Islam - Religion oder radikale Ideologie?

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Der Islam ist mit den Österreichischen Gesetzen unvereinbar

Elias Canetti, Nobelpreisträger: „Der Islam ist eine Kriegsreligion“

Die Religion des Friedens und der Liebe an der Arbeit

Wer mir das Video zugeschickt hat, weiß ich nicht, wer es gedreht hat, weiß ich auch nicht. Aber es zeigt eindrucksvoll unsere Bereicherer bei ihrer Arbeit. Noch werken sie in ihren Ländern, aber bald sind sie bei uns und keiner wird sie kontrollieren, keiner wird sie fragen, wer sie sind und woher sie kommen. Für manche von uns sind sie ein Geschenk, eine Freude, sie bringen Vielfalt und Kultur. Vor allem unsere roten, schwarzen Politiker und die Grünen sehen das so und klatschen und winken.
Ich habe mir dieses Video nicht auf einmal ansehen können, ich mußte einige Pausen einschalten. Daher empfehle ich meinen Lesern sich das nur unter äußerster Vorsicht anzuschauen und wer nicht viel Blut sehen kann, soll es am besten gar nicht einschalten.
Aber es ist wichtig, wer es aushält, sollte es ansehen. Denn es zeigt ganz genau, wie es vielen von uns ergehen wird. Denn wir alle sind bedroht und es wird keine Gnade geben. Und wer sich vorbereiten kann und vorbereiten will, sollte das ganz dringend tun. Helfen wird uns nämlich keiner.

Hier also das Video. Ich rate nochmals zur Vorsicht.

http://www.miscopy.com/wp-content/uploads/2016/09/slaughterhouse-style-mass-killing-islamic-state.mp4?id=0

 

Gleich vorweg an all jene, welche nun aufschreien und sagen: ja man muss doch differenzieren und nicht pauschalieren, denn es gibt die guten Moslems und die schlechten Islamisten – ein Zitat des fanatischen Islamisierungsfreundes Erdogan: „Es gibt keinen moderaten oder nichtmoderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Er geht noch weiter, der türkische Staatspräsident, er sagte im Kanal DTV über den Begriff: "moderater Islam“:  „Diese Bezeichnung ist sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion.“ Erdogan hat vollkommen recht, denn jede kleinste Abweichung vom Koran wird als Apostasie mit dem Tode geahndet.

Prof. Dr. Karl Schachtschneider hat im Koppverlag ein Rechtsgutachten mit dem Titel: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ publiziert, dort schreibt er: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gesellschaft unter dem Vorbehalt der Scharia, das ist das Ideal des göttlichen islamischen Gesetzes und die Grundlage einer allumfassenden moslemischen Rechts- und Werteordnung, mit den Hudud-Strafen, wie Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen. Damit ist vollkommen klar, der Islam ist mit unserer Verfassung nicht kompatibel, denn dort lautet der Artikel 1: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.“

In unserem Staat sind die beiden Welten, Diesseits und Jenseits, strikt getrennt, das gebietet die Säkularität der aufgeklärten Republik und die Religionsvielfalt. Eine Religion jedoch, welche irdische, politische Machtansprüche stellt, ist nicht republikfähig.

Auch der Artikel 7.(1) der Österr. Bundesverfassung wird von den Moslems negiert: „Alle Bundesbürger sind vor dem Gesetz gleich, Vorrechte der Geburt, des Geschlechts, des Standes, der Klassen und des Bekenntnisses sind ausgeschlossen.“. Im Islam ist die Frau jedoch nicht gleichberechtigt, sonder nur halb soviel „wert“ wie ein Mann -  Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“ Es kommt noch viel schlimmer, denn nicht nur die Österreichische Verfassung wird verletzt, auch strafrechtliche Delikte sind normale religiöse Pflicht. Gewalttatbestände, wie schlagen und töten sind erlaubt:

"Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß."[Sure 4:34] – das kann bis zum so genannten „Ehrenmord“ gehen!

