08/2014

Arabic Muslim woman driving a car and happy for that

Malaysia: MH17 von Kampfjet abgeschossen

Wurde die Weltöffentlichkeit wieder einmal von der US Propagandawalze getäuscht und falschinformiert?

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19340-malaysia-mh17-von-kampfjet-abgeschossen

Sozialistische Nestbeschmutzer kassieren staatliche Subventionen!

Organisationen wie die Aktion kritischer Schüler (AKS) und die Sozialistische Jugend (SJ) machen kein Hehl daraus, dass sie diesen Staat ablehnen. Beim Geld aber halten sie die Hand auf und kassieren Unmengen an Förderungen.

http://www.unzensuriert.at/content/0015891-SJ-und-AKS-Staatliche-F-rderungen-f-r-Verleumder-und-Brandstifter

Wem gehört die Welt?

Kritik am Islam wird oft als „neuer Rassismus“ denunziert. Judenfeindlichkeit hingegen ist so alt wie der Islam selbst. Der neue Antisemitismus: eine Attacke.

Von Michael Ley  (Die Presse)

Antisemiten vergleichen Juden, Zionisten und Israelis gerne mit Adolf Hitler, erst vor Kurzem attestierte der türkische Ministerpräsident Erdoğan den Israelis, dass sie schlimmer als Hitler seien: „Was Israel jetzt Palästina und Gaza antut, geht über das hinaus, was Hitler den Juden angetan hat.“ In der arabischen Welt ist diese Gleichsetzung Legende, nicht nur Jassir Arafat bediente sich dieser Verleumdung, sie gehört mehr oder weniger zur arabischen Identität. Dieser extreme Judenhass ist längst in die europäischen Gesellschaften übergeschwappt und verbreitet sich rasch in den muslimischen Parallelgesellschaften. Das Bild des rechtsradikalen Antisemiten muss längst um die muslimischen Judenhasser ergänzt werden. Der französische Politikwissenschaftler Pierre-André Taguieff stellte schon vor vielen Jahren fest: „Die Urheber der gegen Juden gerichteten Gewalt stammen nicht mehr mehrheitlich aus der extremen Rechten: Sie rekrutieren sich vor allem aus den jugendlichen Immigranten, insbesondere aus dem Maghreb.“ Der Judenhass gehöre zu ihrer kulturellen Identität.

Soziologen konstatieren seit einigen Jahren einen „neuen Antisemitismus“, der vor allem ein muslimischer Antijudaismus ist. Die gegenwärtigen Gewaltexzesse und die judenfeindlichen Parolen des muslimischen Mobs werden von vielen Linken tatkräftig unterstützt und stoßen auch bei linken Medienvertretern auf Verständnis. In der linken Tageszeitung „taz“ schrieb dieser Tage der Redakteur Stefan Reinicke: „Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen.“ Der Schritt, das Existenzrecht von Juden überhaupt infrage zu stellen, ist ein kurzer.

Judenfeindlichkeit ist weder bei Muslimen noch bei Linken eine neue Erscheinung, sondern sie ist so alt wie der Islam bzw. der Sozialismus.

Insbesondere im Verhältnis zu den Juden zeigt sich im Islam ein extremer Antijudaismus: Der Koran ist durchsetzt von judenfeindlichen Stereotypen, die sich weitgehend mit denen des Christentums decken: Die Juden haben verhärtete und unbeschnittene Herzen, sie haben Gottes Bund gebrochen, die Propheten getötet, sie lügen und haben Gottes Wort verfälscht, sie sind vertragsbrüchig, nehmen Wucher, rauben Geld, sie glauben nicht ans Jenseits. Im Koran erscheinen die Juden als böswillige Charaktere. Deshalb der Kampfruf: „Kämpfet wider jene bis sie erniedrigt sind und den Tribut entrichten“ (9:29). Der Koran portraitiert Juden nicht nur als Kriegstreiber, die für jegliche Missetaten auf Erden verantwortlich sind, sondern verflucht sie als „Affen und Schweine“ und weist ihnen somit den niedrigsten, untermenschlichen Rang zu: „Und gewiss habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Sabbath-Gebot brachen. Da sprachen wir zu ihnen: ,Werdet ausgestoßene Affen!‘“ (Sure 2:65). Weil die Juden Allah nicht anerkannt haben, wurden sie entmenschlicht und gleichsam zu Tieren: „Sprich: ,Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind jene, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.‘“ (Sure 5:60). Dieses Motiv findet sich immer wieder.

