschehen, Türken eine ältere Frau beim Kirchenbesuch ermorden wollen, Kindern Kreuze in den Rücken ritzen oder ein Ägypter ein Kreuz vor seinem Haus umschneidet: Es sind immer Täter aus dem islamischen Kulturkreis, die ihre Aversion gegen das Christentum und die endemische Kultur offen und mit Gewalt zeigen. Dabei folgen diese Menschen vor allem dem Aufruf des Islamischen Staates (IS), wonach möglichst viel Terror in den Gebieten der „Ungläubigen“ verbreitet werden soll. Mittlerweile mit Erfolg.

Interessante Tatsache ist, dass es dabei bisher weder von Politik, Kirchen und Medien, geschweige denn von Islamverbänden zu öffentlichen Verurteilungen solcher Taten kam. Viele Islamvereine begrüßen diese Entwicklungen höchstwahrscheinlich insgeheim. Einheimische Politiker und Medien versuchen dabei, die steigenden islamischen Aggressionen so gut es geht unter den Teppich zu kehren und medial schnell verschwinden zu lassen. Von den muslimischen Kirchenschändern in Amstetten und Wien hörte man seit den Vorfällen zum Beispiel kein Wort mehr. Die Bürger werden mit billigen Ausreden, es handle sich um „psychisch kranke Menschen“ abgespeist und somit wütend zurückgelassen. Man geht sogar weiter und fordert immer mehr Toleranz der Bürger gegenüber den „Eigenheiten“ der eingewanderten Muslime. Muslimische Lieder in Kirchen singen, Kreuze überall verbannen, wo sie Muslime stören könnten, eigene Badebereiche für muslimische Frauen einrichten oder gar Weihnachtsfeste an Schulen aus „Rücksicht“ streichen. Es darf nicht verwundern, dass Muslime angesichts dieses vorauseilenden Gehorsams immer ungeniertere Forderungen stellen und im Gegenzug immer weniger Respekt vor der abendländischen Kultur haben. Auch die Kirche ist hier maßgeblich schuld an den Entwicklungen, da sie zu keiner dieser schändlichen Taten klar Stellung bezieht und im Gegenteil Täter zu Opfern verkehrt und diese beschützt. Die eigenen Gläubigen werden sprichwörtlich im Regen stehen gelassen.

PEGIDA-Demo für Wien geplant

Äußerst man öffentlich seinen Unmut über Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis und deren Aggressionen, wird man sofort als „Rassist“ diffamiert. Daher darf es nicht verwundern, dass bereits für Jänner eine erste PEGIDA-Demonstration in Wien angekündigt wurde, um der wachsenden Islamisierung auch auf der Straße entgegenzutreten. Die Facebookseite der PEGIDA Österreich Bewegung hat bereits an die 6.000 Fans. Auch Personen der Öffentlichkeit stellen sich immer häufiger gegen die selbstzerstörerischen Entwicklungen in vielen europäischen Ländern und kritisieren direkt den Islam. Es bleibt zu hoffen, dass mehr und mehr Bürger trotz gezielter Falschinformationen von Politik und Medien die wahren Gefahren des Islams erkennen und zu handeln anfangen.

Herrn Erzbischof Ludwig Schick, Bamberg

Sehr geehrter Herr Schick,

Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren ( http://erzbischof.kirche-bamberg.de/). Mose warnt sein Volk vor Immigranten: "Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein" (Deuteronomium 28:43-44).

Es ist ein Einzelfall, daß in Jenbach zwei islamische Knaben einem Mitschüler ein Kreuz in den Rücken geritzt haben (Kronenzeitung  13.11.2014), aber ein Symptom. Bitte informieren Sie sich, wie islamische Schüler mit ihren Lehrerinnen umgehen. Wir haben bereits eine islamische Parallelkultur und islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind.

