2015

Was wird uns 2015 erwarten? – Eine lückenlose Fortsetzung der Ereignisse von 2014!

Z.B.:

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016715-Villacher-Kirchenbesucherin-von-T-rken-mit-Beil-attackiert

 

Was wär da bei uns los? Ob da auch der Innenminister, sprich: Mikl-Leitner, die Notwehr der Polizisten würdigen würde?

http://orf.at/stories/2258464/

 

Wohltäterin Erzdiözese Wien: http://diepresse.com/home/panorama/religion/4624144/Gottes-teures-Haus?from=gl.home_panorama

 

Sex-Unterricht ... http://www.cicero.de/salon/aufklaerung-niedersaechsischen-schulen-sex-ist-die-neue-algebra/58633

 

Pegida-Interviews: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/PEGIDA-ROH-2,panorama5344.html

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/Pegida-Die-Interviews-in-voller-Laenge,panorama5340.html

 

Broder: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

 

Das deutsche Festival des Wahnsinns

Bei den jüngsten Protesten wächst auseinander, was nicht zusammengehört: auf der einen Seite die Politik, die verordnet, was man hierzulande meinen darf – auf der anderen das angeblich "dumme" Volk.

Von Henryk M. Broder Reporter

Was haben wir uns aufgebläht und vor Überlegenheit gebebt, wenn in anderen Ländern die Wahlergebnisse bekannt gegeben wurden. Diese Holländer mit ihrem Geert Wilders! Die Franzosen mit Marine Le Pen! Beppe Grillo in Italien, Pia Kjærsgaard in Dänemark, Nigel Farage in Großbritannien, die Schwedendemokraten in Schweden, der Vlaams Belang in Belgien, die Goldene Morgenröte in Griechenland – überall in Europa drängten "Rechtspopulisten" an die Macht. Und wir, wir konnten es nicht fassen.

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Mehr noch, wir waren empört, entsetzt, geschockt und angewidert. Und als die Schweizer über ein Verbot von Minaretten in ihrem Land und eine Begrenzung der Einwanderung abstimmten, haben wir den Schweizern über den Rheinfall von Schaffhausen hinweg zugerufen: So nicht, liebe Eidgenossen, ihr macht eure Demokratie kaputt!

Wir führten uns auf wie eine Nonne auf der Reeperbahn, die den Nutten Moral predigt. Und wir sagten allen, wie sie es machen sollten – so wie wir! Mit unseren Integrationsbeauftragten, unserer Toleranz, unserer Willkommenskultur. Und jetzt ist der Lack ab. Erst die AfD, dann die Pegida. Als sei Gottfried von Bouillon auferstanden, um mit seinen Heerscharen wieder gen Jerusalem zu ziehen.

In Deutschland gibt es zwar die Demonstrationsfreiheit. Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen", sagt die Kanzlerin. Jeder sollte "aufpassen, dass er nicht von den Initiatoren einer solcher Veranstaltung instrumentalisiert wird". Der Fraktionschef der SPD im Bundestag, Thomas Oppermann, sagt: "Das sind keine Patrioten, das sind Nationalisten und Rassisten, die Ängste der Menschen schüren und die Gesellschaft spalten wollen." Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger, ebenfalls SPD, sieht "Neonazis in Nadelstreifen" am Werk.

Soll heißen: Wo die Demonstrationsfreiheit aufhört und Hetze und Verleumdung anfangen, bestimmt die Kanzlerin, so wie sie schon mal ein Buch als "wenig hilfreich" klassifiziert. Die SPD ihrerseits, die in ihrer langen Geschichte immer wieder als ein Haufen "vaterlandsloser Gesellen" beschimpft wurde, hat einen Lackmustest entwickelt, um Patrioten von Nationalisten und Rassisten unterscheiden zu können. Wer bei diesem Test durchfällt, wird in der Abteilung "Nazis in Nadelstreifen" entsorgt. Die sind, um mit Wolfgang Schäuble zu sprechen, "eine Schande für Deutschland".