Die Endzeitprophetie des Islam kennt die Vernichtung der Juden; der entsprechende Hadith lautet: „In der letzten Stunde werden Muslime gegen Juden kämpfen. Da die Juden ein Bestandteil der Armee des Dajjal (Satan) sind und Muslime die Soldaten des Propheten Jesus, werden sie gegeneinander kämpfen, und die Muslime werden siegreich sein bis selbst ein Stein oder ein Baum sagen wird: ,Komm her, Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude, töte ihn.‘“ Der islamische Antijudaismus ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs im Kampf gegen die Ungläubigen.

Der Djihad ist die höchste religiöse Pflicht im Islam, der sich kein Muslim entziehen darf. Die Märtyrer des Djihad kommen direkt ins Paradies, während den Muslimen, die sich dem Djihad verweigern, „Höllenstrafen“ drohen. Solange die Muslime eine Minderheit in einem nicht-muslimischen Land darstellen, darf es keinen offensiv militanten Djihad geben. Sollten die Muslime zu einem relevanten Teil der Bevölkerung angewachsen sein, müssen sie sich für den bevorstehenden Kampf rüsten: „Und rüstet gegen sie, so viel ihr vermöget an Mann und Pferd, um Allahs Feinde zu bedrohen.“ (Sure 8:60). Verfügen die Muslime über genügend Macht und Einfluss, müssen sie aktiv den Djihad betreiben. Jeder Muslim ist verpflichtet, Ungläubige, die sich weigern zu konvertieren, zu töten: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9:5). Die einzige Alternative zur Konversion ist die freiwillige Unterwerfung als Dhimmi und die Bezahlung von Schutzgeldern.

Aus islamischer Sicht gehört die Welt Allah: Der Djihad ist aus theologischer Sicht nur die Rückgewinnung islamischer Territorien. Der Djihad bedeutet den permanenten Krieg gegenüber den Ungläubigen und schließt den Frieden mit ihnen aus. Der Kampf gegen die Nicht-Muslime darf nur von einer „Waffenruhe“ unterbrochen werden, die nicht länger als zehn Jahre dauern darf. Der auf Verträgen basierende Waffenstillstand kann jederzeit von den Muslimen aufgekündigt werden, einen dauerhaften Frieden kennt der Heilige Krieg nicht. Jedoch kann der Djihad auch auf friedliche Weise geführt werden: durch Bekehrung, Propaganda und Bestechung.

Der Klassenkampf war der säkulare „Djihad“ der Linken, durch ihn sollte die ursprüngliche vollkommene Welt wieder hergestellt werden. Die Speerspitze des Klassengegners sahen viele Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten in den Juden. Karl Marx schrieb in seiner Schmähschrift „Zur Judenfrage“: „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld ... Die Judenemanzipation ist in ihrer letzten Bedeutung die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ Marx steht in der Tradition eines älteren linken Judenhasses: Die französischen Frühsozialisten träumten im beginnenden 19. Jahrhundert von einer innerweltlichen Menschheitserlösung und proklamierten eine politische Religion, deren Kehrseite der Antisemitismus war. Sie verweltlichten gleichsam den christlichen Antijudaismus zum modernen politischen Antisemitismus.

Charles Fourier predigte einen utopischen Sozialismus und sah sich selbst als den neuen Propheten, der in den Juden das Unheil der Menschheit erkannt haben wollte. Seine Schüler Pierre Leroux und Alphonse Toussenel waren ebenso überzeugte Judenfeinde, die in den Juden das absolut Böse sahen. Toussenel warnte vor einer jüdischen Weltherrschaft. Der Philosoph Pierre-Joseph Proudhon proklamierte: „Der Jude ist der Feind des Menschengeschlechtes. Man muss diese Rasse nach Asien zurückschicken oder sie vernichten.“ Sein Antisemitismus wurde zum Vorbild eines modernen Judenhasses, den die Linke bis heute nicht ablegen konnte.

