07/2014

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Keiner will das Binnen-I: Große Mehrheit der Bevölkerung für die Abschaffung

82 Prozent sprachen sich bei einer Abstimmung des ORF Vorarlberg gegen das Binnen-I aus.

Die rot-schwarze Koalition, assistiert von den Grünen, regiert immer häufiger gegen die Meinung des Volkes. Das war schon bei der Text-Änderung der Bundeshymne so, als SPÖ, ÖVP und die Grünen im Parlament beschlossen, in einem urheberrechtlich geschützten Werk auch die „Töchter“ vorkommen zu lassen. Doch bei einer Abstimmung auf Ö3 sprachen sich weit mehr als 90 Prozent der Österreicher gegen die neue Version aus. Ähnlich verhält es sich nun bei der Verweiblichung der Sprache.

 

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2658080/

 

Jede vierte Sozialhilfe geht an Ausländer

http://diepresse.com/home/politik/3827481/Jede-vierte-Sozialhilfe-geht-an-Auslaender

 

Ausländer kassieren 6,7 Milliarden Euro an Hartz-IV-Geldern

Ein großer Teil der Hartz-IV -Mittel geht an Ausländer – auch in Österreich!!
Die Ausländer liegen den deutschen Steuerzahlern immer stärker auf der Tasche. Aktuell veröffentlichte das Münchner Nachrichtenmagazin Focus eine Statistik, aus der hervorgeht, dass insgesamt 1,2 Millionen Ausländer in Deutschland nicht weniger als 6,7 Milliarden Euro aus dem Hartz-IV-Topf erhalten. Von diesen 1,2 Millionen ausländischen Hartz-IV-Beziehern sind rund 300.000 EU-Bürger und 900.000 Drittstaatsangehörige. Unter den Drittstaatsangehörigen machen Türken mit 348.263 Hartz-IV-Bezieher die größte Gruppe aus und kassieren insgesamt 1,9 Milliarden Euro aus diesem Sozialtopf. Bei den EU-Bürgern sind die größte Gruppe die Polen mit knapp 70.000 Hartz-IV-Beziehern, gefolgt von den Italienern, den Griechen, Bulgaren und Rumänen.

Deutschland möchte Einwanderung in den Sozialstaat stoppen

Konfrontiert mit diesen besorgniserregenden Zahlen möchte Deutschland die Einwanderung in den Sozialstaat nun offensichtlich gesetzlich stoppen. Die rot-schwarze Bundesregierung möchte gesetzlich festlegen, dass EU-Bürger nach sechs Monaten Arbeitssuche ausgewiesen werden können, wenn sie keine Aussicht auf eine Beschäftigung haben. Ausländern soll generell die Einreise bis zu fünf Jahren verweigert werden können, wenn sie sich ihr Aufenthaltsrecht in Deutschland erschlichen haben, etwa durch eine Scheinehe oder ein Scheingewerbe.

http://www.unzensuriert.at/content/0015501-Ausl-nder-kassieren-67-Milliarden-Euro-Hartz-IV-Geldern

 

Steuersenkungen sind locker finanzierbar

Eine Steuersenkung ist finanzierbar - wenn man will.
Eine Steuerreform ist nach der EU-Wahl auf einmal das große Thema geworden. Sämtliche Medien veröffentlichen mittlerweile Berechnungen, die aus dem Finanzministerium durchgesickert sein sollen. Je nach Verdienst könnten dem Steuerzahler jährlich bis zu 2.000 Euro im Geldbörserl bleiben, wobei die Einkommen zwischen 2.000 Euro und 4.000 Euro besonders stark profitieren sollen. Die SPÖ pocht ganz vehement auf Steuersenkungen, die spätestens 2015 in Kraft treten könnten – wenn möglich rückwirkend für 2014. Die ÖVP steht da allerdings – mit wenigen Ausnahmen ausgenommen –  auf der Bremse. Es stelle sich die Frage der Finanzierbarkeit. Josef Ostermayer als Faymann-Vertrauter ließ in der ORF-Pressestunde durchblicken, dass zwar die Zeit für eine Steuersenkung reif sei, diese allerdings vier Milliarden Euro kosten werde. Durch die Senkungen steige die Kaufkraft, womit eine Milliarde ins Budget rückfließen würden. So fehlen also drei Milliarden, die die SPÖ unter anderem über eine „Millionärssteuer“ oder vermögensbezogene Steuer kompensieren möchte. Das wiederum schmeckt Michael Spindelegger und seiner ÖVP nicht wirklich.

http://www.unzensuriert.at/content/0015521-Steuersenkungen-sind-locker-finanzierbar

 

Familie: In Ungarn Zukunft, in Österreich Wurst?

