Die verrottete Gesellschaft

ZZ-Edition-16_[b180]

http://www.zurzeit.at/index.php?id=1560

https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/vb.271619909551143/996893053690488/?type=2&theater

 

 Literaturhinweise und Internetseiten

Abdel-Samad, Hamed: Der islamische Faschismus. Eine Analyse.

Abdel-Samd, Hamed: Mohammed. Eine Abrechnung.

Abdel-Samad, Hamed: Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose.

Andreski, Stanislav: Die Hexenmeister der Sozialwissenschaften.

Arnim, Hans Herbert von: Vom schönen Schein der Demokratie.; Das System.; Ein fetter Bauch regiert nicht gern.

Asad, Muhammad/Ahmad von Denffer/ Yusuf Kuhn: Die Botschaft des Koran - Übersetzung und Kommentar.

Baberowski, Jörg: Der rote Terror.

Baudet, Thierry: Der Angriff auf den Nationalstaat.

Beck, Ulrich: Risikogesellschaft – auf dem Weg in eine neue Moderne.; Was zur Wahl steht.

Beham, Mira: Kriegstrommeln – Medien, Krieg und Politik.

Beninger, Werner: Beamtenrepublik Österreich.

Benoist, Alain de: Aufstand der Kulturen – Europäisches Manifest für das 21. Jht.

Bittrich, Dietmar: Achtung, Gutmenschen.

Breuer, Rita: Im Namen Allahs. Christenverfolgung im Islam.

Brettschneider (Hg.): Maß genommen – Österreich in der Meinungsforschung.

Broder, Henryk: Hurra, wir kapitulieren – von der Lust am Einknicken.

Buchanan, Patrick: Der Tod des Westens.

Buschkowsky, Heinz: Neukölln ist überall.

Canetti, Elias: Masse und Macht.

Cleary Thomas: das Tao der Politik – Leitlinien für eine neue politische Kultur.

Courtois/Werth/Panne´/Paczkowski/Bartosek/Margolin:Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror.

Czernin, Rudolf: Das Ende der Tabus – Aufbruch in der Zeitgeschichte.; Wahrheit und Lüge – eine Abrechnung mit dem Sozialismus.; Vom Liberalismus zur Anarchie.

Dachs/Gerlich et al.: Handbuch des politischen Systems Österreichs.

Dahrendorf, Ralf: Homo Sociologicus.

Dickinger, Christian: Die Skandale der Republik.

Dinter, Elmar: Held oder Feigling.

Dollinger, Hans: Schwarzbuch der Weltgeschichte – 5000 Jahre der Mensch des Menschen Feind.

Eibl-Eibesfeldt, Irenäus: der vorprogrammierte Mensch.; Krieg und Frieden – aus der Sicht der Verhaltensforschung.

Eichenhain, Max: 2034 Der Abschied vom Abendland.

Elsässer, Jürgen: Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan.

Emmerich, Klaus: Konkurs einer Kaste – vom Elend der Parteien.

Fallaci, Oriana : Die Kraft der Vernunft.; Die Wut und der Stolz.

Fatima Merussi, Fatima : Der politische Harem. Mohammed und die Frauen.

Friesl/Polak/Hamachers-Zuba: Die Österreicherinnen Wertewandel 1990 – 2008.

Gabriel, Mark: Terroristen – eine Reise in ihre religiöse Gedankenwelt.

Girtler, Roland: Randkulturen.; Der Strich.; Wilderer.; Rotwelsch.; Die Lust des Vagabundierens.; Schmuggler.; Echte Bauern.; Über die Grenzen.; Sommergetreide.; u.a.

Goffman, Ervin: Wir alle spielen Theater – die Selbstdarstellung im Alltag.

Gronemeyer, Marianne: Die Macht der Bedürfnisse – Überfluss und Knappheit.

Gülay, Cem: Türken-Sam, eine deutsche Gangster-Karriere.

Gürster, Eugen: Die Macht der Dummheit – verdrängte Probleme der Bildungsgesellschaft.

Hereth, Michael: Alexis de Tocqueville – die Gefährdung der Freiheit in der Demokratie.

Heisig, Kirsten: Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter.

Höbelt, Lothar: 1848 – Österreich und die Deutsche Revolution.

Höcker, Bernd: Böse Gutmenschen. Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt.

Haller/Holm/Müller/Schulz/Cyba: Österreich im Wandel – Werte, Lebensformen und Lebensqualität 1986 – 1993.

Huizinga, Johan: Homo Ludens.

Huntington, Samuel: Kampf der Kulturen.

Joas, Hans: Die kulturellen Werte Europas.

Keegan, John: Die Kultur des Krieges.

Kennedy, Paul: Aufstieg und Fall der grossen Mächte.

Klambauer, Otto: Der Kalte Krieg in Österreich.

Kleine-Hartlage, Manfred: Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert.

Kleine-Hartlage, Manfred: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems.

Klotz, Eva: Georg Klotz – Freiheitskämpfer für die Einheit Tirols.

Konzelmann, Gerhard: Wem gehört Mekka – Krisenherd Saudi-Arabien.