Ihre Sachkenntnisse über den Islam sind offensichtlich mangelhaft. Der Islam verpflichtet jeden Moslem, sich dem Koran zu unterwerfen, der als nicht hinterfragbarer und unabänderlicher Wille der islamischen Gottheit betrachtet wird. Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:
- Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
- Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
- Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
- Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.
- Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
- Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
- Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
- Der Islam fordert Tierquälerei.
- Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Bitte lesen Sie die Koranstellen, die zur Gewaltanwendung auffordern: www.fachinfo.eu/fi033.pdf. Vermutlich sind Sie sich nicht bewußt, daß Sie an dem Ast sägen, auf dem Sie selbst sitzen. In Germanistan wird es keine Bischöfe mehr geben. Wenn Sie selbst "die Werte des Christentums hochhalten" würden, wie Sie fordern, dann müßten Sie der Bundeskanzlerin die Leviten lesen, die den verfassungswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet hat (Focus 27.09.2012).

Die Moslems leiden selbst unter dem Islam und müssen von der totalitären Ideologie des Islam befreit werden. Unsere Bevölkerung wendet sich nicht gegen die Moslems, sondern gegen die Ideologie des Islam, weil wir im 20. Jahrhundert die grausamen Folgen totalitärer Ideologien erfahren haben.

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans P.

http://www.unzensuriert.at/content/0016716-Sozialminister-gibt-sich-bei-Sozialbetrug-ahnungslos

http://diepresse.com/home/kultur/popco/4626036/Tanzcafe-Lerch_Vom-NaziTreffpunkt-zu-Udo-Jurgens-Buhne

http://www.unzensuriert.at/content/0016741-Die-meistgelesenen-Artikel-im-Jahr-2014

http://www.unzensuriert.at/content/0016824-20-Jahre-sterreich-der-EU-HC-Strache-Kein-Grund-zum-Feiern

Links: Islamistische
Politiker bei SPÖ und ÖVP http://opinionnotes.info/2013/05/15/kriegsrat-in-qatar/
http://opinionnotes.info/2011/04/26/dunkle-geldgeschafte-im-blinden-osterreich/
https://hotandrash.wordpress.com/2014/11/03/omar-al-rawi-und-seine-aufreger/
https://hotandrash.wordpress.com/2013/10/12/atib-und-turkische-lugen/
https://hotandrash.wordpress.com/2013/09/16/muslimbruder-kandidiert-in-osterreich/

http://efganidoenmez.at/tag/hasan-vural/ (2 artikel) http://efganidoenmez.at/2013/10/11/vorzugsstimmen-der-nationalratswahlen-2013-mit-fokus-auf-turkischstammige-kandidatinnen-freiheitliche-erfreut-euch/ http://efganidoenmez.at/2013/10/18/indizien-deuten-auf-wahlmanipulation-in-manchen-moscheen-durch-spo-kandidaten-wurden-kollektiv-wahlkarten-ausgefullt-um-an-vorzugsstimmen-zu-kommen/ http://efganidoenmez.at/2013/10/13/salafisten-in-osterreich-dem-extremismus-den-nahrboden-entziehen/

http://www.focus.de/finanzen/news/falsche-politik-ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland_id_4371572.html

„So wie die Migration derzeit läuft, läuft sie falsch“, schreibt Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Deutschland sei nach den USA das zweitgrößte Ziel von Einwanderern, doch liege es in Hinblick auf die Qualifikation auf einem der letzten Plätze der Statistik.

Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. In der Nettobilanz verursache sie dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben als sie Einnahmen durch Steuern und Sozialbeiträge bringe. Nach einer neuen Berechnung des Ifo-Instituts kommt Sinn auf eine „fiskalische Nettobilanz je Migrant von minus 1800 Euro im Jahr“. So viel koste ein Migrant im Durchschnitt mehr als er einbringe. Dies errechneten Wissenschaftler des Ifo-Instituts auf Basis einer aktuellen Bertelsmann-Studie, welche sie aber um nicht berücksichtigte Ausgaben ergänzten.

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Studie falsch ausgewertet

„Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik beginnen“, schreibt Sinn in der FAZ. Er attackierte auch die Medien, welche die Bertelsmann-Studie falsch gelesen hätten und von „Milliarden-Gewinnen durch Zuwanderung“ geschrieben hätten. Auch die Bertelsmann-Studie komme letztlich zu einem negativen Ergebnis mit einem „impliziten Finanzierungsdefizit“ in Höhe von 79100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit, betonte Sinn.

