Dschihad – Krieg dem Westen

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http://koptisch.wordpress.com/2010/04/30/bekannte-islamische-website-ruft-zum-finalen-dschihad-auf/

 Dschihad – Krieg dem Westen 

Wer die täglichen Kriegs- und Gewaltmeldungen aus aller Welt in den Massenmedien aufmerksam verfolgt, muss feststellen, dass fast ausschließlich über islamische Staaten oder moslemische Terroristen berichtet wird. Nach den unglaublichen Selbstmordattentaten in Pakistan, Irak, Afghanistan, Indien, im Jemen, Saudi-Arabien, den Vernichtungskriegen am Balkan, in Libyen, Sudan, Somalia, Tschad, Palästina, Syrien usw. wird jetzt auch in Mali für Allah gekämpft. Die moslemischen Gotteskrieger verstehen in ihrer Koranauslegung unter Friede – dar Al-Islam – nur Gebiete, in denen das islamische Gesetz, die Scharia gilt. Wenn in Staaten noch „Ungläubige“, also Nichtmoslems, regieren, herrscht dort Krieg – dar Al–Harb. Diese Dschihadisten bekämpfen jedoch nicht nur Andersgläubige, sie töten sich auch gegenseitig: Türken gegen Kurden, Schiiten gegen Sunniten und die radikalen Moslembrüder sind in Ägypten an der Macht. Fanatische Salafisten sind von Bosnien kommend in Europa islamisierend aktiv, finanziert von den Erdölmilliarden der Wahabiten. Über manche Konfliktherde wird kaum berichtet, so z.B. über Südthailand - Malaysia, Ost – Timor/Indonesien, die Philippinen, Nigeria, Tschetschenien, die Sahelzone oder über die Uiguren in China. Untereinander sind die Moslems zerstritten, ihr erklärtes gemeinsames Ziel jedoch ist die Errichtung eines weltweiten moslemischen Kalifats. In ihrem Einflussbereich gibt es keine Trennung von Religion und Staat: „In der Welt des Islam ist es heute immer noch lebensgefährlich, für eine Trennung von Religion und Politik einzutreten. Selbst in der Türkei, wo Religion und Politik getrennt sind, erstarken die Fundamentalisten.“ schreibt der islamische Professor Bassam Tibi. Der türkischer Regierungschef Recep Erdogan bestätigt diese totalitäre, antidemokratische Position: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Nicht nur grenzenlose Gewalt wird bei der Zwangsislamisierung eingesetzt, die Moslemzuwanderer verkünden auch ganz offen in ihren Gastländern: „Wir gebären euch zu tode, Allah hat uns euer Land geschenkt.“ – bereits im Jahre 2025 rechnen Demographen mit einem moslemischen Weltbevölkerungsanteil von mindestens 30%. Die Bild Zeitung zitiert dazu Vural Öger, SPD-Politiker und „deutschen“ Unternehmer: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“. Die hemmungslose Vermehrungs- und Zuwanderungswaffe, gepaart mit rücksichtsloser Gewaltbereitschaft führt in Europa bereits zu islamischen Ghettogesellschaften, in denen die autochthone Bevölkerung fremd im eigenen Land ist. In Schulen, etwa in Teilen Wiens, beträgt der Ausländeranteil bereits an die 90% - Tendenz steigend, denn die Überbevölkerung in islamischen Staaten führt zu unkontrollierten Migrationsströmen und die Menschenschleppermafia überflutet Europa mit Scheinasylanten. Bereits 1998 analysierte der Sozialforscher Ernst Gehmacher: „In Ägypten kommen auf einen Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche mehr als 800 Bewohner, in Deutschland sind es 11 Einwohner…Und die Bevölkerung wächst – und Kinder werden groß, die keine Chance auf ein befriedigendes Leben haben, auch nicht bei größter Bescheidenheit. Daraus werden junge Männer, für die der Krieg die beste aller Lebensformen ist. Der Guerillakrieg, der Bandenkrieg, der Terrorkrieg, der Religionskrieg.“ Damit bestätigt er die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti, der in seinem Werk „Masse und Macht“ den Islam als Kriegsreligion bezeichnet hat, indem sich radikal fanatisierte Moslemmassen zum Kampf gegen die Ungläubigen zusammenrotten: „Der Koran, das von Gott inspirierte Buch des Propheten, lässt keinen Zweifel darüber - "Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jedem Hinterhalt gegen sie."“

