Gewaltbereit und subventioniert – Österreichs Linksextremisten

linksextremisten

Gewaltbereit und subventioniert – Österreichs Linksextremisten 

Niemand ist vor ihnen sicher! Sie vermuten hinter jedem patriotischen Österreicher einen Neofaschisten, einen Rassisten, einen Hetzer und ihre „Antifa“-Ideologie rechtfertigt für sie jede aggressive Attacke gegen Andersdenkende. Ob sie dabei demokratische Parteiveranstaltungen mit ihren organisierten Brüllorgien stören oder zarte Damen, welche im Abendkleid zu einer Tanzveranstaltung eilen, körperlich attackieren, ist ihnen einerlei. Für sie zählt nur Chaos, Anarchie und Gewalt. Sie brauchen nicht zu arbeiten, denn ihre heimlichen Sponsoren, die linken Machthaberer, lassen Steuergeld in ihre Organisationen fließen und so leben Österreichs Linksextremisten, im demokratischen Schutz eines Rechtsstaates, den sie unterminieren, ihre pseudopolitischen, neurotischen Obsessionen hemmungslos aus

Das Innenministeriums beobachtet diese linke Szene, welche im Verfassungsschutzbericht wie folgt definiert wird, eher oberflächlich, denn Jagdgesellschaften gegen rechts haben Narrenfreiheit: „Mit Gewaltakzeptanz und -befürwortung verbundene linksextreme Positionen, die in der Auseinandersetzung mit anderen politischen Weltanschauungen bewusst Gesetzesbrüche einkalkulieren, sind Beobachtungsgegenstand der österreichischen Staatschutzbehörden. Deren Aufgabe besteht in der Abwehr von Gefahren, die die Funktion der verfassungsmäßigen Einrichtungen beeinträchtigen oder gegen die öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit gerichtet sind.“

Als Akteurinnen und Akteure schlüsselt der Staatsschutz folgende Gruppen auf: „Linksradikale Gruppierungen finden sich einerseits auf Basis marxistisch- leninistischer und trotzkistischer Ideologie durch Fortführung traditioneller Kaderparteien bzw. neu gegründeter Gruppierungen und andererseits vor dem autonom-anarchistischen Hintergrund der so genannten „Neuen Linken“. Die österreichische Linksextremismusszene ist als heterogenes Konglomerat verschiedener Gruppierungen, Organisationen und Einzelaktivistinnen und Einzelaktivisten zu beschreiben. Reale Bedrohungslagen für die öffentliche Sicherheit ergeben sich vor allem in Zusammenhang mit Gewalttaten bei eskalierenden Protesten und Demonstrationen, die in der Vergangenheit zu Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Schmieraktionen geführt haben.“ Sie haben Verbindung zu ausländischen Gruppierungen und organisieren sich international über elektronische Medien, nehmen an internationalen Aktionen und Schulungen teil. All diese Details zeigen ein beträchtliches qualitatives und quantitatives Demokratiegefährdungspotential auf.

Präsent sind Personen dieser Szene etwa in Wien, im Amerlinghaus oder im von ihnen besetzten Ernst Kirchweger Haus, in dem sie ein „internationalistisches antifaschstisches Zentrum“ errichten und folgende Ideologie verkünden: „Wir, verschiedene österreichische und ausländische Gruppen - AsylantInnen, Obdachlose, AktivistInnen der Antifa-Bewegung u.a. - haben dieses Haus besetzt, um unsere Vorstellungen von kollektivem Zusammenleben und -arbeiten verwirklichen zu können. Das Haus im Besitz der KPÖ wird großteils nicht oder nur vorübergehend benutzt. Wir fordern die leerstehenden Räume für uns und die teilweise benützten zur gemeinsamen Arbeit gegen Faschismus, Rassismus und Fremdbestimmung.“ – auf Kosten der österreichischen Steuerzahler versteht sich.

Während andere Vereine und Institutionen um wenige tausend Euro Förderung betteln müssen, hat die rot-grüne Wiener Stadtregierung für ein längst umstrittenes links-alternatives Projekt anscheinend Geld im Überfluss. So bekam das Amerlinghaus am Spittelberg 2012 zur bisherigen Förderung von 260.000 Euro noch einmal 140.000 Euro dazu.  Als bereits sicher gilt außerdem, dass die Stadt Wien 2013 erneut 245.000 Euro nachschießen will. Seit dem Jahre 1978 hat sich eine rot-grün-anarchistische Hausgemeinschaft dort eingenistet. Subventioniert von der rot-grün regierten Stadt Wien hat man es sich dort auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers bequem gemacht. Vereine und Gruppierungen, die den nach links ausfransenden Rand der beiden Wiener Regierungsparteien repräsentieren und deshalb sehr hoch in der Gunst der finanziellen Zuwendungskultur stehen, haben dort Unterkunft bezogen. Dass dort nicht nur marxistische Ideen umgesetzt werden sondern sogar bei Finanzspekulationen 40.000 Euro Steuergeld verprasst wurde, wirft ein bezeichnendes Licht auf die wahre Moral der Antifa-Aktivisten, die autonomen Gewalttäter der Linkspartei.