In der Postmoderne sind natürlich die Proletarier nicht mehr die Subjekte der Menschheitserlösung, sie wurden jedoch durch die Migranten ersetzt. Sie sind die neuen Säulenheiligen der linken Utopie für eine zum Untergang verurteilte alte, in einzelnen Nischen noch bürgerliche Gesellschaft. Millionen von Migranten sollen das alte Europa auflösen zugunsten einer neuen Kultur des Multikulturalismus, das heißt, der Überwindung einer nationalen Identität zugunsten ethnischer, religiöser und identitärer Vielfalt.

Die westlichen Apologeten des Islam und die Interessensvertreter der islamischen Verbände werden nicht müde, jegliche Kritik am Islam als „neuen Rassismus“ zu denunzieren. Die neue Definition des Rassismus lautet: Wer die Ursachen des islamischen Terrorismus und der mangelnden Integrationsbereitschaft vieler Muslime in der Religion des Islam sucht und nicht penetrant die Kreuzzüge, den Kolonialismus, den Imperialismus und die Fremdenfeindlichkeit der europäischen Gesellschaften dafür verantwortlich macht, offenbart eine rassistische Einstellung gegenüber dem Islam und den Muslimen.

Mit dieser Strategie soll jegliche Kritik am Islam als „Rassismus“ bzw. „Islamophobie“ denunziert werden, das läuft letztlich auf die Abschaffung von Religions-, Kultur- und Gesellschaftskritik hinsichtlich des Islam hinaus. In der Konsequenz würden alle positiven kulturellen und politischen Errungenschaften der westlichen Moderne infrage gestellt zugunsten eines Vielvölkerstaates, dessen Grundlage ein Werterelativismus wäre. Eine Gesellschaft, die ihre verbindlichen Normen und Werte aufgibt, stellt sich damit selbst zur Disposition. Die ausschließliche gesellschaftliche Selbstkritik und die zwanghafte Xenophilie sind der Ausdruck einer schweren kollektiven Neurose und zeugen von einer nicht mehr zu überbietenden politischen Narretei.

Das politische Ziel des linken Mainstreams, durch gewaltige Migrantenströme die Gesellschaft zu transformieren, wird in absehbarer Zukunft erreicht sein. Das Ergebnis wird jedoch den naivsten Gutmenschen erschrecken: Das Ziel des orthodoxen Islam und seiner Verbände besteht in der Islamisierung der europäischen Gesellschaften, und in diesem Kontext spielen die Linken die Rolle des nützlichen Idioten, der glaubt, im orthodoxen Islam einen Verbündeten zur Überwindung der verhassten bürgerlichen Gesellschaft gefunden zu haben.

Die Vertreter des Islam sind jedoch nicht im geringsten an der Utopie eines neuen Menschen im Sinne des Multikulturalismus oder der Diversität interessiert, sie möchten jede andere Lebensform, die nicht islamisch ist, überwinden. Sollte sich der Islam in einigen Jahrzehnten politisch durchsetzen, wären die Linken die ersten Opfer dieser gefährlichsten politischen Religion des 21.Jahrhunderts. Diese Einsicht war jedoch schon den Linken im Iran in ihrem gemeinsamen Kampf an der Seite von Ayatollah Khomeini gegen den verhassten Schah nicht gegenwärtig: Sie wurden nach der Machtübernahme der Mullahs gnadenlos verfolgt und vernichtet.

Das Ziel des orthodoxen Islam und der Islamisten ist der islamische Gottesstaat, in dem für eine dekadente westliche Gesellschaft kein Platz ist. Deshalb müssen alle radikalen Verbände wie die Muslimbrüder, die Salafisten, die Wahabiten beziehungsweise die von ihnen unterwanderten Verbände und die Auslandsvertretungen der türkischen Religionsbehörde verboten werden.

Radikale Imame und deren Moscheen dürfen keinen Platz innerhalb einer offenen, pluralistischen Gesellschaft haben. Der Djihad des Islam ist die höchste Bedrohung der Freiheit Europas und bedeutet nichts anderes als den neuerlichen Gang in die Knechtschaft, den endgültigen Tod der abendländischen Zivilisation.