Kosiek, Rolf: Die Frankfurter Schule und ihre zersetztenden Auswirkungen.

Le Bon, Gustave: Psychologie der Massen.

Leser, Norbert: …auf halben Wegen und zu halben Taten – politische Auswirkungen einer österreichischen Befindlichkeit.

Ley, Michael: Die kommende Revolte.

Lorenz, Konrad: Das sogenannte Böse.

Löw, Konrad: Das Rotbuch der kommunistischen Ideologie, Marx & Engels - die Väter des Terrors.

Laqueur, Walter: Krieg dem Westen.

Lohausen, Heinrich Jordis von: Denken in Völkern – die Kraft von Sprache und Raum in der Kultur- und weltgeschichte.

Mai, Mukhar: Die Schuld eine Frau zu sein.

Marx, Karl: Das Kapital.; Das kommunistische Manifest.

Mertensack, Adelgunde: Muslime erobern Deutschland.

Meyer/Kampmann: Politik als Theater – die neue Macht der Selbstdarstellung.

Michels, Robert: Soziologie des Parteiwesens.

Miegl, Meinhard: EXIT – Wohlstand ohne Wachstum.; Die deformierte Gesellschaft.

Mölzer, Andreas: Europa 2084 – Orwell lässt grüssen.

Mölzer, Andreas: Eurabia

Musial, Bogdan: Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen.

Münkler, Herfried: Die neuen Kriege., Imperien.

Nawratil, Heinz: Vertreibungsverbrechen an Deutschen.; Der Kult mit der Schuld.; Schwarzbuch der Vertreibung 1945 – 1948 – das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit.

N´Diaya, Tidiane: Der verschleierte Völkermord. Die Geschichte des muslimischen Slkavenhandels in Afrika.

Necla Kelek, Necla Kelek: Himmelsreise.; Die fremde Braut.; Bittersüße Heimat.; Die verlorenen Söhne.

Opaschowski, Horst: Freizeitökonomie, Marketing von Erlebniswelten.; Erlenbniswelten im Zeitalter der Eventkultur – Kathedralen des 21. Jhts.; Der kalkulierte Wahnsinn – Extremsport als Zeitphänomen.; Was uns zusammenhält.; Das gekaufte Paradies – Tourismus im 21. Jht.

Ortega y Gasset, Jose´:Der Aufstand der Massen.

Palko, Vladimir: Die Löwen kommen.

Pelinka/Plasser (HG.): Das österreichische Parteiensystem.

Pirincci, Akif: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer.

Platon: Der Staat (Politeia).

Popper, Karl: Alles Leben ist Problemlösen.; Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.

Portisch, Hugo: Österreich I.; Österreich II.

Pressburger, Norbert G.: Good by Mohammed. Das neue Bild des Islam.

Pretterebner, Hans: Der Fall Lucona.

Prisching, Manfred: Die zweidimensionale Gesellschaft.; Die McGesellschaft.; Das Selbst, die Maske, der Bluff.

Pust, Ingomar: Titostern über Kärnten 1942 – 1945 – totgeschwiegene Tragödien.; Die steinerne Front.

Radatz, Hans-Peter: Die türkische Gefahr.

Randers, Jorgen: 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome.

Raspail, Jean: Das Heerlager der Heiligen.

Rauchensteiner, Manfred: Der Sonderfall – Die Besatztungszeit in Österreich 1945 bis 1955.; Der Krieg in Österrich `45.

Riesman, David: Die einsame Masse.

Ritzer, Georg: Die McDonaldisierung der Gesellschaft.

Sarrazin, Thilo: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

Sarrazin, Thilo: Der neue Tugendterror. Über die Grenzen der Meinungsfreiheit.

Schachinger, Werner: Die Bosniaken kommen – Elitetruppe in der k.u.k. Armee 1879 – 1918.

Schäfer, Ulrich: Der Angriff. Wie der islamische Terror unseren Wohlstand sprengt.

Schirrmacher, Christine: Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte der Frauen im Islam.

Schmitt, Carl: Der Begriff des Politischen.; Theorie des Partisanen.

Scholl-Latour: Kampf dem Terror, Kampf dem Islam?; Allahs Schatten über Atatürk.; Allah ist mit den Standhaften.; Die Angst des weißen Mannes.

Schönberger, Alwin: Almrausch – die Alltagstragödie hinter der Freizeitmaschinerie.

Schumacher, Ernst Friedrich: Small is Beautiful – die Rückkehr zum menschlichen Maß.

Schüssel, Wolfgang: Offengelegt.

Schwarzer, Alice: Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz.

Simmel, Georg: Philosophie des Geldes.; Der Fremde.; Philosophische Kultur – über das Abenteuer, die Geschlechter und die Krise der Moderne.

Sinn, Hans-Werner: Ist Deutschland noch zu retten?

Sichelschmidt, Gustav: Wie im alten Rom – Dekadenzerscheinungen damals und heute.; Tollhaus Deutschland – der tägliche Wahnsinn.; Deutschland verblödet – wem nutzt der dumme Deutsche?

Sloterdijk, Peter: Die Verachtung der Massen – Versuch über Kulturkämpfe in der modernen Gesellschaft.

