09/2014

dschihadisten

Spitzenartikel - unbedingt lesen:

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3852186/Wem-gehort-die-Welt?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?from=suche.intern.portal

 

Moslems morden für Allah!

Die Gräueltaten radikaler Islamisten der Terrorgruppe Islamischer Staat (im Irak und Syrien, ISIS) erreichen im Irak mittlerweile die Ausmaße eines Völkermordes. Im eroberten mittleren und nördlichen Teil des Landes werden sukzessive Christen, Kurden und Jesiden ermordet und vertrieben. Ziel der Terrorgruppe ist eine religiöse Säuberung ihres Kalifats. So soll auch das heiligste Denkmal der Muslime, der Kabba in Mekka, zerstört werden, da man keine Steine anbeten dürfe.

http://www.unzensuriert.at/content/0015911-Im-Irak-droht-ein-V-lkermord-Minderheiten

Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen. 

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nichtislamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

http://schreibfreiheit.eu/2014/08/12/christenverfolgung-in-europa-endgultig-angekommen/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Schreibfreiheit+%28Schreibfreiheit%29

 

http://diepresse.com/home/panorama/religion/3853866/Muslime-drohten_Wir-bringen-euch-Christen-um?parentid=0&act=2&isanonym=null

Der Koran ist mit unseren Gesetzen unvereinbar – (am Beispiel des deutschen Grundgesetzes etwa:)

http://europenews.dk/de/node/3990

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime ...

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen:
§ 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1)
§ 154 StGB Meineid (1+2)
§ 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen
§ 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „... und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen ...“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen ...“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (...)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (...) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es:
„Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze - nämlich die göttlichen Gesetze - als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm - ALS GRUNDGESETZ - …“
(ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der "friedlichen" Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„ ... Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren - auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an 'Religionen' gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4
(Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

Hintergrund Islamkonferenz:
Nein zum Grundgesetz - Muslime nehmen Beschlüsse zurück 

Kairoer "Erklärung der Menschenrechte im Islam" - Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Charta der Grundrechte in der Europäischen Union

Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789

Resolution 217 A - Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Flaig: Es kann keine islamischen Menschenrechte geben

Prof. Dr. Schirrmacher: Scharia - Das islamische Strafrecht

Prof. Dr. Schirrmacher: Frauen unter der Scharia  

 

Die Österreicher arbeiten 224 Tage im Jahr für den Staat

Es ist ein Trauerspiel: Die Österreicher müssen immer länger für Vater Staat arbeiten.

Das Land fällt mit steigender Abgabenquote weiter hinter andere Staaten Europas zurück.

http://www.unzensuriert.at/content/0015933-sterreich-hat-innerhalb-von-zehn-Jahren-53000-T-rken-eingeb-rgert

 

Mordaufrufe: Wien als Hotspot für radikale Islamisten

http://www.tt.com/home/8793929-91/kurier-wiener-islamisten-drohen-yeziden-mit-mord.csp

 

Bevölkerungswachstum in Afrika führt in globale Katastrophe

http://www.welt.de/politik/ausland/article131157709/2050-muss-Afrika-zwei-Milliarden-ernaehren.html

 

SPÖ-Bürgermeister appelliert an Bauern: Verkauft keine lebenden Schafe an Gäste!

http://www.unzensuriert.at/content/0015930-SP-B-rgermeister-appelliert-Bauern-Verkauft-keine-lebenden-Schafe-G-ste

 

1000 Unterstützer mordender IS-Terroristen in Österreich

Der Krieg der IS-Anhänger - IS steht für die Terrorgruppe Islamischer Staat - ist von uns scheinbar weit entfernt. Derzeit finden die brutalen Kämpfe zum Großteil im Irak und in Syrien statt. Doch so weit entfernt ist der IS-Terror von uns auf den zweiten Blick nicht mehr. Denn auch in Europa, ja sogar in Österreich, gibt es vermehrt Anhänger der Terrorgruppe.

Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, soll es in Wien um die 1000 Unterstützer geben. Karl-Heinz Gründböck, Sprecher des Innenministeriums, gibt an, dass die Terroristen großteils über Moscheen und Vereine versuchen würden, neue Anhänger zu gewinnen. Die Moschee in der Venediger Au im 2. Wiener Gemeindebezirk soll eine der attraktivsten Orte zur Rekrutierung sein.

http://www.unzensuriert.at/content/0015944-1000-Unterst-tzer-mordender-Terroristen-sterreich

AMS bezahlte 55.000 Euro für Trainingslager von 22 Profifußballern

http://www.unzensuriert.at/content/0015945-AMS-bezahlte-55000-Euro-f-r-Trainingslager-von-22-Profifu-ballern

Sozialleistungen locken Tschetschenen an – Sicherheitsrisiko für Österreich!

http://www.unzensuriert.at/content/0015968-Johann-Gudenus-sterreich-ist-nun-Tschetschenen-Tatort

Fatwa zu der Frage, ob der Kampf [arab. Jihad] für Muslime in unserer Zeit Pflicht ist

Von dem Rechtsgutachter Dr. Muhammad al-Arifi, dem sehr populären muslimischen Gelehrten, Prediger, Rechtsgutachter, promovierten Islamwissenschaftler, Dozent an der Lehrerfakultät der König Sa'ud Universität in Saudi-Arabien

Der Kampf für Allah ist eine Pflicht! Die [muslimische] Nation kann nicht ohne Kampf [arab. Jihad] leben. Wir können ohne Kampf nicht leben. Ich schwöre bei Allah, wir können uns nur durch den Kampf von der Erniedrigung befreien. Jedes Volk, das den Kampf aufgibt, wird erniedrigt und von den ungläubigen, niedrigen Nationen beherrscht. Die [muslimischen] religiösen Gelehrten sind sich über die Pflicht zum Kampf in unserer Zeit einig. Hier ist der Kampf gemeint, der nach den islamischen Vorschriften und unter der eindeutigen Fahne vonstatten geht ...

Ich bitte Allah, den Allmächtigen, Erhabenen darum, die Fahne des Kampfes zu erheben. Allah, ermögliche den Kämpfern in Syrien den Sieg. Allah, zeige uns ihre Werke [d.i. die Rache] gegen Bashar [al-Assad, den syrischen Präsidenten] und die Safawiden [eine verachtende Bezeichnung für Iraner]..."

Quelle: www.youtube.com/watch?v=W-VSURH-Ffk

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5fe29bcb1ca.0.html

Koransuren: http://www.koransuren.de/koran/sure9.html

Kommt in Europa ganz legal der Dschihad?

http://m.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

Noch ein Islamischer Staat!!

http://de.radiovaticana.va/news/2014/08/22/nigeria:_boko_haram_will_ebenfalls_einen_islamischem_staat/ted-821147

80 Massenquartiere mit Bettlern, Prostituierten und Kriminellen als Mieter

http://www.unzensuriert.at/content/0016003-80-Massenquartiere-mit-Bettlern-Prostituierten-und-Kriminellen-als-Mieter

Das Sind die Folgen unserer Toleranz!!!

Die Verschwörung des Schweigens

Der "Sex Grooming Skandal" von Rotherham hat die Nation aufgerüttelt. Aus Angst, eine Rassismus-Debatte auszulösen, haben britische Jugendämter jahrelang Sex-Verbrechen pakistanischer Männer ignoriert.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/international/3725498/verschwoerung-des-schweigens.story