 Jetzt fix: Spanien enteignet Sparer

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3840383/Spanien_Zwangsabgabe-fur-Sparer

Iran: 31.000 Mädchen unter 15. Lebensjahr zwangsverheiratet Die Zahl der Hochzeiten von Kindern im Iran steigt. Seit über 34 Jahren sind Eheschließungen Minderjähriger dort gesetzlich erlaubt.

http://transparency-for-iran.org/politik/gestohlene-kindheit-kinderehen-im-iran

Fanatische Muslime vergewaltigten Ordenschwestern

http://www.pi-news.net/2014/07/bangladesch-60-moslems-brechen-in-ein-kloster-ein-und-vergewaltigen-nonnen/

Türkei macht Islamisten wieder fit für den Dschihad

http://www.focus.de/politik/ausland/geheime-krankenhausabteilung-in-kilis-tuerkei-macht-islamisten-wieder-fit-fuer-den-dschihad_id_3970651.html

Die Kommunalkredit soll Österreichs Schulden heuer noch einmal um bis zu acht Mrd. Euro in die Höhe treiben, fordert Eurostat.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/3841000/Brandbeschleuniger-fur-das-Budget

Bettler verschmutzt Schottenkirche mit eigenen Fäkalien

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1042580

Der Nachweis wurde erbracht, in Innsbruck wird eindeutig organisiert gebettelt

Das Bettlerunwesen in vielen österreichischen Städten nimmt von Monat zu Monat zu. Es ist mittlerweile kein Geheimnis das Bettler durch ihre Aufdringlichkeit Kunden aus den Geschäftsstraßen vertreiben und damit für dramatische Umsatzeinbußen sorgen. Bekannt ist auch, dass die Bettler für einen Hungerlohn tagtäglich für ihre reichen Bosse aus dem Osten in der Öffentlichkeit unterwegs sein müssen. Den Bettlern selbst bleiben oft nur wenige Euros pro Tag zur freien Verfügung. Doch noch immer gibt es Menschen, die vorwiegend im linken Spektrum angesiedelt sind, denen noch immer nicht klar sein dürfte, dass es in Österreich ein massives Problem mit der organisierten Bettlerszene gibt. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Landesgruppe Tirol einen Privatdetektiv mit Ermittlungen über die „Bettlerszene“ beauftragt, um auch die letzten Skeptiker vom Bettlerunwesen in der Tiroler Landeshauptstadt zu überzeugen. Unzensuriert.at liegt nun der Bericht des ermittelten Privatdetektivs vor. Mit diesem Bericht konnte die freiheitliche Landesgruppe Tirol nunmehr eindeutig den Nachweis erbringen, dass in der Tiroler Landeshauptstadt gewerbsmäßig und bestens organisiert gebettelt wird.

Bettlerunwesen bestens organisiert

Festgestellt werden konnte, dass zu Spitzenzeiten bis zu 17 Bettler in Innsbruck tätig sind. Die Bettler sind untereinander gut organisiert, die Standplätze festgelegt und die Aufteilung wird auch durchwegs eingehalten. Vorwiegend wird an den neuralgischen Punkten gebettelt, aber auch mobile Bettler sind quer durch die Innsbrucker Innenstadt unterwegs. Dabei konnte sowohl die Zusammengehörigkeit der Bettler, als auch die untereinander vernetzte und straff organisierte Vorgangsweise bestens beobachtet werden. Die Bettler wurden durch „Aufsichtspersonen“ zu den verschiedenen Standorten gebracht, mit Essen versorgt und bei „zu langen Pausen“ wieder zum Arbeiten animiert. Teilweise erfolgt die Mitteilung zur „Verlagerung“ an einen anderen Standort persönlich durch die „Aufsichtspersonen“ oder mittels Mobiltelefon. Außerdem erfolgt mittels Mobiltelefon ein Informationsaustausch untereinander, falls verstärkte Polizeistreifen bzw. Beamte des Stadtmagistrates in der Nähe sind, um Kontrollen durchzuführen.

Dokumentiert wurde außerdem, dass ein Bettler innerhalb einer halben Stunde durchschnittlich zwischen 4 und 6mal Geld erhält. Bettler die eine Behinderung vortäuschen, kommen aufgrund falsch verstandener Toleranz durchaus auch zu einen höheren „Gabenanteil“. Auch der Stundenlohn kann sich sehen lassen. Mit einem durchschnittlichen „Einkommen“ von etwa 10 Euro pro Stunde kann gerechnet werden. Natürlich steuerfrei.