Spannocchi, Emil: Verteidigung ohne Schlacht.

Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes.

Spiegel-spezial: Rätsel Islam

Stark, Rodney: Gotteskrieger. Die Kreuzzüge in neuem Licht.

Stolz, Rolf: Kommt der Islam?; Die Mullahs am Rhein.

Sun Tsu: Über die Kriegskunst – wahrhaft siegt, wer nicht kämpft.

Tarnas, Richard: Das Wissen des Abendlandes – das europäische Weltbild von der Antike bis zur Moderne.

Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs – der Islam und die Menschenrechte.

Tuchmann, Barbara: Die Torheit der Regierenden.

Tworuschka, Monika und Udo: Religionen der Welt in Geschichte und Gegenwart.

Uhle-Wettler, Franz: Der Krieg – gestern heute, morgen?

Ulfkotte, Udo: SOS Abendland; Vorsicht Bürgerkrieg.; Heiliger Krieg in Europa.; Propheten des Terrors.; Der Krieg in unseren Städten.; Grenzenlos kriminell.

Wagner, Joachim: Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat.

Watzlawick, Paul: Anleitung zum Unglücklichsein.; Wie wirklich ist die Wirklichkeit.; Münchhausens Zopf.

Weber, Max: Schriften 1894 – 1922.

Winkler, Hermann: Asylconnection.

Werfel, Franz: Die vierzig Tage des Musa Dagh.

https://www.youtube.com/watch?v=44vzMNG2fZc

https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/vb.271619909551143/996893053690488/?type=2&theater

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39+M5041782b4c3.0.html

http://www.akte-islam.de/20.html

http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/pdf/Publikationen/Menschenrechte_2004_1.pdf

http://www.bmi.gv.at/cms/bmi_verfassungsschutz/

http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/start.aspx

http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1127/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-245/i.html

http://www.spiegel.de/thema/tuerken_in_deutschland/

http://kath.net/detail.php?id=24619

http://info.kopp-verlag.de/news/schockierende-eu-umfrage-tuerken-wollen-keine-christen-juden-oder-atheisten-als-nachbarn-haben.html

http://www.gfk.at/imperia/md/content/gfkaustria/data/los/integrationsstudie.pdf

http://www.imas-international.com/IMAS-Report/2010

http://www.andreas-unterberger.at/

http://andreasmoelzer.wordpress.com/

http://www.zuerst.de/

http://www.zurzeit.at/

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/eurostat/home

http://www.statistik.at/

http://www.focus.de/schlagwoerter/deutschland_europol/

http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

http://www.mafialand.de/inhalt/zusammenfassung/schlagwoerter/mafia

http://www.kripo-online.at/

http://www.ortneronline.at/?p=1504

http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

http://www.bpb.de/

http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

http://idw-online.de/de/

http://www.politspiegel.at/?p=8236#more-8236

http://www.neue-ordnung.at/

http://de.indymedia.org/

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/search/label/Reeducation

http://www.krone.at/Welt/Zeman_Muslimbrueder_organisieren_Fluechtlingswelle-Will_Beweise_haben-Story-489672

http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingshilfe_geht_auf_Kosten_der_Aermsten-Deutscher_Experte_-Story-489584

http://www.krone.at/Oesterreich/Drei_von_170_Afghanen_ausreichend_qualifiziert-AMS-Kompetenzcheck_-Story-489600

http://www.live-counter.com/
http://www.weltbevoelkerung.de/meta/whats-your-number.html
http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm
http://www.statistik.at/web_de/statistiken/index.html
http://www.worldometers.info/de/
www.staaatsschulden.at
http://www.info-direkt.eu/coudenhove-kalergis-erbe-im-jahr-2015/
http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Gutachten.10.0.html
http://www.koran.terror.ms/
http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106
https://open-speech.com/content/1-Aktuelles
https://koptisch.wordpress.com/2010/09/30/zehn-fragen-an-den-islam/
http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876
http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/
http://www.zukunftskinder.org/?p=3361

https://nixgut.wordpress.com/tag/maennerueberschuss/

 

http://zurzeit.eu/artikel/drei-minderjaehrige-asylanten-als-mutmassliche-sextaeter_812

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

 

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M582b2a1293a.0.html

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M576edba1b79.0.html

http://www.pi-news.net/2015/06/das-taeterprofil-des-auto-killers-von-graz-ist-typisch-islamisch-nicht-psychisch-gestoert/

http://www.krone.at/Oesterreich/50_Prozent_der_Fluechtlinge_bleiben_arbeitslos-Regierung_warnt_-Story-489382

http://www.news.at/a/faymann-stylings-kosten

https://www.unzensuriert.at/content/0012253-Werner-Faymann-hat-die-Haare-sch-n

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/4617184/Analyse_Die-letzten-echten-Steuerzahler

 

 

http://diepresse.com/home/import/thema/303495/Familienbeihilfe-fur-Auslaender-erst-nach-zwei-Jahren

 

 

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4835582/Fluchtlinge_Wien-traegt-zwei-Drittel-der-Last

 

https://www.unzensuriert.at/content/0018918-Asylanten-arbeitslos-ungebildet-wohnhaft-Wien

