11/2014

Rassismus

 

SPÖ gegen SPÖ: Dürfen Rote zu einer rechtsextremen Organisation auf Besuch gehen?

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016432-SP-gegen-SP-D-rfen-Rote-zu-einer-rechtsextremen-Organisation-auf-Besuch-gehen

 

Islamischer Staat: „Demokratie ist etwas für Ungläubige”​

Die Weltsicht der radikalen Islamisten machte neulich ein Rekrutierer der Terroristen deutlich: „Abu Sattar”​, so nennt er sich, hat dem Nachrichtenmagazin Spiegel Online ein Interview gegeben. Normalerweise residiert er in der Türkei und leitet dort - nach gründlicher Prüfung - Interessenten und zukünftige Kämpfer an die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) weiter.

Bereits am Anfang des Gespräches wird der freundliche Spiegel-Journalist vor den Kopf gestoßen, weil die Tatsache, dass er kein Moslem ist, für den Terroristen von großer Bedeutung ist. Auf die Frage, warum der IS so heftig gegen „Ungläubige” vorgehe, betont er, der Islam handle bloß defensiv gegen den Westen und verweist auf den Koran:

Ein Muslim ist, wer Allahs Gesetze ohne Wenn und Aber befolgt. Die Scharia ist unser Gesetz, es bedarf keiner Interpretation und keiner von Menschen gemachten Gesetze. Allah ist der einzige Gesetzgeber. Wir stellen fest, dass es genügend Menschen gibt, auch in Deutschland, die die Leere der modernen Welt spüren und sich nach Werten sehnen, wie der Islam sie verkörpert. Wer gegen die Scharia ist, ist kein Muslim.

Interessanterweise stellt sich der Terrorist im Namen des IS entschieden gegen die Beschwichtigungspolitik, die die Medien hierzulande betreiben. Auf den Vorwurf, viele Muslime weltweit würden zu einer Stellungnahme bezüglich des Terrorismus gezwungen werden, lacht er und fragt, ob jene Muslime denn die Stimme gegen die Terrorgruppe erheben würden:

Ich glaube, es gibt sehr viel mehr Unterstützung für uns, als Sie wahrhaben wollen. Diejenigen, die fordern, Muslime sollten Farbe bekennen, haben völlig recht. Wir gehen einen Schritt weiter: Alle Menschen sollen sich bekennen, ob sie sich Allah unterwerfen oder nicht. Wer gegen uns ist, ist unser Feind und muss bekämpft werden.

Das ganze Interview ist auf Spiegel Online zu finden.

Andreas Unterberger: Faymann transferierte Wiener Korruptionssystem in die Bundespolitik

Der Unterberger traut sich was! Das dachten wohl alle, die in Steyr zum Vortrag des früheren Chefredakteurs der Tageszeitung Die Presse und der Wiener Zeitung, Andreas Unterberger, zum Thema "Wie unabhängig sind Österreichs Medien wirklich?"  kamen. Mutig und erschreckend zugleich war seine Analyse über Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und dessen Auswirkungen auf die Medien: "Seit Faymann in die Bundesregierung gegangen ist, hat er ein Korruptionssystem, das aus der Wiener Landespolitik gekommen ist und das dort nach wie vor aktiv praktiziert wird, in die Bundespolitik hinein transferiert."

Unterberger beklagte aber nicht nur Faymanns Rolle in der Medienpolitik, sondern auch die Beeinflussung der Inserenten, der Wirtschaft und der Politik im Allgemeinen. Es sei immer schlimmer geworden - die objektive harte Wahrheit in den Medien gebe es kaum mehr. Der Journalist, Publizist und erfolgreiche Blogger erzählte, dass er zwei Mal den Chefredakteursposten verlor, "weil ich auf meine Meinung beharrt habe". Er musste den Stuhl räumen, obwohl die Zeitungen zu diesem Zeitpunkt sowohl auflagenmäßig als auch wirtschaftlich erfolgreich gewesen wären. Die jungen Journalisten-Kollegen nahm Unterberger in Schutz: Sie hätten nicht den Bonus einer 40-jährigen Erfahrung im Printjournalismus, wie er es habe und seien daher anfällig für nicht mehr seriöse Methoden, "um halt doch zu überleben".

Halbjährliche Vortragsreihe

Der Vortrag von Andreas Unterberger in Steyr war auf Einladung des Freiheitlichen Akademikerverbandes und der Burschenschaft Eysn zustande gekommen. Es war der siebente einer ganzen Vortragsreihe, die Anfang 2012 mit einem Vortrag von Georg Hochreiter zum Thema "Die Wirtschats- und Währungskrise - Ursachen und Auswege aus der Systemkrise" begann und in der Folge im Halbjahres-Rhythmus durchgeführt wird. Der Reihe nach wurden Dieter Grillmayer (Buchpräsentation "Schule zwischen Anspruch und Zeitgeist - 50 Jahre Bildungsbaustelle"), Gerhard Deimek, Alois Gradauer und Kurt Lindlgruber ("Gold als Rettungsanker nach dem Euro!"), Martin Graf (Buchpräsentation "Abgerechnet wird zum Schluss - Politk zw. Wahrheit und Wirklichkeit") und Lothar Höbelt ("Der Erste Weltkrieg - Untergang des alten Europa") dazu eingeladen.