Im Kampf gegen vermeintliche rechte Feinde ist diesen Leuten jedes Mittel billig. Gewalttaten, von linken Gutmenschen verübt, werden sofort möglichen „Neonazis“ unterstellt. Diese Methode hat System, schrieb doch bereits Hans Weigel, in seinen "ad absurd um“ Satiren: „Wenn ich Kommunist wäre, egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt ein Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden. Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen…“ Das sind die Methoden der radikalen Gutmenschen, in der Psychologie als „Haltet den Dieb“ – Spiel bekannt.

Jetzt haben diese Linksextremisten einen Schwerpunktfeind verortet: Graz, denn bei der letzten Gemeinderatswahl hat dort die absolut seriös wahlwerbend Heimatpartei FPÖ einen Sieg errungen und das akzeptieren die antidemokratisch programmierten Linken natürlich nicht. Sie störten, wie immer, angemeldete Veranstaltungen der FPÖ und der Steuerzahler muss, wie immer, die Kosten des Polizeieinsatzes bezahlen, den diese Chaoten verursacht haben, organisiert auch von den Kommunisten, welche 20% der Stimmen bei dieser Gemeinderatswahl erhielten. Daraufhin vergesellschafteten sie gleich die ganze Stadt mit der Devise: „Graz gehört uns allen“. Diese Marxisten verschweigen wohlweislich, dass sie die Nachfolger jener Schreckensherrscher sind, auf deren Konto der größte ideologisch legitimierte Massenmord der Weltgeschichte geht, laut „Schwarzbuch des Kommunismus“ über 100 Millionen Tote. Auf ihrer Internetseite kjoe.at ist so mancher Kummerl-Schwachsinn nachzulesen, etwa, dass ein „revolutionäres Frauenbild zu unerwarteten weiblichen Orgasmen“ führen kann. Die Internetnetzwerke sind vielfältig, im Dunstkreis der vernetzten Linken publiziert „Mayday Graz“ mit dem Zentralorgan „enterhaken“ folgendes: „enterhaken ist der Versuch antifaschistische Informationen, vor dem Hintergrund eines massiven gesellschaftlichen Rechtsrucks, zu verbreiten. Daher berichten wir über die Aktivitäten Rechtsextremer und Neonazis und versuchen eine größere Öffentlichkeit auf rechtsextreme Personen, Organisationen und Netzwerke aufmerksam zu machen, um effizient Widerstand organisieren zu können. Den Schwerpunkt setzen wir auf Graz, wo sich nach wie vor NeofaschistInnen und RassistInnen tummeln, lange Zeit ohne auf nennenswerten Protest zu stoßen. Antifaschismus heißt für uns Antikapitalismus und aktives Eintreten gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und jegliche Art von Nationalismus.“ Dieser Gedankenschrott wird auch auf anderen Agitprop – Internetseiten verbreitet, wobei man nicht zimperlich ist, auch zur Gewalt, etwa gegen Studentenverbindungen, aufzurufen. Da füttert die „grüne bildungswerkstatt“ mit dem auch aktiv bei Demonstrationen agierenden Herrn Öllinger die Seite „stopptdierechten“. Dort wird auch gleich erklärt, was eigentlich rechtsextrem ist: Der freiheitliche Programmgrundsatz: „Freiheit steht als höchstes Gut jedem Einzelnen und jeder natürlich gewachsenen Gemeinschaft, von der Familie bis zum Volk, unverzichtbar zu.“ passt ihnen nicht, denn dass der Einzelne nur in einer Gemeinschaft überleben kann, das stört sie, auch wenn die Gemeinschaft bezahlen muss, dass überhaupt Freiheit auf solchen Internetseiten möglich ist. Auf „gegenrechts“ zeigt „Heidi und der Antifa-Hai und die Burschis“ den Rechten die Zähne. Selbstverständlich schießen sich auch die jungen Sozis auf rechts ein: „"Es ist Zeit endlich dagegen aufzustehen, dass manche Parteien nur Vorurteile und Hass gegenüber Randgruppen schüren", erklärt der Grazer SJ Vorsitzende Manuel Oberreiter auf sjoe.at, oder meint er etwa den Türken Erdogan, der ja die Demokratie nur so lange benutzen will bis er am Ziel ist? Sicherlich nicht, denn all diesen Linken sind Ausländer, ob antidemokratisch oder kriminell, lieber als jeder „kapitalistische“ Österreicher.