 

 

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=417:von-beruf-asylant

 

 

http://www.welt.de/wirtschaft/article147049947/Mehr-als-90-Prozent-der-Fluechtlinge-brauchen-Hartz-IV.html

 

 

http://www.zeit.de/2015/36/fluechtlinge-arbeit-fachkraefte

 

 

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/782267_Die-fromme-Illusion-vom-Super-Migranten.html

 

 

https://www.unzensuriert.at/content/0019598-Internes-PVA-Referat-95-Prozent-der-Afghanen-und-77-Prozent-der-Syrer-haben-keine?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingshilfe_geht_auf_Kosten_der_Aermsten-Deutscher_Experte_-Story-489584

 

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4791230/Geht-uns-die-Arbeit-aus

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-fuer-gabriel-und-merkel-asylbewerber-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger.html;jsessionid=6E4BFF94BD9A9042EF3337831936BE79

 

 

http://kurier.at/karrieren/berufsleben/geht-uns-die-arbeit-aus-herr-kopf/160.949.693

http://www.wiesner-hager.com/de/magazin/magazin-contact-21/automatisierung-der-bueroweltgeht-uns-die-arbeit-aus-355/

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/nochmal-wirbel_aid_82849.html

 

 

http://www.lsr-stmk.gv.at/data/Dokumente/Archiv_Schule/ZS_12_99.pdf

http://www.profil.at/oesterreich/grazer-bezirk-gries-brennpunkt-integrationsdebatte-5583174

 

 

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4838705/Umfrage_80-Prozent-sorgen-sich-wegen-Fluchtlingsstrom?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

 

http://www.info-direkt.eu/coudenhove-kalergis-erbe-im-jahr-2015/

 

http://www.krone.at/Welt/Expertin_Sind_in_einer_brenzligen_Situation-Fluechtlingskrise-Story-485482

 

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article147434758/Am-Ende-steht-doch-wieder-die-Gettoisierung.html

 

 

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/buschkowsky-millionen-fluechtlinge-2020-31001906

 

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/migration-buschkowsky-zehn-millionen-fluechtlinge-bis-2020_id_5019948.html

 

 

http://info.kopp-verlag.de/autor.html?id=10

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912.html

 

 

http://www.kopp-verlag.de/Gekaufte-Journalisten.htm?websale8=kopp-verlag&pi=939100

 

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-gabriel-macht-in-fluechtlingskrise-druck-und-fordert-feste-kontingente_id_5215556.html

 

http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

 

 

KoG: Islamische „Fauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems

 

 

 

 

Vorwort

Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.

(Gottfried Benn)

 

Von den gar nicht geschwätzigen Worten eines Kämpfers, Sehers und Wanderers

Immanuel Kant, jener bedeutende deutsche Denker der abendländischen Philosophie und Aufklärung meint in seinem berühmten Aufsatz in den Berliner Monatschriften aus dem Jahre 1784, zur Beantwortung der Frage was den die Aufklärung eigentlich sei sinngemäß, dass Faulheit und Feigheit die Ursachen seien, warum ein so großer Teil der Menschen, „zeitlebens unmündig“ blieben. Und Kant führt weiter aus, dass „der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte : dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.“

Worte der Wahrheit erfordern also Mut und Tatkraft – eine Erfordernis, die sich getrost aus jenen „untertänigen“, absolutistischen Zeiten des späten 18. Jahrhunderts, auch auf die heutige angeblich so „freie“ und vorgeblich „durchdemokratisierte“ Gesellschaft ummünzen ließe.

Dieser nun vorliegende Band von gesammelten Aufsätzen und neuen Betrachtungen zum Zustand unserer „verrotteten“ Gesellschaft meines geschätzten Freundes und Ex-ZZ-Redaktionskollegen, Mag. Major. d. Res. Dr. Rudolf Moser soll deshalb der geneigten Leserschaft verdeutlichen, dass es dem Autor dieses Buches, nicht um wie im vorangestellten Bennschen Zitat „Propaganda“ oder „Geschwätz“ geht, sondern schlichtweg um eine wahrheitsgemäße Zustandsbeschreibung unserer gegenwärtigen Lebensumstände. Und bei diesen Zustandsbeschreibungen ist Mut und Tatkraft wahrlich gefragt, denn die Metternich’schen Zensurbestrebungen – jene Kant’schen „Vormünder“ und „Oberaufseher“ – feiern heutzutage allerorten fröhliche Urständ’.

Es ist einer ebenso mutigen wie tatkräftigen Verleger- und Publizistenpersönlichkeit wie Andreas Mölzer zu verdanken, der es mit „seiner“ Zur Zeit und dem ZZ-Verlag ermöglichte in Österreich jenseits der zweifelhaften Segnungen des „Mainstream-Journalismus“, ein Verlagshaus aufzubauen, das eine freisinnige Wochenzeitung herausgibt, und im Verlag Bücher publiziert, die ganz im Sinne Kants und Benns kein Geschwätz und keine Propaganda sondern unbequeme Wahrheiten festhalten, um letztlich einem identitären, „aufgeklärten“ Grundsatz des Menschseins zu sekundieren: Eben nicht - trotz Tugendterror und Zensurparagraphen - der allzu bequemen „Unmündigkeit“ anheim zu fallen, sondern dem freien Wort und die freien Meinung – diese zentrale Grundierung des selbstbestimmten und mündigen Bürgers – die Bahn zu brechen.