Ukrainisches Regime hat kein Interesse mehr an MH17-Absturz

Laut der malayischen Zeitung New Straits Times soll die Passagiermaschine MH17 durch einen Kampfjet abgeschossen worden sein. Die Zeitung beruft sich dabei auf Militärexperten, die von einem Kampfeinsatz eines auch von der ukrainischen Luftwaffe verwendeten Jagdflugzeugs vom Typ SU 25 ausgehen. Dieses soll durch den Einsatz einer Luft-Luft-Rakete und einer 30-mm-Bordkanone das Verkehrsflugzeug zum Absturz gebracht haben. Einschuss- und Splitterschäden an gefundenen Wrackteilen würden diesen Hergang des Flugzeugunglücks belegen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016017-Ukrainisches-Regime-hat-kein-Interesse-mehr-MH17-Absturz

 

Millionen von Muslime besuchen heilige Stätten in Mekka

Der Islam ist unter anderem nicht nur eine militante Religionsgemeinschaft, sondern auch ein Milliardeneschäft. Und dies gilt vor allem für die islamischen Pilgerstätten in Mekka und Medina. Laut einer Studie der Handelskammer in Mekka werden heuer zur Pilgerfahrt nach Mekka allein rund zwei Millionen Muslime erwartet. In den Kassen der Reiseveranstalter, Quartiergeber und Händler schlägt sich dies mit Einnahmen von 8,5 Milliarden Dollar zu Buche. Allein gegenüber 2013 rechnet man mit einem Umsatzzuwachs von rund drei Prozent. So geben Pilger, die aus dem Ausland nach Mekka reisen,  im Durchschnitt rund 3.500,-Euro aus.

Pilgerfahrten sind Gefahrenquelle für radikale Islamisten

Die Pilgerfahrten nach Mekka und Medina sind aber nicht nur ein religiöses Großereignis sondern auch ein Gefahrenherd für Saudiarabien selbst. Fanatische Pilger aus anderen Ländern könnten die Saat des Terrors ins Land tragen. Dort schaut das Königshaus mit Sorge auf den Irak und nach Syrien, wo die Terroristen des "Islamischen Staates"(IS) weiter auf dem Vormarsch sind. Die saudischen Stämme im Grenzgebiet zu Syrien und dem Irak haben enge Verbindungen zu sunnitischen Clans mit offener  Sympathie für die IS-Kämpfer. Aktuell sollen mehr als 3.000 junge Saudiarabier  in Syrien und Irak im Kampfeinsatz auf Seiten der IS stehen.

Motiviert durch  Islamisten aus anderen arabischen Ländern könnten die Glaubenskämpfer sehr bald auch in Saudiarabien ein islamistisches Kalifat errichten wollen, das dann die totale Macht auf der arabischen Halbinsel erobern könnte.

http://www.unzensuriert.at/content/0016014-Millionen-von-Muslime-besuchen-heilige-St-tten-Mekka

120.000 Schüler haben keine rotweißrote Staatsbürgerschaft

Von den rund 1,1 Millionen Kindern, für die in der nächsten Woche die Schule wieder beginnt, haben 120.110 keine österreichische Staatsbürgerschaft. Die meisten von ihnen kommen aus der Türkei, Serbien, Montenegro und immer mehr aus Deutschland.

LESEN:

http://www.andreas-unterberger.at/2014/08/keine-islamistischen-terroristen-sondern-korangetreue-gotteskrieger/#sthash.buC9uljo.dpbs

 

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/unwissend-aber-bereit-zu-sterben-islam-fuer-dummies-dieses-buch-kaufen-europas-is-kaempfer-vor-dem-dschihad_id_4086131.html

Das Sind die Folgen unserer Toleranz!!!

Die Verschwörung des Schweigens

Der "Sex Grooming Skandal" von Rotherham hat die Nation aufgerüttelt. Aus Angst, eine Rassismus-Debatte auszulösen, haben britische Jugendämter jahrelang Sex-Verbrechen pakistanischer Männer ignoriert.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/international/3725498/verschwoerung-des-schweigens.story

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) setzt einem Bericht zufolge immer häufiger radikale Islamisten aus Deutschland als Selbstmordattentäter und Kämpfer in Syrien und im Irak ein. Es gebe Hinweise, dass "einige Männer aus Nordrhein-Westfalen im Irak Selbstmordattentäter des Islamischen Staates geworden sind", sagte der Leiter des Verfassungsschutzes in Düsseldorf, Burkhard Freier, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS).