Für die Bettler sind nur kurze Pausen vorgesehen

Ein Bettlerarbeitstag dauert durchschnittlich 9 Stunden. Kurz vor 9 Uhr schwärmen die Bettler in der kompletten Innsbrucker Innenstadt aus und verweilen dort bis ungefähr 18 Uhr. Pausen dürfen sie nur kurz machen. Von den Bettlern mit Krücken werden in den Pausen entweder uneinsehbare Hauseingänge oder die Toilettenanlagen am Boznerplatz aufgesucht. Hier könne sie ihre Beine auflockern und die Krücken kurz zur Seite legen.

Des Weiteren konnte beobachtet werden, dass die Bettler absolut organisiert mit Fahrzeugen anreisen. Als zentraler Aus- und Zusteigeplatz konnte die Valiergasse in der Rossau festgestellt werden. Hier fahren täglich bis zu fünf Fahrzeuge mit jeweils vier bis fünf Insassen zu. Alle Fahrzeuge haben hinten stark verdunkelte Scheiben, so dass nicht hineingesehen werden kann. Dokumentiert werden konnte auch die Geldübergabe an die Fahrer der Fahrzeuge. Das Geld wurde vom Fahrer gezählt und verstaut.

Ein zentraler Treffpunkt ist ein Autobahnparkplatz nahe Innsbruck

Ein zentraler Treffpunkt für alle Bettlergruppen dürfte ein Autobahnparkplatz der ASFINAG in Inzing sein. Zu den Bettlern mit vorgetäuschter Behinderung sei gesagt, dass diese nach getaner Arbeit, genau an diesem Parkplatz ihr Schuhwerk wechseln. Dies lässt darauf schließen, dass in den Schuhen schmerzende Vorrichtungen angebracht sind, welche die Bettler in die verkrümmte Haltung „zwingen“. So wird gewährleistet, dass die Körperhaltung mit den Krücken immer gleich ist und im Falle einer Unachtsamkeit die Bettler sofort wieder in die typische Haltung gebracht werden.

An diesem Autobahnparkplatz treffen sich die Bettler um zu essen und um sich nach getaner Arbeit zu bewegen. Auch jene Bettler die eine Behinderung vortäuschen sind hier wieder ausgesprochen bewegungsfähig. Sie fahren mit Roller-Scooter oder spielen mit Kindern. Der Privatdetektiv konnte am Autobahnparkplatz keinen einzigen Bettler mit Krücken oder einer Behinderung beobachten. Alle Bettler bewegten sich absolut normal und ohne Probleme.

Abschließend stellte der Privatdetektiv fest, dass sämtliche Bettler in Innsbruck gut organisiert und untereinander vernetzt sind. Die Bettler sind nicht nur in Innsbruck, sondern auch in anderen Städten Tirols tätig.

http://www.unzensuriert.at/content/0015699-Bettler-hausen-menschenunw-rdigen-Massenquartieren

http://www.unzensuriert.at/content/0015730-Der-Nachweis-wurde-erbracht-Innsbruck-wird-eindeutig-organisiert-gebettelt

Der zwölfjährige Andre wurde Opfer von Migrantengewalt in Wien

http://www.krone.at/Nachrichten/Wien_Nachbarskinder_pruegeln_Bub_-12-_ins_Spital-Familie_unter_Schock-Story-411209

Interessant:

https://de-mg42.mail.yahoo.com/neo/launch?.rand=3p54vs8ktskfg#2162484337

https://de-mg42.mail.yahoo.com/neo/launch?.rand=3p54vs8ktskfg#2162484337

https://de-mg42.mail.yahoo.com/neo/launch?.rand=3p54vs8ktskfg#2162484337

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3670020/erstes-signal-vom-stummen-minarett.story

https://www.youtube.com/watch?v=u2MelBr5VVE

http://www.unzensuriert.at/content/0015698-Omar-der-Tschetschene-f-hrt-die-Islamisten-Brigaden-der-ISIS

http://diepresse.com/home/leben/3833420/Warum-wir-die-Landwirtschaft-romantisieren

Griechenland braucht neuerlich 12,6 Milliarden Euro

Und wir zahlen und zahlen und zahlen – wie blöd sind wir eigentlich? Kredite? Die werden niemals zurückerstattet!!