Rudolf Moser bietet mit diesem Sammelband an ZZ-Feuilleton-Texten wortgewaltigen und geschliffenen Widerstand gegen den unsäglichen Zeitgeist, der uns „zeitlebens in Unmündigkeit“ wiegen will, weil es ja so bequem ist, manche Entwicklungen einfach nicht anzusprechen oder einfach nicht erkennen zu wollen.

Als ehemaliger ZZ-Feuilleton-Chef möchte ich mich persönlich bei Dir lieber Rudi mit diesen Zeilen auch herzlich bedanken für Deine Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit mit einer in aller Winde zerstreuten Redaktionsmannschaft, die wöchentlich meist nur telephonisch oder per Mail zusammenzuhalten war, Deinen tiefgreifenden soziologisch und analytisch geschulten Blick für Gesellschaftsprobleme und Deinen ebenso hintergründig wie feinsinnigen Wortwitz, den Du in diesen Texten allesamt stets bewiesen hast.

Da jedes Schreiben ja letztlich auch autobiographisch verortet ist, beweisen Deine Texte, lieber Rudi, mir folgendes. Als tapferer Soldat und Jagdkämpfer lerntest Du die Qualität und Tugend des Mutes und der Schneidigkeit zu leben, als erfolgreicher Geschäftsmann weißt Du ob der Wichtigkeit Dinge beim Namen zu nennen und zum Abschluß zu bringen und als neugieriger Weltenbummler – sei es nun als verwegener Pilot der Lüfte, wettergegerbter Seefahrer oder vielreisender und forschender Kulturbebachter – verdeutlichst Du mir und Deiner Leserschaft, dass der Mut zu „unbequemen“ Themen, eine messerscharfe Analyse und ein Blick über den Tellerrand, Kardinaltugenden eines aufrichtigen und wackeren, selbstbestimmtem Bürgers sind. Getreu Deinem höchstpersönlichen Lebensmotto: Nunquam Perimus! – Wir geben niemals auf!

Ich wünsche der Leserschaft dieses Buches kurzweilige Stunden mit Deinen Ausführungen, und mir, dass wir uns noch weiterhin regelmäßig zu „konspirativen“ Treffen im verschlafenen Grazer Kaffeehaus „Weitzer“ zusammenfinden, um zur Erkenntnis zu kommen: „Darüber müsst man mal was schreiben“. Denn Propaganda und Geschwätz sind nur was für unmündige Bürger!

Ernst Brandl

1. Einleitung

"Ich denke schon, dass unsere Zivilgesellschaft sich überlegen muss, wenn sie dem Islam die Türen öffnet, was sie zur eigenen Identität tun soll. Der Islam achtet keine schwache, ausgelaugte Gesellschaft. Ich kenne viele Moslems, die sagen: Der Westen ist kaputt. Keine Kinder, die Ehen zerbrechen, nur noch Technik, eine verrottete Gesellschaft. Die Muslime würden ein lebendigeres Christentum auch mehr achten."

(Der steirische Diözesanbischof Kapellari zum Thema „verrottete Gesellschaft“)

Als 1744 ein Haufen landnehmender Kolonialisten den Mingostamm von Häuptling Logan überfiel und seine Familie tötete, wurde ihm bewusst, wie ernst die Lage seiner edlen Indianer geworden war. Ist unsere Situation bald auch ähnlich prekär? Hier seine wunderbare Rede, von meinem Doktorvater, Herrn Univ. Prof. Dr. Roland Girtler, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt, aus Clark Wissler: Das Leben und Sterben der Indianer.

„Ich fordere jeden weißen Mann auf, mir zu sagen, ob er je hungrig in Logans Hütte gekommen ist und Logan ihm kein Fleisch gereicht hat; ob er je durchfroren und nackt kam und Logan ihn nicht bekleidet hat. Im ganzen Verlauf des letzten langen und blutigen Krieges saß Logan müßig in seinem Blockhaus, als Verfechter des Friedens. So groß war meine Liebe zu den Weißen, dass meine Stammesbrüder im Vorbeigehen auf mich zeigten und sagten: „Logan ist der Freund des Weißen Mannes.“ Ich hatte sogar daran gedacht, unter euch zu leben, aber dann kam das bittere Unrecht, das ein Mann, Colonel Cressap, im letzten Frühling begangen hat, als er ohne Herausforderung kaltblütig alle Verwandten Logans ermordete und nicht einmal meine Frau und Kinder verschonte. Jetzt fließt kein einziger Tropfen meines Blutes mehr in den Adern irgendeines Geschöpfes. Das hat meine Rache herausgefordert. Ich habe mich gerächt, ich habe viele getötet. Ich habe meine Rache voll ausgekostet. Um meiner Landsleute willen freue ich mich über die Strahlen des Friedens. Aber denkt nicht einen Augenblick, dass diese Freude aus der Furcht kommt. Logan hat sich noch nie gefürchtet. Er wird nie kehrtmachen um sein Leben zu retten. Wer lebt denn noch, der um Logan trauern würde. Niemand!“