 

https://de.nachrichten.yahoo.com/bericht-is-setzt-deutsche-selbstmordattent%C3%A4ter-163208594.html

 

Afghanische Asylwerber inszenierten Massenschlägerei in Graz

 

Eine Schlägerei mit rund 40 Beteiligten in Graz hat Samstagfrüh mit vier Verletzten geendet. Die afghanischen Staatsbürger trugen ihren Streit bewaffnet mit Messern, Schlagstöcken, Baseballschlägern, Schlagringen und Macheten aus.

 

http://steiermark.orf.at/news/stories/2665805/

 

Drohung eines fanatischen IS-Kriegers an Österreich

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/ISIS-Krieger-Firas-H-droht-jetzt-Oesterreich/156294052

 

Terror-Salafismus: Von Bonn nach Frankfurt

Salafismus - dessen neuester militärischer Arm als "Islamischer Staat" (IS) im Nahen Osten ein Schreckensregiment ausübt - breitet sich in der Main-Metropole Frankfurt zügig aus. Vorbild ist die frühere Bundeshauptstadt Bonn, das "Mekka am Rhein". Die mehrere hundert Köpfe umfassende Bonner Salafisten-Szene ist nach einem Jahrzehnt des Wachstums groß genug, um sich auf verschiedene Stadtteil-Moscheen zu stützen und sich in mehrere miteinander kooperierende Gruppen (Al Shabaab-Miliz) und Zellen auszudifferenzieren. Eine Bonner Spezialität: Die von Saudi Arabien finanzierte Al-Fahd-Akademie im Bonner Stadtteil Bad Godesberg. Schule und Moschee fungieren bis heute als akademischer Leuchtturm des Bonner Radikal-Islams, der durch zahlreiche Besuche der Stadtvorstände als "Bildungseinrichtung" geadelt wurde. Der über die "Akademie" eingefahrene Image-Gewinn strahlt bis heute auf die Gesamtszene aus. Die Anbiederung des regionalen Monopol-Mediums (Bonner Generalanzeiger) und der etablierten Lokalpolitik an die saudischen Geldgeber erfolgte in Form des üblich gewordenen, politisch korrekten "Dialogs", in den man höchstens einige kritische Worte als Sedierung einzuflechten verstand.

Salafistische Szene veränderte Bonn

Dass sich die ehemalige Bundeshauptstadt jedoch radikal veränderte, konnten jene Bürger sehen, die sich nicht nur in Redaktionsstuben und Gremiensitzungen bewegten, sondern im Bonner Vorort Mehlem umschauten. Bereits vor Jahren fielen große Karossen auf, in denen traditionell gekleidete Muslime und verschleierte Frauen saßen. Wenn Pierre Vogel, das sich "Abu Hamza" nennende Salafisten-Original, an einer Tankstelle an der Bundesstraße 9 breitbeinig seinen VW-Tuareg (amtliches Kennzeichen: Ham-za-911) parkte, durfte man von ungestörten Propagandatreffen des Netzwerks ausgehen.

Bonner Salafismus: Messerstiche, Bombenanschlag

Die Aktivitäten des Bonner Salafisten-Biotops spitzten sich schließlich zu: Im August 2012 verletzten in der Nähe der Fahd-Akademie bewaffnete Salafisten zwei Polizisten mit Messern schwer. Die zwei Täter schlugen aus einer Gruppe von über hundert extrem aggressiven und gewaltbereiten Salafisten zu. Das Ziel der aufgebrachten Gruppe: Eine Demonstration der islamkritischen Partei PRO NRW anzugreifen, die sich gegen das fundamentalistische Zentrum richtete. Die Medien machten "Rechtspopulisten" für die "Eskalation" verantwortlich: Die fundamentalistische Indoktrination in den Räumen der "Akademie", die Mobilisierungskraft der Bonner Salafisten-Szene waren hingegen zweitrangig, gehörten in den Vorstellungen politisch korrekter Journalisten zum Bonner Lokalkolorit.