 

Griechenland ist immer noch pleite und braucht neue Kredite

Der IWF erwartet im griechischen Haushalt für 2015 ein Loch von 12,6 Milliarden Euro. Das Land ist voraussichtlich nicht in der Lage, auf den Finanzmärkten ausreichend Kredite zu erhalten. Daher sei die Troika gefordert, Griechenland mit einem dritten Bailout zu Hilfe zu kommen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/19/griechenland-ist-immer-noch-pleite-und-braucht-neue-kredite/

 

Israel-Fahne verbrannt – keine Gnade für antisemitische Moslemterroristen in Österreich!!!

 

Rund 1000 Menschen, vielfach mit türkischem Migrationshintergrund, aber auch zahlreiche Tschetschenen, demonstrierten am Samstag in Innsbruck gegen die israelische Militär­operation im Gazastreifen.

 

http://www.tt.com/panorama/verbrechen/8670693-91/frau-verletzt-ermittlungen-nach-demo-gegen-israel-in-innsbruck.csp

 

In einer Moschee im Stadtteil Neukölln Hassprediger betet für Vernichtung aller Juden - mitten in Berlin – jetzt zeigen diese zugewanderten Islamisten ihre wahre Hassfratze!!

http://www.focus.de/politik/deutschland/mitten-in-berlin-hassprediger-betet-fuer-vernichtung-aller-israelis_id_4006820.html

So artet der moslemische Terror aus – das kommt auch zu uns

Islamistenführer Doku Umarow ist offiziell tot

http://rt.com/news/174004-umarov-doku-dead-photo/

Der moslemische Wahnsinn hat England bereits fest im Griff!!

http://www.pi-news.net/2014/07/einkauf-im-ramadan/#more-416402

Wir brauchen keine Zuwanderung, denn:

Österreich: Jeder zweite Job in Gefahr

In den kommenden zwei Jahrzehnten könnten 54 Prozent aller Fabrikarbeiter und Büroangestellten in Österreich Computer und Roboter als Kollegen bekommen, sagt eine Studie.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/3842757/Osterreich_Jeder-zweite-Job-in-Gefahr

 

Workout fürs Gehirn: Diese einfachen Tricks machen Sie sofort intelligenter

Damit wir geistig fit bleiben:

http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-5435/intelligenz_aid_52367.html

Jede vierte Sozialhilfe geht an Ausländer

http://diepresse.com/home/politik/3827481/Jede-vierte-Sozialhilfe-geht-an-Auslaender

Interessant:

http://www.atheisten-info.at/infos/info1942.html

http://diepresse.com/home/spectrum/3829008/Die-Inflation-der-Werte

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__411147/sendung_id__25/story.phtml

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__409249/sendung_id__25/story.phtml

 

2.000 Euro täglich für einen Schubhäftling

 

Was kostet den österreichischen Steuerzahler ein Schubhäftling, der im steirischen Vordernberg einquartiert ist? Die Antwort: 60.000 Euro pro Monat oder umgerechnet 2.000 Euro pro Tag.

http://www.unzensuriert.at/content/0015852-2000-Euro-t-glich-f-r-einen-Schubh-ftling

 

Irgendwann trifft es jeden

- Wissenschaftler, die eine CO2-Klimaerwärmung bestreiten, werden als „pseudowissenschaftlich” bezeichnet und als „Klimaleugner” abgetan und isoliert.

- Journalisten, die die „offizielle” Geschichtsdarstellung der Ereignisse des 11. September 2001 in Frage stellen, werden als „einseitig tendentiös” bezeichnet und von ihrem Arbeitsplatz entfernt.

- Wer Gentechnologie, Embryonenforschung, Tierversuche oder Organentnahme bei „Hirntoten” abschaffen will, wird als „unwissenschaftlich” und „fortschrittsfeindlich” bezeichnet und seine Karriere als beendet.

- Wer von Chemtrails oder Bewusstseinskontrolle spricht, wird als „Verschwörungstheoretiker” abgetan.

- Ärzte, die vor Impfung warnen, erhalten Berufsverbot. Eltern, die sich weigern, ihr krebskrankes Kind mit Bestrahlung und „Chemotherapie” behandeln zu lassen, wird das Sorgerecht entzogen.