Vor knapp zwei Wochen hielt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán die Eröffnungsrede auf dem WDR-Europaforum in Berlin. Die linksgerichtete deutschsprachige Onlinezeitung Pester Lloyd kritisierte, dass bereits die Einladung Orbáns skandalös sei. Schließlich zeige der Regierungschef eine EU-kritische Haltung. Auch die zahlreich anwesenden Journalisten machten durch ihre haltlosen Unterstellungen in der anschließenden Fragerunde ihre grundsätzliche Ablehnung der Politik Orbáns deutlich. Vor allem Orbáns zukunftsorientierte und engagierte Familienpolitik ist den Kritikern seit Jahren ein Dorn im Auge.

So erklärte Orbán in seiner Rede, daß zur Lösung der demographischen Probleme Europas  „Massenhafte Einwanderung keine taugliche Arznei“ sei. „Die Geschichte hat uns gezeigt, dass die Zivilisationen, die sich biologisch nicht erhalten können, verschwinden werden", erklärt der konservative Politiker. Aus diesem Grund habe seine Regierung entsprechende Maßnahmen getroffen, um die Familien in Ungarn gezielt zu fördern. „Wir haben ein neues Steuersystem geschaffen, das auf der Unterstützung der Familien beruht“, so Orbán auf dem Europaforum. Dem Fidesz-Chef ist dabei klar, dass er mit einer solchen Politik auf massiven Widerstand der politischen Klasse in Europa zu rechnen hat: „Es sind sehr sensible Fragen, die ich hier anspreche. Deshalb gibt es auch politische Risiken, wenn man sie erwähnt und die Berater halten nicht viel davon, solch heikle Themen anzusprechen. Ich bin aber überzeugt, dass dies nötig ist.“

Orbán: Masseneinwanderung ist keine Lösung des Problems

Deshalb stellte er bereits vor drei Jahren auf einer Rede bei der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) klar:

Ich darf auch erwähnen, dass die ungarische Präsidentschaft auch solche Dinge angepackt hat, die als „heiß” gelten in der europäischen Politik. Das sind „gefährliche” Dinge im geistigen und ideologischen Sinne, und deshalb befasst man sich allgemein nicht damit. Eine solche Frage ist zum Beispiel die nach der europäischen Demografie und damit verbunden nach der Situation der Familien in Europa. […] Ich will es eindeutig machen: Es ist das demographische Problem Europas, dass die Gesellschaft immer älter wird, dass immer weniger Kinder geboren werden, und dass wir daher zunächst nicht in der Lage sein werden, unsere Produktionskapazitäten im wirtschaftlichen Sinne aufrechtzuerhalten. Dann werden wir nicht mehr in der Lage sein, genug Rentenabgaben zu zahlen. Schließlich werden wir nicht mal mehr biologisch fähig sein, unsere eigene Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. Das ist das Problem, das sich vor unseren Augen abzeichnet und das lange bekannt ist. Da ist Einwanderung nicht die Lösung. Die ungarische Regierung ist gegen die Politik der massenhaften Einwanderung. Wir sind für eine solche Familienpolitik, die es jungen Menschen ermöglicht, die Hindernisse vor allem in großen Familien, die vielfältig, vor allem aber wirtschaftlich sind, abzubauen, damit die junge Generation in die Lage versetzt wird, unsere Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.

Plausibel und vernünftig! Dennoch, oder vielmehr deswegen, werden unsere Nachbarn innerhalb der EU beinahe als „Schurkenstaat“ gebrandmarkt. Wer für die Zukunft seines Landes eintritt, muss mittlerweile damit rechnen, sich in der EU Feinde zu machen.