Andersgläubige werden als „Ungläubige“ diffamiert und auf der Webseite von „derprophet.info“ erfährt jeder, der sich mit dem Thema Islam beschäftigt, alle erschreckenden Fakten: „Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sirat und hadith) über die kafir (Ungläubige) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Zum Beispiel: - „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 ).

Dieser Mordaufruf schreckt derzeit weltweit alle kultivierten Menschen auf, denn im orientalischen „Islamischen Kalifat“ findet gerade ein Völkermord statt, mit Massenvergewaltigungen, Versklavungen und barbarischen Enthauptungen, welche diese Moslembanden auch noch triumphierend propagandistisch in den elektronischen Medien zeigen. So berichtet die Kronenzeitung am 11.9.2014: „Die Islamisten vom IS sind noch gefährlicher, als die Nazis waren“.

In Österreich wird Wiederbetätigung mit bis zu 20 Jahren Zuchthaus bestraft, Moslems in Österreich machen jedoch aus ihrer Sympathie zu Hitler kein Geheimnis, wie das Migrantenmagazin „biber“ im Artikel: „War Hitler nicht Moslem“ berichtet:  „Hast du „Mein Kampf“ gelesen? Ich schon! Hast du den Koran gelesen? Ich schon! Wenn man sich mit beiden befasst, ist es eindeutig, dass Hitler Moslem war. Er hat sich mit dem Islam auseinandergesetzt, er hatte dieselben Vorstellungen von Gemeinschaft, Kampf und Familie wie Moslems.“

Die jüngsten Entwicklungen um „Gotteskrieger“ aus Österreich schrecken nicht nur den Verfassungsschutz auf, sogar der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez fordert ein Verbotsgesetz für radikale islamische Strömungen und der IGGiÖ-Chef Fuat Sanac muss kleinlaut einbekennen: "Jihad kommt auch zu uns". Der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, hat eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber jungen, radikalisierten Muslimen eingeräumt. In extremistischen Kreisen werde sein Wort nicht gehört, so Sanac gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Profil".

Es ist schon bemerkenswert still in der weltweiten Uma, der moslemischen Gemeinschaft, keine Massenproteste gegen den Völkermord im Namen Allahs im Orient, wie etwa gegen die harmlosen dänischen Karikaturen. Warum? Weil selbst so genannte moderate Moslems ihre radikalen Glaubensbrüder still unterstützen. Islam heißt eben nicht Friede sondern Unterwerfung, Unterwerfung etwa in den Dschihad. Da hilft auch keine Verharmlosung des Glaubenskrieges, die Hanafi-Schule sagt ganz klar: „Dschihad bedeutet linguistisch, seine äußerst möglichen Anstrengungen aufzubieten, die notwendig sind, um die Kraft der Feinde des Islams zu brechen, was miteinschließt, sie zu schlagen, ihr Vermögen zu plündern, ihre Orte der Anbetung zu zerstören und ihre Götterbilder zu zerschlagen. Das heißt, dass Dschihad das Bestreben ist, zum Äußersten zu gehen, um die Stärke des Islams sicher zu stellen.“

Ist solch eine Aussage mit unseren rechtstaatlichen Grundsätzen vereinbar, nein, genauso wenig, wie die Fatwas, die Rechtsgutachten islamischer Gelehrter von heute. Gesammelt auf der Webseite der Evangelischen Allianz „islaminstitut.de“ – da wird offen zur Gewalt aufgerufen: „Ich schwöre bei Allah, gestern habe ich Kämpfer getroffen, die von kämpfenden Truppen aus Syrien kamen. Sie kamen aus Syrien, verkleidet, um sich mit uns treffen zu können. Hunderte von muslimischen, religiösen Gelehrten…Sie haben darüber beraten und diskutiert. Sie sind zum Ergebnis gekommen: Der Kampf für Allah ist eine Pflicht! Die muslimische Nation kann nicht ohne Kampf [arab. Jihad] leben. Wir können ohne Kampf nicht leben.” - Von dem Rechtsgutachter Dr. Muhammad al-Arifi, Dozent an der Lehrerfakultät der König Sa'ud Universität in Saudi-Arabien.