- Wer eine von der deutschen Reichsregierung angeordnete Massenvernichtung von Juden („Holocaust”) bestreitet oder bezweifelt, wird als sog. „Holocaustleugner“ mit Geld- oder Gefängnisstrafe belegt. Rechtsanwälte, die als Verteidiger vor Gericht diesbezüglich Beweis anbieten, „stören” eben- falls „den öffentlichen Frieden”, werden wegen „Holocaustleugnung“ bestraft und erhalten Berufsverbot.

- Wer äußert, dass die Bundesrepublik Deutschland (BRD) bzw. Österreich (BRÖ) eine Fremdherrschaft der Sieger des 2. Weltkriegs sei, wie die DDR, wird wegen „Verunglimpfung des Staates” bestraft.

- Wer Begriffe wie Internationale Hochfinanz, US-Ostküste, Zinsknechtschaft, Kapitalismus, Finanzkrise, Globalisierung, Demokratisierung, Hochgradfreimaurer, EU, UNO oder Neue Weltordnung mit Juden in Verbindung bringt, wird als „rechter” oder „linker Antisemit“ bezeichnet und bestraft. Ebenso, wer äußert, die Währungsbanken, die Börsen, die demokratischen Parteien und die Medien seien in jüdischer Hand.

- Wer äußert, es würden zu viele Ausländer eingelassen und den Einheimischen mehr und mehr Arbeitsplätze, Industrie, Kulturprägung und Raum aus der Hand genommen, wird als „intolerant”, „fremden- feindlich” und „zu Haß und Gewalt aufrufend” bezeichnet und u.U. wegen „Volksverhetzung” bestraft.

- Wer Ärzte, die Abtreibungen ausführen, Mörder nennt, wird bestraft. Wer deutsche Soldaten als Mörder bezeichnet, nicht. Wer aufruft zu „Bomber Harris, do it again” (Bomben auf deutsche Städte), auch nicht.

- Wer das Dogma von „Gleichheit” und „Bedeutungslosigkeit” der Geschlechter als Gefahr für die menschliche Entwicklung ansieht, hat „Vorurteile” und wird als „homophob” und „intolerant” bezeichnet.

- Wer „Befreiungs”-Krieg und Invasion gegen Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien oder Iran missbilligt, gilt als „antiamerikanisch” und „untragbar”. Auch wer über Anwendung von Uranbomben durch die NATO spricht.

- Wer mit der Abschaffung der Völker und ihrer Souveränität, u.a. durch Vermischung, nicht einverstanden ist, wird als „Rassist” und „menschenverachtend” bezeichnet und u.U. als „Volksverhetzer” bestraft.

- Wer in der Politik ein Fehlen von Vernunft und sozialer Wärme feststellt, wird als „Idealist” abgetan.

- Wer Volksgemeinschaft befürwortet oder auf den Fortbestand des Deutschen Reichs hinweist, wird als „Nationalist” und „Phantast” bezeichnet und hat in Vereinen und Gaststätten „unerwünscht” zu sein.

- Wer Vermögen, Haus und Hof noch hat, wird es wohl für „Klima-” oder „Euro-Rettung” geben dürfen.

- Wer nationale Standpunkte vertritt, wird als „ewiggestrig”, als „Verführer” und „Extremist” bezeichnet.

- Wer solche Verhältnisse ablehnt, wird als „Feind der Freiheit”, „unbelehrbar”, „abscheulich” und „gefährlich” bezeichnet, existenziell ruiniert, rechtlos gestellt und plötzlich als „Terrorist” behandelt. Oder erfährt - wer öffentlich Ansehen und Einfluss besitzt - „Rücktritt”, „Unfall” oder „Selbstmord”.

Wenn Sie mit diesen und anderen derartigen Umständen nicht einverstanden sind, wird man Sie früher oder später als „Nazi” bezeichnen.

Also können Sie auch gleich zu uns kommen.

Sylvia Stolz

Rechtsanwältin, wegen „Holocaustleugnung” vor Gericht aus der Rechtsanwaltschaft der BRD ausgeschlossen, Pfarrer-Grabmeier-Allee 10, D-85560 Ebersberg, Tel: 08092-24418, sylviastolz@aol.com XII/2012

Für die Töchter, für die Söhne, für das Wahre, Gute, Schöne