Auch außerhalb ihrer nur so von Hass triefenden Propagandamedien haben die Linkschaoten starke Verbündete, jene Alt-68er, welche den Marsch durch die Instanzen geschafft haben und heute die Machtpositionen in Politik, Medien, Justiz und meinungsmanipulierenden NGO´s besetzt halten. Etwa Bruno Aigner, der ewige Intimus von Heinz Fischer, oder die ehemaligen SPÖ Minister Ferdinand Lacina und Caspar Einem, der SPÖ Clubobmann Josef Cap sowie der SPÖ Europaparlamentarier Hannes Swoboda. Der grüne Nationalrat Peter Pilz und der ORF-Journalist Raimund Löw waren sogar Mitglieder der trotzkistischen Gruppe Revolutionäre Marxisten. Die linke Studentenbewegung hat eine ganze Generation von heute einflussreichen Linken geprägt, welche nur allzu bereitwillig die Jagd auf rechts unterstützen und augenzwinkernd Gesetzesübertretungen ihrer Günstlinge dulden. Michael Jeanne schrieb im „Express“ am 18.10.68 über die Geisteshaltung Linker aus dem Umfeld von VSStÖ und der Fraktion Neue Linke: „Lauter bekannte Gesichter: Ho-Chi-Minh-Schreier im Mao-Look, Hörsaal-1-Protagonisten, Ring-Marschierer. Mit einem Wort: Die intellektuellen Lenin-Epigonen Wiens. Ein kleiner Kerl mit Nickelbrille: Wir scheißen auf Autoritäten. Wir brauchen sie nicht. Eine blonde Megäre: Die Nazis sind schuld. Ein bärtiger Teufel-Anhänger: Alle Professoren sind Schweine...“ Diese Beschreibung wirft ein bezeichnendes Licht auf die Unterstützer der heutigen Linkschaoten, sie folgen ihren Vorbildern vorbildlich. Sind die alten Feinde, die Nazis, altersbedingt fast ausgestorben, na so unterstellt man eben den Spätgeborenen das sie Neonazis sind, denn was sollten die Linksextremen denn machen, wenn ihnen am Ende die Feindbilder abhanden kommen? Konstruktiv arbeiten und Steuern zahlen? – welch eine Zumutung, dass sollen gefälligst die faschistischen Kapitalisten machen!

Wie konnte es soweit kommen, dass die Linke solch militante Österreichvernichter hervorbringt? Das österreichische Volk ist in seinem geistigen und biologischen Bestand bedroht. Geschichtsfälschungen, Politikerverdrossenheit sowie kultureller Niedergang brachte eine egoistische, kritikunfähige Spaß- und Genussgesellschaft hervor, die ausschließlich materiellen Werten huldigt und an den Staat Ansprüche auf Kosten der nächsten Generationen stellt, ohne sich der umfangreichen Pflichten bewusst zu sein, welche einer Volksgemeinschaft Zukunftssicherung garantiert. Volks- und Staatsbewusstsein wurden von multikulti - Beliebigkeit abgelöst, verbunden mit einem Rückgang der Geburtenrate bei autochthonen Kindern und einer hemmungslosen Zuwanderung fremder Kulturen. Hohe Scheidungsraten und Zunahme der Singlehaushalte, sowie ein feministisches Genderweltbild begünstigen die sich abzeichnende Dekadenz und den durchaus möglichen Machtverlust der österreichischen Mehrheitsbevölkerung. Die Forderung der extremen Linken all diese Entwicklungen als Menschenrecht zu festigen und diese ihre Maximen auch mit Gewalt umzusetzen ist evident und in ihrem täglichen Handeln sowie ihren theoretischen Schriften nachvollziehbar. Sie werden ihr destruktives Werk weiter fortsetzen, da ihnen kaum Widerstand entgegengebracht wird, auch von bürgerlicher Seite nicht, denn der Kampf gegen Rechts rechtfertigt alle noch so österreichvernichtenden Aktionen der Linksextremisten – bis es zu spät für eine Rettung unserer Heimat ist.

http://www.youtube.com/results?search_query=linke+chaoten&sm=3