Ziel all dieser Gewalt ist das Weltkalifat, erst wenn der Islam die Welt beherrscht, herrscht Friede, auch im Kalifat Euraba wie dies Prof.  Bassam Tibi ganz eindeutig feststellt: „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“. Dann allerdings gibt es keine österreichischen Gesetze mehr, dann herrscht die Scharia und wird auch exekutiert, wie dies in Europas Städten bereits durch die „Schariapolizei“ versucht wird.

Schachtschneiders Schlussfolgerung: „der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern im wesentlichen ein Rechtssystem. Als solches kann der Islam das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung nicht in Anspruch nehmen.“

 

 

 

 

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen, nachzulesen in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam. Und dennoch gibt es auch heute – im Zeitalter der größten Kenntnis und Aufklärung, die die Menschheit dank neuer Medien je über den Islam hatte, immer noch Nichtmoslems, die sich für den Islam stark machen und meinen, diesen gegen die gerechtfertigten Angriffe schützen zu müssen. Denen – ob Linke, Gutmenschen, Journalisten, Politiker oder Kirchenvertreter – sei jedoch klar und unmissverständlich gesagt, dass sie mit ihrem Eintreten für den Islam (aus welchen Gründen auch immer) die genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte verteidigen, eine Ideologie, die mehr Menschen getötet hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen, und dass sie mit ihrer fatalen und irrwitzigen Unterscheidung zwischen “Islam” und “Islamismus” dem aktuellen Massenmorden durch islamische Dschihadisten ganz persönlich Vorschub leisten. Es gibt heute, 13 Jahre nach 9/11 und nach zigtausenden Aufklärungsartikeln mit tausenden wissenschaftlichen Beweisen, keine Ausrede mehr für jene, die sich immer noch vor den Islam stellen. Sie sind bereits schuldig geworden vor der Geschichte. Sie sind bereits Teil jener “nützlichen Idioten” (so werden sie hinter vorgehaltener Hand von Moslems genannt), die zu allen Zeiten, in denen der Islam gewütet hat, sich zu willfährigen Kombattanten des Islam gemacht haben. Und sie werden die ersten sein, derer sich der Islam entledigt, wenn er an die Macht gelangt ist. So lehrt es die Geschichte der blutigen Ausbreitung des Islam.

 

Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

 

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

Die Tränen des Dschihad: Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

 

Afrika

Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.

 

 

Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.

 

Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.  120 Millionen Afrikaner

 

Christen

Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir:

60 Millionen Christen

 

 

Hindus

Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der “Scheiterhaufen der Hindus”.

80 Millionen Hindus

 

 

Buddhisten

Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.

 

Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.]

10 Millionen Buddhisten

 

 

Juden

Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.

 

Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.

Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihad getötet wurden.

 

Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

Mohammeds Feldzüge – Übersicht über die Feldzüge Mohammeds

 

80 Millionen ermordete Hindus: Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung 

Muslimischer Völkermord – 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

 

Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden?

Massaker von Muslimen an Juden vor 1948

 

Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer

Verursachten christliche “Fundis” ebenso viele Opfer wie islamische?

 

Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden – Irrtum!

Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer

 

Islam und Christentum: Unterschiedliche Ziele

Demokratie und Rechtsstaat gegenüber Islam verteidigen

 

Kairoer “Erklärung der Menschenrechte im Islam” – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?