In Österreich steht die Familie nicht hoch im Kurs

Was die österreichische Familienpolitik betrifft – da besteht diese Gefahr nicht. Die klassische Familie steht gar nicht hoch im Kurs. Andere „Lebensentwürfe“ hingegen werden als vorbildhaft beworben. Ein Blick in Presse und Fernsehen reicht aus, um zu erkennen, wie sehr das Bild der Familien zum Zerrbild wird. So titelt – passend zum Muttertag – das Magazin Profil, „Wie schlecht war Ihre Mutter?“ Gleichzeitig wird der „Sieg der Toleranz“ in Europa gefeiert, der angeblich durch einen Musikwettbewerb offenbar wurde. Dieser „Sieg“ gibt einem Lieblingsthema von Grünen, SPÖ und Neos neuen Schwung: Adoptionen für gleichgeschlechtliche Paare, werden als „Menschenrecht“ gefordert. Wenig überraschend: Die ÖVP zeigt sich „aufgeschlossen“.

Der Vergleich der Aussagen Orbáns mit der aktuellen Diskussion in Österreich macht deutlich: Die zukunftsfähige Politik ist (derzeit) nicht hierzulande zu Hause!

http://www.unzensuriert.at/content/0015514-Familie-Ungarn-Zukunft-sterreich-Wurst

 

Österreich wird von Wirtschaftsflüchtlingen übersät - Widerstand in der Bevölkerung wächst

Wer kann, ergreift die Flucht in den reichen Norden und verlässt die krisengeschüttelte Heimat in Spanien, Italien, Griechenland, Portugal, Rumänien oder Bulgarien. Die Zahl der in Österreich beschäftigten EU-Bürger hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, und der Trend geht nach oben. Dazu gesellen sich immer mehr Asylsuchende. Allein im Mai gab es laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) 1.750 Anträge, Syrienflüchtlinge nicht mit eingerechnet. Die Folge: völlig überfüllte Flüchtlings-Erstaufnahmezentren wie in Traiskirchen, Niederösterreich, und Widerstand – auch von SPÖ-Bürgermeistern – gegen zusätzliche Asylzentren.

Es ist schon grotesk, wie die Flüchtlingspolitik in Österreich funktioniert. Die SPÖ-ÖVP-Regierung öffnet Tür und Tor für die Zuwanderung und kann dann für die Flüchtlinge nicht menschenwürdig sorgen. Ein Grund dafür: Sie werden von Bürgermeistern ihrer eigenen Fraktion im Stich gelassen. Denn keiner will ein Asylzentrum im eigenen Ort – das würde das Ende der politischen Karriere für den jeweiligen Bürgermeister bedeuten. So kam es etwa in der Wipptaler Gemeinde Gries am Brenner bei der vergangenen EU-Wahl zu einem Erdrutsch-Sieg für die FPÖ. Ursache dafür war sicherlich die von Schwarz-Grün in der Tiroler Landesregierung geplante Errichtung eines Asylantenheims in dieser kleinen Gemeinde.

SPÖ-Bürgermeister gegen Asylanten

Aber nicht nur in Tirol regt sich Widerstand. In der Obersteiermark kommt für den Vordernberger Bürgermeister Walter Hubner (SPÖ) eine Umwidmung in ein Flüchtlingslager nicht in Frage. „Ein Erstaufnahmezentrum war für Vordernberg nie ein Thema, ist kein Thema für Vordernberg und wird auch kein Thema für Vordernberg sein. Außerdem haben wir einen ganz eindeutigen Vertrag mit dem Innenministerium, wo genau festgelegt ist, dass es sich hier um ein Anhaltezentrum handelt, und die ganzen behördlichen Genehmigungsverfahren sind ebenfalls auf ein Anhaltezentrum ausgerichtet“, so Hubner. Auch Nachbargemeinden wie Trofaiach sind alarmiert. Hier heißt es, dass sich ein Flüchtlingslager, wo sich die Bewohner frei bewegen dürften, auf die gesamte Region auswirken würde: „Das Versprechen für unsere Region war ganz klar und deutlich – dass das Anhaltezentrum auf die Einrichtung an sich konzentriert bleibt. Ein neues Projekt, in der Dimension, die jetzt andiskutiert wird, sprengt den Rahmen, und das Versprechen würde klar und deutlich gebrochen werden“, sagt der Trofaiacher Bürgermeister Mario Abl (ebenfalls SPÖ).