Wenige Monate später, im Dezember 2012, verhinderte nur ein defekter Zündmechanismus ein Blutbad. Die "Bombe von Bonn", am Gleis 1 des Hauptbahnhofs in einer Reisetasche abgelegt, hätte im vorweihnachtlichen Trubel unzählige "Ungläubige" zerfetzt und verstümmelt. Die Dimension erinnert an die islamistischen Großanschläge von Madrid (2004, 19 Tote) und London (2005, 56 Tote), die mittlerweile jedoch der medialen Amnesie anheim gefallen sind.

Terrorzelle in Bonn-Tannenbusch

Kurz nach dem Anschlag deckte ein hektischer Ermittlungsaktivismus zumindest eine terroristische Salafistenzelle im Stadtteil Bonn-Tannenbusch auf. Zum harten Kern gehörten neben dem mutmaßlichen Bombenleger Marco G. die zwei Türken Koray D. und Tayfun S. - alle Besucher einschlägig bekannter Bonner Moscheen. Die Zelle hortete Waffen und Sprengstoff, legte eine Liste mit Anschlagszielen an - darunter Politiker der Partei PRO NRW. Die Bonner Szene wird schon seit Jahren nicht mehr allein durch den umtriebigen Hassprediger Pierre Vogel, der im linkslastigen Westdeutschen Rundfunk (WDR) lange Jahre als "Islamexperte" fungierte, repräsentiert. Gerade die islamistische B-Prominenz hat sich einen Namen gemacht und sich durch Taten profiliert.

An manchen Händen klebt mittlerweile Blut. Prominentes Beispiel: Der ehmalige Hartz-IV-Bezieher und mutmaßliche Sozialhilfebetrüger Ibrahim Abou Nagie organisierte die Koran-Verteilungsaktion "Lies!" und gastierte über Monate mit seinem Propagandatrupp bundesweit in größeren Städten.

Bonner Salafistenprominenz: Propagandisten und Terroristen

Abou Nagie soll auch Kämpfer rekrutiert haben. Der Bonner Dschihadist Bekay Harrach wurde 2010 in Afghanistan getötet. Das Bonner Brüderpaar Mounir und Yassin Chouka fiel ebenfalls im Kampf für islamistische Terror-Sekten (2011). Alle machten bis zu ihrem Exitus regelmäßig durch Propaganda-Videos und Drohungen gegen Deutschland von sich reden. Als letzter Terrorkrieger Bonner Provenienz sorgte "Ahmed Khalid" (Andreas) Müller für Aufsehen. Der Salafist agierte als Mitglied der "Shabaab Miliz" (Somalia) und war 2013 maßgeblich an dem Blutbad in einem Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) beteiligt (67 Tote).

Globaler Terror finanziert durch "Willkommenskultur"

Von Bonn nach Kenia: Der islamistische Terror agiert global, über Jahre hinweg ist in Europas Großstädten eine regelrechte Logistik entstanden: Sie reicht von einer straff organisierten Szene als Ruheraum bis zu Schlepperbanden, die den Transport in die Krisenregion organisieren. Geld für die Dschihadisten aus Europa und ihren  "Heiligen Krieg" in Syrien, Irak, Afghanistan und Somalia ist reichlich vorhanden: Ein Netz von Finanziers sammelt und kanalisiert die Spenden, die Hassprediger einstreichen. Da Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und Kindergeld wesentlich zur ökonomischen Existenz des Milieus beitragen, fließen über Umwege sozialstaatliche Transferleistungen in Anschlagsplanungen. Perversität der "Willkommenskultur": Der deutsche Steuerzahler bezahlt seine Todfeinde.