Ulrich Schäfer bringt in seiner Analyse: „Der Angriff – Wie der islamische Terror unseren Wohlstand sprengt“ noch einen weiteren Aspekt im Kampf der Moslems gegen das Abendland zur Diskussion, der wohlweislich verschwiegen wird: den Wirtschaftskrieg. Im Namen einer Religion, die in Wahrheit eine Ideologie ist, im Namen Allahs und Al – Kaidas, wollen die islamischen Attentäter unsere Industriegesellschaft dort treffen, wo sie am empfindlichsten ist: „..die Handelswege und Börsen, die Unternehmen und Anleger, die Symbole der westlichen Wirtschaft, die Banken und Hotelketten, die Versorgungswege für Öl und Gas – und damit uns alle.“ Die immensen Kosten zur Sicherung des empfindlichen Wirtschaftskreislaufes betragen Milliarden Dollar jährlich, welche die Industriestaaten aufbringen müssen. Diese in Zukunft unfinanzierbaren Kosten sollen die westliche Welt sprengen und das Abendland reif für eine Installierung eines moslemischen Kalifats machen. Im Herbst 2010 sprach die deutsche Bundeskanzlerin erstmals aus, warum Europa am Hindukusch und am Horn von Afrika verteidigt werden muss – weil Krieg herrscht! „Und nun wird Krieg auch auf deutschem Boden geführt, an Bahnhöfen und Flughäfen, in Hotels und Shopping-Zentren, auf Weihnachtsmärkten und in Einkaufsstrassen. Er wird geführt gegen einen Feind, der im Dunkeln operiert, aus dem Hinterhalt zuschlägt. Dieser Feind ist schwer zu fassen, weil er ständig sein Gesicht verändert…Al–Kaida hat in europäischen Großstädten seine Schläfer platziert, die irgendwann geweckt werden und unseren Wohlstand zerstören könnten. Al-Kaida kann zudem auf immer mehr homegrown terrorists zurückgreifen, auf junge, oftmals gut ausgebildete Männer, die im Westen aufgewachsen sind, einen normalen Beruf erlernt oder eine Universität besucht und sich dem radikalen Islamismus zugewandt haben.“ Die Polizei, der Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst beurteilen die islamische Bedrohung als gefährlichstes Schreckensszenario, denn in der BRD gibt es 32.000 als radikal eingestufte Islamisten von etwa fünf Millionen in Deutschland lebenden Moslems. Allerdings schwimmen diese potentiellen Terroristen unter ihren Glaubensbrüdern wie Fische im Wasser, denn laut einer Studie der Universität Bielefeld, sind immerhin 35,7% von islamischen Jugendlichen in Deutschland bereit körperliche Gewalt anzuwenden, um sich gegen Ungläubige durchzusetzen und 24,3% würden andere erniedrigen, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient. 28,5% finden Gewalt gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht und unfassbare 23,2% rechtfertigen Tötungen von Andersgläubigen, im Kampf für den Islam. Die Botschaft des Alparslan Türkes „Das Türkentum ist unser Körper, der Islam unsere Seele“ fällt bei diesen moslemischen Jugendlichen auf fruchtbaren Boden, sie wollen sich auch niemals integrieren. Samuel P. Huntington spricht in seiner Studie: „Kampf der Kulturen“ auch von einem kalten Krieg zwischen dem Islam und dem Westen und er spricht weiters von einer Harmonieillusion bei naiven Europäern, welche potentielle Bedrohungen Kleinreden. „Kulturkreise sind das umfassendste „Wir“ in dem wir uns kulturell zuhause fühlen, gegenüber allen anderen „Sie“ da draußen.“

Auch Österreich ist Teil der moslemischen Eroberungsstrategie und längst keine Insel der Seligen mehr. Dass sich in Europa und somit auch in Österreich in nächster Zeit islamische Angriffe auf die Wirtschaftinfrastruktur ereignen werden, darüber sind sich die Sicherheitsexperten einig. Die Frage ist nur: wann genau und wo. In Frankreich sichert derzeit das Militär potenzielle Terrorangriffsziele, Männer in Kampfanzügen vor dem Eifelturm sind in den Medien zu sehen. Und Objektschutz in Österreich? Wie würde der ausschauen? Eines ist sicher, auch nach dem Tod von Osama bin Laden herrscht in der Alpenrepublik Terrorgefahr, dies bestätigt auch der Verfassungsschutzbericht des Innenministeriums: „Der religiös motivierte Extremismus und Terrorismus stand im Jahr 2009 im Zentrum der Bearbeitung durch das .BVT. Insbesondere die Tendenzen einer Verschärfung der Radikalisierungs- und Rekrutierungsaktivitäten im Bundesgebiet haben sich bestätigt. Der „home-grown“ Extremismus bzw. Terrorismus mit transnationalen Vernetzungen der Exponenten stellt die größte Gefährdung für Europa und für Österreich dar. Die salafistisch-jihadistische Ideologie und insbesondere das Konzept des Globalen Jihad finden weiterhin weltweit Resonanz.“

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