Der Widmungstrick von Landeshauptmann Niessl

Die Roten, die direkt mit Bürgern zu tun haben, sind also gar nicht so immigrationsfreundlich wie ihre Chefs in Wien. Man denke nur zurück an das Theater um den Bau des Asylzentrums in Eberau, Bezirk Güssing im Burgenland, wohin die damalige Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) die Flüchtlinge verfrachten wollte. Der Deal zwischen Fekter und dem ÖVP-Bürgermeister Walter Strobl platzte, weil der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) die Baubewilligung des Ortschefs als nichtig aufhob. Der Bau, so hieß es, widerspreche der Widmung „Bauland – gemischtes Baugebiet“. In Wahrheit wäre ein Umwidmung leicht möglich gewesen, aber der wahlkämpfende Niessl entschied sich für seinen Job als Landeshauptmann und gegen die Asylanten.

Bei all diesen Asylanten-Problemen und der Tatsache, dass immer mehr EU-Bürger Jobs in Österreich bekommen, wofür die Wirtschaftskammer in den Krisengebieten offensiv wirbt, vergessen die Politiker auf das eigene Volk. Denn hierzulande steigt die Arbeitslosigkeit in ein noch nie da gewesenes Rekordhoch. Schon 450.000 Menschen bräuchten Beschäftigung – doch die Regierung hat andere Sorgen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3814404/Flucht-in-den-reichen-Norden?from=suche.intern.portal

 

Österreichs Sparer verlieren 15,5 Milliarden Euro

 

Laut Eco Austria haben Österreichs Sparer durch die niedrigen Zinsen bis Ende 2013 schon 12,9 Mrd. Euro verloren. Heuer dürften noch 2,6 Mrd. Euro hinzukommen. Börsianer jubeln hingegen über die EZB-Zinssenkung.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/3817252/Osterreichs-Sparer-verlieren-155-Milliarden-Euro

Schwarz-Rot will die Betrügereien der Bettelmafia nicht wahrhaben

Mit Hilfe eines Privatdetektivs ist es der Tiroler FPÖ gelungen, die Bettlerszene in Innsbruck genau zu analysieren und ein Netzwerk auszumachen, dem die einzelnen Bettler angehören. Das routinemäßige Aufheulen von Medien und schwarz-roter Bettellobby blieb nicht aus. Während die Tiroler Tageszeitung die Überwachung der Bettlermafia durch einen professionellen Detektiv als „Spionagewesen“ denunziert, spricht die SPÖ von „menschenverachtender“ Vorgangsweise. Und die ÖVP sieht – entgegen allen von der FPÖ dokumentierten Beweisen – keine „organisierte gewerbliche Bettelei“, sondern „Betteln aus der Not heraus“. Schwarz und Rot wollen die seit Jahren geduldete Ausbreitung einer regelrechten Bettlermafia einfach nicht wahrhaben und verharmlosen diese Art der organisierten Kriminalität.

Sogar eigene Orthopäden für Bettlermafia tätig

Besonders stört die Systemparteien offensichtlich, dass im Zuge der Privatermittlungen durch einen Detektiv auch aufgedeckt werden konnte, dass Behinderungen und gesundheitliche Gebrechen durch die Bettler vielfach vorgetäuscht werden. So sind offenbar eigenen Orthopäden für die in Innsbrucker Bettlermafia tätig, die Spezialschuhwerk anfertigen, um die Beine der Bettler beim Gehen in eine gekrümmte Haltung zu zwingen. Das aktuelle FPÖ-TV-Magazin zeigt einige von den Tiroler Freiheitlichen dokumentierte Fälle:

Dass diverse Medien und Rot-Schwarz diese Tatsachen des fortgesetzten Betrugs gegenüber Spendern anzweifeln, ist mehr als vordergründig, denn diese Vorgangsweise der organisierten Bettlerbanden ist doch auch aus anderen Ländern bestens bekannt.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/8622938-91/%C3%B6vp-und-sp%C3%B6-kritisieren-bettler-bespitzelung.csp

EuGH unterstützt türkische Integrationsverweigerer

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein Urteil gefällt, das jegliche Bemühungen konterkariert, Ausländern ein Mindestmaß an Integration abzuverlangen. Die EU-Richter in Luxemburg entschieden, dass es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Als Begründung wird einmal mehr das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei herangezogen.