Vorgefasste Meinung

Im Anschluss des Vortrages von Andreas Unterberger merkte Stadtrat Helmut Zöttl aus Steyr an, dass Medienfreiheit und unparteiische Medienlandschaft unverzichtbare Säulen der Demokratie seien: "Leider ist dieses Gut sehr kostbar und selten geworden. Wenn ich unsere Systemmedien anschaue, merke ich sehr oft, dass eine vorgefasste Meinung präsentiert wird oder auch politischer Einfluss in die Berichterstattung gebracht wird", so der Stadtrat.

Humor im Islam

 Zwei Bettler in Spanien bei der Arbeit. Am Abend vergleichen sie ihre Einnahmen. Der erste hat fünf Euro verdient, sein Kollege hundert Euro. Erstaunt fragte der eine Bettler den anderen: “Was machst Du besser? Ich sage immer: Ich bin ein armer Marokkaner. Gebt mir Geld. Und Du? Was sagst Du?” Der andere antwortet, “Ich sage immer: Ich bin ein armer islamischer Marokkaner, gebt mir Geld für die Heimfahrt.”

http://www.pi-news.net/2014/10/das-lexikon-des-islamischen-humors/

 

Russland-Sanktionen vernichten in Österreich immer mehr Arbeitsplätze

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016367-Russland-Sanktionen-vernichten-sterreich-immer-mehr-Arbeitspl-tze

 

Mario Draghi saniert Banken mit EZB-Billion

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016378-Mario-Draghi-saniert-Banken-mit-EZB-Billion

 

Migrantinnenverein hilft beim Abnehmen – für 320.000 Euro

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016393-Migrantinnenverein-hilft-beim-Abnehmen-f-r-320000-Euro

 

Häupls Politik nach Laune geht SPÖ-Funktionären gegen den Strich

 

 

http://derstandard.at/2000005697566/Nein-der-SPOe-Oberoesterreich-zu-Haeupls-Politik-nach-Tagesverfassung

 

 

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich

 

 

http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/leitartikel-anschlaege-auf-westliches-denken/93.119.427

Konträre Ideologien

Derzeit scheint kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamischem Hintergrund zu vergehen. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimmt nachdenklich – und wütend. Fanatiker haben es auf unsere Freiheiten abgesehen. Sie untergraben das liberale Gesellschaftsmodell, erschüttern unsere Toleranz und schüren Misstrauen gegen Muslime in aller Welt. Es gab und gibt Regierungen, die diese Entwicklung aus Eigeninteresse sogar direkt und indirekt unterstützten. Anders als in der katholischen Kirche gibt es bei Muslimen leider keine zentrale Instanz, die das menschenverachtende Morden im Namen des Koran öffentlich ablehnt. Ja, es gab auch im Zeichen des Kreuzes über Jahrhunderte grauenhafte Verbrechen. Aber das ist vorbei – Gott sei Dank.

Ist der "Cultural Clash" jetzt da? Teilweise ja. Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten? Umgekehrt ist das bis heute nicht der Fall. Siehe das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien. Warum haben wir einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, den roten Teppich ausgerollt?

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen. Leider fühlen sich orientierungslose junge Menschen von religiös verbrämten Ideologien angezogen. Schiebt sie doch in ihre Herkunftsländer ab, fordern auch KURIER-Leser. Aber das ist nicht so einfach: Der Rechtsstaat muss gewahrt bleiben, oft haben diese "Gotteskrieger" einen österreichischen Pass. Ihr Treiben zu enttarnen, ohne unsere Grundsätze zu opfern, wozu auch die Meinungsfreiheit zählt, ist eine schwierige Aufgabe der Innenministerin. Die Stadtpolitik wiederum ist gefordert, um den Gettoisierungstendenzen viel energischer entgegentreten. In immer mehr Bezirken bleiben ethnische Gruppen unter sich. Kulturvereine mit ihren Grätzelmoscheen, in denen sich Kindergarten, Schulen, soziales und kulturelles Leben konzentrieren sind oft Parallelwelten.

Lassen wir uns doch weder durch Blauäugigkeit noch durch Panik unsere Gesellschaftsordnung aushebeln. Es ist die friedlichere und wirtschaftlich wie sozial überlegene, weil sie Wohlstand für alle ermöglicht.