Was wir seit einigen Monaten in Deutschland erleben, ist ein Festival des Wahnsinns, dessen Protagonisten keine wildgewordenen Kleinbürger, keine Nationalisten und keine Rassisten sind, schon gar nicht Nazis in Nadelstreifen, sondern seriöse und staatstragende Politiker, die sich wie Feudalfürsten am Ende des 18. Jahrhunderts benehmen, Regenten, die ihre Macht und ihre Privilegien mit niemandem teilen wollen.

Das Demokratieverständnis, das sie an den Tag legen, ist nicht dynamisch, sondern statisch. Demokratie nicht als "work in progress", sondern als ein finaler Zustand, der bewahrt werden muss. Keine Werkstatt, in der gearbeitet wird, in der die Funken fliegen, in der gehämmert und geschweißt wird, sondern eine niedliche Boutique, in der die Waren schön sortiert in den Regalen liegen. Mit einem Schild an der Tür: "Hier nur Festpreise. Wenn Sie feilschen wollen, versuchen Sie es woanders."

So viel Paternalismus war lange nicht mehr. Nicht nur, dass immer mehr Projekte für "alternativlos" erklärt werden – der Euro, die Energiewende, das Klima –, die Politiker wetteifern miteinander, "die Menschen dort abzuholen, wo sie sind", als wären diese Invaliden oder Rekonvaleszenten, die nicht aus eigener Kraft gehen können oder zu blöd sind, eine Fahrkarte an einem Automaten zu ziehen. Wenn sich aber diese Menschen von allein auf den Weg machen und demonstrieren, dann sind es "Angstbürger", "Nationalisten", "Rassisten" und "Nazis in Nadelstreifen".

Es kommt nicht darauf an, wofür oder wogegen sie auf die Straße gehen, ob die Ängste real oder eingebildet sind; das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass sie von ihrem Recht Gebrauch machen, "sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln", wie es das Grundgesetz garantiert. Die Parolen, die von den "Angstbürgern" mitgeführt werden, erfüllen auch keinen Straftatbestand, bis jetzt ist noch kein Verfahren wegen Volksverhetzung bekannt worden.

Man kann die Ansichten der Demonstranten für albern, dumm und maßlos halten. Aber sie sind nicht alberner, dümmer und maßloser als die Ansichten, die Jakob Augstein oder Jürgen Todenhöfer bei Illner und Plasberg von sich geben. Oder die Anhänger der Friedensbewegung bei ihren Umzügen. Wenn nur maßvolle, vernünftige und richtige Meinungen erlaubt wären, wäre dies das Ende der Meinungsfreiheit. Alles Übrige regeln die einschlägigen Paragrafen des Strafgesetzbuches über Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede.

Was also bringt die politische Elite dermaßen in Rage, dass sie ihren Auftrag vergisst, dem Volke zu dienen und stattdessen dem Volk Gehorsam abverlangt? Es ist der Hochmut des Vormunds gegenüber dem Mündel, eine abgrundtiefe Verachtung der "Menschen da draußen im Lande". Die werden immer wieder aufgefordert, sich zu engagieren, aber wehe, sie tun es wirklich!

Die Menschen da draußen im Lande sind freilich nicht dumm. Sie mögen noch nie einen Film von Steven Soderbergh gesehen oder ein Buch von Richard David Precht gelesen haben, aber sie haben ein Gespür für das Falsche, Pathetische, Verlogene. Sie ahnen, dass irgendetwas nicht stimmt, wenn ihnen immer wieder gesagt wird, es gebe keine "Armutseinwanderung", sie aber gleichzeitig jeden Tag hören und lesen, dass die Gemeinden mit dem nicht vorhandenen Problem nicht fertig werden.

Gleiches gilt für die Islamisierung, die sich natürlich an der Altonaer Elbchaussee ganz anders darstellt als in der Neuköllner Sonnenallee. Irgendwann ist die Bereitschaft, sich die Realität schön zu reden oder schön reden zu lassen, erschöpft. Die Menschen da draußen im Lande finden es auch nicht witzig, als "Rassisten" bezeichnet zu werden, während ein Gewalt verherrlichender Berliner Rapper für seine Verdienste um die Integration mit einem Preis geehrt wird.