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Er forderte, bedürftige EU-Zuwanderer sollten künftig nur noch Sozialleistungen ihres Heimatlandes, nicht des Gastlandes in Anspruch nehmen können. Außerdem müsse Deutschland die Nicht-EU-Zuwanderung besser steuern und auswählen. Dazu solle es ein Punktesystem einführen, das nach der beruflichen Qualifikation, Alter, Gesundheit, Sprachkompetenz und Vermögen auswähle.
Politik für mehr Geburten

Sinn warnt die Deutschen vor dramatischen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. „Wollte man die Relation von Alten und Jungen und damit zugleich das relative Rentenniveau und die Beitragssätze zur Rentenversicherung auf dem heutigen Niveau stabilisieren, würden insgesamt 32 Millionen junge Zuwanderer benötigt, die meisten davon wohl aus außereuropäischen Gebieten “, schreibt Sinn. Es sei aber schwer vorstellbar, dass die deutsche Gesellschaft die nötige Assimilationskraft und Toleranz für eine solche Massenzuwanderung aufbringe.

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Schon jetzt sei die Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme der hohen Flüchtlingszahlen begrenzt, wie „Pegida“ und andere Protestbewegungen zeigten, warnte der Ifo-Ökonom. Deshalb forderte Sinn die deutsche Politik zu einer aktiven Bevölkerungspolitik auf, damit die Kinderzahl wieder steige. Es bräuchte „eine fundamentale und radikale Änderung der verzerrenden Anreizstrukturen im Steuer- und Rentenrecht zugunsten von Familien mit Kindern“.