Modell Bonn soll in Frankfurt kopiert werden

Mittlerweile hat der salafistische Islam eine Filiale in Frankfurt aufgemacht: Das Erfolgsmodell Bonn soll kopiert werden. Pierre Vogel, der umtriebige Handelsreisende in Sachen Steinzeit-Islam kann mittlerweile die Früchte seiner Propaganda bestaunen. Zweimal gastierte der Hassprediger am Main (2011 im Zentrum von Frankfurt, 2014 in Offenbach). Die typischen Hartz-IV-Missionare im Kaftan folgten. In Kleinarbeit gelang es, die Szene zu verdichten. Dabei wurden die sozialen Medien geschickt miteinbezogen: Professionell produzierte Propagandavideos und Islam-Hymnen flankierten die Auftritte in den Stadtzentren. Wer nicht produktiver Arbeit nachging, konnte seine Zerstreuung durch Medienkonsum religiös legitimieren lassen.

Salafisten-Rapper und Terrorkrieger aus Frankfurt

Mit Erfolg: Nicht nur dummstolze Muslim-Rapper haben sich gegen eine regelmäßigen, steuerpflichtigen Broterwerb entschieden und sich einem "gottgefälligen" Leben aus Musik und Propaganda ergeben. Mittlerweile waren zwei Frankfurter in Syrien bzw. im Irak militärisch aktiv. Rachid B. aus Frankfurt stellte sich dem IS vor wenigen Monaten in Ramadi (Zentralirak) als Selbstmordattentäter zur Verfügung. Der Albaner Kreshnik B. muss sich im September vor einem Frankfurter Gericht verantworten. Er hatte in Syrien für die Terrormiliz IS gekämpft und sich darauf wieder in den Frankfurter Ruheraum zurückgezogen. Die dschihadistische Freizügigkeit in Europa ermöglicht auch Kurztrips in das "heilige" Kriegsgebiet. Der deutsche Pass garantiert dem Jungterroristen die Nutzung einer zuverlässigen Krankenversicherung. Diverse Transferleistungen, die Rückkehrer bereits als durch Koran und Scharia legitimierte "Dschizya" ("Christensteuer") verstehen, ermöglichen eine Islamisten-Reha auf Staatskosten.

Frankfurter Salafisten missionieren

Beide sind in Kurzzeit radikalisierte und über Logistik-Strukturen expedierte Geschöpfe einer stetig wachsenden, selbstbewussten "Community" unter der schwarzen Fahne des Frankfurter Terror-Islams. Die Szene drängt auf die Straße, sie will die Jugend missionieren. Mag der Westen wirtschaftlich und militärisch noch eine Macht sein, instinktiv spüren die Bekehrer von Sonderschülern, Rumstudierern, Müßiggängern und Hartz-IV-Beziehern die mentale Schwäche der Toleranz-Kultur, die ihre Selbstaufgabe und Dekadenz mit Gutmenschen-Phrasen übertüncht. Wo es keine robuste Gegenwehr gibt, machen sich Radikale breit.