Eine „Stillhalteklausel“ in diesem Abkommen besagt, dass es unzulässig sei, Türken zusätzliche Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit in EU-Staaten abzuverlangen. Erst im April war bekannt geworden, dass die EU Österreich mit einer Klage droht, weil bestimmte, ebenfalls auf dieses lange vor Österreichs EU-Beitritt abgeschlossene Abkommen zurückgehende Privilegien den Türken nicht gewährt würden. Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) entgegnete damals, sie habe die Behörden in einem Rundschreiben bereits angewiesen, den Türken sämtliche von der EU geforderten Rechte zu gewähren. Sprachkenntnisse türkischer Familienmitglieder werden bei deren Zuwanderung nach Österreich – basierend auf einem ähnlichen EuGH-Urteil wie jenem in Deutschland – laut Medienberichten bereits seit drei Jahren nicht mehr überprüft, obwohl auf den Homepages der zuständigen Behörden – etwa auf jener der Stadt Wien – keine entsprechende Ausnahmeregelung vermerkt ist.

FPÖ: Urteil begünstigt Parallelgesellschaften

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Franz Obermayr spicht von einem „weltfremden Urteil“ des EuGH, das die Integration türkischer Einwanderer weiter erschweren werde: „Wer sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann, hat massive Schwierigkeiten sich im Alltag in der neuen Umgebung zu Recht zu finden, was wiederum zur Bildung von Parallelgesellschaften führt. Die Chancen am Arbeitsmarkt sind ohne Sprachkenntnisse kaum vorhanden, als Optionen bleiben Schwarzarbeit, Kriminalität oder das Leben von Sozialleistungen. Dieses Urteil verschlimmert die bereits jetzt schon vorhandenen gravierenden Integrationsprobleme und verdeutlicht einmal mehr die abgehobene Haltung der Richter in Luxemburg“, kritisiert Obermayr.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens durch die EU: „Die längst überholten Assoziierungsabkommen aus den Jahren 1963 und 1980 ermöglichen es Erdogan, bildungsferne Landsleute zu ermutigen, in unser Sozialsystem einzuwandern. Dass der Europäische Gerichtshof jüngst erneut eine logische Grundbedingung für Einwanderung, nämlich ein Mindestmaß an Kenntnissen der Sprache des Ziellandes, als illegal bewertet hat, ist nur ein weiterer Grund dafür, diese Assoziierungsabkommen endlich zu kippen!“

SPD will alle Deutschtests streichen

Deutschlands Linksparteien nehmen das Urteil des EuGH hingegen zum Anlass, weitere Aufweichungen zu fordern. Der in der Frankfurter Rundschau als "Migrationsexperte" bezeichnete SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit fordert, den Sprachtest für alle nachziehenden Familienangehörigen aus Nicht-EU-Staaten zu streichen. Dies wollen auch die Grünen und die Linkspartei.

http://diepresse.com/home/politik/eu/3835873/EuGH_Kein-DeutschTest-bei-Nachzug-von-turkischen-Ehepartnern

Interessant:

http://www.unzensuriert.at/content/0015553-Fanatischer-Moselm-ver-bte-Mordanschlag-auf-eigene-Tochter

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3836132/GrunPolitikerin-Vassilakou_19000-fur-mehr-Lebensfreude?from=suche.intern.portal

http://www.unzensuriert.at/content/0015535-Beate-Uhse-will-auch-am-muslimischen-Markt-mit-Sexprodukten-Geld-verdienen

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/07/enteignung-die-deutschen-sparer-werden-wie-schafe-zur-schur-gefuehrt/

http://www.unzensuriert.at/content/0015548-sterreich-als-Schlaraffenland-f-r-rum-nische-und-bulgarische-Pensionisten