Und so wächst auseinander, was nicht zusammen gehört. Auf der einen Seite die Politik, die sich um so wichtige Themen wie die Frauenquote für Aufsichtsräte in börsennotierten Unternehmen kümmert, auf der anderen Seite das "dumme" Volk, das stumm gegen seine Entmachtung demonstriert und damit die Politiker um den Verstand bringt. Das sei doch völliger Quatsch, was die Leute da trieben, ließ sich neulich einer vernehmen, in ganz Sachsen würden doch nur 4000 Muslime leben, gerade mal ein Promille der Bevölkerung. Da könne man doch nicht von einer "Islamisierung" sprechen.

Der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, SPD, redet seit Jahren darüber, was in seinem Stadtteil passiert. In Neukölln leben 320.000 Menschen – so viele wie auf Island – "von denen 140.000 aus allen Himmelsrichtungen zusammengeweht wurden". Vor allem in den Schulen läuft "der Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen".

Und wenn er aus dem Fenster seines Bürgermeister-Büros schaut, "dann dominiert bei den Passantinnen unten auf Donau- und Karl-Marx-Straße eindeutig klassisch traditionell muslimische Kleidung, sprich: Verschleierung". Dabei sah es "noch vor fünf Jahren in Neukölln deutlich anders aus", schreibt Buschkowsky im "Hauptstadtbrief" vom 17. Dezember.

Ist der Mann auch ein "Angstbürger", ein "Nationalist" und "Rassist", gar ein "Nazi in Nadelstreifen"? Oder nur ein Realist, der die Fakten beim Namen nennt? In fünf Jahren, wenn es in Dresden so aussieht wie in Neukölln heute und in Neukölln so wie in Islamabad, wissen wir mehr.

 

http://www.vienna.at/japanischer-student-verfolgte-dieb-in-wien-und-wurde-niedergestochen/4183329

Neue Willkommenskultur in Wien:

Rucksackdieb stach Studenten nieder

In Rudolfsheim-Fünfhaus wiederum stach in der Nacht auf Samstag ein Rucksackdieb einen japanischen Studenten nieder. Das Opfer hatte seinen Rucksack für einen Augenblick in der Lobby eines Hostels in der äußeren Mariahilfer Straße abgestellt und wollte sich ein Getränk an einem der Automaten kaufen. Diesen Umstand versuchten die Täter auszunutzen, stahlen den abgestellten Rucksack und versuchten im Anschluss zu flüchten. Der 22-Jährige bemerkte den Diebstahl und nahm unverzüglich die Verfolgung der Männer auf.

Der junge Mann konnte die Diebe einholen und versuchte einen der Diebe festzuhalten. Plötzlich zog dieser ein Messer und fügte dem 22-jährigen Studenten mehrere Schnittwunden zu. Danach ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete vom Tatort. Dem Verletzten kamen sofort mehrere Passanten zu Hilfe. Der Student wurde mit einer stark blutenden Halswunde sowie Schnittwunden an der Schulter und einer Hand ins Spital gebracht, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Laut ersten Angaben wurden keine lebenswichtigen Arterien verletzt.

 

NEU IN WIEN! - Einblick in den SiMo (der eigentlich nicht "Sicherheits-" sondern KriMo heißen sollte ...) Aber in der Steiermark sind wir noch weit weg davon ... es gibt ihn, aber nicht fürs gemeine Volk ...

http://www.vienna.at/features/crime-map

Das ist zwar ein (guter) Anfang, aber nicht aktualisiert. Der Japaner steht da noch nicht drinnen, nur der Überfall in der Gegend im März ...

 