"Toleranzkultur": Frankfurter Jugendhäuser im Visier

Ins Blickfeld geraten nun verstärkt Frankfurter Jugendhäuser, die den Missionaren problemlos zugänglich sind und eine gut ausgebaute, städtisch finanzierte Infrastruktur bieten. Mittlerweile kämpfen mindestens fünf Frankfurter Jugendeinrichtungen mit salafistischer Einflussnahme: Den Forderungen, den Betrieb schariagemäß und korankonform (Kleidung der Frauen, Freizeitangebot) zu gestalten, folgen Drohungen und Übergriffe. Wer nicht spurt, wird angespuckt, getreten, geschlagen. Über das übliche Sozialarbeiter-Personal im 68er-Habitus lacht man. Die mickrigen Vertreter der Toleranzkultur werden als "Kaffir" (Ungläubige) verhöhnt. Das bekannte Jugendhaus im Gallus (Betreiber: Arbeiterwohlfahrt, AWO) musste im Sommer geschlossen werden. Die dort Beschäftigten wurden bedroht, sie stellten ihr Bildungs- und Freizeitangebot schließlich ein. Die Sozialpädagogen machen nun immer wieder Bekanntschaft mit den unschönen Folgen einer ungesteuerten Masseneinwanderung aus dem Orient, die ihnen eigentlich ein Reserveproletariat hätte bescheren sollen, das man ausbilden und nach "oben" hätte lavieren können. Die Ereignisse im Nahen Osten und ihr Echo in Europa lehren jedoch: Die Geschichte verläuft nach ihren eigenen Gesetzesmäßigkeiten, nicht nach den Studieninhalten linker Streetworker und Gutmenschen.

Die Frankfurter Neue Presse schilderte mehrfach das salafistische Panaroma in Frankfurt. Tenor von Ulrike Fritz, Geschäftsführerin des Jugendzentrums Ginnheim: Es gebe eine „schleichende, aber deutliche Tendenz zur Radikalisierung bei muslimischen Jugendlichen“. Mittlerweile sind einige Ginnheimer Salafisten in Syrien aktiv, wie Sicherheitskreise vermuten.

Grüne "Integrationsdezernentin" beschwichtigt

Polizeiintern schätzt man die Szene bereits auf ca. 300 Köpfe - mehrere Moscheen sind als Rekrutierungsräume ins Zwielicht geraten. Für die durch Schwarz-Grün regierte Stadt ist der Trend ein heißes Eisen, er stellt nämlich die Integrationsromantik in Frage. Die beunruhigenden Berichte von Übergriffen und "Straßenvorschriften" in "Scharia-Zonen" beschäftigen städtische Medien und Lokalpolitik. Die beschwichtigt, bietet die üblichen Deutungsmuster an. Politische Galionsfigur des städtischen Appeasements ist Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne), die "Integrationsdezernentin" der Stadt Frankfurt. Ihr arbeitet das 1989 gegründete "Amt für multikulturelle Angelegenheiten" (gegründet durch den grünen Pädo-Papst Daniel Cohn-Bendit) zu. Wer in diesem Milieu politisch tätig ist, hat eine eigene vulgärmarxistisch-grüne Sozialpsychologie entwickelt, mit der sich selbst diese sozialen Verwerfungen milieukonform erklären lassen. In einem Interview mit der FAZ (21. Juli 2014) folgt die klassische Schuldzuweisung an "die Gesellschaft", die den "Gerechtigkeitssinn" der (salafistischen) Jugendlichen nicht habe bedienen können.

Forderungen und Diskriminierungsvorwurf

Und überhaupt: zu wenig "Vielfalt" in Lehrplänen und Schulen, mehr Lehrer und Rektoren mit Migrationshintergrund seien gefordert. Offenkundig reicht das Angebot an Bildungs- und Lebenschancen, das die Einwanderungsgesellschaft anzubieten hat, nicht aus, um bildungsresistente und arbeitsscheue Beinahe-Analphabeten einzufangen. Man muss sich nur die erstklassige Bildungsstruktur Frankfurts vor Augen führen, um die Perversion zu erkennen, die in dieser Argumentation liegt. Neben hunderten Bildungsangeboten von Stadt und Land, gibt es zahlreiche Hochschulen, mit einer Unzahl von teilweise staatlich subventionierten ("Berufsausbildungsförderung", Bafög) Bildungsgängen. Zudem herrscht in vielen Betrieben ein Mangel an Auszubildenden.