Veränderungen

„Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“ (Karl Valentin)                                                                                                                                                                                                                                                           

Stellen Sie sich vor -  geneigte Leserin, geschätzter Leser – Sie sind Entwicklungshelfer und können den Moros, einem Stamm in Westafrika, durch Ihr Eingreifen „bessere“ Lebensbedingungen schaffen. Diese Halbnomaden in der Sahelzone ziehen mit ihren Viehherden von Wasserstelle zu Wasserstelle und betreiben nebenbei etwas Hirseanbau. Es geht ihnen nicht so gut wie jenen zwanzig Prozent der Weltbevölkerung, welche über achtzig Prozent aller verfügbaren Resoursen verfügen. Bei den Moros ist die Säuglingssterblichkeit hoch, ihre Lebenserwartung ist gering und es treten auch immer wieder Hungersnöte auf. All das können Sie ändern, materielle Mittel stehen ausreichend zur Verfügung. Viele bestens ausgebildete Spezialisten haben diese Herausforderung bereits dynamisch angenommen, sie meinten es gut mit den Moros. Allerdings war das Endergebnis dieses Planspieles, es ist eine Computersimulation, immer der totale Untergang eines stolzen, an sich autarken Stammes. Jeder Eingriff in das bestehende System mit den daraus resultierenden kurz- mittel- und langfristigen Folgen kann genau hochgerechnet werden. Die Verlängerung der Lebenserwartung und die Reduktion der Säuglingssterblichkeit bedeutete ein Anwachsen der Bevölkerung, verbunden mit einem vermehrten Bedarf an Vieh und Hirse. Tiefbohrungen nach Wasser war die Folge, die Brunnen trockneten jedoch bald aus, das Vieh starb, die Felder vertrockneten. Anstehende Probleme wurden rasch gelöst, aber neue, schwerwiegendere geschaffen. Jeder Eingriff in ein System bedeutet eine Veränderung und die Schaffung nicht vorhersehbarer Risiken. Unsere Welt ist ein System interagierender Teilsysteme geworden und selbst die intelligentesten Menschen mit Computerunterstützung können die Schwierigkeiten beim Umgang mit komplexen, vernetzten Systemen nicht mehr überblicken, geschweige denn verstehen oder beherrschen. Unser Denken ist im Rahmen der Evolution anscheinend nur auf das Lösen von Problemen „ad hoc“ entwickelt worden, nicht auf mögliche Konsequenzen, welche erst später als Folgeerscheinung  des Eingriffes in bestehende Abläufe auftreten. Schwierigkeiten werden meist erst wahrgenommen, wenn der Supergau bereits unumkehrbar geworden ist. Techniker sind in ihre Erfindungen verliebt und es wird gemacht, was machbar ist, die Folgen dieser „Hexenmeisterei“ können bekanntlich unkontrollierbare Eigendynamik gewinnen. Rupert Riedl stellte fest, dass die Menschen mit dem Gehirn der „prähistorischen Zeit“ auf das Industriezeitalter losgelassen wurden. Unser Denken ist immer eingebettet in das gerade gültige Werte- und Motivsystem, deshalb werden Werte auch dem veränderbaren modischen „Mainstream“ angepasst. In Realitäten, in denen sich die Bedingungen ändern, müssen daher auch die Strategien veränderbar sein. Die Motive ihres Handelns sind bei den Moros auf die Bewältigung primärer Lebensbedürfnisse, wie essen, trinken, schlafen, Sicherheit, Fortpflanzung gerichtet. Der humanistisch orientierte, westliche Entwicklungshelfer jedoch hat die hehre Absicht, die Moros auf eine höhere Zivilisationsstufe zu heben, Computer, Handy und Missionierung inbegriffen, denn schließlich tut sich ja auch ein neuer Markt auf. „Die Logik des Misslingens“ nennt das Dieter Dörner: „In komplexen, vernetzten und dynamischen Handlungssituationen macht unser Gehirn Fehler: Wir beschäftigen uns mit ärgerlichen Knoten und sehen nicht das Netz. Wir berücksichtigen nicht, dass man in einem System nicht eine Größe allein modifizieren kann, ohne damit gleichzeitig alle anderen zu beeinflussen. Können wir daran etwas ändern?“