 

Arabische Länder & Menschenrechtsverletzungen – Amnesty International Jahresberichte

Die Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens

 

Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen

Wirklich kein Zwang im Glauben? – Religionsfreiheit und Menschenrechte aus islamischer Sicht

 

Toleranz im islamischen Spanien ist nur ein multikultureller Mythos

Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung

 

Dokumentation: Spanien unter dem Halbmond 

Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten

 

Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime

Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie? Elf Aspekte einer neuen Gefahr für die Demokratie

 

Die sieben Säulen der politischen Islamkritik

Nassim Ben Iman “Es gibt keine Gewaltfreiheit im Islam”

 

Türkische Tradition: Schon Kemal Atatürk ließ Kurden vergasen

Türkei: Besorgnis über 520 Kirchenzerstörungen in Nordzypern

 

Systematische Christenverfolgung in der Türkei 

Zum 95. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

 

 

http://islamreligionddesfriedens.blogspot.co.at/2014/08/270-millionen-nichtmoslems-durch.html?m=1

 

http://europenews.dk/de/node/42749

 

http://www.kopp-verlag.de/Grenzen-der-Religionsfreiheit-am-Beispiel-des-Islam.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A1385591&ci=%24_AddOn_%24

http://de.video.search.yahoo.com/search/video;_ylt=A7x9QbzIMchSJB8AhRozCQx.;_ylu=X3oDMTB2cjVlcm44BHNlYwNzYwRjb2xvA2lyZAR2dGlkA01TWURFMDJfNzU-?p=schachtschneider+islam+youtube

http://www.amazon.de/Grenzen-Religionsfreiheit-am-Beispiel-Islam/dp/3428136454/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1410498052&sr=8-1&keywords=schachtschneider+islam

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5d36267160f.0.html

http://derprophet.info/inhalt/

http://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

http://europenews.dk/de

http://www.pi-news.net/

http://koptisch.wordpress.com/

https://open-speech.com/

 

Mythos: der Islam war ja so friedlich – falsch!
http://derprophet.info/inhalt/der-mythos-vom-toleranten-al-andalus/

 

Der Islam als Kriegsreligion – Nobelpreisträger Elias Canetti:
http://derprophet.info/inhalt/der-mythos-vom-toleranten-al-andalus/

Sklaverei im Islam
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html

Der transatlantische Sklavenhandel entriss Afrika von 1450 bis 1900 etwa
12 Millionen Menschen. Der orientalische Handel erstreckte sich über
einen viel längeren Zeitraum, von 650 bis 1920. Über drei Routen –
Sahara, Rotes Meer, Indischer Ozean – wurden zusammen vermutlich 11
bis 15 Millionen Afrikaner in die islamischen Kernländer und bis nach
China verschleppt; das sind die Schätzungen, sie reichen bis zu 17
Millionen
http://www.charlottewiedemann.de/assets/files/Islam%20&%20Sklaverei.pdf

Für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“

Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur. Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

http://www.bild.de/news/standards/religionen/islam-als-integrationshindernis-36990528.bild.html

Immer zeitgemäß: das Ganzkörperkopftuch

Mit dem Vormarsch des Islam kommen immer neue Modeströmungen ins Gender-terrorisierte Europa. Unter dem Schutzmantel des Islam erreichen endlich auch Feministinnen ihr Ziel: Es kommt nicht mehr auf die Äußerlichkeiten einer Frau an.

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=419

 

Moslemische Anti-Rassisten

„Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler“

Fatwa (Rechtsgutachten), das besagt, daß selbstverständlich alle Juden verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen sind. – Zur Rechtskultur des Landes der übernächsten Fußball-Weltmeisterschaft, in dem es auch keine Sklaven gäbe

 

Ökumene auf moslemische Art. Die „gute“ Nachricht: Die Juden seien nicht aus rassistischen Gründen zu liquidieren (sondern aus religiösen), weiß ein Vertreter aus Katar zu berichten. Katar zählt übrigens zu den Verbündeten des Kriegstreibers USA. Wie war das doch kürzlich mit dem „gemeinsamen“ Gebet im Vatikan auf Einladung von Papst Franz(iscus)? [Bild: koptisch.wordpress.com]

Fatwa von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net, Rechtsgutachten Nr. 156641

Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, daß die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“

Antwort

„Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.