In welchem Jahrhundert leben wir
eigentlich?
Nachstehend die Übersetzung eines Textes aus dem franz. Internet
vom 15.12.2014, ohne Gewähr und ohne Möglichkeit der Überprüfung
der Original-Quelle. Dieser Bericht ist jedoch mit zwei Fotos hinterlegt:
Transport von verschleierten Frauen in einem Käfig auf einem LKW
sowie eine Preisliste in arabischer Sprache.
„Der islamische Staat IS organisiert sich immer besser. yezidische
und christliche Frauen werden auf dem Sklavenmarkt in Mossul
(Irak) verkauft, wo sie in Käfigen auf LKWs hingebracht werden.
Mossul, Irak, 2014
Es werden jetzt immer mehr Märkte bekannt, von denen jener in
Mossoul (Irak) der größte, gefolgt von Racca (Syrien) ist. Ein demo-
kratischer Staat, der diese Bezeichnung verdiente, dürfte so etwas nie-
mals zulassen.
IRAQINEWS hat sich besagte Foto und Preisliste für die Frauen,
die je nach Alter und Jungfernschaft eingepreist wurden, besorgt.
Die Preise für die Frauen sind bescheiden, wenn man sie mit Preis-
en für Ziegen, Schafe, Dromedare/Kamele u.s.w. vergleicht, die auf
den gleichen Märkten verkauft werden: 10,00 € für eine Ziege, 200 bis
300 € für ein Kamel/Dromedar.
An den Eingängen zu diesen Märkten sind die Preise ausgehängt:
+
+
+
+
+
Mädchen von 1 bis 9 Jahren ..... 200.000 Dinar (ca. 138 €)
Mädchen von 10 bis 20 Jahren .. 150.000 Dinar (ca. 104 €)
Frauen von 20 bis 30 Jahren ..... 100.000 Dinar (ca. 69 €)
Frauen von 30 bis 40 Jahren ..... 75.000 Dinar (ca. 52 €)
Frauen von 40 bis 50 Jahren .... 50.000 Dinar (ca. 35 €)
Frauen über 50 Jahren werden nicht mehr vermarktet, da sie für die
Zwecke der Käufer als „schmutzig“ gelten. Außer-dem würde ihr Preis
weder Nahrung noch Bekleidung, noch die Transportkosten zu ihrem
neuen Zuhause rechtfertigen.Die chancenreichsten wurden zum Übertritt zum Islam gezwungen,
allen anderen – und davon die Mehrheit – wurde der Hals durchge-
schnitten.
Die Organisation IS ließ am 16.10.2014 in einer arabischen Sendung
durch CNN an ein Gesetz erinnern:
Jeder soll daran erinnert werden, daß die Versklavung
untreuer Familien und die Verheiratung derer Frauen
einen islamischen Akt darstellt.
Diese Information wurde kurz nach der Veröffentlichung eines Videos
gesendet, in dem sich IS-Kämpfer des Kaufes von yezidischen Frauen
rühmten: Heute ist der Tag der Verteilung nach dem Wohl Allahs,
nachdem die filmende Person die männlichen Personen in einem Saal
mit der Frage erfaßt: Wer will eine yezidische Frau, die er auch „dir-
gieren“ kann? Die lachenden Männer wählen nach folgenden Kriter-
ien aus: Zustand des Gebiß, Farbe der Augen, Festigkeit des Fleisches
an Hintern und Busen ... und handeln danach den Preis mit dem Ver-
käufer aus.
Wie kann die IS im Namen des Propheten Männer während ihrer
Überfälle morden, Frauen und Kinder versklaven, von denen sie eini-
ge zum eigenen Gebrauch behalten und alle anderen verkaufen, was
Mord und Sklaverei auf moslemischer Erde legalisiert?
Bermerkung des Übersetzers:
Welcher Gott – Allah, der christliche Gott, Jehova u.s.w. – läßt derartige Grausamkeiten zu?
Wo ist er zum Schutz dieser Menschen?
Wo ist die internationale Presse, die über derartige Neuigkeiten berichtet? Wo sind die
Proteste der Kirchen, des Vatikans?
Wo sind die Proteste, Gegenmaßnahmen der Politiker weltweit?

 

Aufruf von Udo Ulfkotte: Wir sehen uns Montagabend in Bonn bei BOGIDA

Udo Ulfkotte

Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, wie sehr sich Politiker und Medien inzwischen von den Menschen da draußen entfernt haben, dann bekommt man diesen jetzt täglich präsentiert. Journalisten und Politiker bezeichnen ganz normale Bürger als »Ratten« und »Ungeziefer«, nur weil diese Grundrechte in Anspruch nehmen und darauf pochen, dass ihre Anliegen gehört werden. Dagegen demonstriere ich am Montagabend ab 18.30 Uhr in Bonn gemeinsam mit BOGIDA.