Die primäre Herausforderung der kommenden Jahrzehnte wird die Bewältigung solcher „Moro“- Probleme sein, denn täglich wächst die Weltbevölkerung um 213.000 Menschen! Bevölkerten 1960 noch drei Milliarden Menschen den Planeten Erde, so sind es derzeit 6,75 Milliarden und 2050 sollen es schon 9,2 Milliarden sein. Auch Österreich, die Insel der Seligen, spürt bereits die Folgen weltweiter Wanderbewegungen schmerzvoll. Jean Raspail zeigt in seiner beängstigenden Vision „Das Heerlager der Heiligen“ auf, was passiert, wenn die hungrigen Massen (Moros) wie Ameisen in die westlichen Paradiese einfallen: „Von den Philippinen, von Djakarta, Karachi, Conakry und auch von Kalkutta, aus allen diesen erstickenden Häfen der Dritten Welt erschienen weitere große Flotten in Australien, Neuseeland und Europa. Die große Völkerwanderung entrollt ihren Teppich. Und wenn man in die Vergangenheit der Menschheit blickt, so war dies sicher nicht die erste. Andere, sorgsam registrierte Kulturen, die man in unsern Museen studieren kann, haben schon das gleiche Schicksal erlitten. Aber der Mensch hört nur selten auf die Lehren der Vergangenheit…“ Im Standard wurde unter dem Titel „Weltkollaps durch Bevölkerungswachstum“ die Lösung des Problems angeboten: „Auswandern auf einen anderen Planeten und von dort auf die übervölkerte Erde blicken“.

Solch verwegene Lösungsvorschläge zu Problemen auf der Metaebene werden in diesem Buch nicht angeboten. Vielmehr geht es um einfache soziale Themen des Alltags. Speziell die Gesellschaftsfelder: Politik, Religion, fremde Kulturen, Militär und sozialer Wandel auf der Mikroebene sollen zu dialektischer Auseinandersetzung anregen und aus historischen Rückblicken sollten wir Erfahrungen sammeln. Veränderungen im Staate Österreich sind unvermeidbar, wenn unsere Heimat auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleiben soll. Das dumme Sprichwort: „Der Klügere gibt nach“ darf nicht zur Maxime des Handelns werden, denn das würde bedeuten, dass die Dümmeren das Sagen haben. Es gibt bereits genug Menetekel, welche das Nahen der Apokalyptischen Reiter ankündigen, aber ganz leise und biedermaierhaft beginnt das Volk zu murren und zu erwachen, „ja dürfen`s das?“ Auf das die Prophezeiung aus Offenbarung 20. Kapitel nicht eintreten möge: „Die Zeit der tausend Jahre vollendet sich. Es werden die Völker von den vier Enden der Erde ausgehen, und ihre Zahl ist wie der Sand am Meer. Sie werden heraufziehen auf der Breite der Erde und das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt umringen.“