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_01168/fnameorig_353365.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/07/geheimdienste-5-000-dschihadisten-aus-europa-wollen-nach-syrien/

http://www.bbc.com/news/uk-england-birmingham-27676759

http://www.unzensuriert.at/content/0015587-Operation-Trojanisches-Pferd-Islamisten-unterwandern-britische-Schulen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-das-wollen-isis-und-kurden-und-die-tuerkei-und-iran-und-syrien-a-975017.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

http://www.tz.de/welt/aerzte-schockiert-schulklasse-maedchen-intimverstuemmelt-zr-3644584.html?cmp=defrss

 

 

„Zahl gewaltbereiter Islamisten steigt rasant“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamisten. Man müsse auch künftig mit Übergriffen rechnen. Eine gezielte Überwachung potentieller Täter sei allerdings kaum möglich.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/polizeigewerkschaft-zahl-gewaltbereiter-islamisten-steigt-rasant/9982688.html

EU-Innenkommissarin Malmström lobt Kopfgeld für Flüchtlinge aus

 

http://www.welt.de/politik/ausland/article128722887/Bruessel-bietet-EU-Laendern-6000-Euro-pro-Fluechtling.html

 

80.000 Türken sind illegale Doppelstaatsbürger – und kassieren doppelt

http://www.vol.at/tuerken-verschaffen-sich-mit-illegalen-tricks-doppelstaatsbuergerschaft/3977561

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3812862/Turken_Mit-illegalen-Tricks-zur-DoppelStaatsburgerschaft

 

HÖLLE

Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der
Universität Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines
Studenten war so tiefschürfend, dass der Professor sie seinen Kollegen
nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir
uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich
Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck steigt oder
etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb Folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über
die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die
Hölle wandern, und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich
bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass
Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen.
Deswegen ist der Rückschluss zulässig: keine Seele verlässt die Hölle.

Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns
die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der
heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird
festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihrer
Religion nicht angehört. Da es mehr als nur eines dieser
Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion
angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle
wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu
erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen
wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle.

Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum
Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in
der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so
lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die
Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist nun die Lösung?
Wenn wir die Prophezeiung meiner Kommilitonin Sandra aus dem ersten
Studienjahr mit einbeziehen, nämlich, dass eher die Hölle zufriere,
bevor sie mit mir schlafe, sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr
geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss. Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist,
folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können, weil
sie erloschen ist.
Womit nur noch der Himmel übrig bleibt, was die Existenz eines
göttlichen Wesens beweist und was wiederum erklärt, warum Sandra gestern
Abend die ganze Zeit “Oh mein Gott!” geschrien hat.

Dieser Student erhielt als einziger eine Eins.____

 

APA0001 5 AI 0640 II / WI                                 Di, 17.Jun 2014

 

Migration/Integration/Arbeitsmarkt/Österreich/Türkei/Hintergrund

 

Türkische Gastarbeiter seit 1964 - Von Dableiben war keine Rede

 

Utl.: Österreich war nicht die erste Wahl - Integrationsansätze erst

in 80er-Jahren - Heute Instrumentalisierung der Religion =

 

Wien (APA) - Als die ersten türkischen Gastarbeiter in den 60er-Jahren nach Österreich kamen, war vom Dableiben keine Rede. Österreich war auch nicht die erste Wahl, denn in Deutschland und in der Schweiz war das Lohnniveau höher. Ernsthafte Integrationsansätze gab es erst seit den 80er-Jahren, sagte die Vizerektorin der Uni Salzburg, Sylvia Hahn, am Montag beim Symposium "50 Jahre Anwerbeabkommen" in Wien.

 

Gemäß dem Abkommen von 1964 setzte Österreich in der Türkei eine Kommission ein, welche die Regeln für die Rekrutierung durch österreichische Firmen festlegte. "Österreich war nicht besonders attraktiv", so die Historikerin. Der Experte Cengiz Günay weist darauf hin, dass die gebotenen Löhne in Österreich den Mittelmeer-Bedingungen entsprachen. Laut Hahn war das vorangegangene Anwerbeabkommen mit Spanien von 1962 nicht erfolgreich verlaufen. 1965/66 folgte ein weiteres Abkommen Österreichs mit dem damaligen Jugoslawien.