Daß die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben.“

Quelle

Institut für Islamfragen, 12. August 2011, unter Verweis auf obgenannte Originalquellen

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=418

Der Islam steht dem Nationalsozialismus nahe und Moslems glauben, Hitler war ein Moslem!!

http://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/16/islamische-bewunderer-halten-hitler-fur-moslem/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/24/eurabiaislamische-bewunderer-halten-hitler-fur-moslem/

http://europenews.dk/de/node/59886

http://antiislam.wordpress.com/2010/06/04/moslems-hitler-war-ein-groser-mann-juden-ins-gas-muslimischerturkischer-multikulti-funktioniert-doch/

http://www.pi-news.net/2009/05/warum-moegen-muslime-hitler-nicht-mozart/

Warum Muslime Kreuze zerstören „müssen“

Fatwa (Rechtsgutachten), das besagt, daß ein Moslem nichts besitzen darf, auf dem ein Kreuz sichtbar ist, ohne es zu entfernen.

 

Anfang April ist ein moslemischer Neger aus Ghana „dem Ruf Allahs“ gefolgt und hat – wahrscheinlich mit einem oder mehreren Komplizen – zahlreiche Kirchen in Wien geschändet und hohen Schaden angerichtet

Fatwa von Abdul-Aziz Ibn Baz, einflußreicher vormaliger Staatsrechtsgutachter des US-Verbündeten Saudi-Arabien

Frage: Einige Armbanduhren tragen das Bild eines Tieres. Darf man mit diesen Uhren das Gebet verrichten? Und darf man mit einer Armbanduhr beten, die das Symbol des christlichen Kreuzes trägt?

Antwort

Falls die Bilder auf den Armbanduhren verdeckt sind, darf man mit der Uhr das Gebet verrichten. Falls die Bilder aber von außen ... sichtbar sind, darf man damit nicht beten, weil bewiesen ist, dass Allahs Prophet, Muhammad - Allahs Frieden und Segen seien auf ihm – zu Ali sagte: „Lass kein Bild [Symbol] stehen, ohne es zu entfernen'. Dasselbe gilt für das Kreuz. Eine Armbanduhr, die ein Kreuzessymbol hat, darf erst getragen werden, wenn das Kreuz entfernt, abgerieben oder mit Farbe überdeckt wurde. Es ist authentisch [überliefert], dass Allahs Prophet, Muhammad sagte: ‚Besitzt nichts, auf dem ein Kreuz sichtbar ist, ohne es zu entfernen’.“

Frage: Darf man mit Schmuck beten, der wie ein Kreuz aussieht?

Antwort

Eine Frau darf kein Kreuz tragen. Allahs Prophet, Muhammad, hat das Kreuz stets abgerieben oder mit Farbe überdeckt, wenn er es sah. Denn das Kreuz ist das Symbol der Christenheit. Eine Frau darf weder ein Kreuz noch ein Bild [auf ihrer Kleidung] tragen. Das Gebet, das mit diesem [Symbol] vollzogen wird, ist zwar gültig, aber es gilt nur als mangelhaft. Sowohl der Mann als auch die Frau gelten als Sünder, wenn sie ein Kreuz tragen und damit beten, sei es auf einem Kopftuch, auf der Kopfbedeckung des Mannes oder auf einem anderen Kleidungsstück.

Quelle: www.binbaz.org.sa/mat/20665

Quelle

Institut für Islamfragen, im Jahr 2010, unter Verweis auf obgenannte Originalquellen

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=382

Verfassungsschutz zählt 40.000 Islamisten in Deutschland

Vor allem via Facebook und Twitter organisieren sich radikale Islamistengruppen immer häufiger. Dies führt bei vielen bereits nach relativ kurzer Zeit zur Bereitschaft, mit der Waffe in der Hand in den Heiligen Krieg zu ziehen.

http://www.kath.net/news/46886

http://www.pi-news.net/2008/02/saarbruecken-kindsmord-fuer-den-islam/

http://koptisch.wordpress.com/2012/08/16/kritik-am-staatsvertrag-mit-muslimen/

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html  !!!!!!!!!!!!

http://www.pi-news.net/

http://open-speech.com/

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=138

Der Islam ist mit den Österreichischen Gesetzen unvereinbar.