In den vergangenen Tagen habe ich so viele neue Spitznamen bekommen wie nie zuvor. Weil ich friedliche Demonstranten unterstütze, welche politisch nicht korrekt sind und von einem Grundrecht Gebrauch machen. Der sächsische Innenminister Markus Ulbig nennt mich vor diesem Hintergrund eine »Ratte«, Bundesjustizminister Heiko Maas eine »Schande für Deutschland« und der grüne Türke Cem Özdemir eine »üble Mischpoke«. Und das alles nur, weil ich ganz normale Bürger, welche ihr zunehmendes Unbehagen gegen abgestumpfte und korrupte Politiker und Medien äußern, unterstütze.

Spätestens seit Thilo Sarrazin gibt es regelmäßig Umfragen zur Frage, wie die Deutschen zum Thema Islam stehen und ob sie noch mehr davon in ihrem Kulturkreis haben möchten. Wir wollen uns hier nicht über Zahlen streiten. Klar ist: Eine gewaltige Menschenmenge da draußen steht hinter den Aussagen von Thilo Sarrazin zum Islam. Das mussten auch Magazine wie Stern und Focus schon vor Jahren anerkennen. Doch im Gehirn angekommen ist das offenkundig weder bei Journalisten noch bei Politikern. Die Massen von Wutbürgern, welche seit Jahren schon kein Ventil haben, sind nun einmal nicht einfach verschwunden.

Im Gegenteil: Im Laufe der Jahre haben sie immer größeren Zulauf bekommen. Denn Politik und Medien haben fleißig dafür gesorgt, dass sich immer weitere Bevölkerungsteile angewidert von ihnen abwenden. Während wir Weihnachtsmärkte aus vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam politisch korrekt in »Wintermärkte« umbenennen, in Kindergärten und Schulen mit Rücksicht auf muslimische Schüler kein Schweinefleisch mehr servieren, in den öffentlichen Schwimmbädern Badezeiten für muslimische Frauen reservieren, Sozialhilfebetrug bei Muslimen vor Gericht als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren, Mördern aus dem islamischen Kulturkreis mildernde Umstände geben, wenn sie im Fastenmonat Ramadan getötet haben, weil sie dann eben religiös bedingt vermindert schuldfähig sind, und allen Ernstes darüber beraten, ob wir nicht auch die islamische Vollverschleierung (Burka) inmitten unserer offenen Kultur bejubeln sollten, behaupten Politik und Medien, es gebe keine Rücksichtnahmen auf Muslime, geschweige denn eine Islamisierung.

Man wird da als Mensch, der mit offenen Augen durch die Welt geht, für dumm verkauft. Zumindest ist aus der Sicht eines unbeteiligten neutralen Dritten klar, dass die Sorgen und Nöte der Bürger schon seit Jahren einfach ignoriert wurden. Und das gilt für viele Gebiete.

 Die Mehrheit der Deutschen wollte den Euro nicht, sondern – wie auch die Österreicher ihren Schilling – die D-Mark behalten. Politik und Medien haben mit gewaltigen Desinformations- und Propagandaaktionen jegliche Gegenstimme gegen den Euro einfach erstickt und den Bürgern die ungeliebte neue Währung aufgezwungen. Und jetzt, wo die Bürger den drohenden Totalverlust ihrer Ersparnisse fürchten müssen und Europa im Schuldensumpf untergeht, werden von Leitmedien und Politik wieder übelste Durchhalteparolen verbreitet.

 Nicht anders war es bei der EU-Osterweiterung, die Bürger hatten Angst vor der wachsenden Kriminalität aus dem Osten. Politik und Medien stellten die Bürger als Trottel hin. Und was schreiben jene Zeitungen, welche damals mit den Politikern über die EU-Osterweiterung gejubelt haben, heute: »Jubel und Freudenfest im Dreiländereck, als Polen und Tschechien am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beitraten. Längst hat sich Ernüchterung eingestellt, erst recht seit die Grenzen ohne Kontrollen passierbar sind. (...) Im Jahr zehn nach der EU-Osterweiterung verschanzen sich im Grenzgebiet Firmen hinter hohen Zäunen, Privatleute vergittern ihre Fenster und schützen sich mit Alarmanlagen.« Die Bürger wurden für dumm verkauft und müssen die Folgen ausbaden.