 

Hahn unterscheidet vier Phasen in der Österreich-Geschichte der türkischen Gastarbeiter. Anfangs sollten diese nur für befristete Einsätze kommen. Die Großindustrien waren den heimischen Arbeitern vorbehalten. Türken wurden in der Textil-, Ski- und Papierindustrie eingesetzt, auch im boomenden Tourismus, wo auch türkische Frauen Arbeit fanden. Bald entwickelten Unternehmen ein System der Selbstanwerbung.

 

In den 80er-Jahren bedeutete die Ölkrise eine Zäsur, mit Zuwanderungsbeschränkungen und Kündigungen von Arbeitsmigranten. Eine erste Binnenmigration setzte in Österreich ein. Arbeitgeber bevorzugten längere Arbeitsverträge. Das war auch der Beginn des Familiennachzugs und der Schaffung einer migrantischen Infrastruktur. "Doch die Integrationsansätze blieben rudimentär", so das Fazit der Forscherin.

 

Der Zusammenbruch des kommunistischen Osteuropa läutete eine neue Etappe ein. Es entstand "ein zweigeteilter Arbeitsmarkt", so Hahn. Jugend- und Altersarbeitslosigkeit stiegen an. Jetzt benötigten kleinere Gewerbebetriebe in verschiedenen Bundesländern die türkischen Arbeiter. 23 Prozent der ausländischen Arbeitskräfte waren Türken, die ersten machten sich auch selbstständig. Dann sanken die Zahlen; 2010 betrug der Anteil der türkischen Arbeitskräfte nur mehr 10 Prozent. "Heiratsmigration" kam dazu, türkische Pensionisten kehrten in die alte Heimat zurück.

 

Ende der 90er-Jahre, Anfang 2000 wuchsen nach den Ausführungen Hahns Xenophobie und Islamophobie. Zugleich kam es allmählich zu einer gesellschaftlichen Partizipation durch die 2. und 3. Generation der Einwanderer. Im Rahmen der Binnenmigration setzte regionale und soziale Mobilität in Richtung Stadt ein. Dennoch blieben Türken in den ländlichen Enklaven. Hahn schließt sich dem Appell von Außenminister Sebastian Kurz an, "den Türken auf dem Land mehr Augenmerk zu schenken". Deren Familienleben beschreibt sie mit einem "Kommen und Gehen". "Viele türkische Kinder wuchsen in zwei Lebenswelten auf", d.h. teils bei Großeltern in der Türkei." Das war für die einen von Vorteil, für andere ein Nachteil.

 

Cengiz Günay vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (OIIP) ortet erst in den 90er-Jahren, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, eine Definierung von Migration. 1992 wurde in Österreich das erste Einwanderungsgesetz beschlossen. Auch in der Türkei begann ein Umdenken. 2013 verabschiedete die Türkei das jüngste Ausländergesetz, das sich an EU-Regeln orientierte. Inzwischen finde auch eine Einwanderung in die Türkei aus vielen Ländern statt, inklusive der Rückwanderung von Türken.

 

Beim vorangegangenen Symposium zum Thema Anwerbung vor 50 Jahren in Ankara wurden auch mediale Aspekte diskutiert, berichtet Günay. 76 Prozent der Türken in Österreich schauen türkisches TV, nur wenige österreichisches Fernsehen. Abgesehen von der Sprachbarriere habe dies wohl auch mit dem Gefühl des Ausgeschlossenseins zu tun. Der Türkei- und Islamexperte pocht auf die "Ausbildung eines Bewusstseins für transnationale Entwicklungen". In Ankara war ferner die Instrumentalisierung der Religion, des Islam, ein Thema - als Kontroll- oder als Integrationsinstrument.

 

Dass Österreich bei den EU-Ambitionen der Türkei in der Union zu den Bremsern zählt, habe der österreichischen Wirtschaft nicht geschadet, resümiert Günay. "Österreich ist der größte Einzelinvestor im Banken- und Energiesektor." Die Zahl der türkischen Unternehmer in Österreich steige; dies sei als Beitrag zur Wirtschaftsleistung positiv zu werten.

(Schluss) hs/chg/syl/sm

 

APA0001 2014-06-17/00:01

 

170001 Jun 14