Das erste Jahrzehnt des dritten Jahrtausends steht unter intensivsten Veränderungen - sowohl in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, wie in politischen Entwicklungen. Nach der Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs in den westlichen-kapitalistischen Gesellschaften, dem Zusammenbruch der staatssozialistischen Systeme Osteuropas und der Sowjetunion steht heute das vereinte Europa den Problemen der Globalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen gegenüber. Österreich, als neutraler Kleinstaat, lag seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen den östlichen und westlichen Blöcken und spielt heute, als EU-Mitglied, eine gänzlich andere Rolle auf dem Weg zu einem gesamteuropäischen Staatenbund. Diese Veränderungsprozesse verlangen eine flexible, rasche Anpassung an die neuen Situationen und beinhalten sowohl Chancen wie Risken. Bestehende traditionelle Werte werden fraglich, speziell die Lebensbereiche Arbeit und Freizeit sind großen Veränderungen unterworfen. Neue Informations- und Kommunikationstechniken, neue Formen der Automatisierung lassen den ohnehin bereits geschrumpften Anteil der Industriearbeit und Landwirtschaft weiter in Richtung Dienstleistungsarbeit kleiner werden, aber auch Rationalisierungen im Dienstleistungsbereich, sowie weltweite Verlagerung von geringqualifizierter Arbeit in Billiglohnländer lassen weite Teile der Bevölkerung skeptisch bis pessimistisch die Zukunft beurteilen. Wie haben sich nun in Österreich selbst die Einstellungsmuster unter den historischen und wirtschaftlichen Veränderungen gewandelt? Der Grazer Soziologe Haller stellt die Frage provokant: „Haben sie sich angesichts einer dramatisch umstrukturierten Umwelt verändert? Und wenn ja - vollzog sich dieser Wandel ähnlich dramatisch wie dies die europäische oder die globale Umgebung nahe legt? Oder kann von Änderungen großen Stils innerhalb einer Insel konstanter Glückseligkeit gar nicht gesprochen werden?“ Beobachtungen und Messungen von Wertewandel in Österreich sind eher spärlich vorhanden. Die Statistik Austria, sowie im Auftrag von Konzernen und politischen Parteien durchgeführte, eher tagesaktuelle Thematisierungen privater Meinungsforschungsinstitute, sowie Soziale Survey Untersuchungen und die letzte StudieDie Österreicher/-innen: Wertewandel 1990-2008“ von Friesl, Polak und Hamacher-Zuba geben Rückschlüsse auf merkbare Einstellungs- und Verhaltensänderungen im Schatten der Wirtschaftskrise und damit verbunden mit einer täglich spürbaren Verunsicherung der einheimischen Bevölkerung in Alltagssituationen. Das geringe Informationsmaterial wird von Haller mit der Inselmentalität Österreichs begründet: „Österreich bildet hingegen, als eine der wenigen europäischen Inseln der Verdrängung, kaum ernsthafte Anstrengungen aus, zu einer regelmäßigen Beobachtung von sozial relevanten Themenfeldern aus einer Querschnitts- oder aus einer Längsschnittsperspektive herauszugelangen“  Zentrale gesellschaftliche Bereiche in den Veränderungen der sozialen Werte und Einstellung bilden Arbeit, Beruf, Familie und Freizeitverhalten. „Da Arbeit und Beruf als eines der wichtigsten Mittel der gesellschaftlichen Integration gelten, kann gefolgert werden, dass Änderungen im Bereich der Arbeit, wie auch der Bedeutung Arbeit und der Arbeitsmotivation, weitreichende Folgen auch über den zentralen Bereich der Arbeitswelt hinaus haben. Thesen, wonach die Arbeit ihre zentrale Stellung heute im Vergleich zur Freizeit und anderen Lebensbereichen eingebüßt habe, konnte bereits mit den Befunden früherer Sozialen Survey Studien entgegengehalten werden, dass Arbeit und Beruf, zusammen mit dem Bereich Familie und Kinder, nach wie vor in Österreich als zentraler Lebensbereich angesehen werden“  folgert Haller. Verschoben haben sich allerdings die Ansprüche an die Arbeit. Waren in einer Studie aus dem Jahre 1986,  noch „Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung“ wichtige Faktoren, so gilt heute, in einer Zeit wirtschaftlicher Verunsicherung, diese Priorität nicht mehr, denn Kurzarbeit und Firmenschließungen haben ein Umdenken in Richtung traditionelle Werte bewirkt. Das Resümee im Zeitvergleich bedeutet, dass von 1986 auf 2009 eine stärkere Zunahme von wieder materiellen Interessensorientierungen den nichtmaterellen  Arbeitsinhalten und sozialen Merkmalen der Arbeit gewichen ist. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, warum verlorene, traditionelle Werte wieder auftauchten und warum Werte, welche zu ungehemmter materieller Raffgier führten, derzeit sogar verteufelt werden. Die Entwicklung nach  dem verlorenen Krieg war gekennzeichnet vom Wiederaufbau. Ein ungeheurer Nachholbedarf an allen Gütern führte zu einer gigantischen Ausweitung der Produktion und zu nie für möglich gehaltenem Wohlstand. Jetzt ist diese Nachholphase abgeschlossen, geblieben sind industrielle Überkapazitäten und ein pessimistischer Zukunftsglaube, fixiert auf das Wirtschaftswachstum vergangener Jahre. Noch nie war unsere Gesellschaft so reich wie heute, und doch gibt es Zukunftsängste - das Problem der Arbeitslosigkeit beschäftigt zur Zeit nicht nur Politiker und Medien, das Thema  betrifft alle Staatsbürger. Als Folge mancher Überschätzung von weiterer ungehemmter Aufwärtsentwicklung sind in Österreich die Staatsschulden angewachsen und Sozialsysteme ausgedünnt worden. Kurzfristige Lösungen, bedingt durch kurzsichtige politische Eingriffe, denn irgendeine Wahl ist immer zu schlagen, verhinderten vernunftgesteuerte langfristig zufrieden stellende Problemlösungen. Der Bereich „Wertewandel“ ist ein Kernbereich der Soziologie, da Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen, Wandlungen in den Werteorientierungen der Bevölkerung, bereits im ausgehenden 19.Jahrhundert das theoretische Interesse der Begründer und Klassiker der Soziologie erweckten. Gerade heute ist das Thema von außerordentlicher Aktualität. Entwickelt sich Österreich von einer Erlebnis-, Überfluss-, ja Überdrussgesellschaft hedonistischer Individuen wieder zu einem Volk, welches sich seiner jahrtausende alten Kultur und Traditionen besinnt oder trieftet unsere Heimat Richtung „Schwächlingsgesellschaft“ in die Bedeutungslosigkeit ab? Galt Österreich doch bis vor kurzem noch als Parade-Wohlfahrtsstaat, als neutrales Land, in dem Flüchtlinge Zuflucht finden konnten, als Staat, welcher sich um Vermittlung zwischen den Blöcken bemühte. Heute wird diese Gastfreundschaft von kriminellen Mafiabanden und zügellos zuwandernden Scheinasylanten missbraucht. All diese Veränderungen werden den Bürgern schmerzlich bewusst, denn schon überlegen jene Politiker, welche alleine durch jährliche Zinsen der Staatsschuldenbelastung jedem Österreicher jährlich 2000.- Euro abverlangen, neue Steuern einzuführen. Auf Schritt und Tritt begegnet der Bürger Bettlern oder kopftuchtragenden orientalischen Frauen und in den Schulen, auf Spielplätzen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln werden alteingesessene Österreicher daran erinnert, dass sie bald zur Minderheit im eigenen Land werden könnten. Selbstverständlich müssen solche gesellschaftliche Veränderungen zu einem Wandel der Werteorientierung führen, den alten, etablierten politischen Akteuren ist das gar nicht genehm, denn das kann nur bedeuten, dass mit dem Bewusstwerden anstehender Probleme auch neue Lösungsansätze gesucht werden müssen.