Und während die Mehrheit der deutschen Bevölkerung Kriegshetzer stoppen und unsere Soldaten daheim wissen will, beschließen unsere Politiker ständig neue Kampfeinsätze für unsere Söhne in Kriegen, welche die Bevölkerung nicht will – etwa in der Ukraine. Die Medien unterstützen das alles, Alpha-Journalisten setzen sich den virtuellen Stahlhelm auf und verbreiten fleißig Feindbilder – etwa vom bösen Putin. Verstehen kann das nur, wer weiß, wie diese Journalisten ticken, weil sie gekauft sind.

Da draußen gibt es also einen gewaltigen Wutstau in der Bevölkerung, nicht nur beim Thema Islamisierung. Und ich bin einer dieser Wutbürger. Deshalb unterstütze ich PEGIDA in Dresden und all die anderen Ableger einer Bewegung, welche aus der Mitte der Gesellschaft entstanden ist und endlich jenen ein Gesicht gibt, die bislang glaubten, mit ihrer Verzweiflung gegenüber der gekauften Lügenpresse und abgehobenen Politikern allein zu sein.

Am kommenden Montag werde ich deshalb bei der BOGIDA in Bonn in der Innenstadt mitmarschieren. Um 18.30 Uhr treffen wir uns auf dem Markt in Bonn an der Ecke von H&M. Ich bin gespannt, wie viele Bürger gemeinsam mit mir gegen die schleichende Islamisierung friedlich durch die Stadt ziehen wollen. Ich bin dann also einer, den der sächsische Innenminister Markus Ulbig eine »Ratte« nennt. Einer, den Bundesjustizminister Heiko Maas eine »Schande für Deutschland« nennt, und der grüne Türke Cem Özdemir nennt uns »üble Mischpoke«.

Das sind die, welche uns eiskalt die D-Mark weggenommen haben, gerade die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder auf dem EU-Roulettetisch in bankrotte EU-Staaten schieben, unsere Bundeswehr in Kriege schicken, die wir nicht wollen, und immer neue problematische Menschenmassen aus fernen Ländern bei uns unterbringen wollen – auf unsere Kosten. Und wer dagegen aufmuckt, der wird als »Ratte« bezeichnet... geht’s noch? Ich freue mich auf Unterstützung – Montag, 22. Dezember, ab 18.30 Uhr auf dem Bonner Marktplatz an der Ecke bei H&M...

Copyright © 2014 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/aufruf-von-udo-ulfkotte-wir-sehen-uns-montagabend-in-bonn-bei-bogida.html

 

 

Links: Islamistische Politiker bei SPÖ und ÖVP

 

http://opinionnotes.info/2013/05/15/kriegsrat-in-qatar/


http://opinionnotes.info/2011/04/26/dunkle-geldgeschafte-im-blinden-osterreich/


https://hotandrash.wordpress.com/2014/11/03/omar-al-rawi-und-seine-aufreger/


https://hotandrash.wordpress.com/2013/10/12/atib-und-turkische-lugen/


https://hotandrash.wordpress.com/2013/09/16/muslimbruder-kandidiert-in-osterreich/

 

 

http://efganidoenmez.at/tag/hasan-vural/ (2 artikel)

 

http://efganidoenmez.at/2013/10/11/vorzugsstimmen-der-nationalratswahlen-2013-mit-fokus-auf-turkischstammige-kandidatinnen-freiheitliche-erfreut-euch/

 

http://efganidoenmez.at/2013/10/18/indizien-deuten-auf-wahlmanipulation-in-manchen-moscheen-durch-spo-kandidaten-wurden-kollektiv-wahlkarten-ausgefullt-um-an-vorzugsstimmen-zu-kommen/

 

http://efganidoenmez.at/2013/10/13/salafisten-in-osterreich-dem-extremismus-den-nahrboden-entziehen/

 

 

 

Humor im Islam

 

Zwei Bettler in Spanien bei der Arbeit. Am Abend vergleichen sie ihre Einnahmen. Der erste hat fünf Euro verdient, sein Kollege hundert Euro. Erstaunt fragte der eine Bettler den anderen: “Was machst Du besser? Ich sage immer: Ich bin ein armer Marokkaner. Gebt mir Geld. Und Du? Was sagst Du?” Der andere antwortet, “Ich sage immer: Ich bin ein armer islamischer Marokkaner, gebt mir Geld für die Heimfahrt.”