 

Asylanträge stiegen um 150 Prozent - Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

 

http://www.krone.at/Nachrichten/Asylwerber_als_IS-Kaempfer_Angst_vor_Vorurteilen-Stigmatisierung-Story-424627

 

Beweise für den Aufbau des Islamischen Staates durch die USA

 

http://www.unzensuriert.at/content/0016398-Beweise-f-r-den-Aufbau-des-Islamischen-Staates-durch-die-USA

 

Vergleichen Sie: Sure 9,5 in fünf verschiedenen Koranübersetzungen

1.) Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

2.) Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q‘uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer

(zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

3.) Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

4.) Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges

ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses).

5.) Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges

ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig. - Erkennen Sie einen wesentlichen Unterschied?

 

 

4. Krieg ist keine Lösung

Damit hätten wir auch schon, mit gerhard-delling-artiger Geschicklichkeit zum Thema IS und damit der heutigen Situation und Gefahrenlage übergeleitet. Die Linke sagt zum Thema IS das, was sie in solchen Situationen immer sagt: „Krieg ist keine Lösung; und Krieg mit deutscher Beteiligung schon gar nicht.“ Waffenlieferung hätten, nach der Meinung von Gregor Gysi, durchaus zu einer Lösung beitragen können, jedenfalls solange, bis er von seiner Partei, im Sinne der Ideologie, zurückgepfiffen wurde und die Nachfolge von Hellmut Kohl, in dessen einstigen Paraderolle als „Umfaller der Nation“ antrat. Alternativvorschläge, welche Antwort es aus ihrer Sicht auf den IS-Terror geben soll, ist die Linke bis heute schuldig geblieben. Syrien ist schließlich weit weg, und so spricht man auch lieber über Deutschland und fordert, dass man hier noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollte, statt etwas dafür zu tun, dass die Menschen nicht mehr vor dem Terror der IS flüchten müssen. Deutschland soll mal wieder die Probleme der ganzen Welt lösen. Aber bitte, ohne dass jemand eine Waffe in die Hand nimmt, religiöse Gefühle oder gar die Souveränität eines anderen Landes oder die Selbstbestimmungsrechte der Terroristen verletzt. “Die Probleme der Welt müssen auf deutschem Boden gelöst werden!” so lautet die Linke Version von „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/

 

 

http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

 

http://www.nzz.ch/feuilleton/eine-religion-der-beliebigkeit-1.18387125

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/3890856/Islamische-Schule_Streit-um-Musikunterricht

 

http://www.deutschlandfunk.de/juergen-elsaesser-wie-der-dschihad-nach-europa-kam.730.de.html?dram:article_id=102461

 

http://www.unzensuriert.at/content/006175-Polizeidirektor-warnt-vor-islamistischer-Unterwanderung

 

http://www.pi-news.net/2011/10/europa-wird-schlachtfeld-fur-grosen-kampf/

 

http://michael-mannheimer.info/2011/10/25/osterreichischer-polizeiprasident-europa-wird-schlachtfeld-fur-einen-grosen-kampf-werden/

 

http://www.fpoe-graz.at/media/der_uhrturm/archiv_2014_2/Oktober%202014%20-%20Schluss%20mit%20den%20Budgettricks.pdf

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/3890856/Islamische-Schule_Streit-um-Musikunterricht?parentid=4565094&act=2&isanonym=null

 

An einer islamischen Privatschule in Wien-Floridsdorf sollen einzelne Eltern die Teilnahme ihrer Kinder am Musikunterricht verhindern bzw. manche Schüler diese Stunden stören. Ein Musiklehrer hat sich darüber laut ORF-"Report" beim Stadtschulrat beschwert, dieser will nun die Vorwürfe prüfen. Sollte an der Schule kein Musikunterricht möglich sein, könnte sie ihr Öffentlichkeitsrecht verlieren.

Kinder hätten ihn teilweise ignoriert, sich die Ohren zugehalten oder ihn angeschrien, dass Musik "haram" (verboten) sei, beklagt der Pädagoge, ein aus Ägypten stammender Moslem, in seinem Beschwerdebrief an den Stadtschulrat. Er schildert auch, dass ein Vater seine Tochter aus der Klasse geholt habe, weil sie nicht am Musikunterricht teilnehmen dürfe. Als Kinder ihm erklärt hätten, dass Muslime Nicht-Muslime schlachten dürften, überlegte er, Meldung bei der Polizei zu erstatten. Die Direktorin habe ihn mit dem Argument davon abgehalten, dass es an Schulen den Weg des Dialogs oder der Dienstaufsichtsbehörde gebe.

 

 

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3883887/Ist-der-Islamische-Staat-denn-uberhaupt-ein-islamischer-Staat?_vl_backlink=/home/index.do