Islamische Offensive – die ganz falschen Gegenstrategien
... In Österreich wieder hat eine andere – allerdings viel kleinere – Gruppe geglaubt, durch nächtliches Herum- schießen vor Asylanten-Unterkünften eine sinnvolle Aktion zu setzen. Im Ergebnis ist das aber genauso schwachsinnig.
Damit bekommen in Wahrheit nämlich nur die salafistischen, terroristischen, fundamentalistischen Werber, die derzeit zu Tausenden deutsche, österreichische, britische Jugendliche anagitieren, hervorragendes Propagandamaterial in die Hände. Wobei sie nicht nur bei Zuwanderern, sondern auch Konvertiten auffallend erfolgreich sind. Und alle politisch korrekten Linksjournalisten können nun zu ihrer Erleichte- rung endlich wieder über mutmaßlich rechte Schwachköp- fe berichten und von den Islamisten abzulenken.
Viele Burschen und Mädchen schließen sich nach solchen Aktionen doppelt motiviert Predigern an, die vorgeben, das totale Gegenteil von „denen“ zu sein. Gerade desorientierte und Halt suchende Jugendliche fallen dann umso leichter
dass die Bildungseinrichtung, auch der Kindergarten, gute Antworten parat haben sollte. Und ich werde mit anschau- en, wie das in derAusbildung der Kindergarten-pädagoginnen jetzt Eingang findet und ob man hier etwas verändern müss- te.“
http://oe1.orf.at/artikel/390589
Wenn Eltern also der Meinung sind, dass sie ihren Kleinkin- dern mit drei, vier oder fünf Jahren noch keinen Aufklärungs- unterricht geben wollen (was laut zit. Umfrage 88% der Be- völkerung sind!), schert das die Frau Heinisch-Hosek we- nig – dann muss halt im Kindergarten sexuell aufgeklärt wer- den ...
Ob das besonders bei den muslimischen in den Kindergar- ten “zwangsverpflichteten” Kleinkindern und deren Eltern gut ankommen wird ....?
auf die eigentlich totalitären Versprechungen hinein, die ih- nen da irgendein Bärtiger ins Ohr flüstert, wenn die Alterna- tive die glatzköpfigen und bierbäuchigen Fußball-„Fans“ sind. Postpubertäre Jugendliche sind ja immer anfällig für manichäischen Radikalismus. Und gerade von einer Männlichkeitsdominanz beherrschte Moslems werden dann selber bereit, sich aggressiven Aktionen anzuschließen.
Damit betreibt jeder, der sich mit den Prügel-Hooligans ver- bündet, in Wahrheit – bewusst oder unbewusst – das Ge- schäft der Islamisten. Gleichgültig, ob man die Hooligans nun neonazistisch oder völlig apolitisch einzuordnen versucht.
Wer Bürgerkrieg haben will, der sät ihn auf diese Weise.
Genauso kontraproduktiv ist die Rolle der linken Gut- menschen in Europa und Amerika. Sie sind wahrscheinlich für den „Islamischen Staat“, „Al Kaida“ & Co in der psy- chologischen Wirkung noch hilfreicher als die Hooligans.
Deren radikale Offensiven für Schwulen-Ehen und -Adop- tionen sowie exhibitionistische Aufmärsche und sexbesessene Schulbücher treiben viele Millionen immer mehr in die Hän- de jener Religion, die am deutlichsten als Gegenpol zu Schwulismus und Sex-Hedonismus empfunden wird. Da ja
die katholische Kirche in dieser Frage heute keinen klaren Kurs mehr hat, viele protestantische Kirchen schon lange nicht mehr hatten, sind das für die Menschen – insbesondere in der Dritte Welt – die Moslems. Nach jedem Halbnackt- Aufmarsch von Homosexuellen irgendwo, über den ja welt- weit im Fernsehen berichtet wird, braucht IS nur seine (elek- tronischen oder real existierenden) Rekrutierungs-Schalter zu öffnen, um weitere Massen zu gewinnen.
Gewiss: Es sind zweifellos intolerante, bedauerliche und un- reflektierte Emotionen, die vor allem unter den bildungsfernen Milliarden dieser Welt Anti-Homosexuellen-Initiativen so erfolgreich machen. Aber leider sind die Menschen eben so, wie sie sind. Auf die Schnelle weiß ich jedenfalls keinen Weg, ein paar Milliarden und deren reflexartige Schwulenfeindschaft zu ändern, gleichgültig, ob diese nun genetisch oder Erzie- hungs-bedingt ist.
Daher kann man ernsthafte Politik nur betreiben, wenn man diese Reflexe als Faktum zur Kenntnis nimmt. Daher sollte man diese Reflexe jedenfalls nicht so frontal und offen pro- vozieren, wie das vielerorts derzeit der Fall ist. Man wird ja Afrika und Asien auch nicht vom Rechtsstaat überzeugen können, wenn sich linksliberale Verfassungsrichter zugunsten der schwulen Forderungen eiskalt über den demokratisch geäußerten Willen der Bevölkerungsmehrheit hinwegsetzen. Das tun sie jetzt insbesondere in den USA, wo Referenden in den einzelnen Bundesstaaten immer wieder Homo-Ehen ablehnen, die Richter diese dann aber regelmäßig durchset- zen. Das empfindet niemand mehr als Rechtsstaat, sondern als Richterdiktatur und schon gar nicht als Demokratie, die gerade die USA der Dritten Welt immer wieder gepredigt haben.
Das heißt gewiss nicht, dass man in irgendeiner Weise Straf- Paragraphen oder gar Hinrichtungen gegen Homosexuelle rechtfertigen kann oder soll. Aber durch westliche Exzesse a la Lifeball und Conchita-Wurst-Kult treibt man diese Län-
der nur noch mehr in eine to- tale Ablehnungshaltung. Und die Menschen viel eher zum Islam und zur Verachtung für den westlichen Zeitgeist als in ein Jubelspalier für solche Veranstaltungen.
Dass die Menschen so ticken, kann man gewiss gut verur- teilen. Aber wenn man diese Ressentiments ignoriert oder gar den antischwulen Gewalt-
exzessen proschwule Nacktexzesse und sexbesessene In- doktrination in Schulbüchern entgegensetzt, erreicht man nur das absolute Gegenteil. Da sitzt dann der islamische Fundamentalismus
auf der psychologisch viel erfolgreicheren Sei- te.
Oder will man das etwa gar?
Wenn in Österreich die „Unterrichtsministerin“ Heinisch- Hosek die Sexindoktrination neuerdings – gegen den Wil- len von mehr als 80 Prozent der Eltern – nun sogar schon in den Kindergärten diktieren will, dann ist das jedenfalls schon die nächste Steilvorlage für jede Art von radikalem Gedan- kengut.
http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/islamische-offensive- ij-die-ganz-falschen-gegenstrategien/#sthash.gP3o111K.dpuf

Norbert Leser - der letzte wahre Sozialist - ist verstorben.
http://jungefreiheit.de/service/archiv/?jf-archiv.de/archiv01/031yy49.htm