 

http://www.pi-news.net/2014/10/das-lexikon-des-islamischen-humors/

 

 

Russland-Sanktionen vernichten in Österreich immer mehr Arbeitsplätze

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016367-Russland-Sanktionen-vernichten-sterreich-immer-mehr-Arbeitspl-tze

 

Mario Draghi saniert Banken mit EZB-Billion

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016378-Mario-Draghi-saniert-Banken-mit-EZB-Billion

 

Migrantinnenverein hilft beim Abnehmen – für 320.000 Euro

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016393-Migrantinnenverein-hilft-beim-Abnehmen-f-r-320000-Euro

 

Häupls Politik nach Laune geht SPÖ-Funktionären gegen den Strich

 

 

http://derstandard.at/2000005697566/Nein-der-SPOe-Oberoesterreich-zu-Haeupls-Politik-nach-Tagesverfassung

 

 

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich

 

 

http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/leitartikel-anschlaege-auf-westliches-denken/93.119.427

Konträre Ideologien

Derzeit scheint kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamischem Hintergrund zu vergehen. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimmt nachdenklich – und wütend. Fanatiker haben es auf unsere Freiheiten abgesehen. Sie untergraben das liberale Gesellschaftsmodell, erschüttern unsere Toleranz und schüren Misstrauen gegen Muslime in aller Welt. Es gab und gibt Regierungen, die diese Entwicklung aus Eigeninteresse sogar direkt und indirekt unterstützten. Anders als in der katholischen Kirche gibt es bei Muslimen leider keine zentrale Instanz, die das menschenverachtende Morden im Namen des Koran öffentlich ablehnt. Ja, es gab auch im Zeichen des Kreuzes über Jahrhunderte grauenhafte Verbrechen. Aber das ist vorbei – Gott sei Dank.

Ist der "Cultural Clash" jetzt da? Teilweise ja. Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten? Umgekehrt ist das bis heute nicht der Fall. Siehe das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien. Warum haben wir einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, den roten Teppich ausgerollt?

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen. Leider fühlen sich orientierungslose junge Menschen von religiös verbrämten Ideologien angezogen. Schiebt sie doch in ihre Herkunftsländer ab, fordern auch KURIER-Leser. Aber das ist nicht so einfach: Der Rechtsstaat muss gewahrt bleiben, oft haben diese "Gotteskrieger" einen österreichischen Pass. Ihr Treiben zu enttarnen, ohne unsere Grundsätze zu opfern, wozu auch die Meinungsfreiheit zählt, ist eine schwierige Aufgabe der Innenministerin. Die Stadtpolitik wiederum ist gefordert, um den Gettoisierungstendenzen viel energischer entgegentreten. In immer mehr Bezirken bleiben ethnische Gruppen unter sich. Kulturvereine mit ihren Grätzelmoscheen, in denen sich Kindergarten, Schulen, soziales und kulturelles Leben konzentrieren sind oft Parallelwelten.

Lassen wir uns doch weder durch Blauäugigkeit noch durch Panik unsere Gesellschaftsordnung aushebeln. Es ist die friedlichere und wirtschaftlich wie sozial überlegene, weil sie Wohlstand für alle ermöglicht.

 

Asylanträge stiegen um 150 Prozent - Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

 

http://www.krone.at/Nachrichten/Asylwerber_als_IS-Kaempfer_Angst_vor_Vorurteilen-Stigmatisierung-Story-424627

 

Beweise für den Aufbau des Islamischen Staates durch die USA

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016398-Beweise-f-r-den-Aufbau-des-Islamischen-Staates-durch-die-USA

 

Vergleichen Sie: Sure 9,5 in fünf verschiedenen Koranübersetzungen

1.) Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

2.) Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q‘uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer

(zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

3.) Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

4.) Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges

ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses).