 

Die ganze zivilisierte Menschheit ist über die unfassbaren Brutalitäten, welche im Namen des Islams und Allahs weltweit begangen werden entsetzt. Enthauptungen, Vergewaltigungen, Versklavungen und ethnische Säuberungen werden an so genannten „Ungläubigen“ nicht nur hemmungslos von Moslems begangen, nein – diese Barbaren rühmen sich auch noch ihrer Schandtaten und benutzen die modernen elektronischen Medien als Propagandamittel, um weltweit all das zu verbreiten, was bei uns nur Abscheu und Ekel hervorrufen kann. Gleichzeitig wollen uns aber gutmenschliche Illusionisten stets weismachen, dass der Islam ja eine Religion des Friedens sei. Wie passt das zusammen?

Selbst in Graz können tschetschenische Asylwerber völlig ungehindert als Gotteskrieger ihre Bandenkämpfe um Ehre und Drogen mit dem islamischen Kampfruf „Allah Akbar“ austragen - manche von ihnen enden dann bei der IS-Terrormiliz in Syrien – wie der Verfassungsschutz festgestellt hat. Was wird wohl in den Grazer Moscheen gepredigt werden, die solche Menschen besuchen? Um es sachlich auszudrücken: Koransuren, welche mit unseren Gesetzen nicht vereinbar sind!

Der Islam „passt“ vor allem deswegen nicht in ein europäisches Werte und Rechtssystem, weil ihm die Trennung von Politik und Religion wesensfremd ist, weil er Religion, Kultur, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten kann, sondern entschieden für ihre Einheit eintritt. Der Islam ist in seinem Wesen eine politische Theologie, seine Verbreitung hat nicht zufällig mit dem Schwerte stattgefunden.

Es geht dabei auch gar nicht um den einzelnen Muslim, der bei uns in Österreich seinen Glauben leben will, Wenn Herr Nagl die Bosniaken in Graz allesamt als freundliche Menschen kennt, mit denen man bei einem Tee gemütlich zusammen sitzen kann, hat er wahrscheinlich sogar recht. Es geht aber nicht um den einzelnen Muslim als Menschen, sondern es geht um den Islam als Weltanschauung und „Zivilisationsidee“. Und bezüglich „Zivilisationsidee“ hinkt der Islam Jahrhunderte hinterher. Weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt. Weil er keine Reformation kennt, weil er den ständigen Diskurs zwischen Wissenschaft, Philosophie, und Glaubensvorstellungen nicht durchmacht, ja sogar verweigert. Der Islam als „Zivilisationsidee“ passt deshalb nicht in unser Wertesystem, weil Kritik an ihm verboten ist, weil die Abkehr des Muslim von seiner Religion mit dem Tode bestraft wird, weil er sexuelle Minderheiten grausam verfolgt und zu keiner praktischen Toleranz fähig ist.

Die jüngsten Entwicklungen um „Gotteskrieger“ aus Österreich schrecken nicht nur den Verfassungsschutz auf, sogar der Grüne Bundesrat Efgani Dönmez fordert ein Verbotsgesetz für radikale islamische Strömungen und der IGGiÖ-Chef Fuat Sanac musste kleinlaut einbekennen: „Der Jihad kommt auch zu uns“. In extremistischen Kreisen werde sein Wort nicht gehört, so Sanac gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Profil“. Wen wundert’s, hat doch der türkische Präsident Recep Erdogan bereits 2008 hinausposaunt: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

In diesem Zusammenhang ist die Forderung des Grünen Bundesrat nach Verbot des radikalen Islam zumindest diskutabel. Und Politiker welche auf unsere Gesetze angelobt sind – wie der Grazer Bürgermeister Nagl – dürfen nicht länger zuschauen sondern müssten handeln, zum Wohle und zur Sicherheit Österreichs.

 

http://diepresse.com/home/panorama/wien/3863232/IGGiOVorsitzender-Sanac_Sie-reden-nicht-mit-uns