Der stupide Kanon grüner Erklärungsmuster und kostspieliger, sozialpolitischer Allheilmittel wird von Eskandari-Grünberg hingegen durch die Zauberformel "Diskriminierung" gekrönt. Es sei die Diskriminierung der (deutschen) Mehrheitsgesellschaft, die mittelbar dazu führe, dass – konsequent weitergedacht - Jugendliche fortan ein Leben unter der schwarzen Fahne des Steinzeit-Islams geradezu führen müssten.

Identität nur für Orientalen

Interessant: Auch für die Multikulti-Lobbyistin stellt sich die Frage nach der "Identität" - ein offenkundig in diesem Zusammenhang positiv aufgefasster Begriff. Seine Identität bilde man "nach kultureller, religiöser Herkunft". Wohlgemerkt: Es geht Eskandari-Grünberg allein um die muslimisch-orientalische Identität, die man dieser - und nur dieser Bevölkerungsgruppe - zugesteht. Die anderen sollen identitätslos bleiben, sich der gebotenen Vielfalt anpassen - alles andere könnte zu Irritationen führen und diskriminierend wirken. Die grüne Multikulti-Weltsicht ruht wie gewohnt auf zwei Säulen: "Toleranz" (kulturelle Selbstaufgabe der Mehrheitsgesellschaft) und "Vielfalt" (Privilegierung eines zur Radikalität neigenden orientalisch-muslimischen Forder- und Verweigerungsmilieus).

Hessischer Landtag debattiert

Im September steht der Frankfurter Salafismus auf der Agenda des hessischen Landtags in Wiesbaden. Er soll Gegenstand der parlamentarischen Debatte werden. Im Landtag regiert eine schwarz-grüne Koalition. Mittlerweile hat die einst eher konservativ ausgerichtete Integrationspolitik den entsprechenden gutmenschlichen Grünstich. So wundert es nicht, dass im Vorfeld der Landtagssitzung ("Anhörung") die üblichen, schlafwandlerischen "Haben-keinen-Platz"-Verlautbarungen und andere Leerformeln zu hören sind. Die CDU (z.B. Holger Bellino, Mitglied des Landtags), ergänzte treffend, man sei dies den "friedlichen Muslimen in Deutschland schuldig, die sich klar von den Fanatikern abgrenzen". Dass in diesem Zusammenhang nicht von den Opfern des salafistischen Terror-Islams in Europa die Rede ist, vermag wenig überraschen.

Etikettenschwindel statt politischem Handeln

Etikettenschwindel und Wirklichkeitsverdrehung sind Programm der Etablierten. Deshalb darf man von dieser Sitzung nichts erwarten. Sie ist parlamentarischer Teil des Problems, nicht der Lösung. Die systematisch forcierte Ausbreitung des Salafismus von Bonn bis Frankfurt zeigt ein fortgeschrittenes Stadium gesellschaftlicher Verwerfung, deren Anfangspunkt in der ungesteuerten Massenzuwanderung aus dem Orient liegt. Der wehrhafte Staat müsste reagieren. Notwendig sind jetzt: eine nach kulturell-religiösen Gesichtspunkten gesteuerte Einwanderung, ein hoher Fahndungsdruck, die Schließung von Hassprediger-Moscheen, das Verbot salafistischer Vereine und Organisationen, der Entzug von Transferleistungen und Staatsbürgerschaften und die Ausweisung von Islamisten - auch jener, die logistische und propagandistische Beihilfe leisten. Es bedarf eines auf die salafistische Bedrohung zugeschnittenen Gesetzgebungspakets, das die Grundlage umfassenden staatlichen Handelns bildet. Doch dazu haben die etablierten Verantwortlichen, die sich weiter an ihre eigene Multi-Kulti-Utopien klammern, nicht die Kraft. Eine fundamentale Umkehr würde sie politisch kompromittieren. Die Zahl der Opfer ist eine noch offenkundig vernachlässigenswerte Größe, die nicht zum Handeln zwingt.