5.) Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges

ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig. - Erkennen Sie einen wesentlichen Unterschied?

 

 

4. Krieg ist keine Lösung

Damit hätten wir auch schon, mit gerhard-delling-artiger Geschicklichkeit zum Thema IS und damit der heutigen Situation und Gefahrenlage übergeleitet. Die Linke sagt zum Thema IS das, was sie in solchen Situationen immer sagt: „Krieg ist keine Lösung; und Krieg mit deutscher Beteiligung schon gar nicht.“ Waffenlieferung hätten, nach der Meinung von Gregor Gysi, durchaus zu einer Lösung beitragen können, jedenfalls solange, bis er von seiner Partei, im Sinne der Ideologie, zurückgepfiffen wurde und die Nachfolge von Hellmut Kohl, in dessen einstigen Paraderolle als „Umfaller der Nation“ antrat. Alternativvorschläge, welche Antwort es aus ihrer Sicht auf den IS-Terror geben soll, ist die Linke bis heute schuldig geblieben. Syrien ist schließlich weit weg, und so spricht man auch lieber über Deutschland und fordert, dass man hier noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollte, statt etwas dafür zu tun, dass die Menschen nicht mehr vor dem Terror der IS flüchten müssen. Deutschland soll mal wieder die Probleme der ganzen Welt lösen. Aber bitte, ohne dass jemand eine Waffe in die Hand nimmt, religiöse Gefühle oder gar die Souveränität eines anderen Landes oder die Selbstbestimmungsrechte der Terroristen verletzt. “Die Probleme der Welt müssen auf deutschem Boden gelöst werden!” so lautet die Linke Version von „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/

 

 

http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

 

http://www.nzz.ch/feuilleton/eine-religion-der-beliebigkeit-1.18387125

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/3890856/Islamische-Schule_Streit-um-Musikunterricht

 

http://www.deutschlandfunk.de/juergen-elsaesser-wie-der-dschihad-nach-europa-kam.730.de.html?dram:article_id=102461

 

http://www.unzensuriert.at/content/006175-Polizeidirektor-warnt-vor-islamistischer-Unterwanderung

 

http://www.pi-news.net/2011/10/europa-wird-schlachtfeld-fur-grosen-kampf/

 

http://michael-mannheimer.info/2011/10/25/osterreichischer-polizeiprasident-europa-wird-schlachtfeld-fur-einen-grosen-kampf-werden/

 

http://www.fpoe-graz.at/media/der_uhrturm/archiv_2014_2/Oktober%202014%20-%20Schluss%20mit%20den%20Budgettricks.pdf

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/3890856/Islamische-Schule_Streit-um-Musikunterricht?parentid=4565094&act=2&isanonym=null

 

An einer islamischen Privatschule in Wien-Floridsdorf sollen einzelne Eltern die Teilnahme ihrer Kinder am Musikunterricht verhindern bzw. manche Schüler diese Stunden stören. Ein Musiklehrer hat sich darüber laut ORF-"Report" beim Stadtschulrat beschwert, dieser will nun die Vorwürfe prüfen. Sollte an der Schule kein Musikunterricht möglich sein, könnte sie ihr Öffentlichkeitsrecht verlieren.

Kinder hätten ihn teilweise ignoriert, sich die Ohren zugehalten oder ihn angeschrien, dass Musik "haram" (verboten) sei, beklagt der Pädagoge, ein aus Ägypten stammender Moslem, in seinem Beschwerdebrief an den Stadtschulrat. Er schildert auch, dass ein Vater seine Tochter aus der Klasse geholt habe, weil sie nicht am Musikunterricht teilnehmen dürfe. Als Kinder ihm erklärt hätten, dass Muslime Nicht-Muslime schlachten dürften, überlegte er, Meldung bei der Polizei zu erstatten. Die Direktorin habe ihn mit dem Argument davon abgehalten, dass es an Schulen den Weg des Dialogs oder der Dienstaufsichtsbehörde gebe.

 

 

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3883887/Ist-der-Islamische-Staat-denn-uberhaupt-ein-islamischer-Staat?_vl_backlink=/home/index.do